Schluss mit Lärm, Müll und Vandalismus: Lebensqualität im Gärtnerplatzviertel zurückholen!

Petitioner not public
Petition is addressed to:
An das Kreisverwaltungsreferat (KVR) München und den Bezirksausschuss 2 (Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt)

676 Signatures

62 %
513 from 830 for quorum in München Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt München Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

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  1. Launched 16/08/2026
  2. Time remaining > 4 months
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Petition addressed to: An das Kreisverwaltungsreferat (KVR) München und den Bezirksausschuss 2 (Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt)

Wir fordern das KVR München und die lokalen Behörden auf, die unhaltbaren Zustände rund um den Gärtnerplatz und seine betroffenen Zufahrtsstraßen (Klenzestraße, Corneliusstraße, Reichenbachstraße, Baaderstraße und Fraunhoferstraße) umgehend zu beheben.
Unsere Kernforderungen sind:

  • Strikte Einhaltung der Nachtruhe: Konsequente Durchsetzung der Sperrzeit für Schanigärten und Freischankflächen ab 22:00 Uhr. Gastronomen müssen in die Pflicht genommen werden, ihre Gäste vor dem Lokal zur Ruhe anzuhalten.
  • Freie Gehwege: Verbot von ordnungswidrigen Kundenstoppern (Werbeaufstellern) und illegalem Stehausschank. Wir fordern die konsequente Überwachung und Sanktionierung von Lokalen, die ihre vorgegebenen Freischankflächen illegal über die behördlich markierten Linien hinaus erweitern. Zudem muss gegen die massiven Menschenansammlungen vor den Lokalen vorgegangen werden, die die Gehwege vollständig versperren, sodass Fußgänger, Kinderwagen und Rollstuhlfahrer gezwungen sind, gefährlich auf die Fahrbahn der Zufahrtsstraßen auszuweichen.
  • Vorgehen gegen Müll und Vandalismus: Verstärkte Kontrollen und Bußgelder durch Polizei und den Kommunalen Außendienst (KAD) gegen nächtliche Ruhestörung, das Zerschlagen von Flaschen sowie das Urinieren in private Toreinfahrten.
  • Prüfung einer Einschränkung des Alkoholverkaufs ab 22:00 Uhr: Zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner soll der Verkauf von Flaschenbier zum Mitnehmen ab 22:00 Uhr für Spätis sowie umliegende Lokale im betroffenen Bereich untersagt werden. Ziel ist es, nächtlichen Lärm, Müll, Glasscherben und damit verbundene Belastungen im Wohnumfeld deutlich zu reduzieren.

Reason

Das Gärtnerplatzviertel ist ein Wohnviertel, in dem Familien, Berufstätige und Senioren leben. An den Wochenenden und lauen Abenden ist an Schlaf durch den Lärm privat Feiernder und uneinsichtiger Lokale nicht mehr zu denken. Jeden Morgen sind die Gehwege mit Scherben, Essensresten und Zigarettenkippen übersät. Schlimmer noch: Private Hauseingänge werden regelmäßig als Toiletten missbraucht.

Wir Anwohner solidarisieren uns mit einer fairen Gastronomie, fordern aber den Schutz unserer Gesundheit, unserer Privatsphäre und unseres Eigentums. Die Stadt München muss hier endlich ihrer Pflicht als Ordnungsbehörde nachkommen und unangekündigte Kontrollen durchführen!

Petition details

Petition started: 16 Aug 2026
Collection ends: 02/15/2027
Region: München Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
Topic: Civil rights

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News

der Schutz von Gesundheit, Hygiene und Lebensqualität. Regelmäßiges Urinieren, Erbrechen und das Verrichten der Notdurft in Hauseingängen und Einfahrten sind für Anwohnende nicht nur ekelerregend, sondern stellen auch eine erhebliche Geruchsbelästigung dar. Urin, Erbrochenes und menschliche Hinterlassenschaften sind weder Ausdruck von Lebensqualität noch von urbanem Lebensgefühl. Sie verursachen Ekel, Geruchsbelästigungen und hygienische Probleme.

Ich bin sogar dafür, dass endlich das schon genehmigte Projekt: “Super Block”, dass in Barcelona den Ursprung hatte und in vielen Städten erfolgreich kopiert wurde, -endlich umgesetzt wird. Autos raus aus dem Viertel und endlich die Straßen frei machen für Fußgänger. Das wurde eine extreme Entzerrung der Gehwege bedeuten und das Viertel extrem aufwerten. Das die Lokale bis 24h ihre Aussenfläche bedienen können finde ich wichtig und unterstütze ich. Party Tourismus jedoch nicht.

Why people sign

Habe selbst in der Isarvorstadt gewohnt und kenne das gleiche Problem. Normale Münchnerinnen und Münchner werden aus der Innenstadt gedrängt, nicht nur duch hohe Mieten sondern auch durch Vertreibung durch Dauerparties. Die Stadtregierung unterstützt nur die Gastronomie und die Partygäste und denkt NULL an die Bewohnerinnen! München soll "attraktiv" sein - aber nur für die, die ausgehen und Geld ausgeben, und selbst dort nicht wohnen, wo sie lärmen und Müll hinterlassen! Die Stadtregierung ist asozial!

Weil das Viertel ein wunderbares Kneipenviertel ist und wir Anwohner es auch deshalb lieben, aber Gäste und Bewohner vernünftig miteinander auskommen sollten

Die Zustände in der Reichenbachstraße sind kaum noch erträglich. Müll erbrochenes und urinzieren unsere Straße. Kaputte Flaschen jeglicher Müll, auch Essensreste. Ganze Pizzen kann man tagtäglich in der Straße finden Ulm in der Nähe Umgebung Gärtnerplatz. Es ist wirklich eine Zumutung auf dem Gehweg laufen zu wollen, denn durch viele trinken wir muss man auf die Straße ausweichen. Ihnen gerne, welches denn Zustände werden immer schlimmer, ich könnte noch vieles hier notieren. Es ist mir aber zu blöde, weil die Stadt sich an dieses Thema sicherlich nicht dran war. Die Spät sind eine Zumutung, weil sie langer Alkohol verkaufen diesmal um drei. Die Gaststätten halten ihre Sprechstunde nicht ein und so weiter. Vielleicht schicke ich die Bilder auch einmal an die AZ oder an die Süddeutsche mal sehen.

Ich möchte morgens wieder ohne Sorge und Unbehagen meine Wohnung verlassen können. Leider sind die Wege und das unmittelbare Wohnumfeld zunehmend durch menschliche Fäkalien, Erbrechen, Urin, herumliegenden Müll und einen hohen Lärmpegel belastet.

Diese Zustände beeinträchtigen die Lebensqualität der Anwohnerinnen und Anwohner erheblich. Es sollte selbstverständlich sein, dass Menschen ihr Zuhause verlassen können, ohne dabei mit unhygienischen Zuständen, Verschmutzungen und erheblicher Lärmbelästigung konfrontiert zu werden.

Wir fordern daher konkrete Maßnahmen für mehr Sauberkeit, regelmäßige Reinigung und Müllbeseitigung sowie eine wirksame Reduzierung der Lärmbelastung.

Wir möchten wieder in einem sauberen, sicheren und ruhigen Wohnumfeld leben können.

Weil es immer schlimmer wird und keine Rücksicht mehr auf uns hier Wohnenden älteren Menschen genommen wird.

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