Stoppt die Kürzungen bei der häuslichen Pflege: Pflege darf kein Armutsrisiko sein!

Petition richtet sich an:
Der Deutsche Bundestag (Petitionsausschuss) sowie das Bundesministerium für Gesundheit.

452 Unterschriften

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436 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet Juni 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

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...geht gar nicht... unsere Politiker arbeiten- und entscheiden fernab der Realität... Und ungerecht dazu... wieso sonst bekommen pflegende Angehörige mit Teilzeitjobs Rentenpunkte fürs Pflegen, in Vollzeit arbeitende, die voll Steuern und Sozialabgaben zahlen und in ihrer "Freizeit" pflegen, nicht???

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1 Antwort

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Deutscher Juristinnenbund

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. fordert eine geschlechtergerechte Reform der Pflege: Bedürftige absichern, pflegende Angehörige entlasten, Erwerbsarbeit ermöglichen Anlässlich des Referentenentwurfs zur Reform der Sozialen Pflegeversicherung (PNOG) warnt der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) davor, die Stabilisierung der Pflegeversicherung einseitig über Leistungskürzungen und eine stärkere Verlagerung von Pflege in Familien anzustreben.

Quelle: www.djb.de/presse/stellungnahmen/detail/st26-19

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Contra

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