23.04.2026, 11:21
Wir stehen gerade an einem entscheidenden Punkt.
Für das Visum von Francis fehlt uns aktuell noch ein letzter, aber sehr großer Baustein: die finanzielle Absicherung.
Konkret bedeutet das:
Es muss ein sogenanntes Sperrkonto eingerichtet werden. Auf diesem Konto wird Geld hinterlegt, auf das monatlich nur in einem festen Rahmen zugegriffen werden kann – aktuell sind das 992 € pro Monat. Ein Teil davon wird durch den Bundesfreiwilligendienst abgedeckt, den Francis hier machen wird. Der restliche Betrag liegt bei 622 € pro Monat.
Für die gesamte Dauer von 18 Monaten ergibt sich daraus eine Summe von 11.196 €.
Wichtig:
👉 Dieses Geld ist keine Spende.
👉 Es wird nicht auf einmal ausgegeben.
👉 Es ist an feste monatliche Auszahlungen gebunden.
👉 Und: Es wird mit klarer Vereinbarung zurückgezahlt, sobald Francis in Deutschland ist und arbeitet.
Da ich diese Summe nicht alleine aufbringen kann, suche ich Menschen, die bereit sind, uns zeitweise finanziell zu unterstützen.
Das kann in ganz unterschiedlichen Höhen sein – auch kleinere Beträge helfen, weil sich die Gesamtsumme aus mehreren Beiträgen zusammensetzen kann.
Ich weiß, dass das eine große Bitte ist. Und ich verstehe jeden, der sagt, dass das nicht möglich ist.
Aber vielleicht gibt es Menschen, die sich vorstellen können, uns auf diesem Weg zu helfen oder zumindest mehr darüber zu erfahren.
Wenn du Fragen hast oder darüber nachdenken möchtest, schreib mir gerne privat.
Danke fürs Lesen und fürs Unterstützen – in welcher Form auch immer ❤️
05.12.2025, 13:22
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
vielen Dank, dass ihr seit Monaten an unserer Seite steht.
Eure Unterschriften, eure Worte und eure Solidarität tragen uns durch diese schwere Zeit.
Heute muss ich euch leider eine Nachricht weitergeben, die uns tief getroffen hat:
Der Visumantrag von Francis wurde abgelehnt.
Nach all den Monaten voller Vorbereitung, Unterlagen, Hoffnung und Geduld ist dieser Bescheid ein schwerer Schlag.
Doch viele der genannten Ablehnungsgründe sind aus unserer Sicht weder zutreffend noch rechtlich haltbar:
Die Botschaft behauptet, es hätte kein Motivationsschreiben vorgelegen – dabei wurde es eindeutig eingereicht.
Die Identität sei nicht geklärt – obwohl Pass, nigerianischer Führerschein und Geburtsurkunde vorlagen.
Der Lebensunterhalt sei nicht gesichert – trotz vollständigem Finanzierungsnachweis, Rücklagen und schriftlicher BFD-Zusage.
Francis sei nicht geeignet für den Bundesfreiwilligendienst, da er „keine Erfahrung“ habe – obwohl ein Freiwilligendienst genau dafür da ist, Erfahrung zu sammeln.
Wir empfinden diese Begründungen als sachlich falsch, teilweise als diskriminierend, und als völlig unvereinbar mit Francis’ Integrationsleistung, seiner Ehrenamtstätigkeit im Fußball, seiner Sprachkompetenz und seiner tiefen Verwurzelung in unserem Leben.
Aber wir geben nicht auf.
Wir bereiten jetzt eine Remonstration sowie eine Klage beim Verwaltungsgericht Berlin vor.
Wir haben bereits Kontakt mit Anwälten aufgenommen und werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen.
Die Petition beim Bundestag läuft parallel weiter; das Innenministerium wurde um eine Stellungnahme gebeten.
Ich möchte euch deshalb heute um etwas sehr Wichtiges bitten:
🙏 Bitte bleibt an unserer Seite.
Teilt die Petition erneut.
Erzählt anderen davon.
Erhöht die Sichtbarkeit.
Jede Stimme zeigt den Behörden: Francis ist kein „Fall“, sondern ein Mensch mit einem Zuhause, einer Familie und einer Zukunft hier.
