Region: Germany

Anhebung des Tischlimits für Online-Poker zur Stärkung des Spielerschutzes und der Kanalisierung

Petition is addressed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss / An den Deutschen Bundestag und die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL

443 Signatures

1 %
415 from 30,000 for quorum in Germany Germany

443 Signatures

1 %
415 from 30,000 for quorum in Germany Germany
  1. Launched 21/02/2026
  2. Time remaining > 3 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
personal data
 

I agree that my data may be stored. I can revoke this consent at any time.

News

03/01/2026, 04:45

Die Petition wurde um den Punkt des anbieterübergreifenden Spielverbots erweitert, da die aktuelle technische Sperre (LUGAS) einen massiven Nachteil für legale Spieler darstellt.

Während das monatliche Einzahlungslimit bereits zentral und effektiv vor finanzieller Überforderung schützt, verhindert die Sperre des gleichzeitigen Logins bei verschiedenen Anbietern (z. B. GGPoker und PokerStars parallel) lediglich eine faire Auswahl an Turnieren und Spielvarianten. Da Poker ein strategisches Spiel ist, bei dem das Volumen und die Tischauswahl entscheidend sind, treibt diese unnötige Einschränkung viele Nutzer in den unregulierten Schwarzmarkt.

Ziel der Änderung ist es, eine praxisnahe Regulierung zu fordern, die den Spielerschutz finanziell wahrt, aber die technische Bevormundung bei der Anbieterwahl aufhebt.


Neuer Petitionstext:

Moin zusammen!

wir alle lieben das Spiel, aber die aktuellen Regelungen für Online-Poker in Deutschland machen es uns unnötig schwer. Damit wir wieder wettbewerbsfähig und mit Spaß am Tisch sitzen können, richten wir uns heute an die Entscheidungsträger.

Wir fordern die Anpassung des Glücksspielstaatsvertrags (§ 22b Abs. 5), um das Limit von 4 gleichzeitigen Tischen bei Online-Poker auf mindestens 812 Tische anzuheben, um die Kanalisierung in den legalen Markt zu stärken und die strategische Integrität des Spiels zu wahren.

Stellungnahme zum Tischlimit (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021)

Sehr geehrte Damen und Herren,

als aktiver und verantwortungsbewusster Teilnehmer am regulierten Online-Pokermarkt in Deutschland möchte ich mich im Rahmen der laufenden Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags (GlüStV 2021) an Sie wenden. Mein Anliegen betrifft die strikte Beschränkung auf maximal vier Tische gleichzeitig (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021).Ich unterstütze das Ziel des Spielerschutzes und der Suchtprävention ausdrücklich. Dennoch möchte ich darlegen, warum die aktuelle 4-Tisch-Regelung aus Sicht eines erfahrenen Spielers das Ziel der Kanalisierungder Kanalisierung in den legalen Markt gefährdet:Markt gefährdet:

  1. Fehlende wirtschaftliche Grundlage für ambitionierte Spieler: Online-PokerSpieler: Online-Poker unterscheidet sich durch seine strategische Komponente wesentlich von reinem Glücksspiel. Erfahrene Spieler minimieren durch „Multitabling“ die Varianz. Das aktuelle Limit macht ein profitables Spiel unter Berücksichtigung der Steuerlast und Rake-Strukturen nahezu unmöglich.
  2. Abwanderung in den Schwarzmarkt: Spieler,Schwarzmarkt: Spieler, die mehr als vier Tische spielen möchten, werden durch die aktuelle Regelung aktiv dazu gedrängt, auf unregulierte Anbieter ohne deutsche Lizenz auszuweichen. Dort greifen keinerlei Schutzmechanismen (wie der Panik-Button oder Einzahlungslimits), was den Spielerschutz de facto schwächt statt stärkt.
  3. Widerspruch zur Spielrealität: ModerneSpielrealität: Moderne Poker-Formate sind oft sehr schnelllebig. Ein Limit von mindestens 12 Tischen würde es erlauben, die Spielintensität auf einem Niveau zu halten, das für strategisch versierte Nutzer attraktiv bleibt, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Ich rege daher an, im Zuge der Evaluierung 2026 eine Flexibilisierung des Tischlimits für alle in Deutschland lizenzierten Online-Poker-Anbieter zu prüfen – beispielsweise durch eine Anhebungeine Anhebung auf mindestens 12 Tische fürTische für verifizierte Nutzer oder die Einführung eines Antragsverfahrens für erfahrene Spieler.

