• Die Petition wurde angenommen, der Rat der Stadt Springe hat Ihr Anliegen einstimmig bestätigt.

    at 18 Mar 2021 22:25

    Lieber Herr Wedekind,

    in seiner heutigen Sitzung - am 18. März 2021 - hat der Rat der Stadt Springe Ihre Petition einstimmig angenommen. Ich werde mich also, mit diesem Ratsbeschluss im Rücken, im Namen der Stadt Springe für eine Beauftragung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte als Leistungserbringer für die von Ihnen beschriebenen COVID-19-Impfleistungen einsetzen und dies sogar ausgesprochen gerne.

    Herzliche Grüße
    Ihr Christian Springfeld

  • Petition in Zeichnung - Quorum erreicht!! + Neues aus aktuellem Anlass

    at 17 Mar 2021 00:12

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    TEIL 1

    16.03.2021

    Sehr geehrte Unterzeichner der Online Petition
    COVID19 Impfung in den Arztpraxen JETZT!!

    Wir haben die erforderliche Zahl an Unterschriften erreicht, um die Petition beim Bürgermeister einzureichen.

    Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
    Am 16.03.2021 wurde sogar um 15:00 in den Nachrichten auf NDR1 Niedersachsen über diese Petition berichtet.

    Am heutigen Tag wurde aber auch die Impfung mit dem Impfstoff AstraZeneca zunächst ausgesetzt. Deshalb möchte ich mich dazu äußern, weil das jetzt Auswirkung auf das weitere Vorgehen im Hinblick auf das Impfprozedere haben wird.

    Folgendes wird auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) berichtet:

    www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/meldungen/faq-temporaere-aussetzung-astrazeneca.pdf?__blob=publicationFile&v=4

    „In sieben Fällen (Stand 15.03.2021) wurden in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung mit dem COVID-19-Impfstoffe AstraZeneca eine spezielle Form von schwerwiegenden Hirnvenenthrombosen in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen festgestellt.
    (1)Es handelt sich um eine sehr schwere Krankheit, die außerdem schwer zu behandeln ist. Von den sieben betroffenen Personen waren drei Personen verstorben.

    (2)Die betroffenen Personen hatten ein Alter zwischen etwa 20 und 50 Jahren.

    (3)Sechs der betroffenen Personen hatten eine besondere Form von Hirnvenenthrombosen, nämlich eine Sinusvenenthrombose. Alle sechs Personen sind Frauen jüngeren bis mittleren Alters (s.o.).Ein weiterer Fall mit Hirnblutungen bei Mangel an Blutplättchen und Thrombosen war medizinisch sehr vergleichbar. Alle Fälle traten zwischen vier und 16 Tagen nach der Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca auf. Dies stellte sich als ein vergleichbares Muster dar.

    (4)Die Anzahl dieser Fälle nach AstraZeneca-COVID-19-Impfung ist statistisch signifikant höher als die Anzahl von Hirnvenenthrombosen, die normalerweise in der Bevölkerung ohne Impfung auftreten. Dazu wurde eine Observed-versus-Expected-Analyse vorgenommen, bei der die Anzahl der ohne Impfung erwarteten Fälle in einem Zeitfenster von 14 Tagen der Anzahl der gemeldeten Fälle nach etwa 1,6 MillionenAstraZeneca-Impfungen in Deutschland gegenübergestellt wurde. Etwa ein Fall wäre zu erwarten gewesen, sieben Fälle waren gemeldet worden…“

    Der ganze Bericht ist über den o.g. Link einzusehen

    Zusammengefasst lässt sich feststellen:

    In Deutschland seien bisher je nach Quelle 1,6 bzw. 1,7 Millionen Impfungen mit AstraZeneca verabreicht worden
    Je nach Pressemeldung habe es dabei 7 bzw. 8 Fälle von Sinusvenenthrombosen als eine Form der Hirnvenenthrombose gegeben.
    Die Wahrscheinlichkeit in der Bevölkerung eine Sinusvenenthrombose zu erleiden, liege bei ca. 4 Fällen/1 Millionen Einwohnern pro Jahr. Die Literaturangeben sind allerdings unterschiedlich, man findet auch Angaben von 1-2 Fällen/100.000 Einwohnern pro Jahr.
    Eine australische Studie nennt sogar 15,7 Fälle/1 Millionen Einwohner pro Jahr.

    Der Erkrankungsgipfel liegt bei 30-45 Jahren, Frauen zu Männern im Verhältnis von ca. 3:1
    Die Anwendung oraler hormoneller Verhütungsmittel („Pille“) erhöht das Risiko für Sinusthrombosen etwa um das 7-fache.

    In Großbritannien seien bisher drei Fälle einer Sinusvenenthrombose registriert worden bei insgesamt mehr als elf Millionen verimpften Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca.

