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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Contra zwecklos
Da ein wirtschaftliches Kalkül per se abzulehnen ist, ist das komplette Theater-Ensemble auch dann zwingend zu erhalten, wenn die Schauspieler vor leeren Rängen spielen. Um sich konstruktive Kritik gegen das Theater erst gar nicht anhören zu müssen, verklären wir es zur "Kultur". Ohne dieses Stück Kultur verböden die Menschen, wie man ohne Zweifel in jeder Stadt sehen kann, die kein Theater hat.
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    Theater, Lebensqualität
Mit dem Theater stirbt auch die Lebensqualität rund um und in Zittau. Der stetige Wegzug aus der Region ist eh schon viel zu groß. Wenn aus falschem Sparzwang also die Lebensqualität abnimmt, wird das tödlich, für die demografische Entwicklung sein.
Quelle: Einwohnerstatistik
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    Jungenliche, Bildungsauftrag
Das Theater behandelt Literatur, die Schüler ebenfalls im Deutschunterricht "durchnehmen". Somit gewährt es gerade jungen Leuten Zugriff auf Bildung und regt zum eigenen Denken und Beurteilen von Dingen im Leben an. Sollte man sowas wirklich theaterinteressierten Jugenlichen nehmen?
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    Theater, Veränderung
"Das Theater darf nicht danach beurteilt werden, ob es die Gewohnheiten seines Publikums befriedigt, sondern danach, ob es sie zu ändern vermag. "
Quelle: Eugen Berthold Friedrich Brecht
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    Theater, Welt
„Ein Theaterstück, selbst ein zorniges, ist unter anderem immer auch ein Liebesbrief, gerichtet an die Welt, von der sehnsüchtig eine liebevolle Antwort erhofft wird.“
Quelle: Henry Miller
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    steuergelder
ohne kultur geht die menschheit zugrunde. das haben die vergangenen epochen immer wieder bewiesen. und außerdem: wo kämen wir hin, steuergelder zu verschenken? das theater wurde doch erst saniert! und so ein schönes theater hat görlitz nicht zu bieten.
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    Zeitalter, Wertevermittlung
Es sollte uns auch zu denken geben, dass zu aller Zeit Theater gebaut und erhoben wurden. Erst jetzt, im neoliberalen Zeitalter (falsche Umverteilung von staatlich in privat und unten nach oben) wird Kultur und Bildung so gering geschätzt. Siehe Kultur- und Bildungsausgaben des Bundes gemessen am BIP und weltweiten Durchschnitt.
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    Kinder, Erlebnis
Kultur lässt sich in einem Theater am besten an Kinder weitergeben. Man sieht immer wieder die leuchtenden Augen und die intensive Teilhabe der Kinder am Thema/Stück. Die ständigen Nachfragen regen auch die Eltern und benachbarte Zuschauer an, das Thema mit "Kinderaugen" zu betrachten. Ohne all die Vorurteile, "Blindheit", Komplexe usw., die uns alle im Laufe des Lebens ereilt. Ich möchte auf gar keinen Fall auf dieses Erlebnis verzichten.
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    Subvention
Welche kulturelle Einrichtung ist hochsubventioniert? Der Kultur-Anteil beträgt 0,8 %. Warum soll zuerst an Kultur gespart werden. Mit "Argumenten" wie "Selbstverwirklichung" der Theatermacher. Ein Theater ist ein personalintensiver Betrieb. Ja! Es gibt Menschen Brot und Arbeit. Und den anderen, die zuschauen, etwas für die Seele. Für's Hirn. Wer regt sich über die hohen Subventionen an Bundesligavereine, Kirchen, Wirtschaft auf? Wo kein Theater ist, da will sich kein Unternehmen ansiedeln ...
