Damit regionale Lebensmittel Zukunft haben

Petition richtet sich an:
Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Alois Rainer

3.914 Unterschriften

13 %
3.820 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 15.09.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Neuigkeiten

21.09.2026, 04:53

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


18.09.2026, 06:19

Auf Wunsch der Redaktion haben wir folgende Absätze bearbeitet (3, 4 gestrichen) bzw. zusätzliche Quellen angegeben (1,2,5): 1. "Ein solcher Verzicht würde die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa gefähren und führe zur Verlagerung der Produktion ins Ausland." (Barreiro-Hurle et al. (2021): Modelling environmental and climate ambition in the agricultural sector with the CAPRI model. JRC, EUR 30317 EN: shortlink.win/1E92Z) 2) "Der Anbau wichtiger Kulturen wird in Deutschland schwieriger, wenn nicht unmöglich." (Julius Kühn-Institut: Fachausschüsse Pflanzenschutzmittelresistenzen (2015): shortlink.win/1ymBP) 3) "Neue Lösungen werden entwickelt, sie kommen oft nicht rechtzeitig an, ..." 4) "Die europäische Genehmigung von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen bewertet... 5) "Seit Jahren fallen mehr Wirkstoffe weg, als neue hinzukommen – und dieser Trend beschleunigt sich." (Europäisches Parlament (2018): Bericht über die Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1107/2


Neue Begründung:

Lebensmittel wachsen nicht im Supermarkt.
Sie entstehen auf Äckern, in Obstanlagen und auf Gemüseflächen unserer heimischen Landwirtschaft. Doch diese regionale Erzeugung gerät zunehmend unter Druck. Damit stehen unsere Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Landwirtschaft auf dem Spiel.

Ohne Pflanzenschutz ist Ernährung nicht zu sichern.
Nachfolgende Aussagen entsprechen der Meinung der beteiligten Verbände: Trotz heutigen Pflanzenschutzlösungen könnten unseren Einschätzungen nach weltweit je nach Kultur 17 bis 30 Prozent der Ernte durch Schädlinge und Krankheiten verloren gehen. Ohne wirksamen Schutz wäre es unserer Auffassung nach, bei einigen Kulturen deutlich mehr. (Ströbel 2024: Is More Organic Farming a Responsible Strategy?) Häufig wird behauptet, eine Landwirtschaft ohne modernen Pflanzenschutz sei ohne weiteres möglich, dass sehen wir nicht so: Ein solcher Verzicht würde die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa gefährengefährden und führe zur Verlagerung der Produktion ins Ausland. (Ströbel(Barreiro-Hurle 2024:et Isal. More(2021): OrganicModelling Farmingenvironmental aand Responsibleclimate Strategy?)ambition in the agricultural sector with the CAPRI model. JRC, EUR 30317 EN: shortlink.win/1E92Z)

Die Folgen sind schon sehr konkret zu sehen. In vielen Kulturen stehen Landwirtinnen und Landwirten immer weniger wirksame Lösungen zum Schutz ihrer Pflanzen zur Verfügung. (Lampe & Harzer 2025: Ein Faktencheck zur Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln im Obstbau). Gleichzeitig stellen Schädlinge, Pflanzenkrankheiten und Unkräuter viele Betriebe vor wachsende Herausforderungen. Dadurch werden Ernten unsicherer und die Qualität gefährdet. Der Anbau wichtiger Kulturen wird in Deutschland schwieriger, wenn nicht unmöglich. (Julius Kühn-Institut: Fachausschüsse Pflanzenschutzmittelresistenzen (2015): shortlink.win/1ymBP)

Das hat unserer Meinung nach direkte Folgen für uns alle:

  • weniger regionale Produkte im Supermarkt,
  • steigende Preise,
  • größere Abhängigkeit von Importen.


Wenn Ernten unsicher werden, gerät die Lebensmittelversorgung unter Druck. Die Produktion wird unserer Meinung nach abwandern und mit ihr Wertschöpfung und Versorgungssicherheit. Betroffen ist die gesamte Wertschöpfungskette von den Lieferanten notwendiger Betriebsmittel für die Landwirtschaft über die regionalen Erfasser der Erntemengen bis zu den Unternehmen aus den Bereichen Handel, Verarbeitung und Vermarktung. Alle sind auf sichere Erträge und einwandfreie Qualitäten angewiesen.

