Region: Stahnsdorf
Erfolg

Stahnsdorf: Für den Erhalt der Grünfläche an der Sputendorfer Str. & gegen eine Bebauung!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Gemeindevertretung Stahnsdorf

1.254 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

1.254 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

  1. Gestartet 2019
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Erfolg

Die Petition war erfolgreich!

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Unter Neuigkeiten sind die Baupläne und die Aussage des Investors, dass nur die Gemeindevertreter und der Bürgermeister diese Zubetonierung wünschen.

Unsere sog. "Gemeindevertreter" haben also einzig, mit dem Bürgermeister zusammen, das Interesse, ungeachtet der Natur und unserer mittleren gutbürgerlichen Sozialstruktur,, zu zubetonieren. Wenn man sich die Pläne anschaut wird einem klar das alles wieder im alten Kasernenstil erscheint. Die Frage, wer profitiert am meisten davon? Natürlich die Gemeindevertreter,,die befürwortenden Parteien und der Bürgermeister. Alle vertreten scheinbar nur ihre eigenen Interessen. Aber da hat sich schon mach Politiker verspekuliert. Wie in Berlin ,werden auch hier Politiker ihren Hut nehmen müssen .

4.9

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Bauausschuss

Die Vorsitzende des Bauausschusses, Fr. Ruth Barthels, soll das Bebauungsprojekt des Investors sehr befürworten. Sie selbst wohnt in Kleinmachnow, also weit entfernt von diesem Bauprojekt. Die Auswirkungen auf die Natur und unsere unmittelbare Lebensqualität berühren sie überhaupt nicht. Sie vertritt nicht die Interessen von uns Stahnsdorfer Bürger. Da drängt sich die Vermutung auf, dass ist alles nur eine reine "Geldentscheidung". Vom Investor sowieso und die Gemeinde erhofft sich auch Einnahmen. Das Wohlbefinden der langjährigen Anwohner interessiert nicht. Deshab brauchen wir die Petition

Quelle: Gespräche mit den Anwohnern

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1 Antwort

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Wieder ein Eigentor vom Investor, Drohung, Abmahnung völlig egal-dort darf niemas gebaut werden!

Auf dieser Fläche durfte vor 35 Jahren nicht gebaut werden und wird in den nächsten 35 Jahren auch nicht gebaut.Hr. König hätte vor seinem Kauf recherchieren sollen. Diese Fläche hat einen Schutzstatus.Und wo leben wir denn? Wir haben einen Datenschutz in Deutschland und Demokratie mit Meinungsfreiheit.Wir haben ein Datum nach 1989 wir dürfen alles sagen und denken ,öffentlich. Ich finde hier nirgends eine angebliche schlimme Aussage. Herr Investor Sie haben Ihr Ziel schon lange verfehlt. Stahnsdorf für Grün gegen weitere Versiegelung und Beton. Denkt an den Klimawandel!!!

Quelle: Bäke Courier+INSEK Zwischenstand

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Wertverlust infolge Bebauungsabsichten

Da durch die Bebauung dieser Grünfläche sämtliche dort angrenzenden Immobilien drastisch an Wert verlieren. Bisher war die freie Grünfläche vor der eigenen Terrasse ein wertsteigerndes Argument, welches von allen Immobilienkäufern honoriert wurde und immer wertsteigernd angepriesen wurde.

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Warum ?

Warum zerstören was seit vielen Jahrzehnten geschützt wird, warum Frischluftschneisen heute bebauen, die schon vor Jahrzehnten in den FNP als Grünflächen ausgewiesen wurden, warum Spekulationen unterstützen, anstatt denen eine Absage erteilen, warum kommt die Lokalpolitik nicht ihrer regionalen Verantwortung nach, warum werden die Öffentlichkeit und die Bevölkerung bei der erneuten Entscheidungsfindung (INSEK) ausgeschlossen ?

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Erhalt von Grünflächen /Stahnsdorf und der Umgang mit Senioren und Natur ( Wohnungsbaugesellschaft)

Wenn man die Dokumentation im lokal.report glauben schenkt, ist man in der Gemeinde nicht daran interessiert Kleinstbiotope / Gärten zu erhalten die den Menschen Freude bringen ,den Bienen und anderen Insekten Nahrung und Unterschlupf zu geben ,diese sogar zur Verbesserung des Wohnklimas beiträgt ,außerdem den Menschen die dort leben eine sinnvolle Aufgabe zu gewähren da diese Grünfläche uns allen nutzt,mag diese noch so klein sein. Da möchte man sich Fragen ,macht sich die Gemeinde Stahnsdorf dafür stark , den Bürgern jeglichen Bezug zur Natur zu verwähren .

Quelle: Information vom lokal.report Monatsjournal für Teltow,Kleinmachnow,Stahnsdorf,Großbeeren und Steglitz-Zehlendorf

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Waldviertel Grünzug - Süd

Die Siedlung Waldviertel Grünzug - Süd hat mehrere Zugänge zur geplanten Parkanlage gem. FNP. Das Gebiet an der Sputendorfer Straße ist unter Erholungssuchenden, vor allem Spaziergängern, ein beliebtes Ausflugsziel. Ein Eingriff in die Landschaft und Natur muss verhindert werden! Der freie Landschaftsraum im sog. Außenbereich muss unverbaut bleiben und den Stahnsdorfern als Erholungsgebiet erhalten werden!

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Dank an 8 Gemeinderatsmitglieder, die bis heute (26.01.20, 14 Uhr) Stellung bezogen haben.

Liebe GMR-Mitglieder, nur 8 von Ihnen (2xBfB, 2xB90/Grüne, 2xAfD, 1xFDP, 1xSPD) haben sich zur Petition geäußert. Es geht hier nicht um "irgendein Dorfstraßen-Gerüchte-Geschwätz", von dem man sich lieber fernhält, sondern um eine ernstzunehmende Petition mit bisher 961 Unterschriften, zu einem Problem. Ich habe den Eindruck, öffentlich Stellung zu einem Stdf. Problem zu beziehen, braucht viel Courage von den Stdf. GMR-Mitgliedern. Es fehlen immer noch 20 Stellungnahmen (7xBfB, 5xCDU, 2xSPD, 2xLinke, 2xWirVier, 1xB90/Grüne, 1xFDP). Bitte trauen Sie sich. Ihre Meinung interessiert uns alle sehr.

