Region: Germany

Würde statt Ware – Schluss mit der Qualzucht und der grausamen Entwürdigung fühlender Lebewesen!

Petition is addressed to
Alois Rainer - Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat; Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat - BMEL; Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages; Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages

588 Signatures

2 %
574 from 30,000 for quorum in Germany Germany

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  1. Launched 20/02/2026
  2. Time remaining > 6 months
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News

04/01/2026, 15:09

Liebe Petitions-Unterstützer*innen,

rückblickend muss ich sagen, dass ich ziemlich unwissend in diese Petition gestartet bin. Mir war dieses Ausmaß an Tierqual in seiner Tiefe nicht bewusst, das muss ich gestehen.

Im Februar kamen wir bei einem Spaziergang an einem eigentlich schön strukturierten Hühnergehege vorbei. Dabei kam uns ein Gedanke, der uns als vegan lebenden Menschen gar nicht mehr so präsent war: „Ist es eigentlich natürlich, dass Hühner das ganze Jahr über Eier legen?“

Meine anschließende Recherche hat mich tief erschüttert. Was ich über die Hintergründe der heutigen Hochleistungszucht herausgefunden habe, hat mir keine Ruhe mehr gelassen, und so habe ich recht spontan eine Petition gegen Qualzucht gestartet – am Anfang noch mit alleinigem Fokus auf Legehennen.
Dabei hatte ich zunächst Quellen im Blick, die das Zweinutzungshuhn der ökologischen Landwirtschaft als „Zwischenschritt“ favorisieren. Mein erstes Petitionsbild zeigte deshalb ein gesund wirkendes Huhn dieser Rasse, weil ich dachte, es sei klug, dem erschütternden Text ein positives Ziel gegenüberzustellen. In unzähligen Gesprächen und weiteren Recherchen wurde mir jedoch klar: Auch das Zweinutzungshuhn ist weiterhin von Ausbeutung betroffen. Zwar ist eine Reduktion der Legeleistung eine Verbesserung, doch diese Tiere erbringen weiterhin Leistungen, die in einem eklatanten Widerspruch zu ihren natürlichen biologischen Rhythmen und ihrer regenerativen Kraft stehen. Dieses Pensum ist noch immer weit von dem entfernt, was ein Hühnerorganismus in einem natürlichen, selbstbestimmten Gleichgewicht gesund leisten kann.

Zudem begriff ich erst nach und nach, welche Auswirkungen die Hochleistungszucht auf sogenannte „Masthühner“ hat. Die geforderte Gewichtszunahme innerhalb nur eines Monats ist so massiv, dass sie – auf den Menschen übertragen – einem Säugling entspräche, der nach vier Wochen bereits 100 kg wiegt. Auch die Aufzucht der „Bruderhähne“ entpuppte sich für mich als Symbolpolitik und Leidverlagerung. Das Kükentöten wurde zwar beendet, doch dafür erwartet diese Tiere in der industriellen Mast ein unfassbar unerträgliches Leben.

Aufgrund meines wachsenden Wissens habe ich die Petition stetig konkretisiert und erweitert. In meinen Forderungen habe ich zuletzt die Förderung von In-vitro-Fleisch in pflanzlicher Nährlösung ergänzt. In-vitro-Fleisch bietet die Chance, Fleischgenuss komplett vom Tierleid zu entkoppeln: Es ist ethisch sauber, systembedingt frei von Antibiotika sowie Keimen und schont durch minimalen Flächenverbrauch unsere Ressourcen.

Die Petition hat also einen Weg mit vielen Anpassungen hinter sich – Wissen, das ich gerne schon zu Beginn gehabt hätte. Sie ist mit meinen Recherchen gewachsen. Was als Impuls begann, hat sich zu einer fundierten Forderung entwickelt, die das System der Qualzucht an der Wurzel packt. Wahre Verantwortung heißt für mich, dazuzulernen und die Integrität der Tiere über jede Form von Scheinreformen zu stellen.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre bisherige Unterstützung im Namen der Tiere.
Da mir Transparenz und Verlässlichkeit wichtig sind, möchte ich Sie bitten, die aktuelle Fassung der Petition noch einmal zu prüfen. Diese Form der Forderungen ist nun final und wird so bestehen bleiben.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie sich mit dieser konsequenten Ausrichtung weiterhin identifizieren können, da Sie sicher nur das unterstützen wollen, hinter dem Sie voll und ganz stehen. Sollte dies nicht der Fall sein, steht es Ihnen selbstverständlich frei, Ihre Unterschrift zurückzuziehen.