Wir kämpfen weiter.
Für Gerechtigkeit.
Für Menschlichkeit.
Für die Rückkehr eines Menschen, der nicht hätte gehen müssen.
Vielen Dank für eure Unterstützung – sie bedeutet uns mehr, als Worte ausdrücken können.
Mit Hoffnung und Dankbarkeit,
Sabrina Grünheidt
20.10.2025, 03:17
Aktualisierung nach Weiterleitung der Landtagspetition an den Bundestag und Berücksichtigung neuer Entwicklungen (BFD-Vertrag, Visumstermin, bestandener Führerschein, abgelegte Schulprüfung).
Neuer Titel: Rückkehr und Bleiberecht für Francis!Francis #FreiheitfürFrancis– jetzt ist der Weg offen!
Neuer Petitionstext:
Francis Nweke ist 25 Jahre alt. Er lebte bis Februar 2025 in Deutschland – arbeitete als Lüftungsbauhelfer, spielte aktiv Fußball im Verein und war sowohl bei seiner Chefin als auchsowie im Kollegium geschätzt.hochgeschätzt. Er hatte hier sein Leben aufgebaut, war integriert und bemühte sich aktiv um eine Ausbildung.
Doch bei einem routinemäßigen Termin auf der Ausländerbehörde wurde er völlig unerwartet direkt in Ausreisegewahrsam genommen. Seine Duldung war ausgelaufen und wurde nicht verlängert – eine Entscheidung ohne Rücksicht auf seinen Einsatz, seine Perspektiven oder seine familiären und sozialen Bindungen. Um einer Abschiebung zuvorzukommen, trat Francis freiwillig die Ausreise nach Nigeria an.
UrsprünglichDort stammtlebt er ausseither in schwierigen Bedingungen. Der Kontakt zu Deutschland bleibt bestehen, auch wenn er wegen häufiger Stromausfälle und schlechter Internetverbindung erschwert ist. Trotz allem kämpft Francis weiter – und er hat inzwischen greifbare Perspektiven geschaffen: Er hat den nigerianischen Führerschein erfolgreich bestanden, eine Schulabschlussprüfung abgelegt (Ergebnis steht noch aus), und einen Vertrag für den Bundesfreiwilligendienst bei der Diakonie Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen mit geplantem Start am 1. November 2025. Sein Visumstermin an der Deutschen Botschaft Lagos ist auf den 11. November 2025 terminiert – ein entscheidender Schritt auf dem OstenWeg Nigerias, wo er durch das Militär verfolgt wurde. Dieses stufte ihn fälschlicherweise als Mitglied der „Indigenous People of Biafra“ (IPOB) ein und bedrohte sein Leben. Die Rückkehrzurück nach Nigeria bedeutet für ihn massive Gefahr. Deutschland.
Die SicherheitslagePetition inwurde manchenbereits Provinzenvom Nigerias,Landtag insbesondereSachsen-Anhalt iman Südostenden desBundestag Landes,weitergeleitet.Jetzt istliegt weiterhindie äußerst angespannt. Separatistische Bestrebungen der IPOB führen zu regelmäßigen gewalttätigen Auseinandersetzungen mit dem nigerianischen Militär.Heute kämpft er von dort aus um seine Rückkehr: Er bereitet sichEntscheidung auf seinen Schulabschluss vor, macht seinen Führerschein, verbessert seine Deutschkenntnisse und sucht einen Ausbildungsplatz – was aus der Ferne ohne Schulzeugnisse, ohne Probearbeiten und ohne Vorstellungsgespräche kaum zu schaffen ist. Sein Arbeitgeber in Deutschland steht hinter ihm; ein Arbeitszeugnis ist aktuell in Erstellung, weitere Unterstützerschreiben liegen vor.Bundesebene.
Wir bitten den LandtagPetitionsausschuss Sachsen-Anhalt,des denDeutschen PetitionsausschussBundestages, das Bundesinnenministerium und diedas zuständigenAuswärtige Ausländerbehörden:GebenAmt, Siediesen Rückkehrprozess zu begleiten und sicherzustellen, dass Francis dieseinen Chance,Freiwilligendienst nachwie geplant antreten und dauerhaft in Deutschland zurückzukehren,leben hier eine Ausbildung zu beginnen und sein Leben fortzusetzen – dort, wo er bereits angekommen war.darf.
