• Änderungen an der Petition

    17.05.2014 00:15 Uhr

    Satzergänzug und Änderung.
    Neuer Petitionstext: Die Unterzeichner/innen fordern die Nachrichtensendungen der öffentlich- rechtlichen Rundfunkanstalten auf,
    umgehend im Rahmen ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht und im Sinne des Pressekodex,
    inhaltlich verändert, tätig zu werden.

    Hierzu gehören:

    - Für eine Nachricht braucht es mindestens zwei von einander unabhängige Quellen.

    - Bei Konflikten sind die Positionen beider Seiten zu berücksichtigen.

    - Pauschalisierungen sind zu vermeiden.

    - Ein Mindestmaß an kritischer Distanz zum Thema (sowie der eigenen Rolle).

    - Pauschalisierungen sind zu unterlassen. Neue Begründung: Inhalt des Pressekodex

    (Der Pressekodex umfasst insgesamt 16 Punkte) (Auszug)

    1. Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

    Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

    2. Sorgfalt

    Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen. Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

    3. Richtigstellung

    Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtigzustellen.

    4. Grenzen der Recherche

    Bei der Beschaffung von personenbezogenen Daten, Nachrichten, Informationsmaterial und Bildern dürfen keine unlauteren Methoden angewandt werden.


    Hierzu Hierzu: Schreiben/ Offener Brief vom 05.05.2014:

    An die

    Tagesschau- Redaktionsleitung

    z. Hd. Herrn

    Andreas Hummelmeier

    Hugh- Greene- Weg 1

    22529 Hamburg



    Sehr geehrter Herr Hummelmeier,

    sehr geehrte Damen und Herren der Tagesschau- Redaktion,

    hiermit fordere ich Sie auf,

    1.)
    Anmoderation und Berichterstattung, versehen mit latenter subjektiver Kommentierung zu unterlassen, oder diese durch den Hinweis/ die Ergänzung

    z. B. "meiner/ unsere Meinung nach", "meines/ unseres Erachtens", kenntlich zu machen.

    Eine Anmoderation und Berichterstattung, die die Übernahme wortgleicher Pressemitteilungen des "Ukraine Crisis Medie Centers" beinhaltet, als

    Zitat/ mit Quellenangabe zu kennzeichnen.

    Hierbei beziehe ich mich u. a. auf Beiträge von Frau Firnich (u. a. 23.04.14), Frau Atai (u. a. 24.04.14), Herrn Roth- Tagesthemen (u. a. 28.04.14)

    2.)
    Die Kommentare auf "Meta Tagesschau.de", sind auf Verstöße gegen das Presserecht und weitere deutsche Rechte hin, zu überprüfen.


    Drei, von zahlreichen Beispielen:

    Am 03. Mai 2014 um 09:35

    "Es ist wieder Zeit für massive und unerbittliche Militärschläge in Europa!
    Diplomatie schafft nur Probleme, die man mit Krieg niemals hätte. Der alberne Eiertanz mit Ruaaland und den USA kostet nur Zeit. Die Geschichte hat gezeigt, dass erst die militärische Auseinandersetzung Konflikte endgültig lösen kann".

    Hier zu dem Brand des Gewerkschaftshauses in Odessa mit 43 Toten:

    Am 04. Mai 2014 um 08:03
    "Odessa ist Moskaus Stalingrad. Diesmal haben sich sich aber die falschen ausgesucht denn die anderen haben zurueckgehauen. Nun bekommt man eigene Medizin zu schmecken.
    Hab ich absolut kein Problem mit. Ich rechne damit das der ganze Spuk in 2 Wochen vorbei ist, ein Grossteil der Terroristen tot und der Buergermeister verhaftet. Moskau hat fertig"

    oder

    "Gut das nun langsam die Bevölkerung wie in Odessa, Donezk und Lugansk aufwacht und diese Terroristen selbst aus dem Weg räumt".

    gez. Michael K. Strehlow
    ( Erzieher- Schwerpunkt: Kunst- & Medienpädagogik)


    Zur Kenntnismahme

    - Deutscher Presserat

    - Herrn Chefredakteur Dr. Kai Kniffke

    - NDR- Verwaltungsrat

    - Deutsche Journalistenunion

    - IG- Medien

    - RAe

    (Petition aktualisiert am 24.05.2014) 17.05.2014)

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