Herzliche Grüße
Mirjam Brenner


03/31/2026, 06:16

Etwas umstrukturiert, da Text nicht zu lang werden darf. Tiernahrung musste mit einbezogen werden:
Die staatliche Forschungs- und Förderoffensive für In-vitro-Fleisch muss konsequenterweise auch den gesamten Bereich der Tiernahrung umfassen. Nur durch diesen ganzheitlichen Ansatz kann eine marktreife Technologie entwickelt werden, die den menschlichen Verzehr und den hohen Bedarf im Futtermittelsektor gleichermaßen deckt – für eine Zukunft ohne Tierleid.
Insbesondere für obligate Karnivoren (wie Katzen) stellt In-vitro-Fleisch die einzige ethisch vertretbare Methode dar.
Zudem ist der Tiernahrungsmarkt ein globaler Wachstumsmarkt mit einem enormen Volumen. Eine staatliche Förderung, die diesen Sektor strategisch miteinbezieht, beschleunigt die Skalierung der Produktion erheblich. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Technologie zeitnah rentabel wird und In-vitro-Fleischprodukte dadurch zügig erschwinglich für den Massenmarkt zur Verfügung stehen.


Neue Begründung:

Unsere Kernforderungen:

  1. Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
  2. Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass das System der Qualzucht mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist. Zudem muss das künstliche Konstrukt und herabwürdigende Etikett des „Nutz“tieres überwunden werden. Wir müssen dieses Konstrukt hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von nicht-menschlichen TierenIndividuen beenden. Jede Form der Ab- und „Verwertung“ widerspricht der Würde, die wir als Gesellschaft schützen sollten.
  3. Das unbedingte Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit: Wir fordern die Rückkehr zu gesunden, eigenständigen Hühnern, bei denen einzig ihr Wohlergehen und ihre körperliche Unversehrtheit maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen. 
  4. Erübrigung der qualvollen Enge: Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können. 
  5. Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
  6. Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierfreundlichetierwohlfokussierte Ernährungspolitik zu übernehmen.übernehmen, Wirmit verlangen dringend eineneinem klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine konsequente Stärkung des Anbaus pflanzlicher Kulturen für die menschliche Lebensmittelproduktion. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, um einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung – und im besten Fall vollständige Ablösung – des Interesses an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung nicht-menschlicher Individuen und somit menschengemachtes Tierleid nicht mehr vorkommen. ZudemGleichzeitig fordern wir eine entschlossene und umfassende staatliche Forschungs- und Förderoffensive für In-vitro-Fleisch,In-vitro-Fleisch (zellbasiertes, kultiviertes Fleisch), die strikt auf rein pflanzliche Nährlösungen setzt. Diese Technologie muss mit höchster Priorität gefördert werden, um eine für alle Menschen erschwingliche, marktreife und ethisch einwandfreie Fleischproduktion ganz ohne Tierleid zu ermöglichen. InDies Kombinationschließt mitdie demEntwicklung hochpriorisiertenvon AusbauIn-vitro-Fleischprodukten gesunderfür pflanzlicherTiernahrung Proteinquellenein, um auch in diesem Sektor eine ressourcenschonende, vollwertige Versorgung zu garantieren. Die Einbeziehung dieses enormen Marktes beschleunigt die Skalierung der Produktion erheblich und stellt sicher, dass In-vitro-Fleischprodukte zeitnah rentabel und für den Massenmarkt erschwinglich werden. So schaffen wir ein System, in dem TierschutzTierschutz, Ernährung und Genuss Hand in Hand gehen – und beendenmenschengemachte dieTierqual Notwendigkeitnicht jeglichermehr Qualzucht im Hier und Jetzt.vorkommt.

„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.

Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie die entwürdigende Qualzucht und Enge, die mit Schmerzen und ganzheitlichen Schäden verbunden sind.

Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.

Wir fordern Achtung vor allem Leben. Gleichwertigkeit, Würde und Verantwortung müssen die Leitwerte Ihrer Politik sein - an ihnen messen wir Ihr Handeln."


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 558 (546 in Deutschland)


03/29/2026, 03:16

Präzision: Staatliche Unterstützung ist zwingend erforderlich, um diese Technologie durch massive Förderung aus der Forschung direkt in die breite Marktreife zu führen. Statt weiterhin Steuermittel in minimale Verbesserungen innerhalb eines grausamen Systems zu investieren, die das Tierleid lediglich verwalten, müssen echte Alternativen ernsthaft und hochpriorisiert so gefördert werden, dass sie für alle Menschen im Supermarkt verfügbar und bezahlbar sind.

Viele Gespräche und Inspirationen haben die Petition zu dem werden lassen, was sie nun ist: Sie beinhaltet kluge und machbare Veränderungskonzepte, die unser Ernährungssystem zukunftsfähig machen und Tierleid nachhaltig beenden.


Neue Begründung:

Unsere Kernforderungen:

  1. Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
  2. Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass das System der Qualzucht mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist. Zudem muss das künstliche Konstrukt und herabwürdigende Etikett des „Nutz“tieres überwunden werden. Wir müssen dieses Konstrukt hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von nicht-menschlichen Tieren beenden. Jede Form der Ab- und „Verwertung“ widerspricht der Würde, die wir als Gesellschaft schützen sollten.
  3. Das unbedingte Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit: Wir fordern die Rückkehr zu gesunden, eigenständigen Hühnern, bei denen einzig ihr Wohlergehen und ihre körperliche Unversehrtheit maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen. 
  4. Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können. 
  5. Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
  6. Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Wir verlangen dringend einen klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine konsequente Stärkung des Anbaus pflanzlicher Kulturen für die menschliche Lebensmittelproduktion. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, um einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende Senkung – und im besten Fall vollständige Ablösung – des Interesses an tierischen Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung nicht-menschlicher Individuen und somit menschengemachtes Tierleid nicht mehr vorkommen. Zudem fordern wir eine entschlossene und umfassende staatliche ForschungsoffensiveForschungs- und Förderoffensive für In-vitro-Fleisch, die strikt auf rein pflanzliche Nährlösungen setzt. Diese Technologie muss mit höchster Priorität gefördert werden, um eine für alle Menschen erschwingliche, marktreife und ethisch einwandfreie Fleischproduktion ganz ohne Tierleid zu ermöglichen. In Kombination mit dem hochpriorisierten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.

„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.

Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie die entwürdigende Qualzucht und Enge, die mit Schmerzen und ganzheitlichen Schäden verbunden sind.

Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.

Wir fordern Achtung vor allem Leben. Gleichwertigkeit, Würde und Verantwortung müssen die Leitwerte Ihrer Politik sein - an ihnen messen wir Ihr Handeln."


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 552 (540 in Deutschland)


03/28/2026, 10:42

Während pflanzliche Proteine die Basis bilden, bietet In-vitro-Fleisch eine identische Alternative für jene, die den Geschmack und die Textur von Fleisch nicht aufgeben wollen. Indem wir diese Technologie fördern, entziehen wir der Qualzucht die Marktlage, ohne auf individuelle Genussgewohnheiten verzichten zu müssen. Zelluläre Landwirtschaft benötigt bis zu 90 % weniger Landfläche als die konventionelle Tierhaltung. Staatliche Forschung ist notwendig, um die Produktionskosten zu senken und die Technologie aus der Nische in die breite Versorgung zu bringen. Das sichert eine unabhängige, krisenfeste und flächenschonende Ernährung der Bevölkerung.


Neue Begründung:

Unsere Kernforderungen:

  1. Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
  2. Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass das System der Qualzucht mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist. Zudem muss das künstliche Konstrukt und herabwürdigende Etikett des „Nutz“tieres überwunden werden. Wir müssen dieses Konstrukt hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von nicht-menschlichen Tieren beenden. Jede Form der Ab- und „Verwertung“ widerspricht der Würde, die wir als Gesellschaft schützen sollten.
  3. Das unbedingte Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit: Wir fordern die Rückkehr zu gesunden, eigenständigen Hühnern, bei denen einzig ihr Wohlergehen und ihre körperliche Unversehrtheit maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen. 
  4. Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können. 
  5. Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
  6. Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundlichetierfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Wir verlangen dringend einen klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine massivekonsequente Stärkung des Anbaus von pflanzlichenpflanzlicher Kulturen für die menschliche Ernährung.Lebensmittelproduktion. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, um einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende drastischeSenkung Senkung und im besten Fall vollständige ErübrigungAblösung – des Interesses an „tierischentierischen Erzeugnissen“Erzeugnissen ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung nicht-menschlicher Individuen und somit menschengemachtes Tierleid nicht mehr vorkommen. MitZudem fordern wir eine entschlossene und umfassende staatliche Forschungsoffensive für In-vitro-Fleisch, die strikt auf rein pflanzliche Nährlösungen setzt. Diese Technologie muss mit höchster Priorität gefördert werden, um eine marktreife und ethisch einwandfreie Fleischproduktion ganz ohne Tierleid zu ermöglichen. In Kombination mit dem konsequentenhochpriorisierten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.

„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.

Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie die entwürdigende Qualzucht und Enge, die mit Schmerzen und ganzheitlichen Schäden verbunden sind.

Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.

Wir fordern Achtung vor allem Leben. Gleichwertigkeit, Würde und Verantwortung müssen die Leitwerte Ihrer Politik sein - an ihnen messen wir Ihr Handeln."


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 552 (540 in Deutschland)


03/28/2026, 06:36

Indem wir von Individuen sprechen, erkennen wir an, dass jedes Tier eine eigene Lebensgeschichte, ein subjektives Erleben und eine unverwechselbare Persönlichkeit besitzt. Diese Anerkennung ist die Voraussetzung dafür, Tiere nicht mehr als Objekte menschlicher Interessen, sondern als eigenständige Subjekte wahr- und ernstzunehmen.


Neue Begründung:

Unsere Kernforderungen:

  1. Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
  2. Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass das System der Qualzucht mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist. Zudem muss das künstliche Konstrukt und herabwürdigende Etikett des „Nutz“tieres überwunden werden. Wir müssen dieses Konstrukt hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von nicht-menschlichen Tieren beenden. Jede Form der Ab- und „Verwertung“ widerspricht der Würde, die wir als Gesellschaft schützen sollten.
  3. Das unbedingte Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit: Wir fordern die Rückkehr zu gesunden, eigenständigen Hühnern, bei denen einzig ihr Wohlergehen und ihre körperliche Unversehrtheit maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen. 
  4. Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können. 
  5. Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
  6. Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Wir verlangen dringend einen klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine massive Stärkung des Anbaus von pflanzlichen Kulturen für die menschliche Ernährung. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, um einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende drastische Senkung und im besten Fall vollständige Erübrigung des Interesses an „tierischen Erzeugnissen“ ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung vonnicht-menschlicher nicht-menschlichen Tieren (sogenannten „Nutz“tieren)Individuen und somit menschengemachtes Tierleid nicht mehr vorkommen. Mit dem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.

„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.

Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie die entwürdigende Qualzucht und Enge, die mit Schmerzen und ganzheitlichen Schäden verbunden sind.

Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.

Wir fordern Achtung vor allem Leben. Gleichwertigkeit, Würde und Verantwortung müssen die Leitwerte Ihrer Politik sein - an ihnen messen wir Ihr Handeln."


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 552 (540 in Deutschland)


03/27/2026, 03:01

Die Bezeichnung „Nutztier“ ist keine biologische Kategorie, sondern eine rein funktionale Zuschreibung durch den Menschen. Sie definiert ein Lebewesen ausschließlich über seinen ökonomischen Wert oder seinen Nutzen für menschliche Zwecke (wie Nahrung, Kleidung oder Arbeit).
Durch das Wort „Nutzen“ wird das Tier sprachlich zum Objekt oder Rohstoff degradiert.

