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  • Petition in Zeichnung - Der Winter kommt... die Schiller-Oper schützen!

    12-10-17 21:02 Uhr

    126 Jahre hat die Schiller-Oper Sturm und Schnee getrotzt. Es wird höchste Zeit das
    Denkmal wetter- und zukunftsfest zu machen.

    Das in 1889 gebaute Stahlskelett der Schiller-Oper, die Rotunde, hat bis heute jedes Spekulations- und Desinteresse überdauert. Es hat sich in gewisser Weise nahezu widerständlerisch gegen jeglichen Versuch gewehrt, durch Nichtbeachtung und systematisches verrotten lassen, beseitigt zu werden. Alleine dies ist Grund genug, es auch für die Zukunft widerstandsfähig zu halten. Dazu bedarf es Solidarität, weil nicht klar ist, wie lange das Stahlskelett der Schiller-Oper den Anfeindungen einer unwirtlichen Politik und eines schamlosen Spekulantentums noch standhaft entgegenwirken kann.

    Der letzte Sturm ist vorüber gezogen und der Winter steht vor der Tür. Deswegen: Das Stahlskelett, die Rotunde der Schiller-Oper braucht ein „Winterschutzprogramm“.

    Jetzt !!

    Dies ist machbar: „Die Verfügungsberechtigten können durch die zuständige Behörde verpflichtet werden, bestimmte Maßnahmen zur Erhaltung des Denkmals durchzuführen. Kommen die Verfügungsberechtigten ihrer Verpflichtung nach Absatz 1 nicht nach, kann die zuständige Behörde die gebotenen Maßnahmen selbst durchführen oder durchführen lassen. Die Kosten der Maßnahmen tragen im Rahmen des Zumutbaren die Verfügungsberechtigten. Mieterinnen und Mieter, Pächterinnen und Pächter sowie sonstige Nutzungsberechtigte haben die Durchführung der Maßnahmen zu dulden.“ *

    *Denkmalschutzgesetz Abschnitt II
    § 7 Denkmalgerechte Erhaltung, Instandsetzung, Ersatzvornahme
    (1) Die Verfügungsberechtigten sind verpflichtet, das Denkmal im Rahmen des Zumutbaren denkmalgerecht zu erhalten, vor Gefährdungen zu schützen und instand zu setzen. Unzumutbarkeit ist insbesondere gegeben, soweit die Kosten der Erhaltung und Bewirtschaftung dauerhaft nicht durch die Erträge oder den Gebrauchswert des Denkmals aufgewogen werden können. Können die Verfügungsberechtigten Zuwendungen aus öffentlichen oder privaten Mitteln oder steuerliche Vorteile in Anspruch nehmen, so sind diese anzurechnen. Die Verfügungsberechtigten können sich nicht auf die Belastung durch erhöhte Erhaltungskosten berufen, die dadurch verursacht wurden, dass Erhaltungsmaßnahmen diesem Gesetz oder sonstigem öffentlichen Recht zuwider unterblieben sind.

  • Petition in Zeichnung - Lasst es schillern – 2. Akt! Am Sonntag, den 15.10.2017

    12-10-17 21:00 Uhr

    Wir freuen wir uns, Euch am Sonntag, den 15. Oktober 2017 zum zweiten Teil unserer Veranstaltungsreihe „Lasst es schillern – Historisches, Kunst und Kultur zum Erhalt der
    Schiller-Oper" von 15 - 18 Uhr ins Haus der Familie, Bei der Schilleroper 15, einzuladen.

    Unser Programm:
    - Christoph Schwarzkopf vom Denkmalschutzamt Hamburg hält einen Vortrag:
    Warum es sich lohnt, sich für Denkmäler einzusetzen und sie zu erhalten!

    - Rolf Becker, der großartige Bühnen- und Filmschauspieler, erweist uns die
    Ehre und liest eigene und klassische Texte

    - Street Art in und an der Schiller-Oper, eine Dia-Show mit Ansichten aus dem
    Innern der Schiller-Oper

    - Informationen zur aktuellen Situation und Diskussion
    Für die Kleinen gibt es Kinderschminken und für alle Kaffee, Tee und Kuchen!

