Teilzeitarbeit ist eine legitime, selbstbestimmte Entscheidung. Viele Beschäftigte würden ihre Arbeitszeit jedoch ausweiten, wenn die Rahmenbedingungen besser wären: gesetzlicher Anspruch auf Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten, verlässliche Kinderbetreuung mit sinnvollen Ferienangeboten, Entlastung bei der Pflege von Angehörigen sowie faire Regelungen zum Elternunterhalt. Investitionen in diese Strukturen wären nachhaltiger als reine Aufstockungsleistungen.
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- Pradėta 2026.1.26
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Wenn ich nicht Teilzeit arbeiten könnte, könnte ich es gar nicht mehr. Aus gesundheitlichen Gründen. Und damit bin ich nicht alleine. Es ist weltfremd und wirtschaftsschädigend - und damit auch schädigend für die BRD! - das Recht auf Teilzeit zu streichen!!!
Produktivität
Teilzeit = weniger Arbeitsstunden ist nicht gleichbedeutend mit weniger Leistung oder Produktivität. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Teilzeitkräfte oft mehr schaffen als Vollzeitkräfte.
Teilzeit wird im aktuellen Diskurs moralisch abgewertet und als individuelles Versagen dargestellt. Begriffe wie „Arbeitsvolumen erhöhen“, „Lifestyle-Problem“ oder „fehlende Leistungsbereitschaft“ suggerieren: Wer weniger arbeitet, schadet dem Gemeinwesen. Das erzeugt Schuld statt Erkenntnis. Ausgeblendet wird, dass Teilzeit oft strukturell erzwungen ist – durch fehlende Kinderbetreuung, Pflegearbeit, Überlastung in Vollzeit, unplanbare Arbeitszeiten und mangelnde Tarifbindung.
Ein Argument an die Arbeitgeber*innen: Teilzeitkräfte sind pro Stunde produktiver.
Wirtschaftswachstum entsteht nicht primär durch längere Arbeitszeiten, sondern durch Produktivität, Investitionen etc. Wenn die oberen 10 % Vermögen horten oder spekulativ binden, trägt das kaum zum realen Wachstum bei. Gleichzeitig soll der „kleine Mann“ durch Mehrarbeit das Wachstum liefern – obwohl seine zusätzliche Arbeit bei gleicher Struktur nur begrenzte Wachstumseffekte hat. Das ist eine Verlagerung der Wachstumsverantwortung nach unten, während Kapital oben wachstumsarm gebunden bleibt.
Ich arbeite selber Teilzeit um Beruf und Familie vereinbaren zu können. Ich gehe gerne arbeiten, aber nicht auf Kosten meiner Familie und Gesundheit. Könnte ich nicht Teilzeit arbeiten, wäre die Schlussfolgerung dem Staat auf der Tasche zu liegen.
Bei der angedachten Variante ist der AN wieder der Dumme und Bürokratie entsteht. Dass viele Menschen, die in TZ arbeiten ihre freie Zeit für Ehrenämter aufwenden, weniger Einkommen in Kauf nehmen, um sich gesellschaftlich zu engagieren, kommt in der Debatte gar nicht vor. Wer soll die Aufgaben übernehmen und wer soll’s bezahlen? Vllt. wäre eine Pflicht für AG sinnvoll, eine Quali zur Führung von MA nachzuweisen, damit die MA ihre Arbeit als sinnvoll und pers. gewinnbringend erfahren?
Wer Kinder hat, soll auch das Recht haben, Zeit mit ihnen zu LEBEN. Kinder zeugen um sie dann dem Staat in eine mittelmäßige Ganztagsbetreuung zu übergeben... Eine familienfeindliche Forderung!
Arbeitsplätze
Bei Teilzeit haben wenigstens 2 Personen einen Arbetisplatz, anstelle von nur 1 Person. Wird Teilzeit zurückgefahren, wird es also mehr Arbeitslose geben.