Quelle: Petition

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Wir sind das Volk. Stahnsdorfer Bürger gegen eine Bebauung ng

Hallo Gemeindevertreter, Hallo Herr König, wir Stahnsdorfer wünschen keinen" blühenden Beton". Wir wünschen weiterhin das Getreidefeld und den Freiraum, die Frischluft und Natur. Seit Jahren wird hier wunderbares Korrn angepflanzt . Die Natur brauchen wir. Und die Natur braucht eine vorsichtige Hand. Wir sollten die Natur und den Wunsch der Stahnsdorfer Bürger achten. Das ist Demokratie

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Frischluftschutzzone

Der Architekt, Herr Dr. Winkler, der in den neunziger Jahren dieses Areal gekauft, erschlossen und teilweise selbst bebaut hatte, wollte auch die Fläche des Feldes kaufen. Es wurde ihm damals von der Gemeinde abgelehnt mit dem Verweis auf die Festlegung, dass dieses Gebiet als Frischluftschutzzone ausgewiesen ist und niemals bebaut werden darf. Welche Behörde ist das, die mal so und mal so entscheidet? Etwa der Gemeinderat selbst?

Quelle: Nachbarn, die damals Herrn Dr. Winkler gefragt haben.

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Vorhandenes bewahren !

FNP hat Einfluss auf den Grundstückswert, FNP schafft kein Baurecht, FNP als öffentlicher Belang im Außenbereich Es können durch Dritte keine Ansprüche zur Aufstellung eines Bebauungsplanes für im FNP dargestellte Bauflächen geltend gemacht werden. Dennoch bedeutet die entsprechende Ausweisung praktisch eine Wertsteigerung des betroffenen Grundstücks, - Bauerwartungsland - die Gemeinde kann derartige Ausweisungen durch Änderung des FNP auch wieder zurück nehmen. Daher stimme ich für den Erhalt der Grünfläche an der Sputendorfer Straße mit der bereits vorhandenen Ausweisung im FNP !

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Freie flächen ,für den Menschen nutzbar als Feld oder Wald

In diesem Bericht wird einfach erklärt wo es hinführt wenn der Mensch jegliche Freiräube bebaut und versiegelt.Man sollte die Chance nutzen und schlauer sein und mit mehr Weitblick in die Zukunft handeln,und an unsere nachfolgen Generationen denken.1/8 der Erde ist für uns auf unseren Planeten nur nutzbar zum Leben und Anbau von Lebensmitteln.Die Fläche sollte eventuell weiter als Feld bestellt werden um Regionale Landwirtschaft zu betreiben.und damait die CO² Belastungen verringern.

Quelle: Terra X I Dirk Steffens Das Zeitalter des Menschen ? vom 08.03.2020

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Verhalten der Investoren / Datenschutz / Einschüchterung

Erst einmal möchte ich mich als Leser für diesen objektiven Bericht bedanken. Man muss sich nur wundern zu welchen Mitteln Investoren greifen um Menschen die andere Wertvorstellungen und Ziehle haben ,gefügig zu machen. Da wird probiert die Demokratischen Grundsätze in unserem Land auszuhebeln. In dem man drohend auf einzelne Personen zugeht und diese auffordert ,Gesetze zum Datenschutz zu brechen.Ausserdem probiert man die Freie Meinungsäußerung zu unterbinden. Glücklicher Weise haben die Politischen Vertreter der Gemeinde genügend Weitblick, um diese Methoden zu erkennen .

Quelle: BÄKE Courier, Bericht vom 09.10.2020

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Klimawandel Brandenburg/Starkregen und Trockenheit

Dieser Klimabericht lässt erkennen das wir Menschen schon sehr viel Falsch gemacht haben,bezüglich der Verdichtung innerhalb der Städte.Falsche Planung kein erhalt von Kleingärten / Freifleichen.Diese sind wichtig für die Aufnahme von Niederschlägen um die Grundwasserspeicher aufzufüllen oder als Grüne Lunge fungieren.Desweitern dienen diese zur Erhaltung von Microklima -Flächen im Verbund. Möglicher Weise kann man auch mit dieser Kleinfläche der Aufheizung entgegen wirken. Denkt an unsere Kinder und Enkel ,diese werden unser Erbe antreten müssen.

Quelle: Landesamt für Umwelt Brandenburg 14.01.2020

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BÜRGERWILLE hat BEREITS ENTSCHIEDEN.DIESE FLÄCHE KANN UND DARF NICHT MEHR in das INSEK genommen werden

Bürgerwille sagt NEIN zur Bebauung dieses Grünzuges.Die Petition läuft in aller Ruhe auf ein Bürgerbegehren hinaus .Die Beteiligung in dieser Petition ist wesentlich höher als bei jedem INSEK (s.Teltow) .Es jetzt angeblich in das INSEK zu nehmen, ist ERNEUTER BETRUG DEM BÜRGER GEGENÜBER. Nein zur Bebauung aus den seit über 30 Jahren bekannten Gründen und aktuellen klimatischen gravierenden Herausforderungen. Entsiegelung statt Versiegelung gem. Koalitionsvertrag Brandenburg SPD, CDU, Grüne

Quelle: Koalitionsvertrag Brandenburg und Openpetition:Sputendorfer Grün Stahnsdorf

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wirtschaftliches Interessen eises Einzelnen Absage erteilen!

Das wirtschaftliche Interesse eines Einzelnen ( neuer Eigentümer der o.g. Grünanlage ) darf nicht über Bürgerwille und Klimaschutz gestellt werden! Spekulation eine Absage erteilen! Grün-,Begegnungs-,Wald- und Ackerflächen erhalten, Neubauten in der Frischluftschneise verhindern! Stahnsdorf soll grün bleiben!!!

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Was ist geworden aus....?

"Es ist das Werk fortschrittlicher, engagierter Bürger, die für ein wirtschaftlich vernünftiges und ökologisch verantwortungsvolles Wachstum in Stahnsdorf stehen. Dieses Engagement lässt hoffen. Hoffen auf ein Aufwachen, ein Erkennen, wie wichtig gerade die Ressource "Land" für Stahnsdorf ist. Mit deren Vernichtung verlieren wir unwiderbringlich unsere Lebensgrundlage: ein intaktes Geosystem- wie sollen wir das unseren Kindern erklären?" Politikerin der SPD in 2006 zur Stahnsdorfer Deklaration - Leitbild für das 21. Jahrhundert.! Was ist geworden aus..?

Quelle: Stahnsdorfer Deklaration vgl akt. Webseite SPD Stahnsdorf

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Klimaschutz

Positiv an dieser Petition ist, dass alle Betroffenen, Anwohner, Naturliebhaber und Klimaverbundenen Bürger hier frei ihre Meinung äußern können. Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die das Mitwirken aller in den unterschiedlichsten Bereichen erfordert. Im Klimaschutzkonzept der Gemeinde Stahnsdorf wird auf die Vorbildfunktion der Gemeinde hingewiesen … „hier ist eine hohe Identifikation des Personals mit Klimaschutzthemen erforderlich…“ dies gilt auch für uns Bürger.