  • Petition in Zeichnung - Quorum erreicht!! + Neues aus aktuellem Anlass

    at 17 Mar 2021 00:11

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    TEIL 2

    WAS BEDEUTET DAS?

    In Deutschland war der AstraZeneca Impfstoff nur für 18-64-jährige zugelassen.
    Das bedeutet insbesondere Pflegepersonal, Betreuungskräfte, medizinische Fachangestellte, Lehrkräfte, Rettungskräfte etc. wurden mit AstraZeneca geimpft.

    In Großbritannien wurden Menschen aller Altersstufen mit Astra Zeneca geimpft
    Frauen in der Altersgruppe 30-45 wurden in Deutschland im Vergleich zu Großbritannien überproportional mit AstraZeneca geimpft. Das erklärt eventuell die unterschiedlichen Inzidenzen für das Auftreten von Hirnvenenthrombosen. Möglicherweise hat unser abweichendes Vorgehen in Deutschland aber auch dazu beigetragen Risiken der Impfungen aufzudecken. Das bleibt abzuwarten und kann hoffentlich zeitnah abgeklärt werden.

    Jede Woche infizieren sich aktuell bei uns in Deutschland etwa 80.000 bis 120.000 Menschen nachweislich mit Covid19. Die Mortalität, also die Sterberate liegt aktuell bei 1,4-2%.
    Pro Woche versterben deshalb momentan etwa 1120 bis 2400 Menschen an Covid19.

    7 Sinusvenenthrombosen bei 1,7 Millionen Impfungen mit AstraZeneca entspricht 0,00041%, davon 3 berichtete Todesfälle dementsprechend 0,00018%.

    Jedes unerwünschte Ereignis nach einer Impfung ist zutiefst bedauerlich, zumal wenn ein zuvor gesunder Mensch geimpft wurde, bei dem selbst das Risiko eines schweren Verlaufs einer Covid19 aufgrund des jungen Alters gering gewesen wäre.

    Allerdings: Auch bei 40-jährigen liegt die Todesrate statistisch bei 1 Promille, das heißt von
    1 Millionen infizierten 40-jährigen versterben 1000 an Covid19!

    Was also tun?

    Die Entscheidung komplett auf die Impfung mit dem AstraZeneca Impfstoff zu verzichten, halte ich aus ärztlicher Sicht für bedenklich. Statistisch gesehen sogar für grob falsch.
    Denn wenn Millionen von Impfdosen nicht verabreicht werden können, bedeutet das eine Zunahme von Covid19 Infektionen mit erwartungsgemäß erheblich mehr Todesfällen.

    Natürlich bestehen aufgrund der aktuellen Situation erhebliche Unsicherheiten und ein besonderer individueller Beratungsbedarf.
    Aus meinem ärztlichen Blickwinkel können gerade die niedergelassenen Ärzte ihre Patienten im Hinblick auf ihr Risiko beraten. Wir kennen eventuell vorher abgelaufenen Thrombosen, sprechen im vertraulichen Gespräch über Verhütung, wissen eher um vorhandene Gerinnungsstörungen etc. Wir können besser individuell aufklären, ggf. auch aktuell von einer Impfung abraten.

    Es sollte meines Erachtens gerade jetzt in den Arztpraxen unter individueller Risikoabwägung geimpft werden, auch mit AstraZeneca.
    Ich wäre glücklich, wenn viele notwendige Medikamente, mit denen ich täglich arbeite nur ein Risiko von 0,00041% für schwere Nebenwirkungen hätten.

    Bei der aktuellen Datenlage würde ich momentan Frauen zwischen 30-50 Lebensjahr von der Impfung mit AstraZeneca abraten, wenn diese (bestimmte orale) Kontrazeptiva nehmen, Venenthrombosen in der Vergangenheit aufgetreten sind oder sie an bestimmten Formen von Blutgerinnungsstörungen leiden.
    Ich bin aber dankbar, dass wir in Deutschland verschiedene (unabhängige) Institute haben, die jeweils unter ihrem wissenschaftlichen und ethischen Blickwinkel zu einer Meinungsfindung beitragen.

    Mit freundlichen Grüßen aus Springe

    Dirk Wedekind
    Facharzt für Allgemeinmedizin
    Facharzt für Arbeitsmedizin
    Suchtmedizinische Grundversorgung

    Hannoversche Str. 11
    31832 Springe

  • Petition in Zeichnung - Antwort auf die Rückmeldung des Bürgermeisters Hr. Christian Springfeld

    at 13 Mar 2021 15:18

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    Teil 2

    ...
    Herr Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdB, SPD-Bundestagsfraktion äußerte in einem Interview bei stern.tv am 03.03.2021 seine Sorge, wenn die Hausärzte impfen würden, dann könne es sein, dass derjenige, der seinen Hausarzt gut kenne, bevorzugt geimpft werde.