Der Begriff „nicht-menschliches Tier“ rückt hingegen das Lebewesen als Individuum mit eigenen Interessen und Empfindungsfähigkeiten in den Fokus, unabhängig von seiner Verwertbarkeit.


Neue Begründung:

Unsere Kernforderungen:

  1. Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
  2. Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass das System der Qualzucht mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist. Zudem muss das künstliche Konstrukt und herabwürdigende Etikett des „Nutz“tieres überwunden werden. Wir müssen dieses Konstrukt hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von nicht-menschlichen Tieren beenden. Jede Form der Ab- und „Verwertung“ widerspricht der Würde, die wir als Gesellschaft schützen sollten.
  3. Das unbedingte Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit: Wir fordern die Rückkehr zu gesunden, eigenständigen Hühnern, bei denen einzig ihr Wohlergehen und ihre körperliche Unversehrtheit maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen. 
  4. Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können. 
  5. Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
  6. Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Wir verlangen dringend einen klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine massive Stärkung des Anbaus von pflanzlichen Kulturen für die menschliche Ernährung. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, um einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende drastische Senkung und im besten Fall vollständige Erübrigung des Interesses an „tierischen Erzeugnissen“ ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung von sogenanntennicht-menschlichen „Nutz“tierenTieren (sogenannten „Nutz“tieren) und somit menschengemachtes Tierleid nicht mehr vorkommen. Mit dem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.

„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.

Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie die entwürdigende Qualzucht und Enge, die mit Schmerzen und ganzheitlichen Schäden verbunden sind.

Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.

Wir fordern Achtung vor allem Leben. Gleichwertigkeit, Würde und Verantwortung müssen die Leitwerte Ihrer Politik sein - an ihnen messen wir Ihr Handeln."


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 549 (538 in Deutschland)


03/25/2026, 05:05

"Das unbedingte Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit"
Die Begriffe "Weiterentwicklung" und "Rassen" ersetzt.
Bereiteten Unbehagen.„Weiterentwicklung“ klingt nach einem züchterischen Optimierungsprozess, als ob der Mensch das Tier erst „verbessern“ müsste. Und „Rasse“ ist ein Begriff aus der Tierzucht-Industrie, der Lebewesen in Kategorien von Merkmalen und Nutzen einteilt.


Neue Begründung:

Unsere Kernforderungen:

  1. Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
  2. Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass das System der Qualzucht mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist. Zudem muss das künstliche Konstrukt und herabwürdigende Etikett des „Nutz“tieres überwunden werden. Wir müssen dieses Konstrukt hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von nicht-menschlichen Tieren beenden. Jede Form der Ab- und „Verwertung“ widerspricht der Würde, die wir als Gesellschaft schützen sollten.
  3. EthischeDas Weiterentwicklungunbedingte hinRecht zuauf autarken,körperliche lebensfähigenund Hühnern:seelische Unversehrtheit: Wir fordern die Rückkehr zu autarken,gesunden, lebensfähigeneigenständigen Rassen,Hühnern, bei denen einzig die Gesundheit und dasihr Wohlergehen derund ihre Tierekörperliche Unversehrtheit maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen. 
  4. Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können. 
  5. Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
  6. Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Wir verlangen dringend einen klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine massive Stärkung des Anbaus von pflanzlichen Kulturen für die menschliche Ernährung. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, um einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende drastische Senkung und im besten Fall vollständige Erübrigung des Interesses an „tierischen Erzeugnissen“ ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung von sogenannten „Nutz“tieren und somit menschengemachtes Tierleid nicht mehr vorkommen. Mit dem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.

„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.

Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie die entwürdigende Qualzucht und Enge, die mit Schmerzen und ganzheitlichen Schäden verbunden sind.

Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.

Wir fordern Achtung vor allem Leben. Gleichwertigkeit, Würde und Verantwortung müssen die Leitwerte Ihrer Politik sein - an ihnen messen wir Ihr Handeln."


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 534 (524 in Deutschland)


03/24/2026, 02:22

Die Petition muss mit einer klaren Förderung, die wir erreichen wollen enden: "Wir fordern Achtung vor allem Leben. Gleichwertigkeit, Würde und Verantwortung müssen die Leitwerte Ihrer Politik sein!"
Das Übel der Zuchtkonzerne und deren Profitgier ist im Text bereits ausführlich beschrieben. Am Ende steht, was wir wollen, dringend wollen.


