Region: Wuppertal

Bürgerinitiative für das Tierschutzzentrum an der Bergischen Diakonie Aprath.

Petition richtet sich an
Oberbürgermeisterin Miriam Scherff / Vorstand Bergische Diakonie Aprath

2.949 Unterschriften

84 %
2.177 von 2.600 für Quorum in Wuppertal Wuppertal

2.949 Unterschriften

84 %
2.177 von 2.600 für Quorum in Wuppertal Wuppertal
  1. Gestartet 14.02.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Neuigkeiten

14.03.2026, 14:06

Einen schönen Tag zusammen.

Heute möchte ich euch allen einen ersten Sachstand geben, wie es zur Zeit aussieht.

Doch davor will ich mich bei allen vielmals bedanken, die mich bis hierhin mit ihrer Unterschrift unterstützt haben und hoffe, das ich auch weiterhin auf eure Unterstützung zählen kann.

Die Petition ist nun genau einen Monat alt und hat bis jetzt über 1800 Unterschriften gesammelt. Das ist eine ordentliche Leistung, aber da geht noch viel mehr und das muss es auch... schließlich wollen wir am Ende als Sieger dastehen.

Ich habe mir jeden einzelnen Kommentar angesehen und durchgelesen. Ich bin begeistert, wie viele Menschen so denken wie ich und die Ehrenamtlichen des Vereins der Pechpfoten.

Die letzten Wochen habe ich unzählige E-Mails geschrieben, um möglichst viele Menschen für die gute Sache gewinnen zu können. Leider bekam ich von den wenigsten nur eine Antwort. Unter den angeschrieben Personen / Vereinen / Organisationen / Behörden waren z.B.:

Die Tierschutzorganisation WWF
Die Tierschutzorganisationen PETA
Der Tierschutzverein Bergische Fellschnuten (auch persönlich trafen wir uns)
Der deutsche Tierschutzbund
Die Landesbeauftragte für behinderte Menschen
Der Wülfrather Vorstand samt des Bürgermeisters
Die Landestierschutzbeauftragte
Die Bundestierschutzbeauftragte
Wuppertaler Rundschau
Die Bild - Zeitung
Radio Wuppertal (habt ihr vielleicht im Radio mitbekommen)
Radio Neandertal
Verschiedene Redaktionen von Tageszeitungen
und noch viele mehr

Selbst unseren Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier habe ich auf die Petition, das nicht nachvollziehbare Verhalten der Diakonie und das seit langem fehlende Tierschutzzentrum in Wuppertal aufmerksam gemacht. Bislang noch keine Reaktion.

Auch in einigen Läden, Einkaufszentren, Eisdielen, Raststätten, etc. war ich bereits und habe einige Flyer und Unterschriftenlisten verteilt und ausgehangen. Ab dem nächsten Mittwoch (18.03.2026) findet in Wuppertal die Ehrenamtsmesse statt. Der Verein Fellschnuten wird vor Ort sein und ich höchstwahrscheinlich auch.

Wie ihr sehen könnt, versuche ich zu tun, was in meiner Macht steht, doch alleine schaffe ich das nicht. Ich brauche eure Unterstützung, mit eurer Unterschrift und auch darüber hinaus, wenn die Petition Erfolg haben und es zu persönlichen Treffen kommen sollte.

Zu dem Prozess zwischen der Diakonie und den Pechpfoten gibt es nichts neues zu schreiben. Im Augenblick ist es still und beiden Seiten bleiben unter sich. Niemand möchte auf den anderen zugehen. Es scheint, als wolle man auf den Termin vom Oberlandesgericht warten.

Aber... wollen wir warten? Ganz klar nein.

Lasst uns die Initiative ergreifen und gemeinsam versuchen, die Diakonie davon zu überzeugen, dass das Tierschutzzentrum ein Gewinn für Mensch und Tier sein wird.

Deswegen meine Bitte an ALLE:

Unterschreibt diese Petition und teilt sie so oft es nur geht. Es wäre schön zu sehen, wie rasant die Unterschriften von jetzt auf gleich steigen. Teilt diese bitte bei Facebook, Twitter, bzw. X, Instagramm, Whatsapp, Tiktok, Youtube, überall.

Je mehr Unterschriften zusammen kommen, umso mehr Druck können wir auf die Diakonie und auch auf die Politik ausüben, denn eines ist klar: Auch unsere Bürgermeisterin Frau Miriam Scherff wird noch von mir zu hören bekommen...

So, das war ein erstes Update.

Euer Dennis


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern