24.05.2026, 03:14
Onlinebezahldienste schaffen mehr Möglichkeiten zur Überwachung, sammeln unsere Daten und machen uns von wenigen international operierenden Techkonzernen immer abhängiger. Gerade auch weil Witzenhausen knapp 2 Wochen teilweise weder Telefon noch Internetzugang hatte aufgrund Sabotage, sollten wir analoge Bezahlformen nicht weiter zurückzurückdrängen.
Weil das Argument bislang gefehlt hat und uns sehr wichtig ist
Neuer Petitionstext:
Witzenhäuser Freibad:Bargeldzahlen wieder möglich machen.Sozia-l und Familiencard einführen.
Mit diesjährigem Saisonstart am 30.Mai soll die Möglichkeit, mit Bargeld Eintrittskarten für den Freibad-Besuch zu kaufen, enden. Diese Entscheidung wurde ohne das Stadtparlament, nur im Aufsichtsrat getroffen. Eine Zahlung ist ab jetzt nur noch mit Bankkarte oder online möglich. Ausschließlich in der Touri-Info am Markt - fernab des Freibads - lassen sich künftig noch Eintrittskarten mit Bargeld kaufen. Die Öffnungszeiten der Touri-Info decken zudem nur einen kleinen Teil der Badezeit ab. Am Wochenende, zur Frühschwimmzeit und ab späten Nachmittag ist sie geschlossen.
Das alleinige bargeldlose Zahlen schließt viele Menschen aus, vor allem auch solche, die das Freibad viel und gerne nutzen: Senior*innen, Schüler*innen, die alleine ins Freibad gehen, Jugendliche, die kein Bankkonto besitzen oder keinen Zugang zu Online-Bezahldiensten haben. Auch viele Erwachsene lassen ihre Bankkarte lieber zu Hause, wenn sie schwimmen gehen wollen, Geflüchtete verfügen oftmals über gar kein Bankkonto.
Außerdem sollen die Öffnungszeiten des Freibads eingeschränkt werden, die Wassertemperatur auf 21 Grad gesenkt werden. Gleichzeitig aber werden Preise angehoben. Für mehr Geld gibt es nun weniger Badezeit, das Feierabendticket entfällt. Und Touristen stehen vor verschlossenen Türen.
Die Preise erreichen ein Niveau, das Leuten mit wenig Geld, und vorallem grösseren Familien den Freibad-Besuch kaum mehr möglich macht. Nicht jeder kann oder will sich auch eine Saisonkarte kaufen.
Eine Sozial und Familiencard, wie sie auch in vielen anderen Gemeinden und Städten üblich ist, erleichtert Menschen mit geringem Einkommen und Sozialleistungsempempfänger*innenSozialleistungsempfänger*innen den Eintritt durch einen reduzierten Eintrittspreis, sowie sie Familien unterstützt.
Wir fordern die Stadt Witzenhausen und den Aufsichtsrat der Witzenhäuser Freizeit und Bäder GmBH den komplizierten Zugang zum Witzenhäuser Freibad zurücknehmen, die Möglichkeit der Bargeldzahlung wieder einzuführen sowie eine Sozial und eine Familliencard einzuführen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33
24.05.2026, 03:13
Onlinebezahldienste schaffen mehr Möglichkeiten zur Überwachung, sammeln unsere Daten und machen uns von wenigen international operierenden Techkonzernen immer abhängiger. Gerade auch weil Witzenhausen knapp 2 Wochen teilweise weder Telefon noch Internetzugang hatte aufgrund Sabotage, sollten wir analoge Bezahlformen nicht weiter zurückzurückdrängen.
Weil das Argument bislang gefehlt hat und uns sehr wichtig ist
Neuer Petitionstext:
Witzenhäuser Freibad:Bargeldzahlen wieder möglich machen.Sozialmachen.Sozia-l und Familiencard einführen.
Mit diesjährigem Saisonstart am 30.Mai soll die Möglichkeit, mit Bargeld Eintrittskarten für den Freibad-Besuch zu kaufen, enden. Diese Entscheidung wurde ohne das Stadtparlament, nur im Aufsichtsrat getroffen. Eine Zahlung ist ab jetzt nur noch mit Bankkarte oder online möglich. Ausschließlich in der Touri-Info am Markt - fernab des Freibads - lassen sich künftig noch Eintrittskarten mit Bargeld kaufen. Die Öffnungszeiten der Touri-Info decken zudem nur einen kleinen Teil der Badezeit ab. Am Wochenende, zur Frühschwimmzeit und ab späten Nachmittag ist sie geschlossen.
Das alleinige bargeldlose Zahlen schließt viele Menschen aus, vor allem auch solche, die das Freibad viel und gerne nutzen: Senior*innen, Schüler*innen, die alleine ins Freibad gehen, Jugendliche, die kein Bankkonto besitzen oder keinen Zugang zu Online-Bezahldiensten haben. Auch viele Erwachsene lassen ihre Bankkarte lieber zu Hause, wenn sie schwimmen gehen wollen, Geflüchtete verfügen oftmals über gar kein Bankkonto.AußerdemBankkonto.
Außerdem sollen die Öffnungszeiten des Freibads eingeschränkt werden, die Wassertemperatur auf 21 Grad gesenkt werden. Gleichzeitig aber werden Preise angehoben. Für mehr Geld gibt es nun weniger Badezeit, das Feierabendticket entfällt. Und Touristen stehen vor verschlossenen Türen.
Die Preise erreichen ein Niveau, das Leuten mit wenig Geld, und vorallem grösseren Familien den Freibad-Besuch kaum mehr möglich macht. Nicht jeder kann oder will sich auch eine Saisonkarte kaufen.
Eine Sozial und Familiencard, wie sie auch in vielen anderen Gemeinden und Städten üblich ist, erleichtert Menschen mit geringem Einkommen und Sozialleistungsempfängern und -empfänger*innenSozialleistungsempempfänger*innen den Eintritt durch einen reduzierten Eintrittspreis, sowie sie Familien unterstützt.
Wir fordern die Stadt Witzenhausen und den Aufsichtsrat der Witzenhäuser Freizeit und Bäder GmBH den komplizierten Zugang zum Witzenhäuser Freibad zurücknehmen, die Möglichkeit der Bargeldzahlung wieder einzuführen sowie eine Sozial und eine Familliencard einzuführen.
Neue Begründung: Gerade in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten ist ein günstiges und barrierearm erreichbarererreichbares Freibad kein Nice To Have sondern Daseinsvorsorge für alle Alterklassen. Es muss gerade auch für Geringsverdienende, die sich keine Ausflüge und Auto leisten können, zugänglich bleiben. Unser Freibad muss lebendiger Treffpunkt im Sommer bleiben!bleiben.Onlinebezahldienste schaffen mehr Möglichkeiten zur Überwachung, sammeln unsere Daten und machen uns von wenigen international operierenden Techkonzernen immer abhängiger. Gerade auch weil Witzenhausen knapp 2 Wochen teilweise weder Telefon noch Internetzugang hatte aufgrund Sabotage, sollten wir analoge Bezahlformen nicht weiter zurückzurückdrängen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33