    Die pauschalierende Annahme, ich würde einzelne Patienten bevorzugen finde ich anmaßend und vorverurteilend, nicht zuletzt unkollegial.

    Zusätzlich stelle ich fest:
    Bei einer Priorisierung nach Altersgruppen (über 80-jährig, über 70-jährig) — wie soll da jemand bevorzugt werden, das Geburtsdatum im Ausweis zählt—sonst nix

    Was hinzukommt, die niedergelassen Ärzte müssen schon jetzt bei den unter 70-jährigen Patienten entsprechend ihrer Erkrankungen und Beschwerden priorisieren, also auswählen wer bevorzugt geimpft wird und das dann schriftlich bescheinigen.

    Aktuell habe ich in meiner Praxis über die Kassenärztliche Vereinigung (KVN) eine Liste mit 863 meiner Patientennamen erhalten, die unter 70 Jahre sind, aber eine höhere bzw. erhöhte Priorität haben.
    Die Liste bezieht sich auf Abrechnungsdiagnosen von 2 Quartalen, sie wurde bereits mehrmals aktualisiert, weil sich die Priorisierungskriterien ständig ändern und ist fehlerhaft und unvollständig.
    Kriterien wie Body-mass-Index (BMI) oder Langzeitzuckerwerte wie der HbA1c, finden darin keine Berücksichtigung, bei den Kriterien für die Priorisierung aber schon. Ebenso fehlen Mitglieder der privaten Krankenversicherung.

    Anstatt die Patienten selber impfen zu dürfen, möge ich bitte für jeden Patienten eine Impfbescheinigung erstellen, damit dieser sich dann entsprechend meiner erfolgten Priorisierung entweder telefonisch oder online anmelde, damit er dann einen Termin für ein Impfzentrum erhalte.
    Selbst wenn das Katalogisieren der Patienten, das Überprüfen der Indikation, das Drucken der Bescheinigung, das anschließende Abstempeln und Unterschreiben, nur 5min pro Patient dauert, wären das allein 72 Stunden Arbeitszeit.
    Anschließend müssen 863 Patienten nur noch unter Wahrung der Abstandsregeln und unter Vermeidung des Kontakts mit erkrankten Patienten in der Praxis vorbeikommen und sich die Bescheinigung abholen!
    Lebensgemeinschaften, deren Partner mehr als 3 Jahre unterschiedlich alt sind bekommen unterschiedliche Termine, zusammen zum Impfzentrum zu fahren—unmöglich!

    Ist das wirklich zielführend und eindämmend im Hinblick auf die Pandemie?

    Aktuell wird in Hannover/Laatzen neben der Messehalle 25 noch die Messhalle 26 vorbereitet, um dort auch impfen zu können.
    Es ist geplant noch bis September 2021 in den Impfzentren zu impfen.

    Meines Erachtens kann das nicht der Weg sein, aus vorhandenen ärztlichen Versorgungsstrukturen Ärzte und medizinisches Personal abzuwerben, um so den Fortbestand der Impfzentren bis September 2021 zu rechtfertigen.

    Die mobilen Impfteams, welche Einrichtungen wie Pflegeheime und Krankenhäuser besuchen, sind eine tolle Unterstützung.

    Der forcierte Aufbau einer Parallelstruktur erschließt sich mir nicht, weder aus ärztlichem Blickwinkel noch im Hinblick auf Organisation oder unter Kostengesichtspunkten.

    Um es mit einem Beispiel zu verdeutlichen, Deutschland besitzt je nach Quelle ein Schienennetz von ca. 38000km. Das Schienennetz hat eine definierte Spurweite, damit alle Züge und Waggons verschiedener Anbieter darauf fahren können. Momentan scheint es so, als wolle man bezüglich der Versorgung der Bevölkerung mit Impfstoff, ein neues Schienennetz mit anderer Spurweite etablieren—WARUM?

    Herzlichen Dank an die vielen Unterstützer und Mutmacher aus allen Teilen der Bevölkerung. Bitte geben Sie nicht auf!! Jede Stimme zählt!!

    Mit freundlichen Grüßen aus Springe

    Dirk Wedekind
    Facharzt für Allgemeinmedizin
    Facharzt für Arbeitsmedizin
    Suchtmedizinische Grundversorgung

    Hannoversche Str. 11
    31832 Springe

    ----
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten ;)

  • Petition in Zeichnung - Antwort auf die Rückmeldung des Bürgermeisters Hr. Christian Springfeld

    at 13 Mar 2021 15:14

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    TEIL 1

    13.03.2021

    Lieber Herr Springfeld,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung auf die laufende Online-Petition zum Thema
    „COVID19 Impfung in den Arztpraxen JETZT!!“

    Ich freue mich sehr, dass Sie unser Anliegen im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen werden und Sie sich beim Bund, beim Land, im Niedersächsischen Städtetag und bei der Region Hannover für einen schnelleren Beginn der Impfungen in den Arztpraxen einsetzen werden.