Abwägung zwischen Nutzen und Risiken beim Pflanzenschutz erforderlich.
Unserer Meinung nach ist die Sicherung der Ernten und die Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse ohne den Schutz der Kulturpflanzen vor Krankheiten und Schädlingen sowie vor Konkurrenz nicht möglich. Zu einer ehrlichen Debatte gehört auch, dass jeder Eingriff in ein Agrarökosystem Folgen haben kann – für Nichtzielorganismen, für Gewässer, für die Vielfalt auf der Fläche. Ziel ist es, die Risiken zu minimieren und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß zu reduzieren. Das liegt im Interesse der landwirtschaftlichen Betriebe, die von intakten Böden, sauberem Wasser und bestäubenden Insekten unmittelbar abhängen. Deshalb geht es uns nicht um „mehr Pflanzenschutz“, sondern um den Zugang zu besseren, gezielteren und risikoärmeren Lösungen: integrierter Pflanzenschutz, widerstandsfähige Sorten, digitale und mechanische Verfahren, biologische ebenso wie chemische Mittel.

Das derzeitige Bewertungssystem ist nicht zukunftsfähig.
Das Problem liegt nicht am fehlenden Wissen oder an mangelnder Innovation. Neue Lösungen werden entwickelt, sie kommen oft nicht rechtzeitig an, weil Genehmigungs- und Zulassungsverfahren zu lange dauern und unnötig kompliziert sind. Die europäische Genehmigung von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen bewertet in zentralen Punkten nicht das tatsächliche Risiko für Mensch, Natur und Umwelt bei sachgerechter Anwendung im Feld. Entscheidend für die Genehmigung sind potenzielle Gefahren von Wirkstoffen, selbst wenn in der praktischen Anwendung kein Risiko besteht. Bei Verallgemeinerung dieses Ansatzes würden eine Vielzahl von Tätigkeiten und Produkten des täglichen Lebens nicht mehr erlaubt oder zur Verfügung stehen.
Seit Jahren fallen mehr Wirkstoffe weg, als neue hinzukommen – und dieser Trend beschleunigt sich. Ein Vorsorgeprinzip, das jedes Restrisiko zum Ausschlussgrund macht, verhindert jede Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Auch biologische Pflanzenschutzmittel bietet keinen Ausweg aus diesem Systemfehler der Genehmigung. Sie durchlaufen dieselben langwierigen Verfahren, und viele von ihnen erfüllen die engen Kriterien für Mittel „mit geringem Risiko“ ebenso wenig wie chemisch-synthetische. (Europäisches Parlament (2018): Bericht über die Durchführung der
Verordnung (EG) Nr. 1107/2009, A8-0268/2018: shortlink.win/1ymCg)

Warum ist das wichtig?
Wir sind der Meinung, dass wenn wir heute nicht handeln, regionale Landwirtschaft in Deutschland Schritt für Schritt unprofitabel und die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa gefährdet wird.

Die Zeit zu handeln ist jetzt.
Damit auch in Zukunft Lebensmittel aus Deutschland und Europa sicher, nachhaltig und bezahlbar produziert werden können.

Unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Für regionale und qualitativ hochwertige Lebensmittel.
Für eine starke Landwirtschaft.
Für unsere Versorgungssicherheit.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 40 (40 in Deutschland)


18.09.2026, 04:13

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit klickbaren und nachvollziehbaren Quellen (Link/URL). In Ihrer Petition ist viel Meinung, bitte ergänzen sie zu ihren Postulierungen seriöse Quellen, sodass Ihre Forderung aus tatsächlichen Problemen in das Leben gerufen worden ist, nicht aufgrund von Meinung/Einschätzung.

