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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Ersthelfer Ausstattung Unterstützen
3)An die Adresse der Politiker, die ihre Zeit damit verschwenden, solche unnötigen Abstimmungen einzubringen, sei gerichtet, dass die Denkarbeit die Handelnden unterstützen sollte. Eine Gesetzesvorlage, wie die vorhandenen, sehr gut ausgebildeten, Rettungsdienset finanziell und technisch so ausgestattet werden, dass sie vor Ort mehr Leisten und die stationäre Notfallmedizin damit entlasten könnten, wäre sehr wohl angebrachter und notwendiger.
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    Ersthelfer Ausstattung Unterstützen
4) Ein Blick über den Tellerrand, ein wenig Spicken bei den europäischen Nachbarn oder ein paar Informationen aus dem Rettungssystem der USA, wo die Ersthelfer vor Ort mit den Notfallteams der Krankenhäuser in direkter Verbindung stehen (übrigens meist digital... - sorry, nur eine kleine Seitenbemerkung...) um umfassend und direkt helfen zu können, wäre doch ein erster Ansatz.
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    Ersthelfer besser ausstatten und unterstützen
In den meisten öffentlichen Ausschreibungen hat es sich gezeigt, dass trotz gut gemeinter und oft professionell ausgearbeiteter Vorgaben das "wirtschaftlichste" Modell meist das "billigste" Modell in den Köpfen der Entscheider ist. Die künftigen Folgen einer "Billigentscheidung" ist meist zweitrangig, da die Betrachtung der möglichen Folgen ja nicht ausgeschrieben ist.
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    Ersthelfer Ausstattung Unterstützen
2) Sobald es um die Rettung von Menschenleben sowie die professionelle und ausführlichste Hilfe von Unfallopfern oder Notfallpatienten geht, darf es nicht um wirtschaftliche Mittel gehen. Viel mehr sollte die Frage gestellt werden, wie die vorhandenen Rettungsdienste vernetzt werden können, wie eine, für den Notfallpatienten optimale, Zusammenarbeit der vorhandenen Organisationen geordnet werden kann.
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    Kommunalisierung
Rettungsdienst ist nach Menschenverstand eigentlich eine Aufgabe des Staates, die der Sicherheit und Gesundheit des Bürgers dient, genauso wie Polizei, Feuerwehr und Gesundheitswesen. Aber der Rettungsdienst zählt nach Ansicht desselben nicht dazu, sondern ist ja ein "Transportunternehmen".
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Wo anders gehts doch auch
In anderen Bundesländern funktioniert das Submissionsmodell auch sehr gut (exemplarisch Hessen) und dämmt so effizient den Verschwendungswahn insb. der vier großen Hilfsorganisationen mit ihrem Wasserkopf an der Spitze ein. Auch im Gesundheitswesen muss eine Effizienz stattfinden. Das Argument bezüglich der Sicherheit der technischen Ausstattung kann man nicht gelten lassen da der Träger der Rettungsdienstes als Überwachungsinstitution noch präsent ist.
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    Contra
Das Ergebnis einer Ausschreibung hängt ganz klar von den gemachten Vorgaben ab. Für die Vorgaben gibt es gewichtete Punkte und diese werden am Ende ins Verhältnis zum Preis gesetzt. Es kann somit sehr gut möglich sein, das ein teurer Anbieter genommen wird, der dafür aber bspw. bessere Technik / Vernetzung und besseres Material hat. Die andere Variante ist: Jeder Dorfpolitiker entscheidet nach einem entsprechenden "Geschenk" wer den Rettungsdienst durchführen darf.
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    Vorrangstellung, Qualität
Eine öffentliche Ausschreibung bedeutet nicht, dass die Qualität des RD darunter leiden muss... Ist doch eine Frage der Vorgaben in der Ausschreibung! Meiner Meinung nach werden in der Petition Äpfel und Birnen vermischt! Geht es hier jetzt um die Vorrangstellung von HiOrgs oder um Qualität im RD????
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