Jeder hat das Recht selbst zu bestimmen wie er arbeiten möchte oder kann. Z. B. eine Teilzeitkraft in der Pflege arbeitet stellenweise in der Woche genauso viele Stunden durch die Wechsel/Wochenendeschicht als eine Vollzeitkraft... Niemand hat das Recht die Teilzeit zu streichen!!!
šaltinis: Artikel
In stark belastenden Berufen (Ärzte / Pflege) ist Teilzeit oft die einzige Möglichkeit um bei 100% zu bleiben und nicht durch Überstunden und Mehrarbeit regulär bei 120% zu landen!
Während meiner Berufstätigkeit erlebte ich durch Sterbefälle den Tod intensiv. Daraufhin engagierte ich mich Jahre in Hospizarbeit und Demenzbetreuung, neben der Hauptberufstätigkeit, in Teilzeit. Das half mir, mich weiterzuentwickeln, den Beruf zu wechseln und Neuorientierung zu finden. Teilzeit bleibt wichtig, auch bei Lebensumbrüchen – wir dürfen keine Sklaven starrer Arbeitszeiten werden.
Für mich wäre eine Einschränkung die Einführung eines Arbeitszwangs durch die Hintertür: Es geht um die vielen Jobs im Niedriglohnbereich, in die die Arbeitsagentur vorrangig vermittelt, die aber so körperlich oder psychisch überfordernd oder geistig unterfordernd sind, dass man dafür nur Teilzeitkräfte findet.
Ich finde die Petition zwar unsinnig, denn es gibt momentan keine Initiative das Gesetz zu ändern, nur eine Diskussion angeregt von ein paar Lifestyle-Unternehmern in der CDU, trotzdem: Es geht den Arbeitgeber überhaupt gar nichts an, wieso, weshalb ich meinen Lifestyle habe. Wie kommen die darauf, sich zu ermächtigen, mein soziales Leben zu kontrollieren. Das hatten wir von 1933-45 u. in einem Teil von D auch bis 1990. Nie wieder!
Immer mehr Steuergelder auf Kosten der Arbeiter. Die sollten selber etwas machen.
Teilzeit sollte arbeiten, wer gute Gründe dafür hat, zb. bei Pflege von Angehörigen Kindererziehung, Behinderung, aber auch wenn man sich die Teilzeit leisten kann, man hat im Lotto gewonnen oder man hat viel geerbt, sollte es auch möglich sein Teilzeit zu arbeiten! Teilzeit sollte nur bei Pflege, einer Behinderung, vom Staat subventioniert,, also unterstützt werden, alle Anderen die Teilzeit arbeiten wollen, müssen die Vor-und Nachteile in Kauf nehmen!
Ich arbeite Teilzeit und die meisten meiner Kolleg*innen des Fachbereichs ebenso. Wenn wir alle Vollzeit arbeiten sollten, gäbe es gar nicht genug Arbeit - das geht sich rechnerisch nicht aus, weil es so viel Kundschaft gar nicht gibt. Muss dann jemand gekündigt werden oder wie sollte das funktionieren?
Es gibt bereits diese Möglichkeiten! Damit, können Menschen flexibler auf Arbeit reagieren. Wicht wäre noch, dies in die Rentenkasse einfließen zu lassen. Somit, wäre die Rente besser ausgetattet.
Das ganze nennt sich Wirtschaftsdiktatur! Der Politiker, die bezahlte Marionette der Wirtschaft, gesteuert über die Fäden der Lobbyisten, nennt es Neoliberalismus das klingt besser! Und das ganze dient dem Erhalt eines kaputten Systems, mit dem wenige viel Geld verdienen das sie nicht brauchen! Wacht auf...
Was fällt den Regierenden da ein, uns vorschreiben zu wollen wann und wie lange wir arbeiten sollen. Das ist doch der reine Grössenwahn. Die Arbeitszeit geht nur Arbeitgeber und Arbeitnehmer etwas an und sollte nur zwischen denen verhandelt werden..
