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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Inklusion
Insbesondere die Betreuung der Inklusionskinder leidet unter dem ständigen finaziellen Notstand. Fehlt ein Sonderpädagoge/ eine Sonderpädagogin, gibt es keinen Ersatz. Die Sonderschullehrkräfte werden in verschiedenen Klassen eingestzt und fehlen bei Ausflügen einer Klasse in der anderen. Dann ist ein sinnvoller Unterricht nicht mehr gewährleistet, die Kinder werden nur noch beaufsichtigt. Das kann selten vorkommen, kann aber auch Dauerzustand sein - der Unterricht für die Kinder hängt also vom ufall ab.
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    Finanzierung konsumptiv / investiv
Ein grundlegender Fehler liegt schon in der Einordnung der Bildungsfinazierung: es sind konsumptive Ausgaben, also Ausgaben, die als "Verbrauch" gewertet werden. Dadurch unterliegen diese Ausgaben Haushaltsbeschränkungen die für investive Ausgaben nicht gelten. Nun ist es offensichtlich, dass die Finanzierung der der Bildung ganz klar ein Investition in unser aller Zukunft ist - daher muss auch an der Haushaltsrechtlichen Einordnung was geändert werden!
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    Inklusion - ja!!! Aber bitte ohne Unterrichtsausfall!
Eltern von schulpflichtigen Kindern werden teilweise gebeten ihre Kinder vom Unterricht fernzuhalten, weil nicht genug Lehrer da sind, um sie zu unterrichten. Hier meine ich besonders die Kinder mit Förderbedarf, die sowieso schon benachteiligt sind und deshalb dem Unterricht nicht fernbleiben dürften. Das ist eine himmelsschreiende Ungerechtigkeit diesen Kindern gegenüber und muss sofort abgestellt werden.
Quelle: www.radiobremen.de/gesellschaft/themen/chancenspiegel-bremen100.html
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Für die Zukunft unserer Kinder
Ich stimme den Forderungen der Petition zu. Es muss aufhören dass Schulen nur noch durch die Länder finanziert werden. Damit endlich ausreichend Geld in die Bildung fließen kann, müssen wir Eltern uns aber endlich von der kostenlosen Bildung verabschieden. Nach meiner Auffassung muss eine Bildungsabgabe, beispielsweise 500 Euro pro Schuljahr, entrichtet werden und diese Gelder müssen dann zu 100% in den Bildungsetat einfließen. So ist das Problem rasant schnell gelöst und für 95% der Familien ist gut ein Euro pro Tag wirklich mehr als verkraftbar. Für die Zukunft unserer Kinder.
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