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    Niemandsland
Jedes Fehlen weiterer kultureller Angebote in der Region macht das Leben für kreative, kulturinteressierte, weltoffene und demokratisch denkende Mensch noch unattraktiver, treibt diese Menschen aus der Region und macht die Oberlausitz weiter zu einem kulturellen und wirtschaftlichen Niemandsland - in allen Bereichen abgehängt und abgekoppelt. Ach ja: Nicht in allen Bereichen - bei den den rechtsextremen Aktivitäten, da ist der Kreis bundesweit inzwischen ganz vorne dabei!
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    Anziehungspunkt
Orte an denen sich Künstler, Musiker und Intellektuelle aufhalten sind Anziehungspunkte für jederman. Dieses Phänomen kann man in jeder Großstadt dieser Welt beobachten. Um so unverständlicher ist es, dass eine jetzt schon ausblutende Gegend so einen Ort aufgeben möchte.
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    Einwohnerentwicklung Zittau
Warum bin ich hierher gezogen? Es war der Scharm von Zittau mit dem außergewöhnlichem Theater. Ein einnehmendes Flair mit super Schauspielern und Mitarbeitern. Ganz ehrlich, in den paar Jahren, die ich hier lebe, hat Zittau schon viel von seinem Scharm verloren. Häuser brechen ein, kulturellen Angebote gibt es auch wenig Ansprechende. Also laßtwenigstens das Theate leben, es ist ein Highlight in der Stadt.
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    Theaterpädagogik
Das Theater hat dierkten Einfluss auf die Jugend in Zittau. In der Vergangenheit haben neben diversen Projekten des TheaterJugendClubs auch Cooperationen mit den Schulen der Umgebung stattgefunden, z.B. "Theater hinter der Bühne" und "Dreiland" - ein grenzübergreifendes Projekt. Der Deutschunterricht lebt von den Besuchen zu Faust, Romeo&Julia und Co. Theaterpädagogik und die Zusammenarbeit mit dem Theater ist ein sinnvolles Konzept - dessen Verlust mit dem Verlust des Theaters einher geht!
Quelle: Die Schulen Zittaus und Umgebung
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    Ein Leben
kulturelle Bildung ist wichtig für Erwachsene sowie für Kinder. Jugendliche verblöden an der Spiele Konsole und Zittau will das ganze fördern peinlich... Für manche ist das Theater ein Leben, für die Schauspieler, die Jugendlichen vom Jugendtheater für alle Angestellten an dem Theater... PUNKT...
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    Publikum
Neben allen Grundsatzargumenten für den Erhalt von Theatern überall muß hier auch angeführt werden, daß gerade das Zittauer Schauspiel(ensemble!) einen ungewöhnlich hohen Rückhalt in Zittau hat. Die Zuschauerzahlen verdeutlichen das, aber auch ein Besuch im Theater führt das vor Augen. Hier gibt es ein erstaunlich kritisches, reflektierendes und theaterbegeistertes Publikum, wie man es woanders nicht so schnell wieder findet. Die Schließungspläne sind ein Tritt ins Gesicht dieser Menschen!
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    Fluglärm
Eine Bitte: Seid so gut und unterschreibt auch die Petition gegen Fluglärm gleich nebenan. Wir brauchen Euere Hilfe. Vielen Dank. www.openpetition.de/petition/online/laut-gegen-fluglaerm-petition-an-den-bundestag-fuer-verminderung-des-fluglaerms//www.openpetition.de/petition/online/laut-gegen-fluglaerm-petition-an-den-bundestag-fuer-verminderung-des-fluglaerms" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/laut-gegen-fluglaerm-petition-an-den-bundestag-fuer-verminderung-des-fluglaerms
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    geistiges Futter
Deutschland gilt seit jeher als ein Land der klugen Köpfe, seine Stärke liegt in der geistigen Tätigkeit. Wenn diesen Köpfen nicht auch ein bisschen Kultur geboten wird, quasi als Erfrischung für zwischendurch, dann darf es niemanden wundern wenn diese irgendwann vertrocknen. Das gilt im großen Ganzen und auch hier, im Kleinen.