1) ... "Ein solcher Verzicht würde die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa gefähren und führe zur Verlagerung der Produktion ins Ausland."
2) ... "Der Anbau wichtiger Kulturen wird in Deutschland schwieriger, wenn nicht unmöglich."
3) ... "Neue Lösungen werden entwickelt, sie kommen oft nicht rechtzeitig an, weil Genehmigungs- und Zulassungsverfahren zu lange dauern und unnötig kompliziert sind."
4) ... "Die europäische Genehmigung von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen bewertet in zentralen Punkten nicht das tatsächliche Risiko für Mensch, Natur und Umwelt bei sachgerechter Anwendung im Feld. Entscheidend für die Genehmigung sind potenzielle Gefahren von Wirkstoffen, selbst wenn in der praktischen Anwendung kein Risiko besteht. Bei Verallgemeinerung dieses Ansatzes würden eine Vielzahl von Tätigkeiten und Produkten des täglichen Lebens nicht mehr erlaubt oder zur Verfügung stehen."
5) ... "Seit Jahren fallen mehr Wirkstoffe weg, als neue hinzukommen – und dieser Trend beschleunigt sich."


17.09.2026, 08:22

Wir weitere Quellen als Beleg der Aussagen ergänzt.


Neue Begründung:

Lebensmittel wachsen nicht im Supermarkt.
Sie entstehen auf Äckern, in Obstanlagen und auf Gemüseflächen unserer heimischen Landwirtschaft. Doch diese regionale Erzeugung gerät zunehmend unter Druck. Damit stehen unsere Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Landwirtschaft auf dem Spiel.

Ohne Pflanzenschutz ist Ernährung nicht zu sichern.
Nachfolgende Aussagen entsprechen der Meinung der beteiligten Verbände: Trotz heutigen Pflanzenschutzlösungen können weltweit je nach Kultur 17 bis 30 Prozent der Ernte durch Schädlinge und Krankheiten verloren gehen. Ohne wirksamen Schutz wäre es unserer Auffassung nach, bei einigen Kulturen deutlich mehr. Häufig wird behauptet, eine Landwirtschaft ohne modernen Pflanzenschutz sei ohne weiteres möglich. Ein solcher Verzicht gefährdet die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa und führt zur Verlagerung der Produktion ins Ausland. (Ströbel 2024: doi.org/10.3390/su16104114)

Die Folgen sind schon sehr konkret zu sehen. In vielen Kulturen stehen Landwirtinnen und Landwirten immer weniger wirksame Lösungen zum Schutz ihrer Pflanzen zur Verfügung. (Lampe && Harzer 2025: www.obstbau.org/rubriken/pflanzenschutz/die-engpassanalyse-in-ps-info.html) Gleichzeitig stellen Schädlinge, Pflanzenkrankheiten und Unkräuter viele Betriebe vor wachsende Herausforderungen. Dadurch werden Ernten unsicherer und die Qualität gefährdet. Der Anbau wichtiger Kulturen wird in Deutschland schwieriger, wenn nicht unmöglich.

Das hat unserer Meinung nach direkte Folgen für uns alle:

  • weniger regionale Produkte im Supermarkt,
  • steigende Preise,
  • größere Abhängigkeit von Importen.


Wenn Ernten unsicher werden, gerät die Lebensmittelversorgung unter Druck. Die Produktion wandert ab und mit ihr Wertschöpfung und Versorgungssicherheit. Betroffen ist die gesamte Wertschöpfungskette von den Lieferanten notwendiger Betriebsmittel für die Landwirtschaft über die regionalen Erfasser der Erntemengen bis zu den Unternehmen aus den Bereichen Handel, Verarbeitung und Vermarktung. Alle sind auf sichere Erträge und einwandfreie Qualitäten angewiesen.

Abwägung zwischen Nutzen und Risiken beim Pflanzenschutz erforderlich.
Unserer Meinung nach ist die Sicherung der Ernten und die Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse ohne den Schutz der Kulturpflanzen vor Krankheiten und Schädlingen sowie vor Konkurrenz nicht möglich. Zu einer ehrlichen Debatte gehört auch, dass jeder Eingriff in ein Agrarökosystem Folgen haben kann – für Nichtzielorganismen, für Gewässer, für die Vielfalt auf der Fläche. Ziel ist es, die Risiken zu minimieren und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß zu reduzieren. Das liegt im Interesse der landwirtschaftlichen Betriebe, die von intakten Böden, sauberem Wasser und bestäubenden Insekten unmittelbar abhängen. Deshalb geht es uns nicht um „mehr Pflanzenschutz“, sondern um den Zugang zu besseren, gezielteren und risikoärmeren Lösungen: integrierter Pflanzenschutz, widerstandsfähige Sorten, digitale und mechanische Verfahren, biologische ebenso wie chemische Mittel.