Wir fordern die Entscheidungsträger auf, die Evaluierung 2026 zu nutzen, um praxisferne Hürden abzubauen und den legalen Online-Pokermarkt in Deutschland durch eine Anhebung des Tischlimits langfristig wettbewerbsfähig und sicher zu gestalten.

Warum jetzt unterschreiben? Die Evaluierung 2026 ist die einzige Chance in den nächsten Jahren, den Glücksspielstaatsvertrag zu korrigieren. Jede Stimme zählt, um zu verhindern, dass deutsche Spieler weiterhin in den ungeschützten Schwarzmarkt gedrängt werden.

Für einen fachlichen Austausch oder weitere Informationen aus Nutzersicht stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.



Neue Begründung:

Warum ist diese Petition wichtig?

Die aktuelle Beschränkung auf maximal vier Tische (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021) verfehlt in meinen Augen ihr Ziel des Spielerschutzes und bewirkt in der Praxis das Gegenteil:

  • Gefährdung der Kanalisierung: Ambitionierte Spieler und Profis können unter den aktuellen Bedingungen (Limitierung plus hohe Steuerlast) im legalen deutschen Markt nicht profitabel spielen. Dies drängt eine riesige Anzahl von Spielern in den unregulierten Schwarzmarkt (Anbieter ohne deutsche Lizenz). Dort gibt es keinerlei staatliche Aufsicht, keine Einzahlungslimits und keine Suchtprävention.
  • Widerspruch zur Spielmechanik: Poker ist ein Strategiespiel, bei dem die Tischanzahl dazu dient, die Varianz (den Glücksfaktor) zu minimieren. Ein Limit von nur vier Tischen führt bei erfahrenen Spielern zu Unterforderung und Langeweile, was nachweislich dazu verleiten kann, auf riskantere Glücksspielangebote (wie Online-Slots) auszuweichen.
  • Ich finde wir sollten darauf hinweisen, dass problematisches Spielverhalten sich beim Poker nicht durch zu viele Tische auszeichnet: Es ist für Hobbyspieler gar nicht möglich mehr als vier Tische zu händeln und dadurch bekommen Sie auch keinen Kick, sondern eher durch einige wenige Tische, bzw. im Regelfall sogar einen Tisch, mit der Aussicht auf hohe Gewinne. Das Einsatzlimit stellt bereits sicher, dass keine in Summe zu hohen Einsätze getätigt werden können und somit werden Spieler mit problematischem Spielverhalten ohnehin nicht zusätzlich durch das Tischlimit geschützt. Dazu herrscht beim Poker im Gegensatz zu Slot-Spielen ein natürliches Limit im Spieltempo.
  • Wettbewerbsnachteil für den deutschen Markt: Im Vergleich zu anderen regulierten EU-Märkten (z. B. Frankreich oder Spanien) ist das deutsche 4-Tisch-Limit ein extremer Sonderweg. Er schwächt die Attraktivität des legalen Standorts Deutschland massiv.
  • Ein wesentlicher Kritikpunkt ist zudem die Unmöglichkeit, bei mehreren lizenzierten Anbietern gleichzeitig zu spielen. Da das Gesamteinsatzlimit bereits zentral überwacht wird, ist die Sperrung paralleler Logins bei unterschiedlichen Plattformen (z. B. GGPoker und PokerStars parallel) unnötig. Wir fordern daher, Pokerspielern die Nutzung verschiedener Clients zur gleichen Zeit zu ermöglichen, solange die Gesamtzahl der Tische und die finanziellen Limits eingehalten werden.

Wir fordern daher eine praxisnahe Anpassung auf mindestens 12 Tische, um den Spielerschutz durch einen starken, attraktiven und kontrollierten legalen Markt wirklich zu gewährleisten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 348 (322 in Deutschland)


02/22/2026, 12:46

Die angeforderte Anpassung der mindestanzahl an Tischen, weil bei 8-12 oder 10-12 evtl. auch 9 oder 11 rauskommen könnte, was nicht so angenehm beim spielen ist.


Neuer Petitionstext:

Moin zusammen!

wir alle lieben das Spiel, aber die aktuellen Regelungen für Online-Poker in Deutschland machen es uns unnötig schwer. Damit wir wieder wettbewerbsfähig und mit Spaß am Tisch sitzen können, richten wir uns heute an die Entscheidungsträger.

