Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Ein Blick nach Österreich!

Ein Blick nach Österreich lohnt sich. Dort gehen die Kinder ab einer Inzidenz von 400 (!!) in den Distanzunterricht. Seit Februar sind sie wieder in der Schule und testen 2-3 x wöchentlich. Dadurch haben sie wahrscheinlich beigetragen, die dritte Welle zu brechen. Auch sind unsere Nachbarn viel innovativer - siehe Gurgeltest und Lollipop-Schnelltest für Grundschüler. Das Virus ist drent und herent das gleiche, die Österreicher gehen in Großem und Ganzen besser damit um. Von ihnen könnten wir uns eine Scheibe abschneiden ...

Source: orf.at/corona/daten/
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    Lieber wieder Wechselunterricht als gar kein Unterricht!

Unsere Kinder wurden noch kein einziges mal während der gesamten Corona-Zeit online sprich Live unterrichtet, obwohl die Technische Ausstattung in den Schulen vorhanden ist. Es gibt lediglich Hausaufgaben, ein Sammelsurium von Blättern in Form von pdf-Dokumenten zur Verfügung gestellt. Wenn man Glück hat ein Erklärvideo einer fremden Person (z.B. YouTube) oder ganz selten ein kleines Video des eigenen Lehrers in Form einer vertonten Präsentation. Es bleibt an uns Eltern hängen den Kindern alles zu erklären. Lieber wieder Wechselunterricht als gar kein Unterricht.

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Es gibt Hinweise darauf, dass geöffnete Schulen mit Testpflicht sogar zu einer Eindämmung des Infektionsgeschehens führen würden, siehe Quelle.

Source: www.merkur.de/bayern/corona-bayern-schule-schliessung-inzidenz-kontraproduktiv-tests-impfung-news-zr-90483786.html
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Ich habe dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus bereits zwei mal angeschrieben, nachdem ich nach dem ersten Schreiben eine Standardantwort erhalten habe und die zweite direkt bis heute, seit 5 AT unbeantwortet blieb. Inhaltlich ging es um dasselbe Thema. Die Situation mit zwei schulpflichtigen (können wir noch von Schulpflicht sprechen?) Kindern ist ein einem Satz gesagt eine Katastrophe. Abgesehen von den fragwürdigen Maßnahmen dürfen die Kinder und Eltern nicht so bestraft werden.

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Contra

What are arguments against the petition?

Hier wird argumentiert, für Kinder u. Eltern sei es schlecht, wenn erstere nicht in die Schule dürfen. Aber sämtliche Corona-Maßnahmen sind für uns schlecht – außer, dass sie Kontakte und damit Infektionen verhindern. Leider halten sich Schüler wenig an die Regeln. Im Klassenzimmer klappt es, aber auf den Gängen, im Pausenhof oder auf dem Schulweg nicht. Man kann den Inzidenzwerts 100 für die „Notbremse“ anzweifeln, man kann auch die Corona-Regeln anzweifeln. Aber grundsätzlich die Maßnahmen zu unterstützen und nur die eine Regelung bezüglich der Schulen abzulehnen, ist ein Widerspruch.

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Wer mit Verweis auf die Gefährlichkeit des Virus' hinnimmt, dass er seine Freunde und Familie nicht mehr treffen darf und dass er nachts in die Wohnung eingesperrt ist, muss auch hinnehmen, dass seine Kinder nicht mehr in die Schule gehen und sich dort mit 10 anderen und den stündlich wechselnden Lehrer in einem Raum befinden. Man kann nicht für die in die Rechte der Menschen viel einschneidendere Maßnahme die Inzidenz von 100 und für die weniger einschneidendere eine Inzidenz von 165 ansetzen.

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