Region: Germany

Würde statt Ware – Schluss mit der Qualzucht und der grausamen Entwürdigung fühlender Lebewesen!

Petition is addressed to
Alois Rainer - Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat; Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat - BMEL; Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages; Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages

590 Signatures

2 %
576 from 30,000 for quorum in Germany Germany

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  1. Launched 20/02/2026
  2. Time remaining > 6 months
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Pro

What are arguments in favour of the petition?

New pro argument

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Weil eine fundamentale Neuausrichtung der Ernährungspolitik notwendig ist

Durch den Ausbau pflanzlicher Proteine und eine entschlossene Forschungsoffensive für In-vitro-Fleisch beenden wir die biologische Sackgasse der Qualzucht. Um den Anschluss an technologische Vorreiter wie die USA oder Singapur nicht zu verlieren, muss Deutschland strikt auf pflanzliche Nährlösungen setzen und veraltete Strukturen durch marktreife Innovationen ersetzen. Dieser Systemwechsel vereint ethische Verantwortung mit Genuss und sichert ein souveränes, leidfreies Versorgungssystem.

4.2

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Qualzucht-Verbot stoppt auch die Antibiotika-Abhängigkeit

Tiere, die genetisch auf maximale Ausbeutung getrimmt sind (über 300 Eier/Jahr oder 2kg Fleisch in 35 Tagen), leiden unter systemischer Immunschwäche. Die Folge ist ein enormer Einsatz von Antibiotika, der die Entstehung multiresistenter Keime befeuert. Es muss aufhören, dass Lebewesen massiv ausgebeutet werden und Antibiotika brauchen, weil sie krank- und qualgezüchtet sind und nur so die Qual bis zum Profitstadium überstehen, weil das zutiefst grausam ist.

3.3

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Rettet das Huhn zeigt die Realität

Rettet das Huhn e.V. -Leben retten • Opfer zeigen • Neben der reinen Lebensrettung ist das Sichtbarmachen der Opfer der industriellen Eierproduktion ihr wichtigstes Anliegen. Sie holen Tiere als überlebende Zeugen aus dem System der Tierausbeutung, deren körperlicher und seelischer Zustand nach der Zeit im Legebetrieb das Unrecht und die Grausamkeit der Tierindustrie deutlicher als viele Worte zeigt. Sie betreiben Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung über die Hintergründe der Eierproduktion.

Source: www.rettet-das-huhn.de/

3.3

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Europäischer Systemwechsel durch Innovation - Deutschland wach auf!

Wir dürfen nicht hinnehmen, dass systemische Tierqual mangels politischem Willen fortbesteht. Die Lösung existiert: Kultivierte, serumfreie Alternativen sind in Pionierstaaten wie Singapur und den USA bereits im Einsatz. Europa muss jetzt Verantwortung übernehmen - eine gezielte Forschungs- und Förderoffensive sowie beschleunigte Zulassungsverfahren müssen den Umstieg endlich beginnen, um Tierleid durch marktreife Innovationen abzulösen.

2.5

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Weil es eilt

Die Arbeit von Rettet das Huhn e.V. zeigt eindringlich, wie akut der Handlungsbedarf gegen Qualzucht und schlimmes Tierleid ist. Wir haben keine Zeit für langsame Prozesse; eine Unterstützung der Petition ist ein notwendiger Schritt, um diese katastrophalen Missstände schnellstmöglich zu beenden.

Source: www.rettet-das-huhn.de/

2.5

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Weil es so nicht weitergehen darf...

Um das Ausmaß der systematischen Nutzung und Ausbeutung nicht menschlicher Tiere zu verstehen, rate ich aufgrund der Empfehlung einer Unterstützerin der Petition zur Dokumentation Dominion (2018). Der Film zeigt eindringlich, warum ein Umdenken in unserem Verhältnis zu Tieren zwingend erforderlich ist.

Source: www.dominionmovement.com/watch

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Weil Symbolpolitik aufhören muss, damit die Qual endgültig beendet wird

Das Kükentöten-Verbot ist ein klassisches Beispiel für Symbolpolitik. Es soll das Gewissen an der Supermarktkasse beruhigen, ändert aber nichts an der grausamen Logik der Qualzucht. Werden die Küken nicht doch im Ausland getötet, landen sie in einer Mast, die für ihren Körperbau eine Qual ist. Auch im Biobereich bleibt das männliche Tier ein uninteressantes Nebenprodukt, dessen Aufzucht nur der Vermarktung der Eier dient.

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Jenseits der Instrumentalisierung – Für die Anerkennung nicht-menschlicher Individuen

Wir müssen das künstliche Konstrukt und das herabwürdigende Etikett des "Nutz"tieres hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von nicht-menschlichen Tieren beenden. Jede Form der Ab- und Verwertung widerspricht der Würde, die wir als Gesellschaft schützen sollten.