  • Petition in Zeichnung - Historie weggeklinkert? Investor hat kein Interesse am Erhalt der Schiller-Oper!

    31-07-17 17:06 Uhr

    Am 25. Juli 2017 lud der Bezirk Hamburg-Mitte zu einer öffentlichen Infoveranstaltung anlässlich der Schiller-Oper ein. Seit 2001 ist dies die erste öffentliche Veranstaltung zu diesem Thema. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen zur Schiller-Oper und jahrzehntelangem Stillstand war eine solche Veranstaltung längst überfällig. Insgesamt kamen rund 200 Teilnehmer: Neben vielen Bügrer*innen kamen Vertreter der Politik (Bezirk und Senat), Michael Mathe (Amtsleitung Stadt- und Landschaftsplanung), der ehemalige Vorsitzende des Denkmalschutzamtes Frank Hesse, Dr. Anke Rees (promovierte über die Schiller-Oper), die Vorsitzende des Denkmalvereins Kristina Sassenscheidt sowie Christoph Schwarzkopf (Denkmalschutzamt Hamburg), um die Idee des Investors kennenzulernen. Der Entwurf des Schweizer Architekten Max Dudler wurde vom Bezirksamtsleiter Falko Drossmann (SPD) und zum Erstaunen des Publikums nicht von Vertretern der Schilleroper Objekt GmbH vorgetragen.

    Auf dem südlichen Teil des Geländes sollen zwei Wohnblöcke (6 und 10 Stockwerke), im Norden ein Rundbau entstehen. Der Rundbau erhebt sich in 3 Stufen und soll einen offenen sowie öffentlich zugänglichen Innenhof erhalten. In den Rundbau soll Gewerbe einziehen. Das ganze Vorhaben soll in Rotklinker und Glas realisiert werden.

    Seit 3 Jahren ist die Schiller-Oper nun im Besitz einer Eigentümerin und nach dieser Zeit ist das Ergebnis ein sehr befremdlicher Vorschlag in vier Bildern, der weder mit dem aktuellen Bebauungsplan vereinbar ist (bspw. Anzahl der Stockwerke), in irgendeiner Weise das Denkmal berücksichtigt bzw. an die Historie des Gebäudes erinnert, noch irgendwie, so scheint es, die Interessen des Stadtteils und der Anwohner berücksichtigt. Der Investor schreibt auf seiner Website: ”[...] für uns steht immer die Sozialverträglichkeit im Vordergrund, weniger die Erhaltung eines Stahlgerüsts um jeden Preis.” Diese Bilder hinterlassen den Eindruck, dass man die Erhaltung auf keinen Fall will. Das angestrebte Bauzitat in Form eines runden Klinkerbaus ist eine Farce. Das hat nichts mit der Schiller-Oper und ihrer Geschichte zu tun. Diese wird komplett ignoriert!

    Auf die Frage “Wo bleibt St. Pauli?” antwortet der Investor auf seiner Website zwar “Mittendrin! [...]”, kann damit aber höchstens den öffentlich zugänglichen Innenhof meinen. Was die Veranstaltung offen legte: Die Eigentümerin hat keinen blassen Schimmer davon, was der Stadtteil möchte und kein Gefühl für die historische Bedeutung der Schiller-Oper, die über Hamburgs Stadtgrenzen hinaus reicht!

