Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    10H
1000 m sind zu wenig. Sachsen und Bayern fordern die 10 H Regel - Abstand zur nächsten Wohnbebauung = 10 fache Höhe der Windkraftanlage, also bei 200 m = 2 Km Abstand Somit kann man die Beeinträchtigung von Lärm und Infraschall einigermaßen ausschließen-
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    Schutz ist nötig- 1000m super Kompromiss!
Die neuen Riesenwindräder (bislang erst 18 Stck in Deutschland) werden mit ihren 101m Rotordurchmesser mehr Emissionen verursachen als die kleinen, die jeder kennt. Da sind die geforderten 1000m Abstand ein sehr guter Kompromiss von Anwohnerseite. Das Raumordnungsprogramm ist beim Kreis in Arbeit; Nicht nur für den Golfclub in Deansen ist vor Jahren das Sandabbaugebiet verschoben worden.- Warum soll es hier nicht gehen? Bei 600m werden die Anwohner garantiert durch die Emissonen gestresst/geschädigt und Vermögensverlust erleiden müssen. Das muss nicht sein!
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    Mindestabstand = 10 fache Höhe der Windkraftanlage
Sachsen und Bayern fordern mit Recht die 10 H Regel für den Mindestabstand zwischen Wohngebiet und Windenergieanlage (WEA). Bei einer WEA-Höhe 200 m multipliziert mit der 10 fachen Höhe der Windkraftanlage sind das 2 Km Mindestabstand. Damit kann man Weitestgehend den gesundheitlichen Schaden durch tieffrequenten Schall (hier ist nicht Infraschall gemeint) und Schattenwurf ausschließen. Erneuerbare Energien ja- aber mit Augenmaß h. d. die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen darf nicht aufs Spiel gesetzt werden. Die Natur darf nicht auf Kosten unseres enormen Energieverbrauchs nachh
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Höhe ist das falsche Kriterium
Eine Willkürliche Abstandsregelung nach Höhe ist unsinnig. Kein Emission wird übr Höhe eines Bauwerkes abgebildet. Weder Lärm noch Schattenschlag kann man so wirksam regulieren. Eine Abstandsregelung muss so gewählt werden, dass sie auch der Minderung einer realen!!! Belastung gerecht wird. Ein AKW müsste so einen Abstand von mindestens 30 kM zur Wohnbebauung (Gefährdungszone) haben und nicht nur 100 Meter. Die Höhe ist ein rein ästhetisches Kriterium, das kann nicht gültig sein
Quelle: vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/katastrophenschutz-fessenheim-akw.html
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600 Meter Abstand ist gut. Da gibt es keinen Schatten und auch keine Störungen (ich habe hier wesentlich nächer solche Anlagen). Vielleicht sollte man den Antragstellern größeren Abstand von den Winkraftanlagen gönnen und dafür lieber ein Atomkraftwerk in der Nähe bauen. Das gefällt den Antragstellern besser.
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    Stichwort
OK, wer hierfür ist, dem sollte dann auch der Strom abgestellt werden. Wer die Aussicht störungsfrei genießen will, der braucht kein Radio und keinen Fernseher oder gar einen summenden Kühlschrank. Und erst das Geblinke der Sachen. Das wär doch mal ein Kompromiss!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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