Dank an die MOPO für die Berichterstattung
Die Hamburger Morgenpost hat auf meine erneute Kontaktaufnahme reagiert und anschließend sehr schnell und positiv berichtet.
Wir danken der MOPO herzlich für die sachliche und – wie wir vielfach als Rückmeldung erhalten haben – berührende Berichterstattung über das Thema Pflege zu Hause sowie für die klare Benennung einer Versorgungslücke, die ein Hilfsmittel-Notruf schließen würde.
In der Printausgabe vom 20.02.2026 erschien ein doppelseitiger Bericht (Seiten 12 und 13) über meinen Ehemann und mich, sowie über die Forderung nach einem Hilfsmittel-Notruf 24. Zusätzlich wurde auf Seite 4 in einem eigenen Artikel die Notwendigkeit eines solchen Notrufs aus journalistischer Sicht eingeordnet. Bereits auf Seite 3 griff der Ressortleiter das Thema im Einstieg auf. DANKE dafür!
Wenn eine große Zeitung strukturelle Probleme sichtbar macht, sollte dies Anlass sein, verlässliche Lösungen zu schaffen – nicht irgendwann, sondern jetzt.
Gesundheit und Versorgungssicherheit sind Grundrechte.
Sie dürfen nicht vom Zufall abhängen.
Rettungsdienste sind für medizinische Notfälle da – nicht als Ersatz für fehlende technische Bereitschaftsdienste von Sanitätshäusern. Zu diesem Punkt werden wir uns gesondert noch ausführlicher äußern.
Die oben genannte Printausgabe der MOPO ist auch als ePaper (hinter einer Bezahlschranke) verfügbar:
epaper.mopo.de/presenter/6949ee4a-80f5-4ba7-914e-2cf899fd23a8?publication=b092afa1-e7fb-405b-b654-55181e211bf2&issue=6949ee4a-80f5-4ba7-914e-2cf899fd23a8&customerPreview=true
Unser Dank gilt ebenso dem Fotografen für die einfühlsame Begleitung durch seine Fotos, sowie allen Unterstützern, die unser Anliegen sichtbar machen und weitertragen.
Weil auch ich mich in einer Pflegesituation befinde und auch schon in verzweifelten Situationen war.