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Beginn einer wirklichen Umstellung

Wir müssen Tiere aus dem Zwang der menschlichen Verwertung befreien. Die Petition für gesunde Hühner ist ein dringender erster Schritt, um das akuteste Leid zu stoppen, doch das eigentliche Ziel bleibt das Ende jeglicher Tierhaltung zu Nutzzwecken.

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Beginn einer wirklichen Umstellung

Die landwirtschaftliche und industrielle Tierhaltung muss wirtschaftlich so unattraktiv werden, dass sich die "wirtschaftliche Perspektive" eerübrigt. Es muss um das Ende der Einstufung von Tieren als "Nutz"tiere und eine konsequente Umstellung auf eine rein pflanzliche Landwirtschaft gehen.

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Weg von jeglichem Tierleid, hin zur veganen Lebensweise

Als vegan lebende Person weiß ich, dass tierische Lebensmittel überhaupt gar nicht gebraucht werden geschweige denn notwendig sind, um einen gesunden Körper zu haben und psychisch entlastet mich die rein pflanzliche Ernährung zudem enorm, da ich damit keinerlei Tierleid verursache.

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Stressreduktion

Sobald die Rangordnung geklärt ist, sinkt das Aggressionslevel deutlich, da jedes Tier weiß, wem es ausweichen muss und wer ihm unterlegen ist. In industriellen Haltungen mit Tausenden Tieren bricht dieses System zusammen. Die Hühner leben in einer „permanenten Anonymität“, was oft zu Dauerstress und Federpicken führt, da die soziale Orientierung fehlt.

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Die Dynamik in der Gruppe

In der Verhaltensbiologie geht man davon aus, dass die klassische Hackordnung (Pecking Order) in Gruppen von etwa 20 bis 50 Tieren am stabilsten funktioniert. Wiedererkennung: In diesem Rahmen kann sich jedes Huhn die Position und das Aussehen der anderen Gruppenmitglieder merken.

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Damit Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können

Sie brauchen Möglichkeiten zum Scharren in Laub, Erde oder Sand sowie trockene Plätze für das essenzielle Sandbad zur Gefiederpflege und erhöhte Sitzgelegenheiten, um dem Instinkt „aufzubaumen“ gerecht zu werden. Es braucht dringend eine Umgebung, die durch eine vielfältige Vegetation zum Entdecken und zur Futtersuche anregt.

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Platz als Voraussetzung für Würde

weil ein würdevolles Leben artgerechte Umgebungen mit viel Raum für die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse braucht. Es braucht überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Hühner brauchen naturnahe, artgerecht gestaltete Freiflächen mit vitalem Bewuchs aus Gras und Kräutern, ergänzt durch Bäume, Sträucher, Hecken oder Unterstände, unter die sie sich zurückziehen können.

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gesellschaftliche Abkehr von Fleisch

Weil zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl gehören. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen. Eine tierwohlfokussierte Haltung, die den Lebewesen Zeit und Raum zugesteht, ist zwingend an eine drastische Verringerung des Fleischkonsums gekoppelt.

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Vollzugsdefizit

Das systematische Überschreiten der biologischen Grenzen erfüllt eindeutig die Kriterien der Qualzucht gemäß § 11b TierSchG, da Schmerzen und Schäden erblich bedingt vorprogrammiert sind. Dass diese Rassen 2026 weiterhin den Standard bilden, liegt an einem massiven Vollzugsdefizit durch das Landwirtschaftsministerium. Dieses stuft diese biologischen Defekte lediglich als „Leistung“ ein, um industrielle Produktionsmengen nicht zu gefährden, anstatt das gesetzliche Verbot konsequent durchzusetzen.

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Qualzucht-Stopp

Wusstest du, dass ein Masthuhn in nur fünf Wochen sein Gewicht ver-60-facht? Dieser Zuwachs ist vergleichbar mit einem menschlichen Baby, das nach nur einem Monat 100 kg wiegen würde. Da dieses extreme Wachstum zwangsläufig zu Schmerzen und Skelett-Schäden führt, erfüllt es die Kriterien der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes (TierSchG). Obwohl diese Praxis gesetzlich verboten ist, wird sie in der Industrie weiterhin flächendeckend angewandt.

Source: www.peta.de/themen/qualzucht-gefluegel/

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Eine Metastudie von der Universität Kopenhagen belegt, dass bis zu 85 % aller Legehybriden – unabhängig von der Haltungsform – Brustbeinfrakturen erleiden. Diese entstehen primär durch den extremen Kalziummangel (Osteoporose), da der Körper das Kalzium für die Eierschalen aus den eigenen Knochen zieht.

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Contra

What are the arguments against the petition?

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