Wir fordern die Anpassung des Glücksspielstaatsvertrags (§ 22b Abs. 5), um das Limit von 4 gleichzeitigen Tischen bei Online-Poker auf mindestens 8 Tische anzuheben, um die Kanalisierung in den legalen Markt zu stärken und die strategische Integrität des Spiels zu wahren.

Stellungnahme zum Tischlimit (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021)

Sehr geehrte Damen und Herren,

als aktiver und verantwortungsbewusster Teilnehmer am regulierten Online-Pokermarkt in Deutschland möchte ich mich im Rahmen der laufenden Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags (GlüStV 2021) an Sie wenden. Mein Anliegen betrifft die strikte Beschränkung auf maximal vier Tische gleichzeitig (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021).Ich unterstütze das Ziel des Spielerschutzes und der Suchtprävention ausdrücklich. Dennoch möchte ich darlegen, warum die aktuelle 4-Tisch-Regelung aus Sicht eines erfahrenen Spielers das Ziel der Kanalisierung in den legalen Markt gefährdet:

  1. Fehlende wirtschaftliche Grundlage für ambitionierte Spieler: Online-Poker unterscheidet sich durch seine strategische Komponente wesentlich von reinem Glücksspiel. Erfahrene Spieler minimieren durch „Multitabling“ die Varianz. Das aktuelle Limit macht ein profitables Spiel unter Berücksichtigung der Steuerlast und Rake-Strukturen nahezu unmöglich.
  2. Abwanderung in den Schwarzmarkt: Spieler, die mehr als vier Tische spielen möchten, werden durch die aktuelle Regelung aktiv dazu gedrängt, auf unregulierte Anbieter ohne deutsche Lizenz auszuweichen. Dort greifen keinerlei Schutzmechanismen (wie der Panik-Button oder Einzahlungslimits), was den Spielerschutz de facto schwächt statt stärkt.
  3. Widerspruch zur Spielrealität: Moderne Poker-Formate sind oft sehr schnelllebig. Ein Limit von 8 bismindestens 12 Tischen würde es erlauben, die Spielintensität auf einem Niveau zu halten, das für strategisch versierte Nutzer attraktiv bleibt, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Ich rege daher an, im Zuge der Evaluierung 2026 eine Flexibilisierung des Tischlimits für alle in Deutschland lizenzierten Online-Poker-Anbieter zu prüfen – beispielsweise durch eine Anhebung auf mindestens 12 Tische für verifizierte Nutzer oder die Einführung eines Antragsverfahrens für erfahrene Spieler.

Wir fordern die Entscheidungsträger auf, die Evaluierung 2026 zu nutzen, um praxisferne Hürden abzubauen und den legalen Online-Pokermarkt in Deutschland durch eine Anhebung des Tischlimits langfristig wettbewerbsfähig und sicher zu gestalten.

Warum jetzt unterschreiben? Die Evaluierung 2026 ist die einzige Chance in den nächsten Jahren, den Glücksspielstaatsvertrag zu korrigieren. Jede Stimme zählt, um zu verhindern, dass deutsche Spieler weiterhin in den ungeschützten Schwarzmarkt gedrängt werden.

Für einen fachlichen Austausch oder weitere Informationen aus Nutzersicht stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 70


02/22/2026, 12:20

Die angeforderte Anpassung der mindestanzahl an Tischen, weil bei 8-12 oder 10-12 evtl. auch 9 oder 11 rauskommen könnte, was nicht so angenehm beim spielen ist.


Neuer Petitionstext:

Moin zusammen!

wir alle lieben das Spiel, aber die aktuellen Regelungen für Online-Poker in Deutschland machen es uns unnötig schwer. Damit wir wieder wettbewerbsfähig und mit Spaß am Tisch sitzen können, richten wir uns heute an die Entscheidungsträger.

Wir fordern die Anpassung des Glücksspielstaatsvertrags (§ 22b Abs. 5), um das Limit von 4 gleichzeitigen Tischen bei Online-Poker auf mindestens 8 Tische anzuheben, um die Kanalisierung in den legalen Markt zu stärken und die strategische Integrität des Spiels zu wahren.