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    Armes Deutschland
Deutschlands Kultur wird durch unfähige Politik kaputt gemacht. Auch das ist wieder ein Beispiel dafür: Anstatt die Wurzel des Übels, das Fehlende Interesse an Theater anzupacken, soll die Folge eliminiert werden! Wenn mein Tank im Auto leer ist, verschrotte ich auch nicht mein Auto!
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    Verantwortliche
Die Herren Lange (Landrat) und Dr. Wieler (Bürgermeister Görlitz) sollten in Zittau Einreiseverbot bekommen: Die sind doch diejenigen, die für das Kesseltreiben gegen das Zittauer Theater verantwortlich sind. Die eigenen Pfründe gesichert, Seilschaften auch gleich noch mitversorgt, aber das Schicksal derer, die im Theater arbeiten, ist den sauberen Herren egal. In den Spiegel brauchen die nicht zu schauen - wer kein Gesicht hat, braucht keinen Spiegel...
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    Renovierung, Lebensqualität
Warum hat man denn dann das Theater in den letzten Jahren so aufwändig renoviert und komplett neu gestaltet? Es jetzt so "hängen zu lassen" ist doch wohl ein Irrsinn von jeglicher kluger Politik. Und außerdem: Ein Theater macht eine Stadt einfach viel lebenswerter - gerade Zittau hat das dringend nötig!
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    Kosten
Ein EINZIGER Tag des Krieges in Afghanistan kostet den deutschen Steuerzahler runde 1,3 Millionen Euro !! Hey - ihr "da oben": Spielt mal 10 Tage keinen Krieg und das Zittauer Theater wäre gerettet ! Oder besser noch: Macht euch GANZ vom afghanischen Acker - 487 Millionen jährlich können wir hier in Deutschland für SINNVOLLERE Dinge besser gebrauchen !!
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    Politisches Armutszeugnis
Theater gibt es seit Jahrtausenden. Das Zittauer Theater hat immerhin zwei Weltkriege, eine Inflation und zwei Diktaturen überlebt. Sollte es nun also wirklich an der Demokratie, dem Aufbau-Ost und der sozialen Marktwirtschaft scheitern? Kann Landrat Lange noch in den Spiegel schauen, wenn in seine politische Biographie tatsächlich ein solches Armutszeugnis eingeheftet werden sollte?
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    Pro
Das Kulturvolk, schafft seine Theater ab?! Wehret den Anfängen! Gerade weil, wie bei Contra beschrieben, eine Diskothek, ein Zirkus etc. als Kultur betitelt wird, muß man, gerade in der Provinz, für den Erhalt der Kultur kämpfen! Wenn man den Ort, an dem Kultur praktiziert und weiter gegeben wird, reduziert-abschafft, braucht man sich später nicht wundern, dass gerade auf dem Land, folgende Generationen, unkultiviert, irgendwelchen Rattenfängern nachhängt.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Höchstsubventioniert
Die Subventionen an deutschen Provinztheatern liegen laut "Wirtschaftswoche" zwischen 141,-Euro und 403,-Euro. Diese Zahlen beziehen sich wohlgemerkt, und man staune, auf jeden Zuschauer in jeder Aufführung. Das heißt ein Hartz-4-Emfänger bekommt weniger Regelsatz im ganzen Monat, als ein Theaterbesucher im ungünstigsten Fall bei einem Kartenkauf pro Monat. Welches Land, außer Deutschl. leistet sich so einen Luxus? Das zeugt nicht gerade von Geringschätzung der Kultur, wie in PRO oft behauptet.
