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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Höher. Schneller. Weiter. Stadtteilpolitik für Mülheim beduetet offenbar die Mega-Gentrifizierung in kürzester Zeit an den Start zu bringen - ohne auch nur ansatzweise einen Plan zu haben, wie die ungeheuren Zahlen von geplanten Neu-Bürgerinnen und Neu-Büroangestellten verkehrstechnisch gestemmt werden kann. Mülheim kollabiert. Jetzt schon. Und es zeugt von ungeheurer Dreistigkeit oder auch Perspektivlosigkeit einfach eine kleinen Straße nach der anderen dazu zwingen zu wollen, diese Planlosigkeit ausbaden zu müssen. Verkehrsplanung für die Menschen im Veedel!
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Dass unser "kleines" Problem ein Stadtteilweites Problem ist, zeigen auch die regelmäßig veranstalteten Demos. Wir sollten uns alle stärker vernetzen, um mehr Druck ausüben zu können.. Mehr hierzu: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/muelheim/demo-gegen-hohe-abgasbelastung-weniger-durchgangsverkehr-gefordert-28437102
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Aufgrund der Berichterstattung passe ich meinen Contra Beitrag noch mal an! Sorry – bei allem Verständnis für die Anwohner!!! Wer sein Kind so auf der Straße spielen lässt und jetzt Angst um die Sicherheit hat, sollte mal über folgendes Nachdenken: Bei einer Straßenbreite von ca. 5,70 Meter (Gehweg zu Gehweg) und einer Busbreite von 2,65 Meter (er ist so breit wie ein Feuerwehrfahrzeug) müssen keine Parkmöglichkeiten wegfallen. Nur das Parken auf beiden Straßenseiten – was gem. § 12 Abs. 1 Nr. 1 der StVO sowieso schon VERBOTEN ist (Restfahrbahnbreite von ca. 3 Meter) - wäre nicht mehr...
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    Sündenböcke
Wunderbar wie mal wieder die kleinen Biester vorgeschoben werden weil den Erwachsenen was nicht passt. Dann spielen die Kinder eben hinten im Garten, ist doch alles ganz ganz einfach liebe Eltern. Ach so, es geht in Wirklichkeit gar nicht um die Kinder, sondern euch stört der Krach? Na, dann sagst doch gleich und macht nicht die Kinder zu Sündenböcken.
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dies ist Teil 2.: möglich. Insbesondere weil die Feuerwehreinsatzfahrzeuge zu jeder Zeit dort durchfahren können müssen. Auch dabei geht es um die Sicherheit der Kinder - die ggf. nicht rechtzeitig (z.B. bei einem Brand) gerettet werden können). Also liebe Stadtverwaltung - wenn Anwohner NUR sich selber sehen und Kinder vorschieben wäre meine Empfehlung, zur Sicherheit der Anwohner - Sorry - der Kinder, immer wieder das Einhalten der Parkregeln überprüfen!
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Ich bin davon überzeugt, dass das Buskonzept sehr gut ausgearbeitet wurde und kein kurzfristiges Thema ist/war. Viele wollen eine Ausweitung des ÖPNV-Angebotes und ich finde die Linienführung der Linie 150 - die dort wohl „wenden“ soll - absolut in Ordnung. Zumal es kein Busbahnhof in der Rüdesheimer Straße geben soll (wird, soweit mir bekannt ist nur als Wendefahrt benötigt). Ich wünsche den Anwohnern, dass die Wendefahrt zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr erforderlich ist und am Bf Mülheim ein Busbahnhof entsteht, allerdings darf dem Start - ab Dezember 2017 - nichts im Wege steht.
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    Zu kurzsichtig
Das Grundproblem ist, dass es in Köln und anderen deutschen Städten zu viel motorisierten Verkehr gibt und dass ein Großteil der öffentlichen Flächen zum Abstellen von Autos verwendet wird. Lebenswerte Städte wird es nur geben, wenn der Verkehrsraum den Menschen zurückgegeben wird: Weniger Parkplätze, mehr ÖPNV, mehr Radwege. Diese Initiative schaut zu wenig über den Tellerrand.
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