Stellungnahme zum Tischlimit (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021)

Sehr geehrte Damen und Herren,

als aktiver und verantwortungsbewusster Teilnehmer am regulierten Online-Pokermarkt in Deutschland möchte ich mich im Rahmen der laufenden Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags (GlüStV 2021) an Sie wenden. Mein Anliegen betrifft die strikte Beschränkung auf maximal vier Tische gleichzeitig (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021).Ich unterstütze das Ziel des Spielerschutzes und der Suchtprävention ausdrücklich. Dennoch möchte ich darlegen, warum die aktuelle 4-Tisch-Regelung aus Sicht eines erfahrenen Spielers das Ziel der Kanalisierung in den legalen Markt gefährdet:

  1. Fehlende wirtschaftliche Grundlage für ambitionierte Spieler: Online-Poker unterscheidet sich durch seine strategische Komponente wesentlich von reinem Glücksspiel. Erfahrene Spieler minimieren durch „Multitabling“ die Varianz. Das aktuelle Limit macht ein profitables Spiel unter Berücksichtigung der Steuerlast und Rake-Strukturen nahezu unmöglich.
  2. Abwanderung in den Schwarzmarkt: Spieler, die mehr als vier Tische spielen möchten, werden durch die aktuelle Regelung aktiv dazu gedrängt, auf unregulierte Anbieter ohne deutsche Lizenz auszuweichen. Dort greifen keinerlei Schutzmechanismen (wie der Panik-Button oder Einzahlungslimits), was den Spielerschutz de facto schwächt statt stärkt.
  3. Widerspruch zur Spielrealität: Moderne Poker-Formate sind oft sehr schnelllebig. Ein Limit von 8 bis 12 Tischen würde es erlauben, die Spielintensität auf einem Niveau zu halten, das für strategisch versierte Nutzer attraktiv bleibt, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Ich rege daher an, im Zuge der Evaluierung 2026 eine Flexibilisierung des Tischlimits für alle in Deutschland lizenzierten Online-Poker-Anbieter zu prüfen – beispielsweise durch eine Anhebung auf 10-12mindestens 12 Tische für verifizierte Nutzer oder die Einführung eines Antragsverfahrens für erfahrene Spieler.

Wir fordern die Entscheidungsträger auf, die Evaluierung 2026 zu nutzen, um praxisferne Hürden abzubauen und den legalen Online-Pokermarkt in Deutschland durch eine Anhebung des Tischlimits langfristig wettbewerbsfähig und sicher zu gestalten.

Warum jetzt unterschreiben? Die Evaluierung 2026 ist die einzige Chance in den nächsten Jahren, den Glücksspielstaatsvertrag zu korrigieren. Jede Stimme zählt, um zu verhindern, dass deutsche Spieler weiterhin in den ungeschützten Schwarzmarkt gedrängt werden.

Für einen fachlichen Austausch oder weitere Informationen aus Nutzersicht stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.



Neue Begründung:

Warum ist diese Petition wichtig?

Die aktuelle Beschränkung auf maximal vier Tische (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021) verfehlt ihr Ziel des Spielerschutzes und bewirkt in der Praxis das Gegenteil:

  • Gefährdung der Kanalisierung: Ambitionierte Spieler und Profis können unter den aktuellen Bedingungen (Limitierung plus hohe Steuerlast) im legalen deutschen Markt nicht profitabel spielen. Dies drängt eine riesige Anzahl von Spielern in den unregulierten Schwarzmarkt (Anbieter ohne deutsche Lizenz). Dort gibt es keinerlei staatliche Aufsicht, keine Einzahlungslimits und keine Suchtprävention.
  • Widerspruch zur Spielmechanik: Poker ist ein Strategiespiel, bei dem die Tischanzahl dazu dient, die Varianz (den Glücksfaktor) zu minimieren. Ein Limit von nur vier Tischen führt bei erfahrenen Spielern zu Unterforderung und Langeweile, was nachweislich dazu verleiten kann, auf riskantere Glücksspielangebote (wie Online-Slots) auszuweichen.
  • Wettbewerbsnachteil für den deutschen Markt: Im Vergleich zu anderen regulierten EU-Märkten (z. B. Frankreich oder Spanien) ist das deutsche 4-Tisch-Limit ein extremer Sonderweg. Er schwächt die Attraktivität des legalen Standorts Deutschland massiv.

Wir fordern daher eine praxisnahe Anpassung auf 8 bismindestens 12 Tische, um den Spielerschutz durch einen starken, attraktiven und kontrollierten legalen Markt wirklich zu gewährleisten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 68


02/22/2026, 03:57

Die aktuelle Begrenzung der Tischlimits verfehlt ihr Ziel des Spielerschutzes und bewirkt das Gegenteil: Viele Spieler wandern zu unregulierten Anbietern ab, um unter fairen Wettbewerbsbedingungen spielen zu können.