Menschen wie Francis sind keine Aktenzeichen. Sie sind Teil unserer Gesellschaft, sie haben Freunde, Teams, Kolleg*innen, Träume. Er verdient eine faire Chance.
Neue Begründung: Francis iststeht für viele junge Menschen, die hier integriert sind, sich engagieren und trotzdem durch bürokratische Hürden ihr Zuhause verlieren. Er hat nachweislich alles getan, um in Deutschland angekommenFuß zu fassen: Er arbeitete, lernte Deutsch, engagierte sich sportlich und sozial.
Seine abrupte Ausreise trotz aktiver Integration widerspricht den Werten von Fairness, Verantwortung und Förderung, die unser Land vertritt.Der Bundesfreiwilligendienst bietet nun eine klare, legale Grundlage für seine Rückkehr – beruflich,unterstützt sportlich,von sozial.einem Dieanerkannten abrupte Beendigung seines Aufenthalts trotz Integration ist menschlichTräger und gesellschaftlicheinem nichtbreiten nachvollziehbar.Netzwerk Unterstützerschreibenaus Arbeitgeberinnen, Vereinsmitgliedern und einBürgerinnen.
Francis Arbeitszeugnishat belegengezeigt, seinedass Einsatzbereitschaft.er Erhierher bemüht sich derzeit aktiv um Schulabschluss und Ausbildung.gehört. Bitte helfen Sie mit, dass EngagementEngagement, Eigeninitiative und Integrationsbereitschaft endlich belohnt wirdwerden – nicht bestraft.
Neues Zeichnungsende: 09.02.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5.903
20.10.2025, 02:39
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
dank eurer Hilfe und eures unermüdlichen Engagements sind wir einen großen Schritt weiter: Francis hat am 11. November 2025 seinen Termin an der Deutschen Botschaft in Lagos, um endlich das Visum für seinen Bundesfreiwilligendienst zu beantragen.
Das ist der entscheidende nächste Meilenstein auf dem Weg zurück nach Deutschland. Bis hierher war es ein langer und oft nervenaufreibender Weg – aber jeder einzelne von euch hat mit eurer Unterschrift, euren Nachrichten, euren geteilten Beiträgen und eurer Unterstützung dazu beigetragen, dass wir diesen Punkt erreichen konnten.
Nun beginnt die vielleicht wichtigste Phase: In den kommenden Wochen werden noch letzte Unterlagen vorbereitet, damit beim Termin alles vollständig ist und Francis’ Rückkehr nicht mehr scheitert. In dieser Zeit kommen auch wieder viele Kosten auf uns zu – von der Visumsgebühr und dem Rückflug über die Erstausstattung bis hin zu neuen Möbeln, Kleidung und Gebühren für seinen deutschen Führerschein.
Wer uns auf diesem letzten Stück des Weges unterstützen möchte, findet hier aktuelle Einblicke und Informationen:
auf Instagram unter @bring_francis_home und die Spendenaktion unter gofundme.com/f/bringfrancishome
Ich danke euch von Herzen für euer Vertrauen, eure Geduld und eure Menschlichkeit. Euer Rückhalt bedeutet uns mehr, als Worte ausdrücken können. Lasst uns diesen letzten Teil des Weges gemeinsam gehen – bis Francis endlich wieder zu Hause ist.
Mit großer Dankbarkeit
Sabrina Grünheidt
Initiatorin der Petition „Bring Francis Home“
01.09.2025, 09:07
Wie vielleicht bereits bekannt ist, liegt für meinen Lebensgefährten Francis Nweke eine offizielle Zusage für einen Bundesfreiwilligendienst im sozialen Bereich in Sachsen-Anhalt vor, Beginn 01.11.2025.
Der Termin bei der deutschen Botschaft in Lagos für ein Visum wurde direkt kurz nach seiner Ausreise gebucht. Da aber zu diesem Zeitpunkt noch eine Ausbildung geplant war, wurde der Termin natürlich in dieser Kategorie registriert.
Die Botschaft hat nun schriftlich mitgeteilt, dass eine interne Umstellung nicht möglich ist, sodass der alte Termin storniert und ein neuer in der richtigen Kategorie gebucht werden musste. Dabei wurde auch bereits das konkrete Startdatum des BFD-Vertrags abgefragt. Dennoch ist der geplante Antritt im November aufgrund der Wartezeiten stark gefährdet.