    Unsere Einschätzung, dass die Erhaltung auf keinen Fall gewollt ist, wird durch ein aktuelles Gutachten des Investors untermauert. Dieses kommt zum Schluss, dass ein erfolgreicher Abbau und Wiederaufbau des Stahlgerüsts unmöglich sei. Das steht im Gegensatz zu dem Gutachten, das 2007 vom Denkmalschutzamt in Auftrag gegeben wurde (erstellt durch Prof. Werner Lorenz von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus). Darin wurde festgestellt, dass ein erfolgreicher Ab- und Wiederaufbau möglich ist. Christoph Schwarzkopf (Denkmalschutzamt Hamburg) erwähnte auf der Veranstaltung ein wichtiges Detail: Beide Gutachten gehen von einer tragenden Eigenschaft des Stahlgerüsts aus! Vielleicht ist hier auch die Kreativität der Investoren und Architekten gefragt. So sieht beispielsweise der Vorschlag (2016) des Architekten Dirk Anders (ebenfalls aktiv in der Schiller-Oper Anwohner Initiative) keine tragende Rolle des Gerüsts vor. Um jetzt Klarheit zu schaffen, wurde ein drittes Gutachten durch das Amt für Bauordnung und Hochbau (ABH) in Auftrag gegeben, dessen Ergebnisse bis in drei Monaten erwartet werden. Es bleibt also spannend. Auch deshalb, weil sich ein Vertreter des Denkmalschutzamts klar geäußert hat. Das Denkmalschutzamt wolle den Erhalt des Denkmals.

    Die Schiller-Oper Initiative findet es gut, dass Falko Drossmann sein Versprechen vom November 2016, Neuigkeiten der Öffentlichkeit unmittelbar zu präsentieren, nun endlich eingelöst hat. Dass zwischen November 2016 und Juli 2017 Einiges passiert ist, wie zwei Kleine Anfragen der Abgeordneten Heike Sudmann (Die LINKE) ans Tageslicht brachten, zeigt das Dilemma der Informationspolitik, die bis zum 24.7.2017 betrieben wurde: Bürger*innen sind in einer Holschuld! Ohne Heike Sudmann’s Hilfe wären uns und der Öffentlichkeit wichtige Details verborgen geblieben.

    Es geht in die nächste Runde. Falko Drossmann versprach den Dialog zwischen Bürger*innen, Investor und Politik zu verbessern. Die Schiller-Oper Initiative wird ihn beim Wort nehmen. Allerdings wird es zukünftig auch essentiell sein, ob der Investor selbst in Erscheinung tritt. Fallko Drossmann sagte, die Eigentümerin hätte ihre Gründe nicht in der Öffentlichkeit aufzutreten. Das muss man respektieren. Allerdings fragen wir uns, weshalb Andreas Masan, der Geschäftsführer der "Schilleroper Objekt GmbH", die Idee des Architekten Max Dudler nicht selbst vorstellte. Auch wenn die Bezirksversammlung Falko Drossmann den Auftrag gab die Präsentation zu übernehmen, ist es auch seine Behörde, die am Ende des Prozesses über die Zukunft der Schiller-Oper entscheidet. Er sei auch für den Erhalt des Denkmals - so seine Aussage - sollte das technisch möglich sein. Auf die Frage, ob er selbst keinen Interessenskonflikt fürchtet, antwortete Falko Drossmann selbstsicher, er hätte hier die Idee nur im Auftrag präsentiert. Er machte auch mehrmals deutlich, das dieses allein seine Rolle sei.

    Wie seine Rolle zukünftig aussehen wird, ist entscheidend. Denn damit wir einen Prozess für eine eine stadtteilverträgliche Nutzung mit Eigentümerin, Politik, Behörden und Bürgerinnen (*) entwickeln können (eine der Forderungen unsere Resolution), ist eine klare Trennung von Politik und Eigentümer wichtig.

