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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

- Schutz der Bevölkerung vor unqualifizierter Pflege - Beteiligung an Gesetzgebungsverfahren - Gewährleistung der ordnungsgemäßen Berufsausübung der Kammermitglieder - Erhöhung der Transparenz im Berufsgeschehen ( Sicherung ethischer Standards u.a. im Contraargument genannt) - Sicherung der Qualität in Aus-, Fort- und Weiterbildung - Qualitätssicherung und - standards inkl. der Evidenz derer - Selbstverwaltung des Pflegeberufes uvm.
Quelle: www.pflegekammer-jetzt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=10&Itemid=9//www.pflegekammer-jetzt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=10&Itemid=9" rel="nofollow">www.pflegekammer-jetzt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=10&Itemid=9
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    Nicht jammer - ändern!
Der DPR (Deutscher Pflegerat) als Dachverband der bedeutendsten Berufsverbände - darunter sind unter Anderem DBfK, DPV, ADS, Bayerische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe. Die Verbände haben keinen politischen Einfluss, kein Mitspracherecht bei der Ausbildung und Prüfungsverordnung geschweige denn der Gesetzgebung. Wir brauchen eine Anlaufstelle, wir brauchen rechtliche Absicherung, wir brauchen eine SELBST organisierte Stadesaufsicht. All das könnte eine Pflegekammer. Wir brauchen eine - dringend!
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Wieso sollten für eine Profession wie die Pflege andere Gesetze gelten als für die Medizin, Jura und auch die Handwerker (siehe HandwerksKAMMER) andere Regeln gelten als für einen Bereich in dem die meisten Arbeitnehmer in Deutschland beschäftigt sind- die PFLEGE????
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Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen nimmt laufend zu. Die Bürgerinnen und Bürger sind darauf angewiesen, bei Multimorbidität und komplexen Pflegesituationen durch pflegerisches Expertenwissen unterstützt zu werden. Doch nur, wenn die pflegerische Expertise auch in politische Entscheidungs- und Gesetzgebungsverfahren eingebunden wird, kann die Berufsgruppe an Strukturen mitarbeiten, die eine adäquate Pflege erst ermöglichen. Das geht nur über eine Kammerorganisation.
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    Gabriele Anna Patzer
Ich als freiberufliche Pflegefachkraft brauche die Pflegekammer zum Sichtbar werden, zur Vertretung meiner Interessen, meiner Wertvorstellung in der Gesellschaft. Die Pflegkammer schafft Sicherheit für Pflegende. Sie kümmert sich um die Rahmenbedingungen, ich kann mich auf meine Arbeit konzentrieren
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    Pflegekammer, Fort- und Weiterbildung
Aus Sicht eines Bildungsanbieters bin ich für die Pflegekammer. Es gibt nur wenige Weiterbildungen, die mit einer Höhergruppierung einhergehen. (Leitung einer Station, Psychiatrie, Intensiv etc.) Eine Pflegekammer würde Rahmenbedingungen für Qualifikationen und Fortbildungen schaffen. Die Bevölkerung geht davon aus, dass Pflegende nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen arbeiten und das mit Recht! Die Pflege ist eine Disziplin unter den wichtigsten Professionen in einer Gesellschaft. Solange wir nicht verkammert sind, sprechen wir nicht eine Sprache, die so viel verbessern könnte.
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    Die Petition ist die beste Chance die Kammer voranzubringen!
Liebe Berufskollegen, Pflegende in Bayern und Unterstützer! Hören wir nun endlich auf, nur plakative Forderungen an die Ministerin zustellen, nach dem Motto: Politik (Min. Huml und Landtag) gebt uns endlich das was wir wollen". Das bruingt derzeit überhaupt nichts. Die B'AY.ARGE hat schriftlich sich erkklärt, das wars dann nun auch. Hier müssen wir unsere Aktivitäten einbringen. Es fehlen noch über 30.000 Unterschriften in Bayern. Alle die bereits gezeichnet haben sollten sich zur Aufgabe machen 6 neue Unterzeicghner konkrtet zur Online-Petition zu bringen, dann haben wir die Chance im Landta
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Ich bin ex Altenpfleger und kann allen Kollegen, die verantwortungsvolle Pflege anbieten wollen, raten diese Petition zu unterschreiben.Ob wir nun mehr Gehalt dadurch bekommen ist hierbei nicht wichtig.Durch diese Interessensvertretung von und für beruflich Pflegenden wird es zu einer Professionalisierung kommen, die unseren Beruf stärkt und uns als eine bedeutende Säule des Sozialen Friedens, in Zeiten des demografischen Wandels, darstellen.Danach sind höhere Gehälter und Verbesserungen der Arbeitsbedingungen leichter zu erreichen!
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    Pflegekammer, es ist an der Zeit!
Jürgen Drebes sagt, die vielen Stimmen, die sich (ach, so sehr) sorgen um das Wohl der vielen Pflegenden, interessieren sich doch nur für die eigenen Belange. Das Wohl der Patienten und Bewohner interessiert diese Menschen ebenso wenig wie die Interessen der Pflegenden, hier geht es nur um die Erhaltung des bestehenden Missstandes. Lasst uns unabhängig von Geld und Standesdünkel die Pflege ihre Arbeit definieren und organisieren, zum Wohl der Patienten!
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    NICHT AUFGEBEN!
Weil wir sonst wieder "ohne Stimme" bleiben! LEUTE AUF GEHT'S!!! MOBILISIERT ALLE IM UMKREIS!!!! WIR BRAUCHEN PRO TAG MINDESTENS 563 UNTERSCHRIFTEN!!!! NICHT IMMER NUR LAMENTIEREN!!!!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Alberne Wichtigtuerei und Vereinsmeierei
Wenn sich jeder in sein Kämmerchen zurückzieht, wer macht dann die Pflege? Ihr Vereinsmaier könnt doch selber eine Kammer oder nen Verein gründen um sich wichtig zu machen und den Hintern platt zu sitzen: Daszu muss doch niemand ein Ministerium anrufen.
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    Untauglich Weg
Mit Ausnahme des Argumente "Selbstverwaltung" können alle anderen, von den Befürwortern einer Kammer aufgeführten Argumentationen auch ohne dieses Bürokratie- und Selbstbedienungsmonster befriedigt werden. Und die Selbstverwaltung birgt in sich noch lange keinen Qualitätsgewinn.
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Auch die Handwerkskammer ist eine Körpewrschaft des öffentlichen Rechts. Daher ist es auch dringend erforderlich, dass auch die Pflege in einer Körperschaft des öffentlichen Rechts auftritt. Nur so ist man auf Augenhöhe mit allen anderen Einrichtungen. Und von Pflichtmitgliedschaften halte ich schon gar nichts. Die Pflegekammer wird ausschließlich von den Wohlfahrtsverbänden organisierten Pflegekräfte gefordert. Die privaten Bundesverbände und tätigen Pfleger lehnen die Pflichtkammer ab.
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vielleicht sollten wir uns erst mal wieder klar werden was human (=menschlich) pflegen bedeutet und dann keinen job draus machen. ZUM NACHDENKEN: unsere Kinder werden uns so behandeln wie wir es vorleben!!!
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    Sprache in der Pflege
Zum Beitrag: Albere Wichtigtuerei und Vereinsmeierei Wer auf seine Sprache achtet, wird auch gehört.
Quelle: Quelle: Alberne Wichtigtuerei und Vereinsmeierei
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