4.9

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Bedeutung von Zerschneidungen von Lebensräumen

Auf dieser Seite kann sich jede Person darüber Informieren wie die Entwicklung unseres Landes zu entwickeln wäre,mit Ziehlsetzung bis 2030, um Lebensräume zur Erhalten der biologischen Vielfalt eine Chance zu geben um in ihren Lebensräumen zu überleben.Desweiteren dass man besagte Kleinflächen nicht versiegeln sollte, zum Schutz der biologischen Vielfalt und Schonung der Ressoursen.

Quelle: Umwelt Bundesamt , Aktuelle Internetseite

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Agrarpolitik / Umweltpolitik

In dieser Sitzung des Bundestages war zu erkennen das Deutschland erkannt hat, das der Umweltschutz in Verbindung mit Blühwiesen / Ackerflächen dem Klimaschutz dienen kann . Dem steht natürlich die Bebauung von Freiflächen die dem Klima dienen entgegen.Jegliche Freiflächen / Naturf und Grünflächen binden CO2. und wirkt der Erderwärmung entgegen.

Quelle: Deutscher Bundestag 185.Sitzung 28.10.2020

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Wir wollen hier kein zweites Teltow haben ....

Teltow wird zugebaut, zu starke Verdichtung ,Erhebliche Verkehrsbelastung, geminderte Wohnqualität, kaum Grünflächen, übermäßige Verschattungen, kein erkennbares städtebauliches Konzept... das wollen wir in Stahnsdorf nich! Wir stimmen für den Erhalt der GRÜNFLÄCHE an der Sputendorfer Straße, gegen Investoren die alles zubetonieren wollen für ein grünes und lebenswertes Stahnsdorf !

4.9

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Wohngebiete mit nachhaltiger Entwicklung der Natur

Um den Ort Wohnwert in diesem Ort zu erhalten ,für die nachfolgenden Generationen. Freiflächen müssen und sollen erhalten bleiben. Wir sind die Generation die das unseren Kindern gegenüber verantworten muss. Keine weitere unsinnige Verdichtung von Siedlungsraum auf welchen die Wohnqualität auf der Strecke bleibt.

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Geodätischer Punkt, Frischluftzone

Uns wurde 1997 geagt, dass das Feld niemals bebaut werden darf, weil sich ein Geodätische Punkt darauf befindet. Ganz Deutschland ist für Vermessungszwecke von einem Netz solcher Punkte überzogen. Sie sind staatlich festgelegt, überwacht und verwaltet. Jedes Bundesland hat dafür eine Behörde. M.E. ist diese für Brandenburg in Potsdam/Heinrich--Mann-Str.. Die Frischluftzone ist ebenfalls behördlich festgelegt. Beides darf nicht verändert werden durch Bebauung, Entfernung usw. Der Bürgermeister+Gemeinderat setzen sich aber darüber hinweg. Wieso? War das damals eine falsche Auskunft???

Quelle: Im Internet recherchiert, unter google gibt es zahlreiche Beiträge

4.9

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Weiter so mit dem Gegenwind. Das Tempelhofer Feld wurde so auch gerettet.

Es scheint in Stahnsdorf mal wieder gewaltig zu stinken. Der Bürger sollte hier weiter seine Rechte und Interessen zur Geltung bringen. Es scheint bereits seit 2010 zuviel am Bürger vorbeigegangen zu sein zumindest in dieser Sache. Gut das jetzt schon anfängliches mediales Interesse entstanden ist. Ein sozialer Brennpunkt mit wenig bis keinen Steuereinnahmen kann auch nicht für die Stadt interessant sein. Aber wenn ein Investor baut dann kostet es die Stadt nichts...Deshaln interessiert es die Partei Bürger für Bürger nicht mehr was sie vor der Wahl gesagt haben. Also: Bürger gegen Bürger

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Freiraum mit besonderem Schutzanspruch

Schon im Landesentwicklungsplan wurde in den 1990 iger Jahren festgestellt, dass im Freiraum mit besonderem Schutzanspruch ( grüne Fläche ) eine Siedlungsentwicklung unzulässig ist. Zum selben Ergebnis kam damals das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung, die o.g. Grünzäsur bis in die freie Feldflur ist zu erhalten. Diese dient als Frischluftschneise, Ausgleich- und Erholungsfläche, öffentliche Grünfläche und der Klimaregulierung. Die übergeordneten Grünverbindungen wurden planungsrechtlich, ökologisch, landschaftsorientiert und politisch beabsichtigt.

Quelle: LEP

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Windkanal

Nach Aussage von Herrn P… der sich schriftl. an die Vorsitzende des Bauausschusses gewandt hat , in welcher Position ist unklar, (Landbesitzer schreibt er ) da ein Herr K …in 11/19 in der PNN erklärte, das Flurstück gekauft zu haben, betont P, dass das Areal 1994 als Windkanal, heute Frischluftschneise von der Gemeinde ausgewiesen wurde! Damals schon sehr weitsichtig, wie ich finde ! Daher wurde die Grünfläche damals schon im FNP entsprechend als Parkanlage ausgewiesen. Die Gemeinde hatte schon 1994 das Instrument der Klimaregulierung erkannt und entsprechend gesichert!

Quelle: Schreiben des Herrn P... vom 21.02.21

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Genügend ausgewiesenes Bauland vorhanden ohne Umwidmung

Bitte fangt endlich an zu-bauen auf dem seit Jahren bestehenden Bauland.- 2!!! riesige Flächen in Stahnsdorf die einfach seit über 10 Jahren nicht bebaut werden. Warum nicht Herr Bürgermeister, Herr Bauplaner ??? Toben sie sich doch dort aus und nicht auf Klimatechnischen, wichtigen Flächen

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Grüne Lunge erhalten sowie Vermeidung von Spekulationen

Die grünen Lungen v. Stahnsdorf werden erhalten u. weiterentwickelt. Die Gemeinde kauft z.Verfügung stehendee Flächen (Landwirtschafts u Forstflächen) MIT DEM ZIEL LANGFRISTIG ERHOLUNGSFLÄCHEN ZU ERHALTEN. Ebenfalls Vermeidung von Spekulationen (billige Grünfläche zu kaufen und danach als teures Bauland zu verkaufen). Daueraufgabe!!! Waren das leere Worte oder halten sich d Gemeindevertrete,r zum Wohle der Natur , zum Wohl der Bürger, zum Wohl unserer Luft, als Erholung für die Bürger,an diese Aussagen?

Quelle: Perspektive 2030 Leitbild für Stahnsdorf

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Bürger wollen mitreden!