    Die Veranstaltung hat vor allem gezeigt, dass die Eigentümerin kein ehrliches Interesse an der Geschichte der Schiller-Oper hat. Auch ihr Architekt Max Dudler scheint eine sehr grobe Auffassung des Begriffes “Bauzitat” zu haben. Es wird nicht einmal der Versuch unternommen diese einzigartige Stahlkonstruktion und dessen Geschichte im Neubau sichtbar aufleben zu lassen. Bei der runden Stahlkonstruktion, der sogenanntem Rotunde, handelt es sich um den letzten festen Zirkusbau in Deutschland, wie Dr. Anke Rees erneut deutlich machte. Es ist außerordentlich wichtig dieses Kleinod zu beschützen und zu gestalten. Der Fakt, dass es genau auch diese Kleinode sind, die das Bild einer Stadt prägen und Menschen in die Stadt locken, sollte mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Die Politik wäre in der Lage hier Richtlinien vorzugeben und sollte sich nicht all zu schnell hinter Paragraphen verstecken, wenn es mal ungemütlich wird. Eine Entscheidung, ob der Erhalt nicht wirtschaftlich oder im Sinne der Stadtentwicklung nicht zumutbar ist, sollte im öffentlichen Diskurs stattfinden. Die Eigentümerin kaufte die Schiller-Oper im Wissen um den Denkmalschutz und sollte in diesem Sinne nun auch ihren Pflichten nachkommen und sich ihrer Verantwortung für die Erhaltung der Schiller-Oper stellen.

    Wir fordern einen Dialog mit Politik, Eigentümer, Experten und Bürger*innen. Der Denkmalschutz muss ernst genommen werden!

  • Schiller-Oper: Falko Droßmann macht sich für Abriss stark?!

    24-07-17 20:07 Uhr

    Nun entwickeln sich die Dinge um die Schiller-Oper schnell, dramatisch und vor allem: ganz leise.

    Just in der ersten Ferienwoche, am Dienstag, den 25.07.2017 um 19.30 Uhr, lädt Falko Droßmann besonders kurzfristig zu einem Infotermin über die Schiller-Oper in die Berufliche Schule St. Pauli, Budapester Str. 58, 20359 Hamburg. Kein Zufall, dass erst kürzlich die Webseite www.schilleroper.com/ von der Eigentümer*innen GmbH veröffentlicht wurde. Eine Homepage, die deutlich macht, wie der Kurs für die Bebauung des Areals aussehen soll: Abriss und Neubau! Ein entsprechendes
    Gutachten liegt dem Denkmalschutzamt bereits vor.

    Die Webseite gibt sich St. Pauli-nah, die Inhalte machen sprachlos. Jeder Satz macht deutlich, dass es NICHT um die Erhaltung des denkmalgeschützten Stahlgerüstes gehen wird. Vielmehr wiederholt die Schilleroper Objekt GmbH gebetsmühlenartig, den „Geist und die Charakteristik des Gebäudes“ oder „den liebgewonnenen Wiedererkennungswert“ erhalten zu wollen. Presseabteilungs-Formulierungen dafür, dass abgerissen und neugebaut werden soll. Im günstigsten Fall erinnert dann gegebenenfalls noch ein Bauzitat des neuen Rotklinker-Kolosses an die 128-Jahre alte Stahlkonstruktion.

    Die Argumentation für den Abriss der Schiller-Oper: Nur so könne der dringend benötigte, bezahlbare Wohnraum auf St. Pauli entstehen. Ein Brechstangen-Argument, das in Hamburg nicht zum ersten Mal zum Einsatz kommt, um Investor*innen-Pläne in der Öffentlichkeit abnicken zu lassen. Dass nur ein Neubau den Eigentümer*innen profitable Margen ermöglicht, bleibt unerwähnt. Obwohl der Denkmalschutz beim Kauf unzweifelhaft bekannt war steht wieder ein denkmalgeschütztes Gebäude unmittelbar vor dem Abriss – mit freundlicher Genehmigung der Stadt Hamburg.

