18.06.2026, 08:47
Ergänzung einer vollständigen Liste von Städten, die sich zur Aufnahme von Kindern bereit erklärt haben sowie die Darstellung der Motivation für diese Petition.
Neue Begründung:
Begründung
- Kinder sind nach humanitärem Völkerrecht besonders geschützt (Art. 38 UN-Kinderrechtskonvention, Genfer Konventionen). Die rechtlichen Grundlagen sind gesichert: § 22 Satz 2 AufenthG: Aufnahme aus dringenden humanitären Gründen möglich – auch auf kommunale oder Landesinitiative. § 23 Abs. 1 AufenthG: Aufnahmeprogramme der Länder in Abstimmung mit dem Bund.
- Der Handlungsbedarf ist riesig: Operationen finden oft ohne Schmerzmittel oder Narkose statt. Viele Kinder sind ausgehungert oder tagelang ohne Nahrung. Fehlende Versorgung bedeutet lebenslange Behinderung oder den Tod. Die medizinische Infrastruktur in Gaza wurde größtenteils zerstört.
- Deutschland hat Erfahrung mit Evakuierungen verletzter (zum Beispiel jesidischer) Kinder. Auch zwei Kinder aus Gaza wurden zwischenzeitlich in Deutschland behandelt.
- Schweiz, Spanien, Italien und Norwegen haben bereits Kinder aus Gaza zur Behandlung aufgenommen.
BereitsFolgendeHannover, Kiel, Düsseldorf, Bremen, Bonn und LeipzigStädte haben sich bereits für die AufnahmeverletztervonKinderverletztenausKindernGazaausgesprochen:eingesetzt
Hannover
Kiel
Düsseldorf
Leipzig
Bonn
Freiburg
Bochum
Mönchengladbach
Hamburg
Frankfurt
Göttingen
Bremen
Köln
Marburg
- Die Bundesregierung lehnte es zuletzt im Dezember 2025 ab, Hilfe in Deutschland zu leisten. Die angebliche Hilfe des deutschen Staates kommt leider vor Ort wegen der fehlenden Infrastruktur kaum an. Wir kämpfen mit dieser Petition also für eine breite Willensäußerung der deutschen Bevölkerung, Menschlichkeit und
vomNächstenliebeBundaufentsprechendepolitischerMaßnahmenEbenegefordert.wieder mehr in den Vordergrund zu stellen.
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Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.998 (1.525 in Berlin)