Das INSEK hat 6 Säulen die für zentrale Vorhaben entwickelt und zur Bürgerbeteiligung veröffentlicht wurden. Nun wollen einige Fraktionen Stahnsdorfs ein Projekt, die Entwicklung der o.g. Grünfläche zur Parkanlage wieder und wieder zur Diskussion stellen, nicht aber die anderen Projekte...was ist da los? (Lobbyismus,Grundstücksspekulation, Bürgertäuschung ) Mündige Bürger wollen nicht nur alle paar Jahre wählen sondern mitreden !

Quelle: Deutschlandfunk Kultur

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Nach diesem Artikel hat sich gleich unser ganzer Club der Petition angeschlossen. Es geht nicht um Spitzfindigkeiten wie was bewirtschaftet wird. Sondern um den Grünerhalt und Schadensbegrenzung im Klimawandel.. Akzeptiert bitte diese Meinung wir wollen hier das letzte Grün erhalten. Seit Jahren wird am Bürger vorbei geplant. Jetzt fliegt alles auf und Hr. König glaubt an Hilfe vom Bürgermeister und den restl Politikern? So eng sind diese Parteien also schon miteinander verbunden. Unfassbar!! Gemeindewohl- interessiert das noch einen Gemeindevertreter? Oder nur das Portemonaie?

Quelle: 19.12.19 MAZ Wortspielereien oder bereits so enge Verbindung unserer Politiker mit dem Investor, dass er auf Schützenhilfe des Bürgermeisters und der Gemeindevertreter hofft?

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Die Zukunft von Stahnsdorf ist kein Monopoly liebe Freizeitpolitiker

In Zeiten in denen der Klimaschutz und unsere Umwelt das wichtigste Thema sind, möchte Hr. Ehlert E-Ladesäulen auf das Feld incl. Parkplätze und 1 Volksfestplatz und Hr. Michel möchte ein Freiluftkino für die Fläche . Damit der Investor auch gewinnt wünscht er sich 20 Häuser mit 4 Etagen für 200 Wohneinheiten und passende Tiefgaragen, f. 400 Autos die parken müssen. Die Gemeindevertreter wünschen sich dafür eine KITA Dafür erzählt der Investor tolle Märchen, die nicht hinterfragt od geprüft werden. Nun zieht sich d Investor erstmal zurück um dann wieder alles auf Anfang leise zu stellen.

Quelle: Protokoll Bauausschusssitzung 03/18 und 11/19

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Landschaftsplanung für nachhaltige Entwicklung der Natur und Landschaft

Kennt der Investor keinen begabten Landschaftsarchitekten für die Umsetzung einer bedeutenden Parkanlage, öffentlichen Grünfläche an der o.g. Fläche an der Sputendorfer Straße mit besonderem Potential, des grünen Bandes durch Stahnsdorf dass sich in die freie Landschaft öffnet ? Bringt keinen Profit aber dafür Anerkennung!

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Keinen Krieg gegen die Natur lt. Klimaschutzkonferenz

25.UN Klimaschutzkonferenz in Madrid: Appell von Guerres: keine weitere Verdichtung der Wohnstruktur innerhalb Städten und Gemeinden zum Scutz des Klimas. Keinen Krieg mehr gegen die Natur in Zeiten des katastrphalen rasanten Klimawandels. Was nüttz eine Kita wenn die Umwelt zerstört ist?

Quelle: Tagesschau.de ausland

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Danke Hr. Riedel für diese Petition zum Erhalt der Natur und unseres Klimas

Hr. Riedel ist ein Stahnsdorfer der sich für unsere Umwelt, für unsere Natur und für unsere Frischluftzone einsetzt. Er verhält sich genauso heldenhaft wie Hr. Sill. Diese Petition ist sehr wichtig für uns Stahnsdorfer. Wir möchten bei unseren Grundwasserproblemen keine weiter Versiegelung. Wofür setzt sich der Investor ein ? Ach ja für sein Projekt und sein Invest. Fremdschämen.Geld oder Natur? Kann das heute überhaupt noch eine Frage sein? Diese Fläche ist eine der letzten 3 noch vorhandenen grünen Flächen in Stahnsdorf. Nehmt doch das Bauland schmale Enden II

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Peinlich für Stahnsdorfs Hobbypolitiker, glauben das Blaue vom Himmel

Der Investor ist unseren Hobbypolitikern haushoch überlegen. Er scheint das blaue vom Himmel zu erzählen. Der Bauausschuss und die Vorsitzende Fr. Barthels überprüfen nichts und planen stattdessen jahrelang? Wie kann Fr. Barthels da noch in der Presse sagen, dass man mit dem Herren schön planen kann? Wieviel Oberflächlichkeit darf über das Schicksal von Stahnsdorf entscheiden? Der Investor ist der Einzige der hier seinen Weg planen kann mit Unterstützung der Marionetten. Diese Petition brauch noch mehr Unterstützer und Beistand um hier alles genau zu hinterfragen. Hochachtung für diese Arbeit

Quelle: Angabe unter Neuigkeiten dieser Petition

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Feige Politiker, verlorenes Stahnsdorf, Ignorante CDU bis zum Untergang

Die Politiker wollen wiedergewählt werden, die CDU möchte Bürger f Bürger vom Thron stossen und beziehen hier keine Position. CDU hat im Umwelt und Klimaschutz versagt, hat in der Asylpolitik versagt und hat in der Wirtschaftspolitik versagt. Warum solten wir auf die CDU hoffen? Vom Bund bis nach Stahnsdorf erschreckend ignorante Politik,sinkende Werte.Wir müssen auf die Reaktionen der Politiker achten. Ich hoffe die CDU merkt wo ihre Exwähler in Stahnsdorf hin möchten. Stahnsdorf für Grün.Wir wollen auf dem Land leben und nicht in der Stadt.

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Das grüne Band durch Stahnsdorf mit hohem Identifikationswert darf nicht zerstört werden !

Im FNP von Stahnsdorf werden die öff. Grünflächen und Parkanlagen der Gemeinde als hoher Identifikationswert beschrieben. Dieser markante Raum wird durch einen Grünzug der das gesamte WG am Schwarzen Pfuhl durchläuft und sich auf heutigen Ackerflächen bis zur Sputendorfer Straße erstreckt, mit der dort angrenzenden freien Landschaft verbunden und im FNP als Parkanlage dargestellt. Gerade dies macht das „Lebenswerte Stahnsdorf“ aus! Gesunde klimat. Bedingungen werden nur dann aufrecht erhalten, wenn die Luftaustauschbahnen zwischen den vorh. WG durch offene begrünte Trassen gesichert sind!

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Große Flächen an Bauland in Stahnsdorf vorhanden die nicht bebaut sind. Warum dann mit Grwalt umwidmen und zerstören?

Warum Grünfläche umwidmen wenn es riesige Felder an Bauland in Stahnsdorf gibt (Hildegardstr, schmale Enden hinter d. Gladiolenweg)? Warum wird nicht auf ausgewiesenen Bauland gebaut? Stoppt den Wahnsinn die Natur zu zerstören.

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Grünzüge erhalten und weiter entwickeln!

Die Vorväter unserer heutigen Planer (Lenne‘ ,Pückler) haben die Bedeutung der Grünflächen und Frischluftschneisen erkannt, unsere heutigen Politiker sollten sich den Zielen der Grünflächenplanung anschließen anstatt eine ständige Nachverdichtung durch immer enger werdende Bebauung zu befürworten. Entwickelt für die Bürger, die Tiere und die Natur unserer Gemeinde die Landschaftsplanung und verhindert die Versiegelung! Grünflächenplanung vor weiterer Bebauungsplanung. Für kluge und weitsichtige Entscheidungen durch die Politik für uns Bürger!

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CDU und SPD ohne C und ohne S deshalb hat B90/Grün euch überholt

CDU und SPD wünschen ausdrücklich eine weitere Zerstörung der Umwelt und Natur. Raffgierig soll alles zubetoniert werden. Die Strassen schaffen das Blechlawinenchaos jetzt schon nicht mehr. Aber nichtmal auf vorhandenen Bauland sondern leider auf eine im FNP ausgewiesene geschützte Park/Grünfläche. Was widr dann aus dem Klima? Das ist dort eine sehr wichtige Frischluftschneise welche aus guten Grund bisher nicht bebaut werden durfte. CDU und SPD aufwachen, der nächste Kanzler wird ein Grüner. Zum Glück. Ihr seid dadurch schon in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht. l

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Viergeschosser fügen sich nicht ein !!!

Warum sollte die Gemeinde einen Investor unterstützen der eine Parkanlage (FNP Fläche für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft ) zerstören will?! Soll er sich doch als Herausforderung um die Entwicklung des Areals Stahnsdorfer Hof kümmern! Stattdessen soll die Lebensqualität der vorh. Siedlungs- und Wohngebiete am Ortsrand durch extreme Verdichtung mit 08/15 Viergeschossern für schnellen und maximalen Profit herabgesetzt werden. Mehrgeschosser auf dem Land zerstören das Ortsbild und den Ortscharakter von Stahnsdorf“Dorf“!

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Verkehrte Welt

Zusammenfassung: Bürger, die wg. der vorhandenen Naturgegebenheiten nach Stahnsdorf ziehen und sich auf die Worte der Gemeindevertretung verlassen haben, wird nun lapidar erklärt, Ihnen fehle " Realismus" da "früher oder später in jedem Fall bebaut wird". Man solle doch den Investor ernst nehmen. Gegenfragen: Wer nimmt die Anliegen der Bürger ernst, die hier Ihre Meinung äußern? Wer soll zukünftig als Bürger politische Vertreter ernst nehmen, wenn Aussagen nicht verlässlich sind? Meinung: Verkehrte Welt!

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Finanzielle Interessen und polit. Seilschaften stoppen

Damit polit. und finanzielle Seilschaften zwischen Politikern und Investoren NICHT VOR DEN INTERESSEN DER NATUR, DEM UMWELTSCHUTZ UND DEN BÜRGERINTERESSEN GESTELLT WERDEN:Stoppt den Missbrauch und Vorwand des soz. Punktes von Jugend und Alter. Es gibt hier zahlreiche Tagesmütter mit freien Plätzen und kirchl. Engagement für uns Alte und einen Altentreffpunkt in d. Lindenstr. Gerade wir 75+ Bürger wollen UND BRAUCHEN die Natur und dieses Umfeld und unsere Kinder und Enkelkinder ebenfalls. WER EINRICHTUNGEN und enge Bebauung sucht, zieht in die Stadt. Wir wollen bewusst d ländl. Umfeld

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Bei INSEK Planungen steht das grobe Ergebnis bereits vorher fest. Das angebl. Abstimmungsergebnis der Bürger kann nicht überprüft werden

Es ist fraglich ob dieser Investor dort überhaupt baut. Im HRGauszug und auf North Data erkennt man Einträge dass dieser Investor,nach einer Weile, nach der Umwidmung aussteigt und das" Feld einem anderen überlässt".(Wenn man den Einträgen glauben darf) Die Petition muss aufpassent dass niemand dort jemals bauen wird. Es gibt keinen Bedarf an weiteren Bauland. Wir haben ca über 50ha ausgewiesenes Bauland. Keiner hat was geg. Bebauung dieser Flächen. Stahnsdorf sollte erst dieses Potenzial nutzen.

Quelle: North Data HRGauszug ???

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Stadt und Verkehrsplaner versagen vollends, vorher denken wäre schön

In Stahnsdorf wurden gerade Strassen für Millionen verkehrsberuhigt/ verschmälert gebaut. Sind jeweils nur noch 1 spurig zu befahren. Die Sputendorfer. hat nicht mal eine Spur pro Seite. Ein Bus od. SUV muss an die Seite fahren damit das entgegenkommende Auto vorbei kann. Um auf die Sputendorfer einzubiegen steht man länger als am Kudamm. Für das einbiegen und vorwärtsrollen auf die Lindenstr. braucht man 20 Minuten Zeit . Und dann sollen 200 Wohneinheiten-sprich ca 400 Autos mehr dort "stehen". Wie passt das zusammen? Künstl. Stau produzieren u Abgase in die Luft jagen.

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Der Boden muss offen-unbebaut bleiben um unser Grundwasser regelmässig aufzufüllen

Jeder Stein, jeder kleinste Weg nimmt unserer Natur die möglichkeit das Grundwasser wieder ausreichend aufzufüllen. Die Sommer werden heisser, das Wasser dadurch knapper. Der Knall der Natur ist eindeutig. Wer hat ihn noch nicht gehört? Die Stürme werden häufiger und heftiger, orkanartiger und unser Winter ist kein Winter mehr. Jede offene Wiese ist gesünder als Häuser. Die Rehe ernähren sich jeden Abend von diesem Feld. Wohin sollen sie noch flüchten. Der Mensch hat schon zuviel Natur vertrieben. Es reicht . Wir wollen kein hässliches Teltow.

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Stahnsdorf hat z Zt, zuviel versiegelte Fläche im Verhältnis zu den Einwohnern

Fakt ist: es gibt klare gesetzliche Vorgaben, welche das Verhältnis von Versiegelung zu Grünflächen und Einwohnern regelt. Fakt: Stahnsdorf hat bereits zu wenig Grünflächen und die uns versprochenen und benötigten Ausgleichsflächen gibt esimmer noch nicht..