Um deutlich zu machen, wie dringlich dieser 'Fall' ist, soll die Botschaft nun möglichst viele Rückmeldungen erhalten. Jede einzelne Stimme, die sich für Francis Nweke ausspricht, erhöht (so hoffen wir) die Chance auf einen schnellen Termin.
Deshalb bitten wir jeden von ganzem Herzen, sich ebenso wie wir direkt an die Botschaft zu wenden und in eigenen Worten zu schildern, warum Francis Nweke den Platz antreten sollte, warum eine schnelle Rückkehr nach Deutschland notwendig ist, und dass hier ein stabiles Umfeld für ihn besteht.
Die E-Mail-Adresse der Botschaft: info@lago.auswaertiges-amt.de
Bitte angeben: Francis Chukwuemeka Nweke, 30.03.2000
Für Rückfragen oder weitere Informationen stehen Francis Nweke selbst und ich natürlich jederzeit zur Verfügung.
Gern kann unsere Geschichte auch geteilt, verbreitet und öffentlich gemacht werden. Jedes Stückchen mehr Sichtbarkeit und Reichweite bringen uns unserem Ziel näher.
Wir danken jedem, der uns unterstützt! Gemeinsam können wir seine Rückkehr ermöglichen!
Beste Grüße,
Sabrina Grünheidt
21.07.2025, 14:07
Am 18. August sind es sechs Monate, seit Francis Deutschland verlassen musste.
Als Zeichen der Solidarität entsteht eine Collage und/oder ein Reel mit möglichst vielen Beiträgen unter dem Hashtag #BringFrancisHome.
📸 Gesucht werden Fotos, die zeigen:
→ Unterstützung für Francis – mit dem Hashtag #BringFrancisHome,
→ gerne mit einem Gesicht, aber auch ganz ohne –
z. B. als hochgehaltenes Schild, digital gestaltetes Bild, kreativer Schriftzug, Umgebung mit Botschaft oder ganz frei gewählter Darstellung.
💡 Ob mit Selfie oder anonym – jede Form ist willkommen, solange der Hashtag sichtbar ist.
🕒 Einsendeschluss ist der 14.08.2025.
Die gesammelten Beiträge werden rund um den 18. August veröffentlicht –
auf Social Media, unter anderem auf @bring_francis_home.
📩 Beiträge können per Direktnachricht, E-Mail oder Messenger geschickt werden.
Danke für jedes Zeichen.
#BringFrancisHome – jede Stimme zählt.
19.06.2025, 11:10
Hallo zusammen,
viele von euch haben schon ihre Stimme für Francis und unser gemeinsames Ziel abgegeben: Francis soll zurück nach Hause — zu mir, zu seinem sozialen Umfeld, zu seinem Verein, in sein aufgebautes Leben hier.
Jetzt wollen wir einen Schritt weitergehen:
Wir haben eine kleine Solidaritätsgruppe gegründet, um aktiv noch mehr Aufmerksamkeit zu schaffen, die Medien zu erreichen und unsere Kräfte zu bündeln — gegen ungerechte Abschiebung und für ein faires Bleiberecht!
💪 Worum geht es?
Infos teilen, Posts planen, Kontakte ansprechen
Ideen sammeln, wer was tun kann — jede:r nach seinen Möglichkeiten
Hauptfokus: Francis’ Rückkehr — aber auch als Zeichen für alle, die von ungerechter Abschiebung bedroht sind.
🤝 Wie kannst du helfen?
Mitmachen in unserer WhatsApp-Gruppe
Eigene Ideen einbringen oder kleine Aufgaben übernehmen
Deine Reichweite nutzen, um noch mehr Menschen zu erreichen.
Wenn du dabei sein möchtest, antworte einfach auf diese E-Mail — ich schicke dir dann den Link zur Gruppe.
Gemeinsam sind wir lauter, sichtbarer und stärker.
Danke, dass du dabei bist. Solidarität wird nur durch Taten real!
