Beendigung des Neubaus des Berliner Stadtschlosses

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2013
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

11.10.2018, 20:11

Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team


26.06.2013, 07:21

Falscher Zahlenname in Begründung (Z.2)
Neue Begründung: Die gegenwärtige Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland beträgt rund 2,1 Milliarden Billionen Euro (www.staatsschuldenuhr.de).
"Offiziell hat Berlin rund 61 Milliarden Euro Schulden. Der tatsächliche Wert soll jedoch bei rund 130 Milliarden Euro liegen: Wie der Bund der Steuerzahler ausgerechnet hat, drücken die Hauptstadt bis 2050 Pensionslasten von bis zu 69 Milliarden Euro - und die sind bislang nicht berücksichtigt worden."(www.berlinermorgenpost.de)
Bei einer solchen finanziellen Lage ist ein Bauvorhaben wie das des Berliner Stadtschlosses, im Bezug auf Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gem. Art. 114 Abs. 2 Satz 1 GG, § 6 HGrG, § 7 BHO wiedersinnig und nicht notwendig.


26.06.2013, 06:46

Tippfehler in der Beschreibung (Z.2)
Neuer Petitionstext: Der Präsident der Bundesrepublik Deutschland Joachim Gauk hat im Juni diesen Jahres den Grundsten Grundstein zum Neubau des Berliner Stadtschlosses gelegt.
In Zeiten von Sparkursen und Finanzkiesen sollen utopische Summen zur Entstehung von Prestigebauten verwendet werden.
"Von den Baukosten von insgesamt 590 Millionen Euro trägt der Bund 478 Millionen Euro, 32 Millionen übernimmt Berlin, 80 Millionen Euro für die Barockfassade sollen aus Spenden kommen. Bisher hat die Stiftung nach Angaben des Fördervereins rund 20 Millionen Euro an Leistungen erhalten." (www.rp-online.de)


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