Neue Begründung:

Unsere Kernforderungen:

  1. Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
  2. Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass das System der Qualzucht mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist. Zudem muss das künstliche Konstrukt und herabwürdigende Etikett des „Nutz“tieres überwunden werden. Wir müssen dieses Konstrukt hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von nicht-menschlichen Tieren beenden. Jede Form der Ab- und „Verwertung“ widerspricht der Würde, die wir als Gesellschaft schützen sollten.
  3. Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen. 
  4. Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können. 
  5. Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
  6. Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Wir verlangen dringend einen klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine massive Stärkung des Anbaus von pflanzlichen Kulturen für die menschliche Ernährung. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, um einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende drastische Senkung und im besten Fall vollständige Erübrigung des Interesses an „tierischen Erzeugnissen“ ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung von sogenannten „Nutz“tieren und somit menschengemachtes Tierleid nicht mehr vorkommen. Mit dem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.

„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.

Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie die entwürdigende Qualzucht und Enge, die mit Schmerzen und ganzheitlichen Schäden verbunden sind.

Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.

Wir fordern Achtung vor allem Leben. Gleichwertigkeit, Würde und Verantwortung müssen die Leitwerte Ihrer Politik sein!"sein - an ihnen messen wir Ihr Handeln."


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 533 (523 in Deutschland)


03/24/2026, 02:18

Die Petition muss mit einer klaren Förderung, die wir erreichen wollen enden: "Wir fordern Achtung vor allem Leben. Gleichwertigkeit, Würde und Verantwortung müssen die Leitwerte Ihrer Politik sein!"
Das Übel der Zuchtkonzerne und deren Profitgier ist im Text bereits ausführlich beschrieben. Am Ende steht, was wir wollen, dringend wollen.


Neue Begründung:

Unsere Kernforderungen:

  1. Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
  2. Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass das System der Qualzucht mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist. Zudem muss das künstliche Konstrukt und herabwürdigende Etikett des „Nutz“tieres überwunden werden. Wir müssen dieses Konstrukt hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von nicht-menschlichen Tieren beenden. Jede Form der Ab- und „Verwertung“ widerspricht der Würde, die wir als Gesellschaft schützen sollten.
  3. Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen. 
  4. Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können. 
  5. Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
  6. Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Wir verlangen dringend einen klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine massive Stärkung des Anbaus von pflanzlichen Kulturen für die menschliche Ernährung. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, um einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende drastische Senkung und im besten Fall vollständige Erübrigung des Interesses an „tierischen Erzeugnissen“ ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung von sogenannten „Nutz“tieren und somit menschengemachtes Tierleid nicht mehr vorkommen. Mit dem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.

„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.

Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht,die entwürdigende Qualzucht und Enge, die Schmerzen,mit StressSchmerzen und körperlicheganzheitlichen Schäden beiverbunden Hühnern genetisch vorprogrammiert.sind.

Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.

Wir fordern Achtung vor allem Leben. Gleichwertigkeit, Würde und Verantwortung müssen die Leitwerte Ihrer Politik sein!"


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 533 (523 in Deutschland)


03/24/2026, 02:05

Die Petition muss mit einer klaren Förderung, die wir erreichen wollen enden: "Wir fordern Achtung vor allem Leben. Gleichwertigkeit, Würde und Verantwortung müssen die Leitwerte Ihrer Politik sein!"
Das Übel der Zuchtkonzerne und deren Profitgier ist im Text bereits ausführlich beschrieben. Am Ende steht, was wir wollen, dringend wollen.


