Schluss mit Lärm, Müll und Vandalismus: Lebensqualität im Gärtnerplatzviertel zurückholen!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an:
An das Kreisverwaltungsreferat (KVR) München und den Bezirksausschuss 2 (Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt)

651 Unterschriften

59 %
493 von 830 für Quorum in München Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt München Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

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  1. Gestartet 16.08.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Sauberkeit, Gesundheit und Respekt im öffentlichen Raum

der Schutz von Gesundheit, Hygiene und Lebensqualität. Regelmäßiges Urinieren, Erbrechen und das Verrichten der Notdurft in Hauseingängen und Einfahrten sind für Anwohnende nicht nur ekelerregend, sondern stellen auch eine erhebliche Geruchsbelästigung dar. Urin, Erbrochenes und menschliche Hinterlassenschaften sind weder Ausdruck von Lebensqualität noch von urbanem Lebensgefühl. Sie verursachen Ekel, Geruchsbelästigungen und hygienische Probleme.

4.4

2 Antworten

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Einhaltung der Nachtruhe

Hier leben seit vielen Jahrzehnten Berufstätige, in unserem Haus seit 40 Jahren, die früh aufstehen müssen und auch Kinder, die um7.45 in der Schule sein müssen. Wegen der betrunkenen Dauerlärmer die Leute nach Harlachhing abschieben zu wollen, ist zynisch. Es wäre gut wenn die 22Uhr Regelung auch eingehalten würde.

4.3

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„Das war schon immer ein Ausgehviertel“ blendet die tatsächliche Entwicklung aus: In den letzten Jahren wurden zunehmend Ladenflächen in Gastronomie umgewandelt, seit 2020 kamen Schanigärten auf ehemaligen Parkplätzen hinzu. Die Nutzung und damit die Belastung der Anwohner hat sich nachweislich verdichtet. Ihnen deshalb nahezulegen wegzuziehen, heißt, ihre Lebensqualität zugunsten der Freiheit von Partytouristen einzuschränken. „Die sollen halt wegziehen!“ ist bemerkenswert egoistisch.

4.3

1 Antwort

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Anwohnerschutz

Ein gutes Miteinander von Anwohnern u. Gastronomie ist möglich – das zeigen z. B. Köln u. Paris. In belasteten Gebieten werden Außenbereiche ab 22 bzw. 22:30 Uhr geschlossen u. der Betrieb nach innen verlagert. Denn Schall aus Schanigärten u. Außengastronomie dringt oft ungebremst in Wohnungen. Auch München kann mit KVR u. AKIM solche Lösungen umsetzen. Und: Für Feiernde gibt es in Lokalen Toiletten – Häuser u. Hinterhöfe sind keine.

Quelle: www.arte.tv/de/videos/129973-001-A/re-partylaerm-im-ausgehviertel/?utm_source=ios&utm_medium=share&utm_campaign=129973-001-A

4.2

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Sauberkeit und Sicherheit

Saubere Straßen und Gehwege sind eine wichtige Voraussetzung für Sicherheit und Lebensqualität. Zurückgelassene Flaschen, Glasscherben, Essensreste und Zigarettenkippen beeinträchtigen nicht nur das Stadtbild, sondern bergen auch konkrete Risiken für Anwohnende und Besucher. Sauberkeit schafft Sicherheit. Glasscherben, Flaschen, Essensreste und Zigarettenkippen stellen eine Verletzungs- und Gesundheitsgefahr dar und locken Schädlinge an. Saubere Straßen und Gehwege erhöhen die Lebensqualität.

4.2

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Freie Gehwege für alle

Die Gewährleistung von Sicherheit, Barrierefreiheit und der freien Nutzbarkeit öffentlicher Wege. Gehwege dürfen nicht durch Werbeaufsteller, über die Markierungen hinaus genutzte Außenflächen oder Menschenansammlungen blockiert werden. Besonders Menschen mit Behinderung, Rollstuhlfahrer, ältere Menschen, Blinde und Familien mit Kinderwagen sind auf barrierefreie Wege angewiesen. Wenn Passanten auf die Straße ausweichen müssen, entsteht ein vermeidbares Sicherheitsrisiko.

4.2

1 Antwort

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Einhaltung bestehender Regeln

Die Forderungen zielen überwiegend darauf ab, bestehende Vorschriften wie Sperrzeiten, Freischankflächengrenzen und Ordnungsregeln konsequenter durchzusetzen. Die Petition fordert nicht die Abschaffung von Gastronomie, sondern eine bessere Balance zwischen Ausgehkultur und den berechtigten Interessen der Anwohner an Ruhe, Sicherheit und Sauberkeit.

4.0

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Faire Balance zwischen Gastronomie und Wohnqualität

Schanigärten haben die Gastronomie während der Corona unterstützt. Heute gilt es, die Interessen von Gästen, Betrieben und Anwohnenden ausgewogen zu berücksichtigen. Eine Überprüfung der Nutzungsdauer und der Saisonzeiten kann dazu beitragen, die Belastung durch Lärm zu reduzieren und die Lebensqualität im Wohnviertel zu stärken. Ziel ist nicht die Einschränkung der Gastronomie, sondern ein fairer Ausgleich zwischen einem lebendigen Viertel und dem berechtigten Ruhebedürfnis der Anwohnenden.