    Sie haben recht, natürlich ist die aktuell verfügbare Impfstoffmenge ein limitierender Faktor für die im Vergleich zu anderen Ländern langsame Impfgeschwindigkeit.

    Dennoch möchte ich aus meinem Blickwinkel dazu folgendes anmerken:

    Die neue niedersächsische Gesundheitsministerin Frau Daniela Behrens möchte jetzt innerhalb von 3 Wochen die Gruppe der 70-79-jährigen anschreiben lassen, in Niedersachsen betreffe das 750.000 Menschen (Quelle: NDR/Nachrichten). Täglich könnten in Niedersachsen durch die Impfzentren 30.000 Impfungen gegeben werden, so Frau Behrens in einem Interview (RTL 12.03.21).
    Wegen der zu erwartenden Überlastungen der Terminportale und Telefonleitungen werden nach und nach einzelne Alterssubgruppen informiert.

    Aus meiner praktischen Arbeit kann ich folgendes feststellen:

    Über meine Praxissoftware kann ich in wenigen Minuten die 70-79-jährigen herausfiltern-- Meine Kollegen, die Krankenkassen oder KVen können das auch. Adressen sind vorhanden, aber die Patienten rufen sowieso täglich an und fragen, wann kann ich geimpft werden.

    In Niedersachsen praktizieren 5000 Hausärzte. Bei nur 6 Impfungen täglich pro Hausarzt wären die 30000 Impfungen am Tag schon erreicht, was wie beschrieben der Leistung der Impfzentren in Niedersachsen betrifft. Allerdings mit großem finanziellen und personellem Zusatzaufwand.

    Etwa 30-40 Impfungen pro Tag und Hausarzt, sind bei gleichbleibender Versorgung realistisch. Bei Umstrukturierung, z.B. Verschiebung von Check-Untersuchungen/Wahlleistungen, Impfen auch samstags etc. deutlich mehr.
    Die Fachärzte und Betriebsärzte sind dabei noch nicht berücksichtigt. Ein niedergelassener Gynäkologe an meinem Wohnort hat sich über die Online-Petition schon angeboten sofort Impfungen in seiner Praxis anzubieten!
    100000-200000 Impfungen pro Tag sind allein durch die Hausärzte in Niedersachsen mit bestehenden Strukturen quasi sofort umsetzbar.

    Wie Frau Behrens im gestrigen NDR Interview richtig feststellt, wurden in den niedersächsischen Praxen (eigene Anmerkung: und durch Betriebsärzte) bis zu 800.000 Grippeimpfungen/Woche verabreicht.
    Perspektivisch würden laut Frau Behrens wenn genug Impfstoff geliefert wird, 4.000.000 Impfungen pro Monat angestrebt, 3.200.000 durch die Hausärzte (=80%), 800.000 durch die Impfzentren (=20%).

    Warum nicht jetzt schon die Impfungen durch den Hausarzt/Facharzt?

    Warum müssen sich gerade die über 70-jährigen über einen umständlichen Terminvergabeprozess zu einem recht weit entfernten Impfzentrum begeben!?
    Viele über 80-jährige, die schon hätten geimpft werden können, sind wegen fehlender Möglichkeiten ein Impfzentrum zu erreichen, noch ungeimpft zu Hause!
    Obwohl diese Personengruppe ein 500-fach erhöhtes Risiko hat an einer SARS Covid 2 Erkrankung zu versterben-

    Wenn dann später (nach 19.April oder Mai 2021) die Jüngeren, Gesunden, gut vernetzten und mobilen Bürger geimpft werden sollen, dann bitte in direkter Umgebung durch den Hausarzt ?!

    Das empfinde ich als unsozial, dauert viel zu lange und verzögert die Durchimpfung der impfwilligen und besonders gefährdeten Bevölkerung. Jeder der später geimpft wird als möglich, erhöht das Risiko einer Erkrankung/Ansteckung an SARS2-Covid 19.

    Fortsetzung in Teil 2

  • ZDF heute express

    at 13 Mar 2021 09:39

    www.zdf.de/nachrichten/briefing/good-news-impfen-hausarzt-zdfheute-update-100.html

    Bayern will zumindest im April mit dem Impfen beim Hausarzt starten

    Es stellt sich weiterhin die Frage:

    Warum sollen die Älteren, Kranken, oft nicht Mobilen, die eher nicht so gut online vernetzt sind, mit großem Aufwand versuchen in ein entferntes Impfzentrum gelangen?
    Der junge, gesunde, mobile und online venetzte Bürger geht dann später zum Hausarzt nebenan!!?
    Das ist unsozial und gefährdet Leben

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