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Interessiert sich die hiesige Politik noch für Natur?

Für mich als Stahnsdorfer drängen sich zwei Fragen auf. Wann deckt die Politik auf, welche Pläne sie wirklich verfolgt.Von einer behutsamen Bebauung, wie von den Wahlsiegern vor der Wahl geworben, hat sie sich innerhalb weniger Monate meilenweit entfernt?! Bei allen Bebauungsabsichten, wer schützt die naturbelassenen Stellen? Nicht umsonst wird nach akt. FNP die Grünfläche zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft ausgewiesen.

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Gesetzentwurf

Boden- und Klimaschutz Zu den wichtigsten Zielen der Agrarpolitik Brandenburgs zählen der Erhalt und die Verbesserung der Bodenfunktion sowie Klimaschutz.Das Land Brandenburg fördert eine Humus aufbauende Landwirtschaft,die fruchtbare Böden als Lebensgrundlage aller Menschen erhält.Die Landnutzung ist grundsätzlich nach den Regeln der guten fachlichen Praxis durchzuführen.Der Verlust von landwirtschaftlichen Flächen durch nichtlandwirtschaftliche Nutzung soll deutich gesenkt und bis 2035 auf Null reduziert werden.

Quelle: Gesrtz zur Verbesserung der Agrarstrucktur in Brandenburg Druchsache 7/XXXX

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Grünfläche mit Zweckbestimmung: PARKANLAGE

Lieber Herr Bürgermeister, Gemeindevertreter, diese Grünfläche mit dem Zusatz zum Schutz,zur Pflege und Entwicklung von Natur u Landschaft hat eine Eindeutige Zweckbestimmung. Parkanlage. Bitte nehmt den aktuellen Besitzer in die Pflicht diese Anlage umzusetzen. Da die Stadt noch keine Grünausgleichsflächen geschaffen hat ist das d Gelegenheit dazu. Viele Investoren wollten dort schon bauen. Alle haben Absagen mit dem gleichen Tenor erhalten. Warum jetzt jemanden zu einem ca 17 Mio Gewinn zu Lasten der Bürger verhelfen? Die wichtige Frischluft u Querluftschneise dort kann man nicht ignorieren

Quelle: Aktuell gültiger Flächennutzungsplan

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Rehen den naturnahen Lebensraum zwischen der Wohnbebauung erhalten !

In der Morgendämmerung kann man auf diese Grünfläche Rehe beobachten. Feldrehe sind längst ein willkommener Ersatz für die allerorts stark zurück gegangenen Niederwildbesätze. Die gegenwärtigen Wilddichten liegen bei ca. 5 Rehen pro 100 ha. Die Rehe haben sich angepasst und fühlen sich hier sicher. Warum sollte man den Rehen diesen Lebensraum und dieses Stück Natur zerstören ? Das Reh ist das Wildtier des Jahres 2019!

Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung

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Ein Investor Alfons König drängt mit seinem Namen immer wieder in die Presse.

Alfons König geht wieder mal in die Presse. Auf uns wirkt es erneut sehr unnsympatisch. Warum wird dieser Herr persönlich gegenüber Hr. Riedel. Hr, Riedel hat im Namen vieler den Mut gehabt für die Allgemeinheit und für die Erhaltung der Natur öffentlich zu plädieren. Warum bringt Hr. König die agro saarmund in den Verruf? Die agro saarmund arbeitet biologisch in der Landwirtschaft und der Tierhaltung. In diesem Glauben kaufen wir auch dort sehr viel Produkte. Wir fragen uns schon ob sich unsere Politiker von so einem emotionalen Menschen abhängig machen wollen?Leere Behauptungen keine Fakten

Quelle: MAZ 19.12.

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Bürgerprotest hat entschieden...

Aufgeschreckt durch einseitige Berichterstattung der MAZ und der Pnn hat sich hier der Bürgerprotest gegen eine gepl. Bebauung der Grünfläche an der Sputendorfer Straße formiert. Es sollen derzeitige Landwirtschaftsflächen zur Umwandlung in Bauland ins Visier genommen werden.Wohnen statt Weizen ...denken die Stadtplaner auch an die Landwirte und den Erholungswert der Bürgerschaft die von diesen Flächen ausgeht? Die Bürger haben entschieden, der Investor hat offiziell seine Pläne verworfen, daher muss diese Grünfläche bei INSEK nicht erneut betrachtet werden!

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Bewahrung des Freiraums klarer Auftrag an Politik und Verwaltung

Die Grünfläche ist ein schützenswerter Naherholungsbereich. Diese in Bauland umwandeln zu wollen wäre ein falsches Signal der Siedlungspolitik. Die Bürger haben sich klar gegen eine Umwandlung ausgesprochen und für die Bewahrung des Freiraumes am Ortsrand. Die Gemeinde soll auf ausgewiesenen Bauflächen wachsen. Das ist ein unmissverständlicher Auftrag an Politik und Verwaltung.

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Offizielle Frage an Bürger für Bürger: Bestehen tatsächlich finanzielle Abhängigkeiten Ihrer Partei zu diesem Investor???

Ist es nur ein Gerücht? In Kreisen von Unternehmern, Lehrern, Politikern und der Baubranche spricht man darüber. Warum sonst sollte ein Investor diese Parkanlage kaufen wenn im FNP steht, dass der B Plan 5 zu stark überbaut wurde und daher DIESES FELD UND das ANGRENZENDE FELD DAUERHAFT ALS AUSGLEICHSFLÄCHEN FREIZUHALTEN sind !!! Warum diskutiert man dann überhaupt mit dem Investor über eine Bebauung? Kein Verantwortlicher von Bürger für Bürger äussert sich hier offiziell zu diesen Bebauungsabsichten. Das macht viel Bürger misstrauisch. WURDE u.a. DER WAHLKAMPF für BfB VOM INVESTOR FINANZIERT?

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Nach Corona: mehr Spaziergänger

Spaziergangsforscher gehen davon aus, dass der derzeitige coronabedingte Spaziergeh-Trend auch nach der Krise anhält. In der nahen Zukunft werden mehr Menschen spazieren gehen als in den letzten Jahren. Daher die Hoffnung dass Parkanlagen und Gehwege auch in der Kommunalpolitik einen größeren Stellenwert bekommen und sich die Verantwortlichen stärker für größere Parks und breitere Fußwege einsetzen. Es wird derzeit offenkundig, dass Parkanlagen und Wege in Stahnsdorf kaum vorhanden sind und der Politik das Bewusstsein fehlt Grünflächen zwischen Wohnquartieren zu erhalten u.zu fördern.

