Region: Balve

B229n Teilstrecke 1 Sanssouci endlich fertigstellen!

Petition richtet sich an:
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen

383 Unterschriften

100 %
350 für Sammelziel

383 Unterschriften

100 %
350 für Sammelziel
  1. Gestartet März 2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen

Die B229n Teilstrecke 1 Sanssouci muss umgehend realisiert und für den Verkehr freigegeben werden.

Begründung

Es besteht hoher Zeitdruck, weil der Hönneübergang der B229 gefährdet ist. Die 160 Jahre alte Steinbogenbrücke in Sanssouci zeigt bereits schwere Schäden. Deshalb wurde schon vor Jahren eine Notsicherung eingezogen, die nun im Sommer erneuert werden muss (Korrosionsschutz etc., Bilder hier). 14 Tage lang muss mit massiven Staus und Behinderungen gerechnet werden.

Die Notsicherung wird nach Mitteilung von Straßen.NRW nur im Versagensfall der Brücke aktiviert, hat sonst aber keine statische Auswirkungen auf das Bauwerk. Hierdurch wird weder das Bauwerk verstärkt, noch die Belastbarkeit erhöht. "Die Notsicherung dient lediglich dazu, dass das Bauwerk im Versagensfall nicht in die Hönne fällt" (Video hier).

Die alte Brücke ist ein elementares Bindeglied für zwei Bundesstraßen: B229 und B515. Fällt diese Brücke aus, muss das Gebiet weiträumig umfahren werden (Sundern, Hemer, Iserlohn, Altena - Umleitungsplan von 2015 hier). Schon jetzt bilden sich regelmäßig Staus an der Brücke infolge einspuriger Verkehrsführung des Schwerlastverkehrs.

Seit Januar 2026 herrscht Baustillstand an der B229n-Trasse, wegen statischer Mängel der neuen Brücke. Ein Alptraum! Es heißt, es werde derzeit ein Sanierungskonzept erarbeitet. Abrissgerüchte wurden dementiert.

Wann kommt die Sanierung der Brücke? Wie lange wird sie dauern? Wann werden die Kreisel und die Trasse fertiggestellt? Worauf wartet Straßen.NRW?

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Stiftung Hönnetal, Balve
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 27.03.2026
Sammlung endet: 31.12.2026
Region: Balve
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Von: info@stiftung-hoennetal.de <info@stiftung-hoennetal.de>
    Gesendet: Mittwoch, 27. Mai 2026 09:45
    An: poststelle@munv.nrw.de <poststelle@munv.nrw.de>
    Betreff: Verkehrskatastrophe im Hönnetal
     

    An den Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
    Herrn Oliver Krischer

    Sehr geehrter Herr Krischer,
    lieber Oliver,

    im Hönnetal zeichnet sich eine Verkehrskatastrophe ab. Die von mir Ende März angestoßene Petition - bald 350 Unterschriften mit Schwerpunkt aus Balve - belegt die enorme Dringlichkeit (siehe Kommentare). Mein dringliches Schreiben vom 01.Mai an die zuständige Regionalleitung von Straßen.NRW in Netphen, Herrn Steffen Scholz, wurde bis heute nicht beantwortet. 

    https://openpetition.de/!b229n

    Die Baustelle der neuen Hönnebrücke in Balve-Sanssouci (Teilstrecke 1 der B229n) liegt seit Anfang des Jahres still. Die wirklichen Gründe des Baustillstands der neuen Hönnebrücke sind bis dato nicht bekannt. Die Straßen.NRW-Pressestelle spricht nebulös von "Statikproblemen". Diese seien nicht bei der Planung, sondern in der Bauausführung entstanden. Die nagelneue Brücke sei aber "sanierbar". Das werde derzeit geprüft (...seit Januar!). Mit der Korruptionsaffäre bei Straßen.NRW habe der Stillstand nichts zu tun.

    Die alte noch aktive B229-Brücke, eine rund 160 Jahre alte Steinbogenbrücke, ist stark einsturzgefährdet. Sie hält dem Schwerlastverkehr der B229/B515 nicht mehr stand. Ausgelegt war sie für Pferdefuhrwerke. Für diesen Sommer ist eine Erneuerung der "Notsicherung" angesagt, damit die Steinbogenbrücke im Fall des Falles "nicht in die Hönne fällt". Dabei handelt es sich nicht um eine konstruktive Verstärkung der maroden Brücke. Die Maßnahme bedeutet: 14 Tage Vollsperrung im Hönnetal, 30-40 km lange Umwege.

    Der Hönneübergang bei Sanssouci ist absolut unverzichtbar. Es gibt keine geeignete Alternative. Die Umgehungsrouten, auch für die vielen Pendler, betragen rund 30-40 Kilometer. 

    Ich bitte das Ministerium, auch im Interesse der vielen Unterzeichner dieser Petition, dringend um Prüfung der Sachlage. Die neue, jetzt stillgelegte Brücke sollte schnellstmöglich in einen Zustand gebracht werden, der eine Verkehrsfreigabe ermöglicht. 

    Völlig unverständlich ist der hiesigen Bevölkerung, warum an den geplanten Zubringern und Kreisverkehren nicht weiter gearbeitet wird.

    Das einzigartige Hönnetal ist durch den Verkehr der Bundesstraße und den Raubbau im Kalk (Lhoist) gerade hinreichend belastet (hier). Der Landesbetrieb kann sich ein solches Missmanagement nicht mehr leisten. Das Ministerium sollte hier seiner Aufsichtspflicht nachkommen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Adalbert Allhoff-Cramer
    www.stiftung-hoennetal.de
    Mitglied der Grünen

    - parallel per Post - 

Warum Menschen unterschreiben

…….

Ich muss regelmäßig diese Strecke fahren und eine solche Projekt Planung, sowie Ausführung und Zeitraum kann doch nicht wirklich sein!

Das Projekt hat schon viele Zuständige überlebt. Der Ist-Zustand ist unhaltbar.

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Damit endlich was passiert.

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