openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Zu einem ausgewogenen und sinnvollen Verkehrskonzept einer Stadt gehört sicherlich die ganzheitliche Betrachtung aller Verkehrsarten und ihre spezifische Rolle. Man verbessert aber für niemand wirklich die Situation, wenn man Potsdams Straßen mit 30er Zonen nur immer dickflüssiger macht und historisch gewachsene Verkehrsströme wie auf der Zeppelinstraße ohne belastbare Alternative zu Kriechverkehrsgassen machen will.
3 Gegenargumente Anzeigen
es hat keiner einn Nut zen ,den Verkehr noch weiter einzuschränken , die Sadt soll endlich über eine ordentliche Umgehungsstrße für Potsdam nachdenken und nicht nict kostbare Zeit mit solchen Ansinnen vergeuden
1 Gegenargument Anzeigen
wo ist das für alle bezahlbare Elektroauto ihr habt es nicht wo ist die infrastrucktur für Elektroautos es gibt sie nicht wo ist die Technologie um Ökostrom wirtschaftlich zu nutzen ihr habt sie nicht ihr könnt sie noch nicht ausreichend speichern was habt ihr Grenzwerte und Messstationen ist das nicht ein bisschen wenig um Mobilität einzuschränken
0 Gegenargumente Widersprechen
alle Schadstoffbelastungen nur auf den Auto verkehr zu schieben ist einfach das dazu aber auch Wetterlage und andere Umwelteinflüsse die wir nicht beeinflussen können beitragen wird der Bevölkerung nicht vermittelt.das wird mal schnell vom tisch gewischt.damit man seine eigene Ideologie mit allen mitteln durchsetzen kann.willkommen in der demokratie
0 Gegenargumente Widersprechen
viele Arbeitnehmer nehmen es in kauf auch längere arbeitswege zu fahren.Es ist aber eine Zumutung das mann für hin und Rückfahrt die hälfte der Arbeitszeit noch mal obendrauf schlagen muss nur weil einge mit ihrer rücksichtslosen Umwelt Politik ,die noch nicht mal Garantien geben kann das sie wirken wird .es sind alles nur Experimente.
0 Gegenargumente Widersprechen
mich verwundert das verkehrsteilnehmer die nahezu alle verkehrsprojekte finanzieren sei es öffenliche Verkehrsmittel wie busse ,strassenbahn oder Bundesbahn und Radwege ständig ausgebremst werden.wo bleibt die chanzengleichheit wenn Radfahrer und öffenliche Verkehrsmittel schneller durch Potsdam geleitet werden wie der rest.das ist nicht mehr nachzuvollziehen.die autofahrenden verkehrsteilnemer haben auch Termine,die sie durch diese chaos Politik nicht mehr einhalten können sei es Arzt oder Behörden Termine.
0 Gegenargumente Widersprechen
in Potsdam gab es eine ampelschaltung die vom Bahnhof Rebrücke bis zum Bahnhof pirschheide bei tempo 50 eine grüne welle hatte es gab keine staus .im zuge der schadstofforientierten ampelschaltung ist nur noch chaos wobei sie von öfentlichen Verkehrsmittel noch unterbrochen wird .der dadurch enstehende stau ist kein wunder der hohen Umweltbelastung.weil stehende Autos produzieren durch anfahren und bremsen mehr Schadstoffe als durchfliesender verkehr.Eine einspurige zeppelinstrasse wird die Umweltbelastung nur noch erhöhen,weil der Verkehrsfluss endgültig unterbrochen wird.
0 Gegenargumente Widersprechen
Das hohe Verkehrsaufkommen in der zeppelinstrasse ist darauf zurückzuführen das der gesamte Autoverkehr nur noch über zwei Hauptstrecken laufen muss und sich nicht verteilen kann,diese jetzt auch noch zu verengen hat nichts mehr mit Verkehrspolitik zu tun,sondern ist Schikane für alle Berufspendler die auf das Auto angewiesen sind.2 stunden für einen weg von 50 km ist eine Zumutung die mit Chancen Gleichheit nichts mehr zu tun hat.
