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Was spricht gegen diese Petition?

Hundesteuer ist nicht dazu da, um Infrastruktur für Hunde zu finanzieren, sondern deren Anzahl zu regeln (teurer = weniger Hunde) sowie die Reinigung von zu erwartendem Unrat sicherzustellen. Im übrigen wäre der Aufwand viel zu groß und stünde in keinem Verhältnis zum Nutzen. Dass ein Kind einen Giftköder isst, ist meines Wissens noch nie vorgekommen und wenn Sie ihre Hunde unter Kontrolle haben, werden Sie ebenfalls keine Probleme haben.
1 Gegenargument Anzeigen
Der Nutzen rechtfertigt die Kosten nicht. Es kommt derart selten vor, dass ein Hund an einem Giftköder stirbt und noch sehr viel seltener, dass ein Kleinkind überhaupt auf die Idee kommt, einen Giftköder in den Mund zu nehmen. Durch Sicherheitsdienste würde sich dies nur sehr unwesentlich zum Positiven ändern, da die Flächen, die zu sichern wären, groß und in unüberblickbar großer Zahl vorhanden sind. Um einen winzigen positiven Effekt zur erhalten, müssten also Unsummen an Geldern in dieses Projekt fließen, da man in anderen Bereichen deutlich effizienter nutzen könnte.
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    Hundeköder
Ja, es wäre schön würden sich manche Hundehalter auch mal Gedanken machen um die Kinder die in die Haufen treten und in Gesundheitsgefahr sind, wenn sie damit in Berührung kommen und die Eltern die die Stinkeschuhe dann sauber machen müssen. Selbst an Schulwegen, lassen manche die Sauerei liegen. Da wünschte ich mir mehr Kontrollen.
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