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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Stichwort
Diskriminierend ist dir Regelung nicht. Die Überprüfung von Bus und LKW Fahrern in bestimmten Zyklen ist nach BverfG zulässig. Auch verstößt die Regelung nicht gegen EU Recht, da die Klage einzelner OPIS gegen den Staat Niederlande durch den EUGH abgelehnt worden ist. Warum weigern sich dann die älteren= Aus Angst udn Angst hat nur wer sie braucht, weil er weiß, dass er körperlich oder/ und geistig nicht mehr fit genung ist.Im Übrigen 84% aller Verkehrsunfallfluchten gehen auf das Konto von über 55 jährigen. Als häufigster Grund wird etweder" Ich habe nichts bemerkt " oder " ich hatte Angst vo
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Ähnliche Petition gab es schon, mit durchschlagendem Erfolg. www.openpetition.de/petition/online/fahrtauglichkeitstest-fuer-rentner://www.openpetition.de/petition/online/fahrtauglichkeitstest-fuer-rentner" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/fahrtauglichkeitstest-fuer-rentner Hier wurde schon alles zu diesem Thema gesagt.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Untersuchung
Ein 70jähriger kann fitter sein als ein 30jähriger - aber auch umgekehrt. Was spricht also gegen eine Überprüfung für JEDEN Führerscheininhaber?!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Diskreminierung verstößt gegen das Grundgesetz
Die mit großen Abstand meißten Toten im Straßenverkehr werden von männlichen Fahrern zwischen 18 und 25 Jahren verursacht. Das eine Menschengruppe diskreminiert wird verstößt gegen das Grundgesetz.
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in unten stehender Quelle sehe ich keine so krassen Probleme mit Senioren, die diese Petition auch nur annähernd rechtfertigen würden. Im Gegenteil - manche Grafiken zeigen, daß die 18-24 jährigen mit Null-Fahrerfahrung eher einer Untersuchung bedürfen. Auch kann ich die Zahlen der Unfallfluchten (84% über 55) nicht verifizieren. Und einen Großteil der Kommentare hier sind ... mit Verlaub ... nicht gerade Zeichen guter geistiger Verfassung.
Quelle: www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/UnfaelleSenioren5462409119004.pdf?__blob=publicationFile://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/UnfaelleSenioren5462409119004.pdf?__blob=publicationFile" rel="nofollow">www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/UnfaelleSenioren5462409119004.pdf?__blob=publicationFile
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    Sicherheit entsteht durch umsichtiges Fahren und durch Gelassenheit am Steuer. Rasen und Imponiergehabe sowie mangelnde Konzentration sind wahrscheinlich für weitaus mehr Unfälle verantwortlich.
Eine Untersuchung alle fünf Jahre mag von mir aus für jede/n mit Führerschein verpflichtend angeordnet werden, dann aber bitte auch für alle. Es sagt aber insgesamt zu wenig über das Risiko von Unfällen aus, ob jemand gesundheitliche Einschränkungen hat oder nicht. Mehr würde es bringen, wenn man die Höchstgeschwindigkeit technisch so regeln würde, dass man wirklich in 30er Zonen nur maximal 30 km/h fahren kann und ebenso die anderen Grenzen eingehalten werden müssen. Technisch wäre das möglich. Viel brigen würde auch ein Limit von 100 km/h auf Autobahnen.
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In den Kommentaren schreibt Herr Mirco Hembera (Bünde) - 01.08.2014 07:10 Uhr ,,Auf Grund der Verkehrssicherheit in Deutschland und der EU'' Was will er uns damit sagen? Auf jeden Fall lässt so ein halber Satz viel Spielraum für Interpretation und mich wundert hier so langsam nichts mehr. Wer sind diese Leute, die im Grunde nicht verstanden haben um was es geht und trotzdem ihren Senf dazugeben müssen?
Quelle: Buch für bildungsferne Schichten.
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