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    Der Anfang vom Ende....für die Naturheilkunde

Meiner Meinung nach ist das der Versuch, die Homöopathie und weitergehende Naturheilverfahren stark einzugrenzen - um nicht zu sagen, sie gänzlich zu unterbinden. Wenn man sich wirklich mit Homöopathie und den anderen naturheilkundlichen Verfahren beschäftigt wird einem klar, dass das ein Schulmediziner neben seiner Praxis kaum leisten kann. Es gibt natürlich Tiermediziner und Humanmediziner, die das im Programm haben - die, die sich intensiv damit auseinandersetzen, bieten dann aber diese Therapie(n) in ihrer Praxis schwerpunktmässig an, weil es anders gar nicht geht..

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Das ist der Neue Weg, um die Heilkunde aus dem Weg zu räumen. Wenn sie diese so nicht verbieten können, dann nun auf diesem Weg. Die Tierheilkunde ist somit nur ein Anfang und wird sich sicherlich über kurz oder lang, auf auf die Humanheilkunde ausweiten. Und das muss verhindert werden

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Wir müssen unsere Tiere von den Medikamenten wegbekommen, da wir diese über unsere Nahrung Mitaufnehmen und das gelingt nur mit Alternativen dazu. Da die Pharma hier dran jedoch nicht verdient, werden natürlich keine Studien gemacht.

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Hier wird mal wieder auf die Medizin und die Pharmazie gesetzt. Sie bestimmen, was der Gesundheit der Tiere und Menschen dient und welche Interessen gesichert sind. Damit wird weder das Tierwohl verbessert noch der Missbrauch ausgeschlossen. Ohne Selbstverantwortung und ganzehitliche Ansätze kommen wir keinen Schritt weiter.

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Meinem Hund wurde in seinem Leben fast auschliesslich mit alternativen Heilmethoden und Homöopathie geholfen, wir haben u.a. massive Nahrungsmittelunverträglichkeiten behandelt, Linderung bei Altersschmerzen erwirkt - und sie wurde 14,5 Jahre alt - das ist viel für einen Schäferhundmix. Das spricht dafür, dass Sie gute Therapien erhalten hat. Dies darf nicht genommen werden!!! Es bestünde ausserdem die Gefahr, dass dies dann in Zukunft selbsttätig von (oftmals nur halbwegs wissenden) Besitzern im heimlichen passiert, was für die Patienten viel gefährlicher sein ist!

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    Antibiotikareduktion und Öko-Tierhaltung fördern

Die Bundesregierung hat seit einigen Jahren eine Antibiotikareduktionstrategie. Der Einsatz ist tatsächlich zurück gegangen, seitdem aufgezeichnet werden muss, aber nun wir sind an einem Punkt angekommen, wo der Einsatz stagniert. An diesem Punkt hilft nur noch der Umbau der Tierhaltung mit mehr Platz, mehr Auslauf (der zu gesünderen Tieren führt) und der Abbau der Tierbestände! Die ökologische Tierhaltung macht es vor und in der EU-Öko-Verordnung steht explizit, dass naturheilkundliche und alternative Heilmethoden eingesetzt werden sollen BEVOR es zum Antibiotikaeinsatz kommt.

Source: Germanwatch & DUH
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    Kleine und mittler bäuerliche Betriebe unterstützen

Die Neufassung des TAMG trifft vor allem die kleinen und mittleren Höfe, die ohnehin sehr in ihrer Existenz bedroht sind. Nur Landwirt:innen mit einem überschaubaren Tierbestand setzen überhaupt Homöopathika ein, denn das setzt voraus, dass sie nur so viele Tiere besitzen, um jedes einzelne im Blick zu haben. Sie erkennen beginnende Krankheiten, können einzelne Tiere auch mal isolieren und beobachten Verläufe. Gerade solchen Höfen muss politisch mehr Unterstützung zukommen.

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