3.9

1 Antwort

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Neues Contra Argument

Contra

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Super Block!

Ich bin sogar dafür, dass endlich das schon genehmigte Projekt: “Super Block”, dass in Barcelona den Ursprung hatte und in vielen Städten erfolgreich kopiert wurde, -endlich umgesetzt wird. Autos raus aus dem Viertel und endlich die Straßen frei machen für Fußgänger. Das wurde eine extreme Entzerrung der Gehwege bedeuten und das Viertel extrem aufwerten. Das die Lokale bis 24h ihre Aussenfläche bedienen können finde ich wichtig und unterstütze ich. Party Tourismus jedoch nicht.

2.3

1 Antwort

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Das Viertel ist seit Jahrzehnten ein belebtes Ausgehviertel. Das ist gut so. Wir leben in einmer Millionenstadt. Jeder der hinzieht weiss das. Man kann sich nicht nur die Features raussuchen, welche einem eben angenehm erscheinen. Aussenflächen nur bis 22 Uhr bespielen ist lächerlich. Vielleicht wäre für die ewigen Nörgler ein Umzug nach Harlaching eine Option

2.0

3 Antworten

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Wasch mich, aber mach mich nicht nass!

Wer ins Glockenbachviertel zieht, zieht bewusst in Münchens traditionsreichstes Szene- und Ausgehviertel, nicht in eine Reihenhaussiedlung. Die Bars, Kneipen, Clubs und die queere Kulturszene haben den Stadtteil überhaupt erst attraktiv gemacht. Erst vom urbanen Flair profitieren und anschließend dessen Beseitigung fordern, ist der Inbegriff von „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“. Wer Ruhe wie im Villenvorort sucht, sollte nicht ausgerechnet ins Herz des Münchner Nachtlebens ziehen.

Quelle: Süddeutsche Zeitung (Thema Gentrifizierung und Verdrängung im Glockenbachviertel) www.sueddeutsche.de/muenchen/glockenbachviertel-gentrifizierung-muenchen-lux.Vv1xgYBpf6xY6i7zj3F4k

1.6

1 Antwort

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In den 60ern, 70ern war München eine pulsierende Stadt, davon ist heute kaum was zu spühren, vielleicht wegen Leute, die alles verbieten lassen wollen, was ihnen nicht gefällt. Warum mitten in der Stadt leben, wenn man sich eigentlich ländliche Ruhe wünscht? Mir ist viel lieber eine feiernde Stadt, als ein Polizeistaat. Ich kann diese Petition nicht nachvollziehen, in München wird der Spaß eh schon verboten.

1.3

2 Antworten

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Was denken sich diese Leute eigentlich? Erst in das angesagteste Viertel ziehen wollen und sich dann Wundern wenn dort das Leben pulsiert. Und dann noch allen anderen den Spaß verderben. Zieht doch einfach woanders hin!

1.1

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wenn alles in münchen "ruhig" ist wo ist die lebensqualität eine stadt braucht auch laute viertel wer es gerne leise hat kann ja an den rand von münchen ziehen aber den jungen leuten den spaß verderben und jegliche form von kultur einzudämmen ist nicht ok stadt bedeutet lärm die leute die dort sind haben auch ein recht auf feiern sie sind nicht in die stadt gezuogen um sich dann tot zu stellen

0.4

1 Antwort

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airbnb, kurzzeitmiete, familie, familien, generationenproblem

Ich bin Anwohner seit über 10 Jahren, und habe noch keines der beschriebenen Probleme in einem Umfang zu Gesicht bekommen, dass es mir (negativ) aufgefallen wäre. Liebe Boomer und Nörgler: Gebt eure zu großen Wohnungen für Familien frei, anstatt sie bei Airbnb zu vermieten, dann wird das Viertel automatisch kultivierter.

0.0

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Währenddessen Drogenkonsum im St.-Paul-Viertel, Drogenbestecke im Treppenhaus und im Hinterhof, dubiose Personen, die sich Zugang zu Wohnhäusern und Tiefgaragen verschaffen, Drogenhandel... Ich behaupte mal, es gibt krassere Probleme in München, die vorher Priorität hätten...

0.0

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Es gibt Einiges, was am Feierviertel nervt, die Feiernden sind es nicht. Sie freuen sich, sie pflegen ihre Beziehungen, sie tragen insgesamt zu einer Verbesserung des sozialen Habitus der Stadt bei. Einsame, leere Viertel gibt es genug in München. Das sind Plätze der tristen Trauer. Alle hocken in ihren Wohnungen und hegen ihre Ruhe. Gesund ist das nicht. Vielleicht schläft es sich besser, aber wir wohnen direkt am Gärtnerplatz und schließen die Fenster, wenn es laut ist.

0.0

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Wo leben die Leute ? Wenn ihr Ruhe wollt, zieht aufs Land.

0.0

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