Delta Waldeck Frankenberg GmbH
Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Vielen Dank Hier der Link: openpetition.de/!hqbgx
šaltinis: www.openpetition.de/petition/online/delta-waldeck-frankenberg-erhalten-soziale-arbeitsplaetze-und-bildung-im-landkreis-retten, www.wlz.online.de und www.hna.online.de
Für viele Beschäftigte ist Teilzeitarbeit die einzige Möglichkeit überhaupt arbeiten zu können. Es sind doch überwiegend Frauen, die teilzeitbeschäftigt sind. Sie machen es, weil sie keine ausreichende Betreuung für ihre Kinder bekommen/haben oder sie kümmern sich um ihre alten Eltern etc. Freiwillig ist das bestimmt nicht immer. Später bekommen sie dafür die schlechteren Renten.
Merz macht mal wieder die Hände auf
Das Interesse daran, Hürden in die Teilzeit zu legen, ist ganz klar: Je mehr Arbeitszeit, desto mehr Gehalt, desto mehr Prozent Abgaben an den Staat (Abgaben, die bei uns gar nicht ankommen, sondern verschenkt werden). Selbst wenn's nicht um Gesundheit geht, geht es vielleicht um Weiterbildung oder einfach darum, dass bei den zusätzlichen Stunden netto eh kaum etwas übrig bleibt.
Ich lasse mir von niemanden sagen wie lange ich arbeite . Denn je mehr ich arbeite desto mehr wird mir abgezogen und dieses Geld wird dann vom Staat sinnlos rausgeschmissen !
Es geht nicht um das Recht auf Teilzeit, sondern den RechtsANSPRUCH! Bei anerkannten triftigen Gründen wie z. B.: • Erziehung/Betreuung von Kindern, • Pflege von Angehörigen, • berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung …gilt dieser weiterhin. Freiwillige Teilzeit soll keinen gesetzlichen Anspruch mehr haben. Stattdessen soll es hier stärker auf einen Dialog mit dem Arbeitgeber ankommen.
Einschränkung, nicht Abschaffung
Soweit ich es verstanden habe, geht es gar nicht darum, das Recht auf Teilzeit anzuschaffen, sondern es so einzuschränken, dass es nur noch gilt, wenn ein nachvollziehbarer Grund vorliegt, wie eingeschränkte Gesundheit, Kinderbetreuung, Pflege. Diese Differenzierung vermisse ich.
Teilzeit ist legitim. Doch weniger Arbeitszeit bedeutet weniger Wertschöpfung – und sollte entsprechend vergütet werden. Problematisch wird es, wenn 80 % Leistung faktisch wie 100 % behandelt wird oder staatliche Aufstockung Unterschiede nivelliert. Das schwächt das Leistungsprinzip und benachteiligt Vollzeit. Teilzeit ja – aber ohne versteckte Subventionierung und mit klar erkennbarem Gefälle.
Alle die sich gegen die angedachten Änderungen äußern, haben entweder nicht zugehört oder nicht verstanden, was die Mittelstandsvereinigung der CDU geäußert hat bzw. damit bezwecken will. Niemand möchte nämlich das Recht auf Teilzeit abschaffen! Wer das behauptet verbreitet wissentlich falsche Propaganda!
Teilzeit -Arbeit = Teilzeit -Rente
Rente: Seit Jahren reden wir darüber, das gerade Frauen eine niedrige Rente haben weil sie oft in Teilzeit arbeiten... Merkt ihr was? Ganz ehrlich, wer Teilzeit macht weil er oder sie einfach nicht mehr Stunden arbeiten möchte, dem steht auch nur eine Teilzeit-Rente zu, die der Staat nicht aufstocken sollte. Und nochmal für das linke Spektrum: Es geht nicht um Teilzeit für Mütter, Pflegende, eingeschränkt Leistungsfähige oder andere Personen mit guten Gründen für die Teilzeit.
šaltinis: Eigene Meinung
Unrecht durch Teilzeit statt Recht auf Teilzeit.
