Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Art.5 Abs. 3 GG
Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass der Wettbewerb auch würdevolle Artefakte hervorbringt. Aber: "Kunstschaffende", die darauf abzielen, die heilige katholische Kirche zu diffamieren, berufen sich gerne auf Art.5 Abs.3 GG. Wie kann dann das Domkapitel sich und andere schützen, die in guter Absicht am Wettbewerb teilnehmen?
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Die Behauptung von Fr. Dr. Falk als Leiterin der Aachener Domschatzkammer, die Kaiserin von Aachen hätte nichts anzuziehen, kann nur als unseriös bezeichnet werden und lässt Ernsthaftigkeit in der Sache vermissen. Die Kaiserin von Aachen hat schon sehr würdevolle Gewänder. Sie braucht keinen "neuen Look".
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    Verschwendung von Spenden/Kirchensteuern
, bei denen die Stifter ihre Liebe und Verehrung zur Himmlischen Mutter zum ausdruck brachten. Braucht es da die Zweckentfremdung von Spenden und oder Kirchensteuermitteln in Höhe von 14 000 €, um der Gottesmutter ein modernes Gewand zu verpassen?
Quelle: Norbert Jansen, Monschau
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    NEIN KEIN neues Kleid für Maria
Aufgrund kompletter Unkenntnis sowie Respektlosigkeit Gott gegenüber werden hier die Muttergottes sowie Unser Herr Jesus Christus auf das übelste beleidigt! Es bedarf eigentlich keiner Art der Beweise dass die Befürworter dieser Petition im Recht sind. Die Geschichte spricht für sich selber – „KEIN neues Kleid für Maria“. Alles andere sind Lästerungen und Beleidigungen gegen Gott selber! Die Contra Seite, kapiert nicht einmal, dass Sie vom Teufel gegen Maria aufgestachelt wird. Gelobt sei Jesus Christus, Ave Maria. Ich bin Priester
Quelle: NEIN KEIN neues Kleid für Maria
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Der respektlose Umgang mit der Muttergottes, der Himmelskönig ist unglaublich. Maria erschien in eindeutiger Kleidung den Kindern in Fatima. Die nachlassende Verehrung der Muttergottes, die uns von Gott geschenkt wurde, die uns immer helfend zur Seite stand, sie wird immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Sie mit der Frau von HEUTE in entsprechender Kleidung im Mariendom zur Schau zu stellen,um sie so den Menschen näher zu bringen ,ist geschmacklos und unverschämt. Maria ist Himmelskönig, sie ist die Mutter der Kirche, die Priester sind ihre Söhne. Sie ist unsere Führsprecherin
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    Profanierung eines uralten Gnadenbildes
Das uralte Gnadenbild, und damit die Mutter Gottes selber, soll öffentlich "von ihrem Throne" geholt werden. Dies hätte für das Bistum Aachen und für (jetzt noch) Gläubige weitreichende, wenn nicht verheerende, Folgen. Es ist von den Organisatoren beabsichtig, dass das Gnadenbild nicht nur einmal (!!) sondern regelmäßig (!!) dadurch profaniert - entheiligt - werden soll. Die Bedeutung Mariens, der höchsten Herrin des Himmels und der Erden, soll im Bistum Aachen öffentlich zur "Frau aus dem Volke" degradiert werden. Dies enspricht nicht dem katholischen Glaubensgut und muss unterbunden werden!
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    Christlich-islamischer Dialog, Maria im Koran
Der Status UNESCO-Welterbe des Aachener Dom würde den eingereichten Produkten internationale Aufmerksamkeit sichern, auch in islamischen Ländern. Bedenkt man die Aussagen des Koran über die Mutter Jesu, so ist nachvollziehbar, dass "gegen den Strich gehende Entwürfe" auch das religiöse Empfinden vieler Muslime verletzen könnte. Wer will das und mögliche Konsequenzen verantworten? Konsequenzen für Christen, die in islamischen Ländern leben. Konsequenzen für den Christlich-Islamischen Dialog?
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Contra

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