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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Im Prinzip bin ich für eine Inklusion, aber nicht so, wie sie heute in unseren Schulen gelebt wird! Da sitzen Lernbehinderte in Gymnasialklassen, Kinder, die auf zu viele Reize überreagieren, werden mit 30 Kindern in eine Klasse gesteckt .... Eine Inklusion kann meiner Meinung nach nur gelingen, wenn es kleine Klassen mit wenigstens zwei Lehrpersonen gleichzeitig gibt.
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Inklusion ist toll. Das Gedankengut das hinter dieser Idee steht ist offener, menschenwürdiger und sozialer als alles was ich im Verlauf meiner Ausbildung als Förderschullehrerin kennengelernt habe. Allerdings muss ich die Umsetzung dieser Idee aufs Schärfste kritisieren. Die schlechte Umsetzung und der Mangel an Professionalität und Ressourcen machen das Konzept zur emotionalen Talfahrt für alle Kinder. Noch nie habe ich in einem Schuljahr so viele verzweifelte Kinder gesehen die bereits im Alter von 7 Jahren überzeugt waren, dass sie "nichts sind", "nie etwas werden" und "nichts können".
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Inklusion ist etwas wichtiges. Weswegen ist Sie notwendig? Viele Eltern haben genau darum gekämpft, damit Ihre Kinder "normal" behandelt werden. Sicher gibt es einen individuellen Förderbedarf, hier unterschreibe ich gerne mit, das Ziel der Inklusion, niemanden zurück zulassen, nicht auf Kosten anderer, darf nicht aus den Augen verloren werden. Die Ängste bei "Neuem" kann ich nachvollziehen, hier ist es wichtig, mitzugestalten und sich nicht unterbuttern lassen. Ohne "Regeln"wird es nicht gehen, d. h. Vielfalt muss angeboten werden. Das kostet auch,
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    Abschaffung von Sonderpädagogik - Emanzipation
Gerne können Sie ihre sogenannten Fördereinrichtungen behalten und damit gleich die Sonderpädagogen . Je mehr davon in den entsprechenden Schulen gebunden sind, desto weniger können diese den Integratrionsprozess an Regelschulen stören. Wann geht es endlich mal allen auf, dass diese auch nur mit Wasser kochen. Die Kinder geben so oder so das Tempo vor und Obstsalat können sie auch zuhause machen. In Wahrheit therapieren sich unsere Kinder alleine bzw. wir sie im Alltag, wenn sie in der Lage sind und wenn nicht ist es eh egal, ob Sonderschule oder Regelschule, das Ergebnis ist das Gleiche. Die
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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