In meinem Unternehmen mit komplexen Schicht- und Freizeitregeln nutzen manche Kollegen sehr individuelle Teilzeitmodelle, um sich Vorteile gegenüber Vollzeitkräften zu sichern. Feste Tage oder ausgeklügelte Konstruktionen werden gerichtlich durchgesetzt und hebeln gemeinsam erarbeitete Mitbestimmungsregeln aus. Es geht dabei klar nicht um familiäre Gründe, sondern um das gezielte Umgehen einer fairen Verteilung von Arbeit und Freizeit. Teilzeit wird so zum Instrument des Ungleichgewichts.
šaltinis: eigene Beobachtung und Erfahrung
Glauben wir in Deutschland, dass das immer so weiter geht mit dem Luxus und Sozialstaat, wenn die Welt uns überholt und wir den Anschluss verlieren? Es muss über alles nachgedacht und weniger reguliert werden. Weiter so wie immer, wird schon irgendwie gehen. Wir wissen alle, dass es so nicht mehr lange geht, aber bitte nicht bei mir anfangen...
Die ganze Disskussion ist völlig absurd! Es geht überhaupt nicht um die Abschaffung der Teilzeitarbeit, sondern um einen Rechtsanspruch darauf. Und das ist Sozialismus in Reinkultur. Wer wie lange arbeitet, das haben nur zwei Partner auszuhandeln, der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer. Es gibt für beide Vertagspatrteien gute Gründe für Teilzeit- und für Vollzeitarbeit. und da hat sich niemand einzumengen! Freiheit, Freiheit, Freiheit verdammt!
Teilzeit gegen den Willen des Arbeitgebers
Ein Kollege nimmt eine Stelle mit 42 Stunden an. Nach 6 Monaten reduziert er auf 30 Stunden. Und der Arbeitgeber kann die 12 Stunden nicht abdecken. Bis eine Lösung gefunden wird machen die Kollegen Überstunden. Es geht um das Recht die Arbeitszeit gegen den Willen des Arbeitgebers zu reduzieren. Meist ist Teilzeit kein Problem. Wenn es aber nicht geht, soll sich der Arbeitnehmer eine andere Stelle suchen.
Subvention von Freizeit
im Prinzip ja, ABER: die fleissigen subventionieren die Krankenkassen und Pflegebeiträge der Teilzeitarbeitenden .... DESHALB: Teilzeit ja, ABER mit Sozialbeiträgen, die dem vollen Gehalt (Arbeitnehmer und Arbeitgeber Anteil) entsprechen. KEINE SUBVENTION VON FREIZEIT.
wenig arbeitzeit =wennig Rente ,dann großer Jammer die Regierung ist Schuld
Schaden für den Standort Deutschland
Gegen Teilzeit spricht ja nichts, wenn man es vor Abschluss des Arbeitsvertrages als Vertragsinhalt vereinbart. Ein Anspruch auf bedingungslose Teilzeit (und nur geht es bei der politischen Initiative) während eines laufenden Vertrages stellt ein Problem für Arbeitgeber dar und schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland.
Inflationssteigernd! Preisindex muss sich durch Teilzeit erhöhen!
In vielen Berufssparten führt Teilzeit zu erhöhten innerbetrieblichen Kosten und damit zu einer Preissteigerung des Produkts.
Kostenexplision der Sozialkassen
Teilzeit verdoppelt Krankenkassenkosten! Zwei Arbeitnehmer teilen sich eine Stelle, zahlen den Kassenbeitrag für einen, beanspruchen Leistungen für zwei. Das kann nicht sein!
Teilzeit darf nicht pauschal gelten!
Recht auf Teilzeit kann nicht pauschal gelten. In vielen Berufen ist Teilzeit nicht notwendig, außer durch Gründe wie Kindeserziehung oder Pflege. Erst die hohe Lohsteigerung, die wiederrum Deutschland als Wirtschaftsstandpunkt maßgeblich immer weiter schwächt, ermöglicht es überhaupt, dass sich Teilzeit geleistet wird. Arbeitszeitmodelle müssen mehr auf Berufssparten angepasst werden!
