Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Frischluftzufuhr nach der Wahl nicht mehr im Angebot!
Seit Jahren wurde argumentiert, dass insbesondere die Frischluftzufuhr durch diese Schneise erhebliche Bedeutung hat und das aus diesem Grund eine Bebauung niiemals in Frage kommt. Darauf haben sich die Anwohner verlassen. Nun fühlen sie sich verlasssen, da die Gemeindevertretungen angeblich plötzlich andere Meinungen vertreten. Naja, nach der Wahl kann man das ja mal so machen?!
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    Das grüne Band durch Stahnsdorf mit hohem Identifikationswert darf nicht zerstört werden !
Im FNP von Stahnsdorf werden die öff. Grünflächen und Parkanlagen der Gemeinde als hoher Identifikationswert beschrieben. Dieser markante Raum wird durch einen Grünzug der das gesamte WG am Schwarzen Pfuhl durchläuft und sich auf heutigen Ackerflächen bis zur Sputendorfer Straße erstreckt, mit der dort angrenzenden freien Landschaft verbunden und im FNP als Parkanlage dargestellt. Gerade dies macht das „Lebenswerte Stahnsdorf“ aus! Gesunde klimat. Bedingungen werden nur dann aufrecht erhalten, wenn die Luftaustauschbahnen zwischen den vorh. WG durch offene begrünte Trassen gesichert sind!
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    Verhindert das weitere Aussterben der Wildbienen. Wir dürfen ihr nicht den restl. Lebensraum nehmen. Keine weitere Versiegelung von Feldern und Wiesen.
Drastisches sterben der Wildbienen verhindern. Keine weitere Versiegelung der Böden. Die Wildbiene gehört mit zu unseren wichtigsten Tieren auf der Erde. Wenn ihr Lebensraum weiter stirbt wird die Biene auch aussterben und damit sirbt auch unsere Erdet ab. Die Zahlen für die Entwicklung der Wildbienenvölker sieht so schon traurig genug aus. Wir reden hier nicht von Imker versorgten Honigbienen.
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    Interessiert sich die hiesige Politik noch für Natur?
Für mich als Stahnsdorfer drängen sich zwei Fragen auf. Wann deckt die Politik auf, welche Pläne sie wirklich verfolgt.Von einer behutsamen Bebauung, wie von den Wahlsiegern vor der Wahl geworben, hat sie sich innerhalb weniger Monate meilenweit entfernt?! Bei allen Bebauungsabsichten, wer schützt die naturbelassenen Stellen? Nicht umsonst wird nach akt. FNP die Grünfläche zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft ausgewiesen.
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    Weiter so mit dem Gegenwind. Das Tempelhofer Feld wurde so auch gerettet.
Es scheint in Stahnsdorf mal wieder gewaltig zu stinken. Der Bürger sollte hier weiter seine Rechte und Interessen zur Geltung bringen. Es scheint bereits seit 2010 zuviel am Bürger vorbeigegangen zu sein zumindest in dieser Sache. Gut das jetzt schon anfängliches mediales Interesse entstanden ist. Ein sozialer Brennpunkt mit wenig bis keinen Steuereinnahmen kann auch nicht für die Stadt interessant sein. Aber wenn ein Investor baut dann kostet es die Stadt nichts...Deshaln interessiert es die Partei Bürger für Bürger nicht mehr was sie vor der Wahl gesagt haben. Also: Bürger gegen Bürger
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    Geodätischer Punkt, Frischluftzone
Uns wurde 1997 geagt, dass das Feld niemals bebaut werden darf, weil sich ein Geodätische Punkt darauf befindet. Ganz Deutschland ist für Vermessungszwecke von einem Netz solcher Punkte überzogen. Sie sind staatlich festgelegt, überwacht und verwaltet. Jedes Bundesland hat dafür eine Behörde. M.E. ist diese für Brandenburg in Potsdam/Heinrich--Mann-Str.. Die Frischluftzone ist ebenfalls behördlich festgelegt. Beides darf nicht verändert werden durch Bebauung, Entfernung usw. Der Bürgermeister+Gemeinderat setzen sich aber darüber hinweg. Wieso? War das damals eine falsche Auskunft???