Quelle: Die Welt

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Ich finde es unmöglich diese Grünfläche bebauen zu wollen!

Ich finde es unmöglich diese Grünfläche bebauen zu wollen, gerade wurde das Telekomgelände verkauft, hier werden viele Wohnungen realisiert werden können. Dieses Gelände grenzt großflächig an die freie Landschaft. Grünflächen zwischen vorhandenen Wohngebieten sind unheimlich wichtig für die Lebensqualität und Verringerung der Lärm- und Schadstoffbelastung, für Freizeit- und Erholungsnutzung.

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Verhindert das weitere Aussterben der Wildbienen. Wir dürfen ihr nicht den restl. Lebensraum nehmen. Keine weitere Versiegelung von Feldern und Wiesen.

Drastisches sterben der Wildbienen verhindern. Keine weitere Versiegelung der Böden. Die Wildbiene gehört mit zu unseren wichtigsten Tieren auf der Erde. Wenn ihr Lebensraum weiter stirbt wird die Biene auch aussterben und damit sirbt auch unsere Erdet ab. Die Zahlen für die Entwicklung der Wildbienenvölker sieht so schon traurig genug aus. Wir reden hier nicht von Imker versorgten Honigbienen.

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Politik und Profil

Wir finden es gut, dass Bürgerengagement auch dazu führen kann, dass Politik sich ein wenig aus der Deckung wagt und zu einem konkreten Thema auch den Mut hat, klare Stellung zu beziehen. Verwunderlich scheint es, dass sich einige Parteien wohl gar nicht äußern wollen (trotz mehrfacher Anfragen). Wie auf Bundesebene bleibt es letztlich ziemlich fad, sich nur mit sich selbst zu beschäftigen als mit den Anliegen der Wähler, die bald keine mehr seien werden. Profillos zu sein, bedeutet letztlich auch zunehmend Erfolglos... so wie auf Bundesebe.

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Bewegungsfläche dringend notwendig, gerade jetzt in der Zeit der Coronakrise mit Kontaktbeschränkungen würdigen wir diesen Freiraum

Nach mehreren Tagen Kontaktverbot /Kontaktbeschränkungen wegen Coronavirus wird bewusst, wie sehr die Anwohner diese Grünfläche schätzen und brauchen, für ihre täglichen Spaziergänge und Bewegung an der frischen Luft oder für die mehrmaligen täglichen Runden der Eltern mit kleinen Kindern , Kinderwagen und für die regelmäßigen Hunderunden! Darum auch aus der derzeitigen angespannten Situation der Appell an unsere Politiker, erhaltet uns diese Grünfläche für Bewegung an der frischen Luft, zur Erholung und als Frischluftschneise !

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Überall versucht man Naturflächen von Bebauung freizuhalten, außer in Stahnsdorf

Sollen sich in den Randlagen zu Berlin fragliche Muster der Stadt- und Gemeindeentwicklung mit unmittelbar aufeinanderdriftenden Inselgruppen von Ein- und Mehrfamilienarealen ausbilden? In Teltow ist man ja schon auf dem besten Weg dazu, ästhetisch anspruchsvolle Architektur sieht anders aus. Was ist aus Gartenstadtarchitektur,Entwicklung v.Stadt- und Ortsbildern, harmonisch pos. eingefügter Bebauung mit Integration von Park- und Erholungsflächen geworden? Es geht nur noch um Profit Einzelner am Bürger vorbei. Daher rührt die Werbetrommel für diese Petition, um jegliche Bebauung zu verhindern!

4.8

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Beliebteste Grünfläche

Mehrfach täglich komme ich am Naturlehrpfad an der Bäkemühle vorbei und bin überrascht, dass hier selten Spaziergänger , Jogger und Hundehalter vorzufinden sind, ganz anders an der Grünfläche an der Sputendorfer Straße... hier sind von früh bis spät viele Anwohner, Jogger und Spaziergänger mit Kindern oder / und Hunden wahr zu nehmen. Vielleicht liegt es einfach an der Lage, eingebettet in mehrere Wohngebiete mit Öffnung und Blick in die weite Natur! Einfach mal darüber nachdenken liebe Gemeindevertreter, warum diese Fläche soooo beliebt ist !

4.8

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Urteil von 2019: Besitzer einer Parkanlage(lt.FNP) wurde verpflichtet diese auch umzusetzen und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen

Mainzer Urteil verpflichtet den Käufer einer Parkanlage diese baulich umzusetzen. Es gibt weitere gesetzliche Grundlagen die dieses ebenfalls zur Umsetzung führen. Da der Bürgermeister wusste das ein Spekulant diese Fläche erwirbt, hätte die Gemeinde das Vorkaufsrecht wahrnehmen müssen. Dieses Versäumnis muss man ebenfalls gerichtlich ahnden.Hier hat ein Planer spekulativ billiges Grünland erworben und versucht nun agressiv Bauland daraus zu machen. Die GV sehen untätig zu und suchen NICHT nach Lösungen.

Quelle: Mainzer Urteil v. VG 2019 und Aussage Hr. Mushack in dieser Petition

4.7

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Planungshoheit der Gemeinde

Die Planungshoheit der Kommune ist im Grundgesetz verankert.Die Befugnis zur Regelung des Rechts des Bodens ist unabhängig der Eigentumsfrage. Das hoheitliche Handeln der Gemeinde ist keine „Gefälligkeitsplanung“ zur Schaffung von Bauland und zur Erhöhung des Grundstückswertes für den jeweiligen Eigentümer! Gesamtgesellschaftliche Interessen und Bedürfnisse der Einwohnerschaft bestimmen das Handeln der Gemeinde und hoffentlich auch der Fraktionen.

4.6

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INSEK - Einwohnerwünschen folgen

Auf der letzten INSEK Runde wurden von einem EW Argumente gegen Bebauungsabsichten in Stahnsdorf geäußert, die u.a. gegen Agrarferne Investoren, sprich landwirtschaftliche Großgrundbesitzer gerichtet waren. Äcker sind besondere Böden, die unter besonderem Schutz stehen. Trotzdem erwerben Spekulanten solche Flächen und versuchen mit allen Mitteln die Umwandlung in Bauland zu bewirken. Diese Geschäftemacher übersehen, dass Frischluftschneisen, Grünverbindungen und Klima von damals ( 90iger Jahre ) fortschrittlichen Gemeindevertretern und Politikern in Stahnsdorf beachtet wurden. Profiteure 👎

4.4

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INSEK Stahnsdorf Ergebnis: Grünerhalt und Park

Die Spekulanten sollten sich endlich von ihren Bauwünschen verabschieden. Die Stahnsdorfer wollen Grünerhalt, Grünausbau, Grünzug und eine naturbelassene Parkanlage mit Aufenthaltsmöglichkeiten und Sportangebot. Keine Wohnhäuser im Aussenbereich. Es gibt schon jetzt zuviel bereits ausgewiesenes Bauland welches bisher nicht bebaut wurde. Wir hoffen dass diese Spekulanten auch endlich mit ihren erfundenen und falschen Begründungen (Standortentwicklungkonzept TKS, Leitbild, Innenfläche-innerörtlich usw oder so ähnlich) aufhören.Das agressive Vorgehen der Eigentümer und ihres Umfeldes nervt alle.