    Noch im November 2016 hatte Falko Droßmann im persönlichen Gespräch mit der Schiller-Oper Initiative versichert, dass ein Abriss der Stahlkonstruktion keine Option sei. Es scheint, als hätte er seine Meinung geändert. Doch laut Senat hat „eine erste Prüfung der vom Eigentümer vorgelegten Gutachten durch das Denkmalschutzamt ... ergeben, dass die Darlegungen der Gutachten nicht geeignet sind, einen Anspruch auf Abbruch des Denkmals zu begründen.“ (Drucksache 21/9407)

    Die Schiller-Oper Initiative und viele andere werden am Dienstag dabei sein und Position beziehen, damit der Abriss der Schiller-Oper nicht still und leise legitimiert wird! Die Schiller-Oper Ini ruft die Büger*innen auf zur Veranstaltung zu kommen, um sich unserer Position anzuschließen:

    Die Befreiung aus dem Denkmalschutz und der Abriss der Schiller-Oper müssen ein für alle mal vom Tisch!

  • Petition in Zeichnung - Schiller-Oper: Falko Droßmann macht sich für Abriss stark?!

    24-07-17 20:01 Uhr

    Nun entwickeln sich die Dinge um die Schiller-Oper schnell, dramatisch und vor allem: ganz leise.

    Just in der ersten Ferienwoche, am Dienstag, den 25.07.2017 um 19.30 Uhr, lädt Falko Droßmann besonders kurzfristig zu einem Infotermin über die Schiller-Oper in die Berufliche Schule St. Pauli, Budapester Str. 58, 20359 Hamburg. Kein Zufall, dass erst kürzlich die Webseite www.schilleroper.com von der Eigentümer*innen GmbH veröffentlicht wurde. Eine Homepage, die deutlich macht, wie der Kurs für die Bebauung des Areals aussehen soll: Abriss und Neubau! Ein entsprechendes
    Gutachten liegt dem Denkmalschutzamt bereits vor.

    Die Webseite gibt sich St. Pauli-nah, die Inhalte machen sprachlos. Jeder Satz macht deutlich, dass es geht NICHT um die Erhaltung des denkmalgeschützten Stahlgerüstes gehen wird. Vielmehr wiederholt die Schilleroper Objekt GmbH gebetsmühlenartig, den „Geist und die Charakteristik des Gebäudes“ oder „den liebgewonnenen Wiedererkennungswert“ erhalten zu wollen. Presseabteilungs-Formulierungen dafür, dass abgerissen und neugebaut werden soll. Im günstigsten Fall erinnert dann gegebenenfalls noch ein Bauzitat des neuen Rotklinker-Kolosses an die 128-Jahre alte Stahlkonstruktion.

    Die Argumentation für den Abriss der Schiller-Oper: Nur so könne der dringend benötigte, bezahlbare Wohnraum auf St. Pauli entstehen. Ein Brechstangen-Argument, das in Hamburg nicht zum ersten Mal zum Einsatz kommt, um Investor*innen-Pläne in der Öffentlichkeit abnicken zu lassen. Dass nur ein Neubau den Eigentümer*innen profitable Margen ermöglicht, bleibt unerwähnt. Obwohl der Denkmalschutz beim Kauf unzweifelhaft bekannt war steht wieder ein denkmalgeschütztes Gebäude unmittelbar vor dem Abriss – mit freundlicher Genehmigung der Stadt Hamburg.

    Noch im November 2016 hatte Falko Droßmann im persönlichen Gespräch mit der Schiller-Oper Initiative versichert, dass ein Abriss der Stahlkonstruktion keine Option sei. Es scheint, als hätte er seine Meinung geändert. Doch laut Senat hat „eine erste Prüfung der vom Eigentümer vorgelegten Gutachten durch das Denkmalschutzamt ... ergeben, dass die Darlegungen der Gutachten nicht geeignet sind, einen Anspruch auf Abbruch des Denkmals zu begründen.“ (Drucksache 21/9407)

    Die Schiller-Oper Initiative und viele andere werden am Dienstag dabei sein und Position beziehen, damit der Abriss der Schiller-Oper nicht still und leise legitimiert wird! Die Schiller-Oper Ini ruft die Büger*innen auf zur Veranstaltung zu kommen, um sich unserer Position anzuschließen:

    Die Befreiung aus dem Denkmalschutz und der Abriss der Schiller-Oper müssen ein für alle mal vom Tisch!