Source: Im Internet recherchiert, unter google gibt es zahlreiche Beiträge
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    Finanzielle Interessen und polit. Seilschaften stoppen
Damit polit. und finanzielle Seilschaften zwischen Politikern und Investoren NICHT VOR DEN INTERESSEN DER NATUR, DEM UMWELTSCHUTZ UND DEN BÜRGERINTERESSEN GESTELLT WERDEN:Stoppt den Missbrauch und Vorwand des soz. Punktes von Jugend und Alter. Es gibt hier zahlreiche Tagesmütter mit freien Plätzen und kirchl. Engagement für uns Alte und einen Altentreffpunkt in d. Lindenstr. Gerade wir 75+ Bürger wollen UND BRAUCHEN die Natur und dieses Umfeld und unsere Kinder und Enkelkinder ebenfalls. WER EINRICHTUNGEN und enge Bebauung sucht, zieht in die Stadt. Wir wollen bewusst d ländl. Umfeld
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    „ ..niemand hat vor die Parkanlage zu bebauen...“
Warum hat die Gemeinde für die geplante Parkanlage an der Sputendorfer Straße nicht von Ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht um ihrem Flächennutzungsplan zu entsprechen? Allen Bürgern die bei der Gemeinde nachgefragt haben was mit der o.g. Fläche geplant ist wurde die selbe Auskunft gegeben! Hier handelt es sich um eine Parkanlage , eine Bebauung ist nicht vorgesehen! Das erinnert einen doch an ...“niemand hat vor eine Mauer zu bauen „
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    Frischluftschutzzone
Der Architekt, Herr Dr. Winkler, der in den neunziger Jahren dieses Areal gekauft, erschlossen und teilweise selbst bebaut hatte, wollte auch die Fläche des Feldes kaufen. Es wurde ihm damals von der Gemeinde abgelehnt mit dem Verweis auf die Festlegung, dass dieses Gebiet als Frischluftschutzzone ausgewiesen ist und niemals bebaut werden darf. Welche Behörde ist das, die mal so und mal so entscheidet? Etwa der Gemeinderat selbst?
Source: Nachbarn, die damals Herrn Dr. Winkler gefragt haben.
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    Wertverlust infolge Bebauungsabsichten
Da durch die Bebauung dieser Grünfläche sämtliche dort angrenzenden Immobilien drastisch an Wert verlieren. Bisher war die freie Grünfläche vor der eigenen Terrasse ein wertsteigerndes Argument, welches von allen Immobilienkäufern honoriert wurde und immer wertsteigernd angepriesen wurde.
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    Viergeschosser fügen sich nicht ein !!!
Warum sollte die Gemeinde einen Investor unterstützen der eine Parkanlage (FNP Fläche für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft ) zerstören will?! Soll er sich doch als Herausforderung um die Entwicklung des Areals Stahnsdorfer Hof kümmern! Stattdessen soll die Lebensqualität der vorh. Siedlungs- und Wohngebiete am Ortsrand durch extreme Verdichtung mit 08/15 Viergeschossern für schnellen und maximalen Profit herabgesetzt werden. Mehrgeschosser auf dem Land zerstören das Ortsbild und den Ortscharakter von Stahnsdorf“Dorf“!
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    Keinen Krieg gegen die Natur lt. Klimaschutzkonferenz
25.UN Klimaschutzkonferenz in Madrid: Appell von Guerres: keine weitere Verdichtung der Wohnstruktur innerhalb Städten und Gemeinden zum Scutz des Klimas. Keinen Krieg mehr gegen die Natur in Zeiten des katastrphalen rasanten Klimawandels. Was nüttz eine Kita wenn die Umwelt zerstört ist?
Source: Tagesschau.de ausland
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    Unter Neuigkeiten sind die Baupläne und die Aussage des Investors, dass nur die Gemeindevertreter und der Bürgermeister diese Zubetonierung wünschen.
Unsere sog. "Gemeindevertreter" haben also einzig, mit dem Bürgermeister zusammen, das Interesse, ungeachtet der Natur und unserer mittleren gutbürgerlichen Sozialstruktur,, zu zubetonieren. Wenn man sich die Pläne anschaut wird einem klar das alles wieder im alten Kasernenstil erscheint. Die Frage, wer profitiert am meisten davon? Natürlich die Gemeindevertreter,,die befürwortenden Parteien und der Bürgermeister. Alle vertreten scheinbar nur ihre eigenen Interessen. Aber da hat sich schon mach Politiker verspekuliert. Wie in Berlin ,werden auch hier Politiker ihren Hut nehmen müssen .
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    Stahnsdorf hat z Zt, zuviel versiegelte Fläche im Verhältnis zu den Einwohnern
Fakt ist: es gibt klare gesetzliche Vorgaben, welche das Verhältnis von Versiegelung zu Grünflächen und Einwohnern regelt. Fakt: Stahnsdorf hat bereits zu wenig Grünflächen und die uns versprochenen und benötigten Ausgleichsflächen gibt esimmer noch nicht..
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    Große Flächen an Bauland in Stahnsdorf vorhanden die nicht bebaut sind. Warum dann mit Grwalt umwidmen und zerstören?
Warum Grünfläche umwidmen wenn es riesige Felder an Bauland in Stahnsdorf gibt (Hildegardstr, schmale Enden hinter d. Gladiolenweg)? Warum wird nicht auf ausgewiesenen Bauland gebaut? Stoppt den Wahnsinn die Natur zu zerstören.
