Bezuschussung von Betäubungen bei ärztlichen Behandlungen

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

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Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2015
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

22.01.2015, 02:07

Ich habe versucht, den Text auf eine breitere Auswahl von Menschen anwendbar zu machen, da das geschilderte Problem kaum mein Einzelschicksal darstellen kann.
New petition text: Offenbar kann der menschliche Körper im Laufe seines Lebens eine Resistenz gegen die übliche Betäubungsart bei deutschen Zahnärzten entwickeln Das ist mir passiert als ich zehn Jahre alt war und gute noch sehr gute, gepflegte Zähne hatte, was heute leider nicht mehr der Fall ist. hatte.
Ich konnte wegen meiner ungenügenden Betäubung bei Zahnärzten zwanzig Jahre nicht zum Zahnarzt gehen, und die Uhr und Kalender zählen weiter. Das Problem ist das Geld, das ich für die Bezahlung einer Hypnosebetäubung damals nicht hatte. Ich konnte einfach keine einzige Behandlung bei einem normalen Zahnarzt nicht mehr ertragen. Rational gesehen war das eine gesunde Entscheidung. Was passiert, wenn ein Mensch immer wieder von einem anderen wie mit Elektroschocks gequält wird, habe ich ansatzweise zu spüren bekommen. Meine Ärzte konnten mir allesamt nicht helfen. Keiner der Zahnärzte, aber auch mein Hausarzt wusste keinen Rat. Die üblichen Tipps aus den Medien habe ich alle angenommen und zuerst hoffnungsvoll befolgt. Aber das Ergebnis von all dem ist, das ich mich inzwischen nicht einmal mehr zu einer Hypnosebehandlung durchringen kann, obwohl ich dafür gespart hatte. Was ich vor zehn Jahren gebraucht hätte, ist eine Art Darlehen von meiner Krankenkasse oder sonst wem. Finanziell und gesundheitlich gehöre ich zu denjenigen, die von allen Kosten für Arztbesuche und Medikamente befreit sind. Trotzdem sehe ich die Möglichkeit und die Notwendigkeit, das ich einen Anteil an den zusätzlichen, unüblichen Kosten für eine Betäubung die wirkt persönlich trage.

Zusammengefasst: Wer nicht zum Zahnarzt gehen kann, weil Betäubungen der klassischen Medizin nicht (mehr) bei ihm wirken, der sollte nicht in dem Zustand gelassen werden, keine notwendigen Behandlungen zu bekommen, weil er das Geld für eine angemessene Betäubung nicht sofort bereit stellen kann. - Ich brauche immer dringender die Hilfe eines Zahnarztes, habe aber die doppelte Hürde der Peinlichkeit meines Zahnzustandes und meiner teilweisen Zahlungsunfähigkeit zu nehmen, was ich einfach an den meisten Tagen des Jahres nicht kann. Und es wird immer schlimmer. Meine Psyche und mein Magen leiden.
Krankenkasse oder Arzt sollten die Kosten entweder ganz übernehmen (da ich nun einmal für meinen Stoffwechsel nichts kann), oder es muss von Anfang an die Möglichkeit bzw. das Recht auf ein ärztliches Darlehen geben.
Meine Krankenkasse habe ich selbstverständlich gefragt, sie mehrmals um Hilfe, Ratschlag und Unterstützung gebeten. Diese Kasse (HKK, Bremen) ist wirtschaftlich erfolgreich aber mir gegenüber herzlos.
Entschuldigen Sie meinen Ton, aber verständlicherweise macht mich der Gedanke an mein Problem ziemlich nervös und auch aggressiv.


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