Quelle: Wirtschaftswoche Nr. 47 vom 22.11.2010
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    Besucherzahlen, Regional
Es wird diskutiert, als würde das Theater komplett geschlossen. Ich liebe Theater, aber ob die enormen Zuschüsse an ein eventuell schlechter besuchtes Theater berechtigt sind, kann man höchstens beurteilen, wenn man in der Region lebt. Also plädiere ich dafür: Das Theater soll bleiben - dafür unterschreibe ich auch gerne in Zukunft. Die Unterschriften gegen die Kürzungen sollten jedoch REGIONAL sein, von Menschen, die die Diskussion erleben, fühlen und darunter eventuell zu leiden haben.
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    Theatermacher
Warum kann Theater nicht einfach nur gemacht werden, um Leute zu unterhalten, um Spaß zu bringen? Warum muss es ständig Experiment, Problem oder so oft unverständlich sein? Theater scheint heute nicht auf Publikumsgeschmack sondern auf Profilierung einiger "Theatermacher" ausgerichtet zu sein. Klar, dass so etwas nicht bis ins Unendliche subventioniert werden kann..
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    Stückauswahl
Wenn man eine Bühne, die aus Steuergeldern, also auch Geldern des eben genannten Publikums, finanziert wird, dazu nutzt, Regisseuren eine Plattform zu geben, um sich auszuprobieren oder Stücke zu inszenieren, mit denen viele Besucher wenig anfangen können, ist das auch eine Art von Missachtung und könnte und sollte dann auch zu durchaus berechtigten Kürzungen von Zuschüssen führen.
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    Hochsubventioniert
Das hier jedes wirtschaftliche Contra-Argument in die rechte Ecke gesteckt wird, hat ja schon ziemlich Methode. Ich z.B. distanziere mich auch von Aussagen wie, "Jungvolk, kein Platz für Theater" u.ä.. Ich bin aber gegen eine völlig überbewertete und hochsubventionierte Kulturbranche. Habe viele Jahre Kultur für Kinder mitgemacht, aber eben auch völlig eigenfinanziert.
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    Scheinheilige
Zu dieser Diskussion hier fällt mir nur ein Zitat von Helmut Qualtinger ein: "Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen"
Quelle: Zitat Qualtinger
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    Theater ohne Subventionen
Ich gehe gern in Theater, nur hab ich mich die letzten Tage das öfteren gefragt, warum es in Dresden möglich ist, Theater völlig ohne Subventionen zu betreiben, trotz zahlreicher subventionierter Konkurrenz. Mir fallen da ein, die Komödie, das Theater Wechselbad, das Kabarett Breschke&Schuch, und soweit mir bekannt ist, auch die Herkuleskeule.
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    Wasser und Wein
Ich glaube nicht, dass es möglich ist Kultur von finanziellen Gegebenheiten- sprich Zwängen- zu entkoppeln. Das ist in der Vergangenheit nur wenigen Künstlern gelungen, es sei denn ihnen war es selbst völlig egal unter welchen Umständen sie leben. Aber davon sind ja Kulturschaffende unserer Zeit meilenweit entfernt. In der Regel wird Wasser gepredigt und Wein getrunken.
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    Publikum
Für wen, wenn nicht für das Publikum wird Theater gemacht? Wenn dieser selbstverständliche Fakt wieder ins Bewusstsein einiger Intendanten gerückt ist, wird es auch wieder volle Häuser geben und Subventionskürzungsdiskussionen könnten der Vergangenheit angehören, da durch vermehrte Einnahmen auch Kürzungen kompensiert werden können.
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    Luxusdiskussion
Art.5 Grundgesetz schütz die Kunstfreiheit, garantiert aber nicht ihre Subventionierung. Ich arbeite selbst an einem großen Theater und stelle mit Kopfschütteln fest, wie Steuergelder verbrannt werden, wenn der GMD für eine Vorstellung soviel bekommt, wie ein Lehrer in drei Monaten verdient. Ein Finanzierungsbetrieb wie in den USA würde die Theaterlandschaft auf ein qualitatives Maß einschränken. Sorry für Zittau, aber eine unnötige Luxusdiskussion zulasten wirklich wichtiger Themen.
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    Theaterstrukturen
Wer schon einmal in einen Theaterbetrieb hereingerochen hat, der wird feststellen, dass in Theatern ein unangemessen hoher Anteil an Verwaltungsangestellten, Referenten und Assistenten beschäftigt ist. Deren Gehälter und Gagen verschlingen natürlich einen Großteil der Subventionen. Man sollte einmal beginnen, Theater anders zu strukturieren und damit Subventionen vernünftig einzusetzen. Aber solange das nicht passiert...
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    Spielplan
Ich weiß nicht, wie es sich mit dem Görlitzer Spielplan verhält, aber in der Stadt, aus der ich komme, werden Theaterstücke am Publikum vorbei auf den Plan gesetzt. Man wundert sich dann über zurückgehende Besucherzahlen. Also, sollte es in Görlitz ähnlich sein, darf man sich dann auch nicht über geringere Subventionen wundern.
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    Überschrift
Wenn ich sehe, das gerade mal reichlich 6000 Leute unterschrieben haben, und davon geschätzte 2/3 der Stimmen nicht aus dem Landkreis kommen, sind das gerade mal 1 Prozent der Einwohner. Wenn die Überschrift der Petition lautet, "Wir, die Bürger Zittaus und Umgebung",ist das schon reichlich übertrieben.
Quelle: Petition u. Einwohner Landkreis
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    arrogant
Wenn der Wortlaut der Petition lautet: "Wir die Bürger Zittaus und Umgebung", finde ich das sehr anmaßend und fast schon arrogant. Beim Betrachten der Orte von Unterzeichnern ist festzustellen, dass der größte Teil der Unterzeichner gar nicht von hier sind, und somit eben auch nichts von den Problemen einer Finanzierung verstehen. Übrigens, welche sozialen oder kulturellen Projekte sollten stattdessen gekürzt werden, denn Einsparungen sind zwingend notwendig.
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    Selbstdarsteller
Gerade Menschen aus unserer Mitte, die sich selbst gern als intellektuell bezeichnen, sind immer weniger bereit auch einmal Abstriche zu machen. Alle anderen, nur ich nicht, ist die Devise. Dies, gepaart mit der Arroganz, dass genau mein Schaffen so ungeheuer wichtig ist, zeichnet viele dieser Selbstdarsteller aus.
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    Machbarkeit
Wenn ich ein Auto kaufe, aber das Geld für Benzin und Reparaturen nicht habe, muß ich es eben auch stehen lassen. Ich kann dann einen Kredit zum Betreiben des selbigen aufnehmen, nur geht dies meist schief. Auch die öffentliche Hand muß eben Ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten kennen und sich danach richten.
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    Was ist Kultur
Bekanntlicherweise wird das Theater doch eher von einer Klientel besucht, die wirtschaftlich zur bessergestellten Bevölkerung gehört. Wenn also diese nicht in der Lage sind ihr Hobby selbst zu finanzieren. wer dann. Eine Diskothek ist Jugendkultur, ein Zirkus ist Kultur für Kinder. Bekommen diese Fördermittel? Wer entscheidet, was Kultur ist?
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    Preisdumping
Ich bin gegen die Subvention von Theatern und Orchestern, wenn gleichzeitig subventionierte Schauspieler, Musiker und Sänger auf dem freien Markt die Gagen versauen.
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    Tauglichkeit Jugend
Die Jugend zieht nur noch umher und suchte andere Beschäftigung (meist gipfelnd in Alkoholismus!!!) - das Interesse auf ein Theater scheint dabei überhaupt nicht zu existieren. Vllt sollte man gespartes Geld dafür investieren, gerade der "jungen Schicht" ein paar Anreize zu schaffen, in unserer Ecke zu bleiben. Es ist deutlich zu sehen, dass der Altersschnitt in in unserem LK jetzt schon extrem hoch ist. Ich glaube nicht, dass ein Theater dafür sorgt, das Jungvolk hier her zieht!
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