Neues Ladenöffnungsgesetz schadet der Nahversorgung im ländlichen Raum

Petition richtet sich an
Landtag von Baden-Württemberg (Petitionsausschuss)

3.832 Unterschriften

16 %
3.617 von 22.000 für Quorum in Baden-Württemberg Baden-Württemberg

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  1. Gestartet 03.02.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Kaum noch Kirchgänger

Bei KI gestützten personallosen Supermärkten sollte man der Bevölkerung nicht die Bequemlichkeit nehmen, auch am Sonntag einkaufen zu dürfen. Es geht doch ohnehin kaum noch einer sonntags in die Kirche. Lässt doch die Kunden selbst mit den Füssen entscheiden.

3.1

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Pro

Weil auch kleinere Ortschaften eine Nahversorgung brauchen, und auch außerhalb den regulären Zeiten einzukaufen für viele eine gute Sache ist. Und kleinere Läden damit überleben können.

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

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Dies ist eine Offensive einer Großbäckerei und Supermaktkette

„Es ist zu erwarten, dass die großen Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels die neuen Chancen nutzen und sehr schnell eigene vollautomatisierte Verkaufskonzepte anbieten werden. Der Handelsverband Baden-Württemberg leistet dazu bereits Unterstützung, indem er die Begrenzung der Verkaufsfläche auf max. 150 m2 kritisch hinterfragt und Flächen von 350 m2 und 400 m2 zur Diskussion stellt.“, so Wolfgang Krüger, ver.di-Baden-Württemberg.

Quelle: bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++58b77d84-02b2-11f1-964e-53acd0928232

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