Regija: Berlin
Slika peticije Berliner Aufsicht versagt – Renten retten!

Berliner Aufsicht versagt – Renten retten!

Peticija je naslovljena na
Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin

3.613 Podpisi

33 %
11.000 za cilj zbiranja

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  2. Zbirka še vedno > 2 mesecev
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novice

20. 12. 2025 06:04

Verlustsumme hat sich geändert, mehr als versoppelt


Neuer Petitionstext:

Zigtausende Zahnärztinnen und Zahnärzte, Tierärztinnen und Tierärzte aus Berlin, Brandenburg und Bremen haben über Jahrzehnte hinweg Pflichtbeiträge in das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin eingezahlt – im Vertrauen darauf, dass ihre Altersvorsorge sicher und verantwortungsvoll verwaltet wird. Dieses Versorgungswerk steht unter der Rechtsaufsicht des Berliner Senats, verwaltet jedoch die Beiträge aller drei Länder.

Nun drohen massive Verluste durch gescheiterte Investitionen in riskante Beteiligungen und Fonds. Für viele Betroffene bedeutet das: ihre Altersrenten sind in Gefahr.

Doch dieses Versagen betrifft nicht nur die Zahn-und Tierärzteschaft, sondern alle Bürgerinnen und Bürger – denn wenn selbst staatlich beaufsichtigte Pflichtsysteme versagen, ist das ein Warnsignal für das Vertrauen in staatliche Kontrolle und Verantwortung.

Appell an die ÖffentlichkeitDiese Petition richtet sich an alle, die an Transparenz, Verantwortung und Gerechtigkeit glauben –an Zahnärztinnen und Zahnärzte, Patientinnen und Patienten, Berlinerinnen, Brandenburgerinnen, Bremerinnen und alle Bürgerinnen und Bürger, die Aufklärung fordern.

Wer hier unterschreibt, setzt ein Zeichen gegen Intransparenz und politisches Wegsehen – und für den Schutz unserer gemeinsamen Altersvorsorge.

Unsere ForderungenWir fordern vom Berliner Senat als Aufsichtsbehörde des Versorgungswerks der Zahnärztekammer Berlin, Brandenburg und Bremen:

  1. Vollständige Offenlegung aller getätigten Investments und deren aktueller Wertentwicklung
  2. Unabhängige Sonderprüfung durch den Berliner Landesrechnungshof
  3. Untersuchungsausschuss im Berliner Abgeordnetenhaus zur Klärung möglicher Pflichtverletzungen der Aufsicht
  4. Rückholung verlorener Gelder, soweit rechtlich und wirtschaftlich möglich
  5. Verbindliche Zusicherung, dass die laufenden und künftigen Rentenzahlungen nicht gekürzt werden
  6. Reform der Aufsicht, damit künftig keine riskanten oder intransparenten Investments mehr getätigt werden können

BegründungDas Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.Alle Zahnärztinnen und Zahnärzte der Länder Berlin, Brandenburg und Bremen sind Pflichtmitglieder im Berliner VersorgungswerkDie Rechtsaufsicht liegt beim Berliner Senat.

Nach öffentlich zugänglichen Informationen und Berichten wurden über Jahre hinweg hochriskante Investitionen getätigt – unter anderem in Startup-Beteiligungen und Hotelgesellschaften. Viele dieser Anlagen sind inzwischen wertlos oder insolvent.

Zu den betroffenen Beteiligungen gehören unter anderem:

  • rPlanet Earth GmbH (Verlust rund 130 Mio. Euro)
  • Cargonexx GmbH (23,6 Mio. Euro)
  • Hansegarnelen AG (16,3 Mio. Euro)
  • Air GmbH (9,8 Mio. Euro)
  • Engel & Völkers Digital Invest AG (27 Mio. Euro)
  • insgesamt wahrscheinlich 5001,3 MioMrd Euro zum jetzigen Zeitpunkt

Die Gesamtverluste könnten sich auf mehrere hundert Millionen Euro belaufen. Nach internen Berechnungen drohen ab 2026 Rentenreduzierungen um bis zu 50 Prozent.

Viele Zahnärztinnen und Zahnärzte, die jahrzehntelang eingezahlt haben, stehen vor dem finanziellen Ruin. Gleichzeitig herrscht Unklarheit über die Rolle der Aufsicht und die Verantwortlichkeit der Entscheidungsträger.

Dieses Versagen ist kein Einzelfallproblem, sondern ein Systemversagen – mit Folgen für das Vertrauen aller Bürgerinnen und Bürger in staatlich kontrollierte Versorgungssysteme.

Unsere ErwartungWir erwarten vom Berliner Senat:

  • Transparenz statt Schweigen
  • Verantwortung statt Vertuschung
  • Sicherung der Renten statt weiterer Vertröstungen

Quellen:https://www.private-banking-magazin.de/berliner-zahnaerzte-versorgungswerk-warnt-vor-rentenkuerzungen/https://www.zahnaerzteverband-berlin.de/tag/vzb/https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/vzb-berlin-zahnaerzte-versorgungswerk-renten-in-gefahr/100142132.htmlhttps://rplanetearth.comhttps://hansegarnelen.de/hofladen/https://www.cargonexx.com/https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/engel-voelkers-lizenznehmer-pleite-https://www.iz.de/unternehmen/news/-zwei-weitere-lizenznehmer-von-engel--voelkers-in-https://immo.info/immobilien/teilverkauf/engel-voelkers-liquidhome-in-schwierigkeiten/https://www.anwalt.de/rechtstipps/engels-und-voelkers-ev-digital-invest-ag-stellt-https://www.private-banking-magazin.de/ev-digital-invest-meldet-insolvenz-an-und-erhebt-https://www.private-banking-magazin.de/berliner-zahnaerzte-versorgungswerk-warnt-vor-https://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/vzb-hotel-investments-belasten-das-https://iuzb.de/?cat=47&paged=6


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2.789


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