Pro

What are arguments in favour of the petition?

    #Steuersenkungen2020

Die bestehende Kaufkraft darf nicht durch hohe Besteuerung vernichtet werden, das ist kontraproduktiv. **Die bestehenden Kaufkraft und die Einkommen müssen durch Steuersenkungen entlastet werden um dadurch den Konsum zu beflügeln.** Andre Länder wir die Schweiz verfolgen diese Maxime zur Entlastung des Einkommens seit Jahren.

Source: www.swissinfo.ch/ger/oecd-staaten_zahlen-die-schweizer-wirklich-so-wenig-steuern-/44080226
0 Counterarguments Reply with contra argument
    Lohn, Lohnsteuer, Einkommen ESt, EStG

Diese Steuersenkungen betreffen * Lohn- und * Einkommensteuer. Löhne und Einkommen sollen steuerlich druch Steuersenkungen entlastet werden. Beides fällt unter das Einkommensteuergesetz, EStG §2..

0 Counterarguments Reply with contra argument

Contra

What are arguments against the petition?

Ich bin eher dafür den Spitzensteuersatz wieder auf 53 % zu erhöhen. Gleichzeitig sollte man den Grundfreibetrag erhöhen, um Geringverdiener zu unterstützen. Durch die Erhöhung des Grundfreibetrages haben sowohl Geringverdiener als auch Spitzenverdiener einen Vorteil, ohne die Schere weiter auseinander zu klaffen.

1 Counterargument Show

So eine pauschale Halbierung der Einkommenssteuer ist sozial total ungerecht, weil 1. Es gibt Arbeitnehmer, die zahlen nur 2 - 5 Tausend € ESt 2. Es gibt auch welche,die zahlen über 10 Tausend € ESt 3. vielen zahlen auch noch wesentlich mehr ESt. Eine Halbierung würde lediglich die Personen mit ohnehin schon hohem Einkommen zugute kommen. Da wäre es besser, jedem Steuerzahler einen bestimmten Festbetrag seiner ESt zu streichen, z. B. jeder bekommt von seiner Steuerschuld 2.000 € abgezogen. Das wäre gerechter und würde die Schere zwischen arm und reich nicht noch weiter öffnen.

2 Counterarguments Show
    Lieber betont die Einkommensschwachen entlasten!

Es wäre sinnvoller und gerechter, das steuerfreie Existenzminimum zu erhöhen. (Denn heute zahlt man schon Steuern, wenn man weniger Einkommen hat als ein ALG2-Bezieher insgesamt. ) Davon profitieren dann Gutverdiener auch - aber eben nur wenig. Und das wäre auch gut so. Denn wie sollen die in der Krise gemachten Schulden zurückgezahlt und das Funktionieren des Staates erhalten werden, wenn selbst reiche Leute immer noch Steuer-Erleichterungen für sich wollen? Dabei ist es nachgewiesen, dass vor allem Geld, das man den Einkommensschwachen gibt, tatsächlich in den Konsum geht.

0 Counterarguments Reply with contra argument

Die Grundtabelle, ab der Alleinstehende Steuern zahlen, fängt bei 9.144 Euro an, die Splittingtabelle für Verheiratete fängt bei 18.288 Euro an. Wenn man diese Eingangssätze um 5.000 € oder 8.000 € (bei Verheirateten im Splittingtarif um den doppelten Betrag) nach oben schiebt, haben doch alle den gleichen Vorteil. Das wäre gerechter als eine Halbierung der Steuerschuld, von der überwiegend nur die besser verdienenden Personen profitieren würden.

1 Counterargument Show
    #Soli

Als der Soli kam wurden Besserverdiener stärker belastet (das war vielleicht einst ungerecht- mit Fragezeichen?). Beim Wegfall des Soli wird diese Last nun wieder genommen - bei allen. Das Argument "ungerecht" weil die Entlastung erfolgt kann ja heir kaum greifen. Guten Abend bzw. gute Nacht.

1 Counterargument Show

Help us to strengthen citizen participation. We want your petition to get attention and stay independent.

Donate now

openPetition international