Neue Begründung:

Unsere Kernforderungen:

  1. Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
  2. Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass das System der Qualzucht mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist. Zudem muss das künstliche Konstrukt und herabwürdigende Etikett des „Nutz“tieres überwunden werden. Wir müssen dieses Konstrukt hinter uns lassen und die systematische Instrumentalisierung von nicht-menschlichen Tieren beenden. Jede Form der Ab- und „Verwertung“ widerspricht der Würde, die wir als Gesellschaft schützen sollten.
  3. Ethische Weiterentwicklung hin zu autarken, lebensfähigen Hühnern: Wir fordern die Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen einzig die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere maßgeblich sind. Was Menschen von Hühnern erhalten, ist nur dann ethisch vertretbar, wenn die Tiere selbst alles haben, was sie brauchen: einen gesunden Körper, weiten Raum zur Entfaltung ihrer Instinkte und die Freiheit, ihre Lebensfreude in einer vielfältigen Umgebung auszudrücken. Zu einem gesunden Körper gehört, dass die Legeleistung auf maximal 50 Eier pro Jahr begrenzt bleibt. Er braucht natürliche Ruhepausen – einen entspannten biologischen Rhythmus, der während des Gefiederwechsels und im Winter ein Innehalten des Legens erlaubt und die vollständige Regeneration der Kalziumspeicher ermöglicht. Wir fordern diese Grenze als unumstößliches Maß der Tiergesundheit. Zu einem gesunden Körper der männlichen Tiere gehören zwingend ein synchrones Wachstum mit einer langsamen, natürlichen Entwicklung sowie ein intaktes, natürliches Sättigungsgefühl. Skelett und Organe müssen die notwendige Zeit erhalten, sich gesund und stabil auszubilden, um ein gesundes Leben in Bewegung zu ermöglichen. 
  4. Erübrigung der qualvollen Enge: Die qualvolle Enge muss sich durch eine grundlegende Neugestaltung der Haltung erübrigen. Eine tierwohlfokussierte Hühnerhaltung erfordert Raum und Struktur. Wir fordern naturnahe Umgebungen, in denen Bewegung, Schutz, soziales Miteinander und die Erfüllung instinktiver Bedürfnisse eine Selbstverständlichkeit sind. "Naturnah“ bedeutet: Es ist nicht nur „Platz“ vorhanden, sondern dieser Platz ist so gestaltet, dass alle Hühner ihr natürliches Verhaltensrepertoire voll ausschöpfen können. 
  5. Überschaubare Gruppengrößen: Wir fordern überschaubare Gruppengrößen, die ein stabiles soziales Gefüge ermöglichen, in dem jedes Tier Sicherheit und Orientierung findet. Nur wer das bieten kann, darf Verantwortung für Hühner übernehmen.
  6. Stärkung gesunder Alternativen: Wir rufen Sie auf, Verantwortung für eine klima- und tierwohlfreundliche Ernährungspolitik zu übernehmen. Wir verlangen dringend einen klaren Fokus auf pflanzliche Ernährung sowie eine massive Stärkung des Anbaus von pflanzlichen Kulturen für die menschliche Ernährung. Es gilt, das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine aktiv auszuschöpfen, um einen echten Beitrag für den Tierschutz und die Umwelt zu leisten. Die Etablierung pflanzlicher Proteinquellen vereint eine umfassende ethische Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft. Wie der erfolgreiche Ausbau des Anbaus von hochwertigem, heimischem Speisesoja bereits zeigt, entstehen hier zukunftsfähige Wertschöpfungsketten, die eine eigenständige Versorgung sichern. Die daraus resultierende drastische Senkung und im besten Fall vollständige Erübrigung des Interesses an „tierischen Erzeugnissen“ ist ein wesentlicher Baustein für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft, in der die Ausbeutung von sogenannten „Nutz“tieren und somit menschengemachtes Tierleid nicht mehr vorkommen. Mit dem konsequenten Ausbau gesunder pflanzlicher Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.

„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit.

Es ist Zeit, die systematische Entfremdung der Tiere von ihrer eigenen Natur zu beenden.Verbieten Sie Qualzucht, die Schmerzen, Stress und körperliche Schäden bei Hühnern genetisch vorprogrammiert.

Jedes Tier hat ein Recht auf einen unversehrten Körper. Schaffen Sie gesetzliche Standards entsprechend unserer Kernforderungen.

Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe,Gleichwertigkeit, VerantwortungWürde und WürdeVerantwortung müssen die LeitplankenLeitwerte Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht und der qualvollen Enge!“sein!"


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 533 (523 in Deutschland)


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