Bezuschussung von Betäubungen bei ärztlichen Behandlungen

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2015
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

05.03.2015, 03:18

Ich habe beim Lesen des von mir geschriebenen Textes einige Fehler in der Grammatik und Syntax festgestellt, was den Eindruck hervorruft, dass noch etwas nicht stimmt, außer meines Stoffwechsels, um den es in zweiter Linie in meiner Petition geht. Trotzdem habe ich versucht, den Ton in einem persönlichen Stil zu halten der zeigen soll, dass es mit meiner Geduld nicht mehr zum Besten bestellt ist. Und das ist auch gut so! Wenn meine Petition zu keinem Erfolg führt, sterbe ich vielleicht in ein paar wenigen Jahren an einer Blutvergiftung sterben. Oder sollte ich diesen Umstand lieber für mich behalten? Ich habe mich nach all den Jahren des Fügens in mein Schicksal in diesem System "Gesundheit Deutschland, wir zahlen später" zu einer Verzweiflung hoch gearbeitet, die wohl nachzuvollziehen ist, denke ich.
Neuer Petitionstext: Zuerst möchte ich voran stellen, dass ich davon ausgehe, dass diese Petition eine persönliche ist, die nur von mir und dem Empfänger, dem Deutschen Gesundheitsminister und dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gelesen werden wird.

Offenbar kann der menschliche Körper im Laufe seines Lebens eine Resistenz gegen die übliche Betäubungsart bei deutschen Zahnärzten entwickeln Das ist mir passiert als ich zehn Jahre alt war und noch sehr gute, weil gepflegte, Zähne hatte. Ich habe auch danach immer gut gepflegte Zähne hatte. gehabt, aber das reicht leider nicht, um die Zahngesundheit zu gewährleisten. Der Grund:

Ich konnte wegen ungenügenden ungenügender Betäubung bei Zahnärzten zwanzig Jahre nicht zum Zahnarzt gehen, und die Uhr und Kalender zählen weiter. Das Problem ist das Geld, das ich für die Bezahlung einer Hypnosebetäubung damals nicht hatte. Ich konnte einfach keine einzige Behandlung bei einem normalen Zahnarzt mehr ertragen. Rational gesehen war das eine gesunde Entscheidung. Was passiert, wenn ein Mensch immer wieder von einem anderen wie mit Elektroschocks gequält wird, habe ich ansatzweise zu spüren bekommen. Meine Ärzte konnten mir allesamt nicht helfen. Keiner der Zahnärzte, aber auch mein Hausarzt wusste keinen Rat. Die üblichen Tipps aus den Medien habe ich alle angenommen und zuerst hoffnungsvoll befolgt. Aber das Ergebnis von all dem ist, das ich mich inzwischen nicht einmal mehr zu einer Hypnosebehandlung durchringen kann, obwohl ich dafür gespart hatte. Was ich vor zehn Jahren gebraucht hätte, ist eine Art Darlehen von meiner Krankenkasse oder sonst wem. Finanziell Aus finanziellen und gesundheitlich gesundheitlichen Gründen gehöre ich zu denjenigen, denjenigen Versicherten, die von allen Kosten für Arztbesuche und Medikamente befreit sind. Trotzdem sehe ich die Möglichkeit und die Notwendigkeit, das Notwendigkeit ein, dass ich einen Anteil an den zusätzlichen, unüblichen Kosten für eine Betäubung die wirkt (die wirkt) persönlich trage.

Zusammengefasst: Wer nicht zum Zahnarzt gehen kann, weil Betäubungen der klassischen Medizin nicht (mehr) bei ihm wirken, der sollte nicht in dem Zustand gelassen werden, keine notwendigen Behandlungen zu bekommen, weil er das Geld für eine angemessene Betäubung nicht sofort bereit stellen kann. - Ich brauche immer dringender die Hilfe eines Zahnarztes, habe aber die doppelte Hürde der Peinlichkeit meines Zahnzustandes und meiner teilweisen Zahlungsunfähigkeit zu nehmen, was ich einfach an den meisten Tagen des Jahres nicht kann. Und es wird immer schlimmer. Psyche und mein Magen leiden.
Krankenkasse oder Arzt sollten könnten die Kosten entweder ganz übernehmen (da ich nun einmal für meinen Stoffwechsel nichts kann), oder es muss von Anfang an die Möglichkeit bzw. das Recht auf ein ärztliches Darlehen geben.
Meine Krankenkasse habe ich selbstverständlich gefragt, sie mehrmals um Hilfe, Ratschlag und Unterstützung gebeten. Diese Kasse (HKK, Bremen) ist wirtschaftlich erfolgreich aber mir gegenüber herzlos. stumm, sobald ich eine Frage an sie richt, die in ihrem .Katalog nicht existiert.
Entschuldigen Sie meinen Ton, aber verständlicherweise macht mich der Gedanke an mein Problem ziemlich nervös und auch aggressiv.


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern