Zweiklassenbehandlung bei der anwaltlichen Beratungskostenhilfe stoppen!

Kampanjer er ikke offentlig
Kampanje tas opp
Deutscher Bundestag, Petitionsausschuss

27 Signaturer

Ansvarlig har ikke sendt inn kampanjen

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Ansvarlig har ikke sendt inn kampanjen

  1. Startet 2015
  2. Samlingen er fullført
  3. Innsendt
  4. Dialog
  5. Mislyktes

Pro

Hvorfor er kampanjen verdt å støtte?

Nytt pro-argument

Ved å publisere mitt bidrag godtar jeg openPetition bruksvilkår og personvernregler. Fornærmelser, baktalelse og usanne anklageser bringes til varsel.

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Contra

Hva taler mot denne kampanjen?

Nytt motargument

Ved å publisere mitt bidrag godtar jeg openPetition bruksvilkår og personvernregler. Fornærmelser, baktalelse og usanne anklageser bringes til varsel.

Ausgehend vom "Normalen Verdiener" hinkt der Vergleich. Da sich von denen sehr viele gar keinen Anwalt leisten können und deshalb überhaupt keine Möglichkeit haben ihre Ansprüche durchzusetzen. Wenn also eine Gleichstellung gewünscht wird, dann bitte auch in die andere Richtung. Viele Streitigkeiten gehen um geringe Streitwerte. Vielleicht sollte der kostenlose Beistand erst ab einem bestimmten Geldwert erfolgen.

4.4

1 svar

Ved å publisere mitt bidrag godtar jeg openPetition bruksvilkår og personvernregler. Fornærmelser, baktalelse og usanne anklageser bringes til varsel.

Gleichbehandlung: Prozesshilfe für alle streichen?

Ziemlicher Quatsch. Eine Gleichbehandlung könnte nur darin bestehen, dass auch wer sozial schwach ist, den Anwalt aus dem eigenen Geld bezahlen muss, egal ob er sich das Geld von Freunden leiht oder eben mal ne zusatzschicht einlegen muß. Durch die Prozesskostenhilfe erhält ja der sozial Schwache den Vorteil, dass nur er nicht für die anwaltliche Hilfe bezahlen muss, auch wenn er nicht obsiegt. Bei einer Gleichbehandlung muss er selber seine Kosten erwirtschaften und bezahlen so wie sein Prozessgegner.

3.9

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Ved å publisere mitt bidrag godtar jeg openPetition bruksvilkår og personvernregler. Fornærmelser, baktalelse og usanne anklageser bringes til varsel.

Die ganze Petition ist sachlich falsch und daher nicht ernst zu nehmen. 1. Jeder Anwalt in Deutschland muss ein Quote erfüllen was Menschen mit Beratungsgutschein oder die Pflichtverteidigung angeht. Er wird genauso entlohnt wie bei jeder anderen Verteidigung auch, da es hier feste Sätze gibt. Von hundert Rechtsanwälten arbeiten nur zwei ausschließlich auf Honorarbasis und sind nur für Leute gedacht, die sehr viel verdienen. Allerdings bringt ein öffentlich bekannter Anwalt nicht immer Vorteile im Verfahren.

3.3

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