0 Gegenargumente Widersprechen
Das Argument der zu hohen Schadstoffbelastung ist nicht verwunderlich da die Messstelle an der engsten stelle der Zeppelinstrasse gebaut wurde wo sich Schadstoffe sehr langsam verflüchtigen können,da her kann man nicht behaupten das es die ganze zeppelinstrasse betrifft.
0 Gegenargumente Widersprechen
ein Radweg von der Breiten strasse bis zum Bahnhof Pirschheide am ufer der Havel entlang würde niemand behindern statt Radrennwege auf Bundesstrassen einzurichten
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Jenseits des Egoismus einer spezifischen Verkehrsart
Die Petition krankt bereits daran, dass sie unter Verkehr - der ja die gesamte Bandbreite des Verkehrs umfasst , Fußgänger, Radfahrer, 'Benutzer des öffentlichen Nahverkehr und schließlich Autofahrer - in recht einseitiger und verengter Perspektive als automobilen Verkehr versteht. Diese Gleichsetzung einer einzigen Verkehrsart, sprich des Autoverkehrs mit Verkehr schlechthin ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht von Fußgängern, Radfahern und Benutzern des öffentl. Verkehrs, sie ist zugleich auch zutiiefst undemokratisch, wenn Demokratie denn heißt, für einen Ausgleich der Belange zu sorge
2 Gegenargumente Anzeigen
Der demokratische Ausgleich der Belange geschieht dadruch, dass auf eng bemessenem Raum, (der nur durch eine städtebaulich verheerende Abrisspolitik wie zur Nachkriegszeit größer gemacht werden könnte) keinem über Gebühr Platz zugesprochen werden kann, sodass sich ein anderer mit seinem Verkehrsmittel faktisch nicht mehr fortbewegen kann. Die geplante Radspur stadtauswärts ist deshalb schon dem Schutz von Leib und Leben geschuldet, wenn ein Stau in einem gewöhnlich geschützten Auto nicht unbedingt zur körperlichen Beeinträchtigung gehört. Wagen Sie die Probe auf´s Exempel!
1 Gegenargument Anzeigen
    Leistungsfähigkeit: Zahl der bewegten Personen, mit was auch immer.
Der Verkehr - verstanden als Gesamtheit aller Verkehrsmittel - wird nicht eingeschränkt, sondern nur anders aufgeteilt Wer dem Argument der Funktionsfähigkeit einer Straße folgen will: Die Leistungsfähigkeit einer vierspurigen Straße wird andernorts oft genug durch Wegnahme zweier Autospuren und dem Hineinlegen zweier Straßenbahngleise auf das Doppelte erhöht, einfach deshalb, weil die Bahn wesentlich effizienter mit dem Platz haushaltet. Bezogen auf die Zeppelinstraße: Die Eröffnung einer attraktiven Fahrradspur bei entsprechender Inanspruchnahme erhöht die Leistungsfähigkeit.
2 Gegenargumente Anzeigen
Keine irgendwie geartete Lösung könnte greifen, soweit schon im Kopf und dann in sämtlichen Verhaltensweisen faktisch schon eine Vorfestlegung geschieht, Alternativen also faktisch schon ausgeschlossen werden. Diejenigen, die von diesen tatsächlich existierenden Alternativen keinen oder wenig Gebrauch machen können, wären gut beraten, sich nicht bei der Stadt zu (Potsdam) zu beschweren, sondern bei jenen, die diese Alternativen leicht in Anspruch nehmen können, aber es auf Selbstgefälligkeit dann doch nicht tun. - Jedem seine Wege ... ... und nicht nur einer Verkehrsart!
0 Gegenargumente Widersprechen
Zum in der Petition gemachten Vorschlag, den stadtauswärts führenden Radweg mit dem stadteinwärts führenden zu vereinigen. Der Radweg ist zwar neu, jedoch an der Schwelle zum Erträglichen, was seine Breite angeht. Deutlich wird dies gerade an der haltestelle vor dem Persius-Speicher. Schon heute teilen sich die Straße entlanggehende Fußgänger und Wartende auf Bahn & Bus die knapp bemessene Haltestellenfläche, während im Rücken auf Handtuchbreite der stadteinwärts führende Radweg angelegt ist. Künftig in BEIDEN Richtungen? Nur aus dickfelliger Autofahrersicht.!
1 Gegenargument Anzeigen