• Änderungen an der Petition

    at 28 Mar 2020 16:42

    Die Petition soll sich auf alle Touristen weltweit beziehen und nicht nur auf diejenigen, die in Peru festsitzen.


    Neuer Titel: Akzeptable Bezahlbare Preise für Rückholflüge deutscher Touristen
    Touristen im Ausland!


    Neuer Petitionstext: Am 16.03.2020 wurden viele Seit dem Ausbruch von COVID-19, haben Regierungen in fast allen Ländern der Erde ab ca. Mitte März 2020 Schutzmaßnahmen gegen die weitere Verbreitung des Virus  ergriffen. Viele deutsche Touristen sind von der dem Umfang und den Auswirkungen der, z. B. plötzlich verhängten 14-tätigen Ausgangssperre durch den peruanischen Präsidenten Martín Vizcarra aufgrund des COVID-19 überrascht. Ausgangssperre überrascht worden. Seit dem sind größtenteils der komplette Luftraum, sowie Land- und Seegrenzen der einzelnen Länder gesperrt.
    Der öffentliche und private Personen- und Nahverkehr inkl. der Inlandsflugverkehr kamen größtenteils zum Erliegen, Unterkünfte wurden geschlossen und zahlreiche Touristen einfach auf
    die terrestrischen Grenzen des Landes gesperrt. Es dürfen weder öffentliche noch private PKW auf Straße gesetzt. Ein vielfach verhängtes Ausgehverbot erschwert das Weiterreisen zusätzlich. Ausgestellte Bescheinigungen der Straße fahren deutschen Botschaften werden oftmals nicht von allen Provinzregierungen und es herrscht ein Ausgangsverbot von 20:00 Uhr bis 5:00 Uhr des Folgetages. der örtlichen Polizei anerkannt. Lediglich der Gang zum Supermarkt, zur Apotheke oder zu ärztlichen Einrichtungen ist in dieser Zeit gestattet.
    gestattet.
    Tausende deutsche Pauschalreisende, Familien mit kleinen Kindern, sowie Rucksackreisende sitzen nun im Land Ausland fest und hoffen auf eine baldige Rückkehr in ihre Heimat. Einige von ihnen dürfen ihre Unterkunft gar nicht mehr verlassen, müssen das Personal des Ho(s)tels der Unterkunft zum Einkaufen beauftragen, andere müssen fürchten, dass ihre Bleibe aus wirtschaftlichen Gründen schließt oder dass sie sozial unerwünscht sind.
    Kurz nach dem Quarantäne-Erlass den Erlassen der einzelnen Regierungen in Peru aller Welt liefen beim Auswärtigen Amt die Vorbereitungen für die groß angekündigte Rückholaktion deutscher Touristen aus dem Ausland an, für die der Staat 50 Millionen Euro zur Verfügung stellen möchte.
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    möchte. Viele Tage und zahlreiche ausgefüllte Formulare später, sitzen nun immer noch tausende Deutsche im Land Ausland fest, viele von ihnen in kleineren Städten ohne jegliche Möglichkeit nach Cuzco oder Lima zu den Abflughäfen der Rückholmaschinen zu kommen. Nur eine Lufthansa-Maschine ging bisher am 26.03.2020 von Lima Richtung Frankfurt, die nicht einmal voll besetzt war.
    Mittlerweile
     Mittlerweile wurde in vielen Ländern die Ausgangssperre auf dem 12.04.2020 bis ca. Mitte April ausgeweitet und viele von uns haben die Hoffnung schon aufgegeben nach Hause in ihre gewohnte Umgebung und zu ihren Familien zurück zu kommen.
    Ein weiterer Wehmutstropfen ist der horrende Preis, der sind die horrenden Preise, die von den deutschen Touristen in Peru für die Rückholflüge verlangt wird. werden. In einem der auszufüllenden Formulare für gestrandete Deutsche in Peru musste man sich damit einverstanden geben zwischen 800€ und 1000€ für den Rückflug zu bezahlen. Von einem Preis eines normalen Economy-Tickets sei die Rede. Ist man jedoch Vielreisender oder recherchiert ein wenig bei den Fluggesellschaften, handelt es sich hierbei ganz und gar nicht um den Preis eines Economy-Tickets, der normalerweise zwischen 300€ und 500€ liegt.
    liegt.
    Vielen festsitzenden Personen, wie z.B. Studenten, ist es schlichtweg nicht möglich die höheren Flugpreise in dieser Höhe zu finanzieren. Dennoch würden auch sie gerne zurück zu ihren Familien.
    Während Angehörige anderer Nationen kostenfrei oder für einen akzeptablen Preis, wie bei den Briten für 250£, von ihrer Regierung nach Hause gebracht wurden, müssen einige Deutsche nun die Entscheidung fällen, ob sie überhaupt an dem Rückholprogramm teilnehmen können oder in ihrer Notsituation verbleiben müssen.
    Abgesehen davon, dass Ausgaben in dieser Höhe von niemandem im Vorhinein abzusehen waren, hatten viele Touristen bereits ihr Rückflugticket aus Peru oder einem Nachbarland gebucht, für das sie nicht zwangsläufig entschädigt werden. Dazu kommen die zusätzlichen Ausgaben für Unterkunft und Verpflegung für die Zeit, in der sie im Land festsitzen.
    Diese Petition richtet sich daher an die deutsche Bundesregierung, die es bitte allen deutschen Touristen im Ausland möglich machen sollte in dieser schwierigen Situation bedenkenlos und sorgenfrei an dem Rückholprogramm teilnehmen und für einen akzeptablen Flugpreis zwischen 300€-500€ 300€ und 500€ möglichst zeitnah nach Hause gebracht werden zu können.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 494

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