Jeder „gute“ Angestellte kann seine Teilzeit selbst durchsetzen, alle anderen müssen sich halt etwas dementsprechendes suchen.
Das Recht auf Teilzeit ist doch so individuell wie der Arbeitsplatz selbst. In erster Linie entscheidet der Arbeitgeber über die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten. Man stelle sich mal den Teilzeit Chirurg vor der unter der OP abbricht da er ja nur 3h am Tag arbeiten möchte.
Diese Debatte ist so überflüssig, weil sie ein Rohrkrepierer ist,
Deutschland ist aufgrund zu Hoher Kosten auf dem Absteigenden Ast. Die Kosten müssen runter, nicht rauf. Und wer Teilzeit arbeitet und Leistungen bezieht, der sollte sich besser überlegen wie er mit Vollzeit Arbeit rauskommt aus den Leistungen statt der Allgemeinheit weiter mit seiner Life-Work Balance auf der Tasche zu liegen. Ich mache derzeit 50 Wochenstunden und habe trotzdem ein erfüllendes Familienleben.
Arbeitgeber + Arbeitnehmer vereinbaren eine bestimmte Arbeitszeit. Ich wüsste nicht, warum einer davon das Recht für eine einseitige Änderung haben sollte. Es kann m.E. nicht Recht sein, dass ein Rechtsanspruch des Arbeitnehmers auf eine Arbeitszeitreduzierung ohne triftigen Grund besteht. (Arbeitgeber + Arbeitnehmer sollen Teilzeit vereinbaren können, wenn beide einverstanden sind. M.E. braucht es dafür kein Gesetz und ich sehe keinen Grund für eine staatliche Förderung von Teilzeit.)
Teilzeit ausschl. für die. die erziehen, pflegen oder durch Krankheit nicht in der Lage sind Vollzeit .zu arbeiten. Hierfür muss es Anrechnung zur Rente geben. Für Freizeit kann es keine R Diese Zeit Rentenanrechnung geben. Dies zeigt sich bei späterem Rentenbezug. Dafür kann der Staat nicht die Verantwortung übernehmen.
dieser ganze work-life balance quatsch sollte aufhören und somit auch das recht auf teilzeit gestrichen werden. leute suchen arbeit, andere blockieren stellen. arbeit hat ein land reich gemacht und nicht chillen. zumal die gen.z sowieso dumm, faul und verblödet ist, werden leute die noch etwas tun wollen, in den lifestyle "teilzeit" bugsiert. sonst sind sie ja nicht "woke". schluß damit!
Wenn zu wenig in die Sozialsysteme einbezahlt wird, funktionieren sie nicht mehr. Ursprünglich wurden sie Umlage finanziert angelegt und so bemessen, dass jeder in Vollzeit arbeitet. Ansonsten müsste für Teilzeitarbeitende ein Zuschlag verlangt werden, sodass sie genauso viel einbezahlen würden, wie die Vollzeitbeschäftigten.
Das Angebot von Teilzeitarbeit muß Sache des Unternehmens bleiben. Wenn es sinnvoll ist, wird das Unternehmen das auch anbieten. Eine gesetzliche Festlegung ist abzulehnen. Wird eh schon zuviel reguliert und damit den Unternehmen das Leben immer schwerer gemacht.
Contra Teilzeit
Teilzeit ist meiner Meinung nach für jeden seine eigene Lebensentscheidung und sollte nicht reguliert werden. Ausnahme, voll arbeitsfähig muss aber aufstocken, also Leistung beziehen um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Dann kann der Steuerzahler erwarten, dass aus eigener Kraft der Lebensunterhalt bestritten wird, auch wenn das Vollzeit bedeutet. Ich will nicht alle Ausnahmen oder legitime Gründe für Teilzeit hier aufzählen, aber diese Ansprüche müssen dann auch nachgewiesen werden.
kein Recht
Es gibt kein Recht auf Arbeit. Es wäre dann ja einklarbar.