Quelle: Insekauswertung der Gruppe Planwerk

4.4

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Klimaorientierte Entwicklung Stahnsdorfs

Innerörtliche Grün- und Waldflächen sowie Parkanlag. haben nicht nur ortsprägende Bedeutung mit Erholungs- und Freizeitwert sondern wirken als Frischluftschneisen. Diese sind zu erhalten und durch klimaangepasste Frei- und Grünflächengestaltung aufzuwerten und untereinander und mit dem freien Landschaftsraum zu vernetzen. Die Fläche an der Sputendorfer Straße gehört zum GZ der bis zu den Upstallwiesen verläuft und eine bedeutende Rolle für die Versorgung mit zirkulierender Luft spielt. Die Sicherung dieser Frischluftströmungen ist absolut notwendig, Bebauung - Nein, Klimaregulierung - JA

Quelle: INSEK

4.3

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Pro Grünfläche

540 € für Bauland gegen 0,72 € für Landwirtschaftliche- bzw. Grünfläche, ganz schön clever, billiges Ackerland kaufen und zu Bauland umwandeln wollen… aber das wurde schon vor 30 Jahren nichts, da man damals schon auf den „Windkanal „ geachtet hat ! Die ehemaligen Eigentümer erinnern sich noch gut daran und teilten es der Gemeinde und den Einwohnern mit ( Brief wurde im BA verlesen ), auch dass Tore vom WG zur Grünfläche eingebaut wurden war kein Versehen, u.a. zum Hecke schneiden und den Aufenthalt im Grünen zu ermöglichen ( bevor das Feld wieder bestellt wurde ). Daher pro Grünfläche!

Quelle: Brandenburgviewer

4.1

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Lösung

Ein Kompromiss der alle Belange der Anlieger der Gemeindevertretung und der Eigentümer berücksichtigt ist hier eine dauerhafte Lösung!!

1.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Junge Menschen in Stahnsdorf

Ich bin in Stahnsdorf aufgewachsen und bin dort zur Schule gegangen. Nach meiner Ausbildung habe ich einen Arbeitsplatz in Stahnsdorf bekommen aber leider keine Wohnung die ich bezahlen konnte. Ich hätte gerne eine Möglichkeit gehabt in Stahnsdorf zu bleiben. Vielen jungen Menschen in meinem Bekanntenkreis geht es genauso.

0.7

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Partizipationsprozess eröffnen - das ist Baukultur TEIL 2

TEIL 2 Der vorgeschlagene PARTIZIPATIONSPROZESS wäre praktizierte BAUKULTUR. Er sollte sich insbesondere mit diesen Konflikten / Themen befassen: - Wachstum und Bestandsbewahrung, - Wohnrumversorgung für breite soziale Schichten und Individualität im Eigentum, - Klimasschutz und Baulandentwicklung, - Innenentwicklung mit Stärkung der Ortsmitte versus Siedlungserweiterung in den Außenraum. Der Partizipationsprozress kann Teil der Aufstellung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes für Stahnsdorf sein. Der Partizipationsprozess wäre eine konstruktive Fortsetzung dieser Petition.

0.6

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Bilder

Zu den Bildern! Das Foto von den grünen Halmen ist sicher im März oder April entstanden. Das sieht Getreide noch wie Gras aus! Eine schöne Indylle die es so nicht gibt. Diese Ackerfläche ist ökologisch von der Lage, der Art und Größe unbedeutent - eher tod als lebendig! Eine dauerhafte Kultivierung z.B. als Garten- und Erholungsflächen um Wohnhäuser herum, bei intensiver Pflege, könnte Abhilfe schaffen. Das Baukran-Foto ist blanke Stimmungsmache. In der Regel werden Baukrane nach Fertigstellung der Häuser abgebaut! Leider kein gelungener Beitrag zur Sache! B.P.

0.6

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Partizipationsprozess eröffnen - das ist Baukultur TEIL 1

TEIL 1 Zwei Positionen stehen gegeneinander: Freiraumerhalt und Bebauungsabsicht. Diesen Widerspruch aufzulösen, bedarf es eines ergebnisoffenen Partizipationsprozesses. Nenen wir ihn einfach "Ortswerkstatt". Daran sollen alle Interessierten uneingeschränkt teilnehmen dürfen: Bürgerinnen und Bürger, die Verwaltung, die/der Vorhabenträger, Grundstückseigentümer, Fachleute. Dieser Partzipationsprozess ist durch eine unabhängige, professionelle und ortsexterne Moderation vorzubereiten und durchzuführen. Ziel sollte sein, alle Entwicklungsoptionen zu erörtern, zu begründen und zu werten.

0.6

2 Antworten

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Lösung

Ein Kompromiss der alle Belange der Anlieger der Gemeindevertretung und der Eigentümer berücksichtigt kann hier die Lösung sein!!

0.5

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Schade dass hier mit falschen Behauptungen Stimmung gegen ein positives Engagement für Stahnsdorf gemacht wird. Es handelt sich nicht um eine Grünfläche sondern Acker und es werden auch keine sozialen Interessen gegeneinander ausgespielt. Der Investor bietet hier nur Varianten für eine Entwicklung an, die die Gemeindevertretung bereits 2010 für diese Fläche eingeleitet und beschlossen hat! s. Gemeinde Stahnsdorf Entwicklung.

0.5

3 Antworten

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Hallo Herr Riedel und alleGleichgesinnte! Die zur Debatte stehende Fläche ich KEIN Grünland! Sie ist eine KONVENTIONELL bewirtschaftete Ackerfläche. Bei einer Bodenwertzahl unter 30 Punken ist ein ökologischer Anbau nicht möglich. Sie sollten überprüfen, wieviel Kunstdünger und Glyphosat dort jährlich ausgebacht wird und Dank der von Ihnen geliebten Weite bis in Ihre Gärten und Häuser dringt. Diese Pedition ist keine! Da Sie den Planern und der Kommune so wie so nicht glauben ist es einfach eine mit faschen Behauptungen gespickte Kriegerklärung. Schade, weder Fläche noch Ort gewinnen so.

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