Poker ist ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem strategisches Handeln und das Management von Wahrscheinlichkeiten im Vordergrund stehen. Die künstliche Beschränkung der Tisch-Anzahl entzieht vielen ambitionierten Spielern die Grundlage für ein mathematisch faires Spiel und macht den deutschen Markt im internationalen Vergleich unattraktiv. Eine Anhebung der Limits ist daher notwendig, um die Kanalisierung in den legalen Markt zu sichern und Poker als taktisches Spiel zu erhalten.


Neuer Petitionstext:

Moin zusammen,wirzusammen!

wir alle lieben das Spiel, aber die aktuellen Regelungen für Online-Poker in Deutschland machen es uns unnötig schwer. Damit wir wieder wettbewerbsfähig und mit Spaß am Tisch sitzen können, richten wir uns heute an die Entscheidungsträger.

Wir fordern die Anpassung des Glücksspielstaatsvertrags (§ 22b Abs. 5), um das Limit von 4 gleichzeitigen Tischen bei Online-Poker auf mindestens 8 Tische anzuheben, um die Kanalisierung in den legalen Markt zu stärken und die strategische Integrität des Spiels zu wahren.

Stellungnahme zum Tischlimit (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021)

Sehr geehrte Damen und Herren,

als aktiver und verantwortungsbewusster Teilnehmer am regulierten Online-Pokermarkt in Deutschland möchte ich mich im Rahmen der laufenden Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags (GlüStV 2021) an Sie wenden. Mein Anliegen betrifft die strikte Beschränkung auf maximal vier Tische gleichzeitig (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021).Ich unterstütze das Ziel des Spielerschutzes und der Suchtprävention ausdrücklich. Dennoch möchte ich darlegen, warum die aktuelle 4-Tisch-Regelung aus Sicht eines erfahrenen Spielers das Ziel der Kanalisierung in den legalen Markt gefährdet:

  1. Fehlende wirtschaftliche Grundlage für ambitionierte Spieler: Online-Poker unterscheidet sich durch seine strategische Komponente wesentlich von reinem Glücksspiel. Erfahrene Spieler minimieren durch „Multitabling“ die Varianz. Das aktuelle Limit macht ein profitables Spiel unter Berücksichtigung der Steuerlast und Rake-Strukturen nahezu unmöglich.
  2. Abwanderung in den Schwarzmarkt: Spieler, die mehr als vier Tische spielen möchten, werden durch die aktuelle Regelung aktiv dazu gedrängt, auf unregulierte Anbieter ohne deutsche Lizenz auszuweichen. Dort greifen keinerlei Schutzmechanismen (wie der Panik-Button oder Einzahlungslimits), was den Spielerschutz de facto schwächt statt stärkt.
  3. Widerspruch zur Spielrealität: Moderne Poker-Formate sind oft sehr schnelllebig. Ein Limit von 8 bis 12 Tischen würde es erlauben, die Spielintensität auf einem Niveau zu halten, das für strategisch versierte Nutzer attraktiv bleibt, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Ich rege daher an, im Zuge der Evaluierung 2026 eine Flexibilisierung des Tischlimits für alle in Deutschland lizenzierten Online-Poker-Anbieter zu prüfen – beispielsweise durch eine Anhebung auf 10-12 Tische für verifizierte Nutzer oder die Einführung eines Antragsverfahrens für erfahrene Spieler.

Wir fordern die Entscheidungsträger auf, die Evaluierung 2026 zu nutzen, um praxisferne Hürden abzubauen und den legalen Online-Pokermarkt in Deutschland durch eine Anhebung des Tischlimits langfristig wettbewerbsfähig und sicher zu gestalten.

Warum jetzt unterschreiben? Die Evaluierung 2026 ist die einzige Chance in den nächsten Jahren, den Glücksspielstaatsvertrag zu korrigieren. Jede Stimme zählt, um zu verhindern, dass deutsche Spieler weiterhin in den ungeschützten Schwarzmarkt gedrängt werden.

