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    Ungerechtfertigter Einbehalt von Leistungen (Versorgungsausgleich)
Der geschiedene Soldat hat, sofern nicht zum Ehegattenunterhalt verpflichtet, einen Versorgungsausgleich zu zahlen, ohne daß die ehemalige Ehefrau auch nur einen Cent an Rente beansprucht. Selbst wenn sie stirbt, wird dem Soldaten der Versorgungsausgleich weiter in Rechnung gestellt. Hier bereichert sich der Staat an der Versorgung seiner Soldaten in nicht geringer Höhe in fast schon betrügerischer Art und Weise. Richtigerweise müßte der Versorgungsausgleich dann fällig werden, wenn die geschiedene Ehefrau in Rente geht.
Quelle: DBwV, eigene Erfahrungen
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    Petitionsausschuss
Nun auch ich stehe vor dieser Lage. Bei mir ist es so, dass mir droht, dass ich mit Rechtskraft der Scheidung sovort meine Rente um 1.050 ? gekürzt bekomme weil ich schon Rentner bin. Ich finde da dieser erste o.a Artikel schon 4 Jahre alt ist nichts sich an den Petitionsausschuss zu wenden nichts gebracht hat, da dies ja jetzt 2014 immer noch besteht.
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    Versorgungsausgleich
Das "Un"-Recht auf Vers.-ausgleich basiert auf einem von der SPD geschaffenen Gesetz. Allein schon aus diesem Grund ist das "S" für sozial reiner Etikettenschwindel. Der geschiedene Ehepartner, der ausgleichsberechtigt ist, erhält von den eingezahlten Beträgen nicht einen Cent. Die soziale Ungerechtigkeit setzt sich noch dahingehend fort, dass der Vers.-Ausgleich auch nach Versterben der "Ex" weiter einbehalten wird. Das ist reiner Betrug an einem ehem Staatsdiener. Wilfried Richter KptLt a.D.
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Contra

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