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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

In anbetracht dessen, daß mein Sohn lange Zeit ohne das wir es wußten, sein Schulbrot mit einem Freund geteilt hat, da er keins von zu Hause aus mitbekam, ist die Regelung vor allem für solche Kinder mehr als sinnvoll. Es kann nicht sein, daß Kinder aus Gründen von Armut oder weil die Eltern sich nicht kümmern, teilweise bis zum Nachmittag hungern müssen. Wo doch sogar den Kindern beigebracht wird, wie wichtig zb. ein gutes Frühstück ist. In unsern Kindern liegt unsere Zukunft und diese sollten wir auch fördern und das fängt schon damit an, daß ein Kind etwas zu Essen bekommt.
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Die Frage ist , was sich eine Gesellschaft, wie die unsere, leisten will. Wir wollen Banken retten und zusehen, wie schon im Kindergarten einige Kinder beim Mittagessen nur zugucken können? Für mich ist das, moralisch gesehen, der tiefste Sumpf. Staatliche Bildungseinrichtungen sollen und dürfen keinerlei Unterschiede zwischen Religionen und sozialer Herkunft machen. Das kostenlose Schulessen ist ein Teil dieses Konzeptes.
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    kostenneutral
Ja - solange der entsprechende Betrag beim ALG2 etc. reduziert wird und damit sozialpolitische Fehlanreize vermieden werden. Damit würde auch ein entsprechender kleiner finanzieller Vorsprung bei erwerbstätigen Eltern erreicht.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Man kann nicht nur Kinder machen und dann nach anderen suchen die dann für die Kosten aufkommen. Wenn ich das schon in der Pro Petition lese "schließlich bin ich gezwungen zu arbeiteiten" Mehr oder weniger sind wir das alle. Bitte liebe Leute denkt doch auch mal dran wer das ganze Geld abgeben soll ? 99,99% der Menschen die das hier lesen wünschen sich Entlastung. Für Familien wird schon sehr viel getan. Die nächste Forderung lautet dann, einmal im Jahr 3 Wochen Mallorca für jedes Kind auf Kosten der Allgemeinheit.? !Natürlich mit Ihren Eltern! Die Kassen sind leer.
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    Stichwort
Erstmal sollte es bundesweit frisches, viteminreiches und gesundes Essen geben! Mindeststandarts wie Chill and Cook oder noch besser frisch gekochtes. Den Eltern wird immer gesagt: Ernährt die Kinder gesund.. was den Kindern aber in vielen Kitas und Schulen vorgesetzt wird ist keine wertvolle Ernährung. Die Eltern sollten anregen dass es wieder mehr Kochunterricht gibt und Projekte wie gesundes UND schmackhaftes Pausenessen. Das geht! Auch preiswert.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Wertschätzung,
Die Vergangenheit hat gezeigt, z.B. zu DDR-Zeiten, dass kostenlose Dinge wenig geschätzt werden. Es soll daher nicht ganz kostenlos sein, sonst wird es nicht geschätzt und ggf. das Essen zu schnell weggeworfen, wenn es nicht schmeckt, oder man sich dann keine Gedanken mehr macht, wo es herkommt... . Einen geringen Mitbeitrag sollte daher von den Eltern erbracht werden, z.B. in Höhe von 0,35 ? pro Mahlzeit. Da kommt im Monat auch ein Betrag zusammen, bei dem man sich überlegt, wie man mit dem Essen umgeht, ansonsten bin ich sehr für die Teilhabe Aller an Schul,- und Kita-Verpflegung. - deshalb somit selbstverständlich meine Stimme hierfür. Mit freundlichen Grüßen Thomas Adams aus Halle (Saale)
Quelle: eigene Meinung und Erlebnisse
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HAllo hier spricht auch mal eine Schülerin. Meine Mum hat Hartz 4 und kann das auch bezahlen, rein theoretisch kann man das auch beantragen beim Amt. Ich finde die Idee nicht so schlecht aber ist nicht gut durchdacht. Wir haben dieses Thema sogar greade in der Schule und Ich muss sagen ich bin nicht ganz so begeistert davon....
Quelle: eigene Meinung :)
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