Für einen fachlichen Austausch oder weitere Informationen aus Nutzersicht stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20


02/22/2026, 03:54

Die aktuelle Begrenzung der Tischlimits verfehlt ihr Ziel des Spielerschutzes und bewirkt das Gegenteil: Viele Spieler wandern zu unregulierten Anbietern ab, um unter fairen Wettbewerbsbedingungen spielen zu können.

Poker ist ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem strategisches Handeln und das Management von Wahrscheinlichkeiten im Vordergrund stehen. Die künstliche Beschränkung der Tisch-Anzahl entzieht vielen ambitionierten Spielern die Grundlage für ein mathematisch faires Spiel und macht den deutschen Markt im internationalen Vergleich unattraktiv. Eine Anhebung der Limits ist daher notwendig, um die Kanalisierung in den legalen Markt zu sichern und Poker als taktisches Spiel zu erhalten.


Neuer Petitionstext:

Moin zusammen,wir alle lieben das Spiel, aber die aktuellen Regelungen für Online-Poker in Deutschland machen es uns unnötig schwer. Damit wir wieder wettbewerbsfähig und mit Spaß am Tisch sitzen können, richten wir uns heute an die Entscheidungsträger.

Wir fordern die Anpassung des Glücksspielstaatsvertrags (§ 22b Abs. 5), um das Limit von 4 gleichzeitigen Tischen bei Online-Poker auf mindestens 8 Tische anzuheben, um die Kanalisierung in den legalen Markt zu stärken und die strategische Integrität des Spiels zu wahren.

Stellungnahme zum Tischlimit (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021)

Sehr geehrte Damen und Herren,

als aktiver und verantwortungsbewusster Teilnehmer am regulierten Online-Pokermarkt in Deutschland möchte ich mich im Rahmen der laufenden Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags (GlüStV 2021) an Sie wenden. Mein Anliegen betrifft die strikte Beschränkung auf maximal vier Tische gleichzeitig (§ 22b Abs. 5 GlüStV 2021).Ich unterstütze das Ziel des Spielerschutzes und der Suchtprävention ausdrücklich. Dennoch möchte ich darlegen, warum die aktuelle 4-Tisch-Regelung aus Sicht eines erfahrenen Spielers das Ziel der Kanalisierung in den legalen Markt gefährdet:

  1. Fehlende wirtschaftliche Grundlage für ambitionierte Spieler: Online-Poker unterscheidet sich durch seine strategische Komponente wesentlich von reinem Glücksspiel. Erfahrene Spieler minimieren durch „Multitabling“ die Varianz. Das aktuelle Limit macht ein profitables Spiel unter Berücksichtigung der Steuerlast und Rake-Strukturen nahezu unmöglich.
  2. Abwanderung in den Schwarzmarkt: Spieler, die mehr als vier Tische spielen möchten, werden durch die aktuelle Regelung aktiv dazu gedrängt, auf unregulierte Anbieter ohne deutsche Lizenz auszuweichen. Dort greifen keinerlei Schutzmechanismen (wie der Panik-Button oder Einzahlungslimits), was den Spielerschutz de facto schwächt statt stärkt.
  3. Widerspruch zur Spielrealität: Moderne Poker-Formate sind oft sehr schnelllebig. Ein Limit von 8 bis 12 Tischen würde es erlauben, die Spielintensität auf einem Niveau zu halten, das für strategisch versierte Nutzer attraktiv bleibt, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Ich rege daher an, im Zuge der Evaluierung 2026 eine Flexibilisierung des Tischlimits für alle in Deutschland lizenzierten Online-Poker-Anbieter zu prüfen – beispielsweise durch eine Anhebung auf 10-12 Tische für verifizierte Nutzer oder die Einführung eines Antragsverfahrens für erfahrene Spieler.

Wir fordern die Entscheidungsträger auf, die Evaluierung 2026 zu nutzen, um praxisferne Hürden abzubauen und den legalen Online-Pokermarkt in Deutschland durch eine Anhebung des Tischlimits langfristig wettbewerbsfähig und sicher zu gestalten.

Warum jetzt unterschreiben? Die Evaluierung 2026 ist die einzige Chance in den nächsten Jahren, den Glücksspielstaatsvertrag zu korrigieren. Jede Stimme zählt, um zu verhindern, dass deutsche Spieler weiterhin in den ungeschützten Schwarzmarkt gedrängt werden.

Für einen fachlichen Austausch oder weitere Informationen aus Nutzersicht stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20


Help us to strengthen citizen participation. We want to support your petition to get the attention it deserves while remaining an independent platform.

Donate now