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    Bauausschuss
Die Vorsitzende des Bauausschusses, Fr. Ruth Barthels, soll das Bebauungsprojekt des Investors sehr befürworten. Sie selbst wohnt in Kleinmachnow, also weit entfernt von diesem Bauprojekt. Die Auswirkungen auf die Natur und unsere unmittelbare Lebensqualität berühren sie überhaupt nicht. Sie vertritt nicht die Interessen von uns Stahnsdorfer Bürger. Da drängt sich die Vermutung auf, dass ist alles nur eine reine "Geldentscheidung". Vom Investor sowieso und die Gemeinde erhofft sich auch Einnahmen. Das Wohlbefinden der langjährigen Anwohner interessiert nicht. Deshab brauchen wir die Petition
Source: Gespräche mit den Anwohnern
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Contra

What are arguments against the petition?

    Verkehrte Welt
Zusammenfassung: Bürger, die wg. der vorhandenen Naturgegebenheiten nach Stahnsdorf ziehen und sich auf die Worte der Gemeindevertretung verlassen haben, wird nun lapidar erklärt, Ihnen fehle " Realismus" da "früher oder später in jedem Fall bebaut wird". Man solle doch den Investor ernst nehmen. Gegenfragen: Wer nimmt die Anliegen der Bürger ernst, die hier Ihre Meinung äußern? Wer soll zukünftig als Bürger politische Vertreter ernst nehmen, wenn Aussagen nicht verlässlich sind? Meinung: Verkehrte Welt!
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    Genügend ausgewiesenes Bauland vorhanden ohne Umwidmung
Bitte fangt endlich an zu-bauen auf dem seit Jahren bestehenden Bauland.- 2!!! riesige Flächen in Stahnsdorf die einfach seit über 10 Jahren nicht bebaut werden. Warum nicht Herr Bürgermeister, Herr Bauplaner ??? Toben sie sich doch dort aus und nicht auf Klimatechnischen, wichtigen Flächen
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    Partizipationsprozess eröffnen - das ist Baukultur TEIL 2
TEIL 2 Der vorgeschlagene PARTIZIPATIONSPROZESS wäre praktizierte BAUKULTUR. Er sollte sich insbesondere mit diesen Konflikten / Themen befassen: - Wachstum und Bestandsbewahrung, - Wohnrumversorgung für breite soziale Schichten und Individualität im Eigentum, - Klimasschutz und Baulandentwicklung, - Innenentwicklung mit Stärkung der Ortsmitte versus Siedlungserweiterung in den Außenraum. Der Partizipationsprozress kann Teil der Aufstellung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes für Stahnsdorf sein. Der Partizipationsprozess wäre eine konstruktive Fortsetzung dieser Petition.
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    Partizipationsprozess eröffnen - das ist Baukultur TEIL 1
TEIL 1 Zwei Positionen stehen gegeneinander: Freiraumerhalt und Bebauungsabsicht. Diesen Widerspruch aufzulösen, bedarf es eines ergebnisoffenen Partizipationsprozesses. Nenen wir ihn einfach "Ortswerkstatt". Daran sollen alle Interessierten uneingeschränkt teilnehmen dürfen: Bürgerinnen und Bürger, die Verwaltung, die/der Vorhabenträger, Grundstückseigentümer, Fachleute. Dieser Partzipationsprozess ist durch eine unabhängige, professionelle und ortsexterne Moderation vorzubereiten und durchzuführen. Ziel sollte sein, alle Entwicklungsoptionen zu erörtern, zu begründen und zu werten.
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    Junge Menschen in Stahnsdorf
Ich bin in Stahnsdorf aufgewachsen und bin dort zur Schule gegangen. Nach meiner Ausbildung habe ich einen Arbeitsplatz in Stahnsdorf bekommen aber leider keine Wohnung die ich bezahlen konnte. Ich hätte gerne eine Möglichkeit gehabt in Stahnsdorf zu bleiben. Vielen jungen Menschen in meinem Bekanntenkreis geht es genauso.
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Schade dass hier mit falschen Behauptungen Stimmung gegen ein positives Engagement für Stahnsdorf gemacht wird. Es handelt sich nicht um eine Grünfläche sondern Acker und es werden auch keine sozialen Interessen gegeneinander ausgespielt. Der Investor bietet hier nur Varianten für eine Entwicklung an, die die Gemeindevertretung bereits 2010 für diese Fläche eingeleitet und beschlossen hat! s. Gemeinde Stahnsdorf Entwicklung.
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    Mut zur Gestaltung unserer Nachbarschaft
Liebe Nachbarn, ich würde mir etwas Realismus wünschen. Früher oder später wird diese Fläche in jedem Fall bebaut werden. Hier ist jetzt ein Investor, der vorgibt diese Fläche mit uns gemeinsam und im Interesse der Gemeinde Stahnsdorf entwickeln zu wollen. Nehmen wir ihn doch ernst und beteiligen uns an der Planung. Wie ihr alle wisst, fehlen Kitaplätze und Einrichtungen für unsere älter werdenden Eltern wirklich in der unmittelbaren Umgebung.
Source: Zeitungsartikel in der MAZ von Konstanze Koebel-Höller
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