❤️
Sabrina
13.06.2025, 10:09
Liebe Unterstützende,
seit Francis im Februar nach Nigeria ausreisen musste, hofft er auf eine Rückkehr nach Deutschland - zu seiner Familie, seinen Freunden und seinem Verein. Damit noch mehr Menschen von der Petition erfahren, haben wir von openPetition ein Video auf TikTok, Instagram, Facebook und Youtube veröffentlicht - gerne mitmachen & teilen, teilen, teilen:
+++ TikTok: www.tiktok.com/@openpetition/video/7515432370225433878
+++ Instagram: www.instagram.com/p/DK198J8S71d/
+++ Facebook: www.facebook.com/openPetition/videos/1207825354422210
+++ Youtube: youtube.com/shorts/dpsAYo12m9s
Vor allem wenn die Beiträge geteilt werden, erfahren noch mehr Menschen von der Petition.
📧 Wer nicht in den Sozialen Netzwerken aktiv ist, kann Freunde, Bekannte und Familie per Whatsapp oder E-Mail auf die Petition hinweisen:
➡️ Kurzlink zur Petition: www.openpetition.de/francisbleibt
Vielen Dank für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
22.05.2025, 06:16
Liebe Unterstützende,
Francis ist am 18.02. freiwillig nach Nigeria ausgereist, um einer Abschiebung zuvorzukommen. Zuvor saß er in der Abschiebehaftanstalt. Seitdem er zurück in Nigeria ist, kämpft er darum, nach Deutschland zurückkehren zu dürfen und sucht aktiv nach einem Ausbildungsplatz.
Der Petitionstext wurde dementsprechend an die aktuelle Situation angepasst.
Teilen und Verbreiten Sie die Petition gerne weiter und setzen Sie sich mit Ihrer Unterschrift für die Rückkehr von Francis nach Deutschland ein.
10.04.2025, 02:53
Hallo und guten Morgen!
openPetition hat mich daran erinnert, dass es mal wieder Zeit ist, euch über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren – und das mache ich hiermit sehr gerne.
Francis geht es soweit gut. Natürlich vermisst er sein Leben hier in Deutschland nach wie vor sehr, aber er bleibt tapfer und denkt stets positiv.
Er hat sich riesig über die vielen Glückwünsche zu seinem Geburtstag gefreut – und auch über die großartige Unterstützung auf unserer GoFundMe-Seite war er tief bewegt. An dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön!
Wir geben weiterhin jeden Tag unser Bestes, um ihm eine baldige Rückkehr zu ermöglichen – und deshalb wende ich mich heute erneut hilfesuchend an euch.
Aktuell ist es so: Für die Erteilung eines Visums benötigt Francis eine Ausbildungsstelle. Sein bestehender Arbeitsvertrag reicht dafür leider nicht aus – zumindest nicht, um zeitnah einen Termin bei der Botschaft zu bekommen. Die Wartezeit beträgt derzeit über ein Jahr, und selbst dann ist nicht sicher, ob das Visum überhaupt genehmigt wird.
Ein Ausbildungsvertrag könnte das Verfahren jedoch erheblich beschleunigen, da Francis damit offiziell zur „Fachkraft in Ausbildung“ wird. Ich bin deshalb dringend auf der Suche nach einem Betrieb, der ihm trotz der nicht ganz einfachen Ausgangssituation eine Chance gibt.
Die Ausbildung sollte idealerweise in Dessau, Wolfen, Thalheim oder der Umgebung stattfinden. Eine handwerkliche Richtung wäre optimal – aber grundsätzlich ist Francis für alles offen.
Also: Wer kennt jemanden, der jemanden kennt – oder hat vielleicht selbst einen Ausbildungsbetrieb und würde sich seine Bewerbungsunterlagen zumindest mal anschauen? Vorstellungsgespräche per Videocall sind problemlos möglich.
Das Visumsverfahren erfordert zwar die Mitwirkung des Ausbildungsbetriebs, wird aber eng anwaltlich begleitet. Wer sich für Francis als Azubi entscheidet, gewinnt einen hoch motivierten und engagierten Mitarbeiter, der es kaum erwarten kann, endlich wieder loszulegen!
Ich freue mich über jede Idee, jeden Tipp oder Vorschlag – und danke euch jetzt schon von Herzen für eure Unterstützung!
Herzliche Grüße
Sabrina