Das derzeitige Bewertungssystem ist nicht zukunftsfähig.
Das Problem liegt nicht am fehlenden Wissen oder an mangelnder Innovation. Neue Lösungen werden entwickelt, sie kommen oft nicht rechtzeitig an, weil Genehmigungs- und Zulassungsverfahren zu lange dauern und unnötig kompliziert sind.

Die europäische Genehmigung von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen bewertet in zentralen Punkten nicht das tatsächliche Risiko für Mensch, Natur und Umwelt bei sachgerechter Anwendung im Feld. Entscheidend für die Genehmigung sind potenzielle Gefahren von Wirkstoffen, selbst wenn in der praktischen Anwendung kein Risiko besteht. Bei Verallgemeinerung dieses Ansatzes würden eine Vielzahl von Tätigkeiten und Produkten des täglichen Lebens nicht mehr erlaubt oder zur Verfügung stehen.

Seit Jahren fallen mehr Wirkstoffe weg, als neue hinzukommen – und dieser Trend beschleunigt sich. Ein Vorsorgeprinzip, das jedes Restrisiko zum Ausschlussgrund macht, verhindert jede Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Auch biologische Pflanzenschutzmittel bietet keinen Ausweg aus diesem Systemfehler der Genehmigung. Sie durchlaufen dieselben langwierigen Verfahren, und viele von ihnen erfüllen die engen Kriterien für Mittel „mit geringem Risiko“ ebenso wenig wie chemisch-synthetische.

Warum ist das wichtig?
Wir sind der Meinung, dass wenn wir heute nicht handeln, regionale Landwirtschaft in Deutschland Schritt für Schritt unprofitabel und die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa gefährdet wird.

Die Zeit zu handeln ist jetzt.
Damit auch in Zukunft Lebensmittel aus Deutschland und Europa sicher, nachhaltig und bezahlbar produziert werden können.

Unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Für regionale und qualitativ hochwertige Lebensmittel.
Für eine starke Landwirtschaft.
Für unsere Versorgungssicherheit.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 38 (38 in Deutschland)


17.09.2026, 07:18

Aufgrund von Zeichenüberschreitung haben wir den Text angepasst und Quellen erneut hinzugefügt.


Neue Begründung:

Lebensmittel wachsen nicht im Supermarkt.
Sie entstehen auf Äckern, in Obstanlagen und auf Gemüseflächen unserer heimischen Landwirtschaft. Doch diese regionale Erzeugung gerät zunehmend unter Druck. Damit stehen unsere Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Landwirtschaft auf dem Spiel.

Ohne Pflanzenschutz ist Ernährung nicht zu sichern.
Nachfolgende Aussagen entsprechen der Meinung der beteiligten Verbände: Trotz heutigen Pflanzenschutzlösungen können weltweit je nach Kultur 17 bis 30 Prozent der Ernte durch Schädlinge und Krankheiten verloren gehen. Ohne wirksamen Schutz wäre es unserer Auffassung nach, bei einigen Kulturen deutlich mehr. Häufig wird behauptet, eine Landwirtschaft ohne modernen Pflanzenschutz sei ohne weiteres möglich. Ein solcher Verzicht gefährdet die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa und führt zur Verlagerung der Produktion ins Ausland. (Ströbel 2024: doi.org/10.3390/su16104114)

Die Folgen sind schon sehr konkret zu sehen. In vielen Kulturen stehen Landwirtinnen und Landwirten immer weniger wirksame Lösungen zum Schutz ihrer Pflanzen zur Verfügung. (Lampe & Harzer 2025: www.obstbau.org/rubriken/pflanzenschutz/die-engpassanalyse-in-ps-info.html) Gleichzeitig stellen Schädlinge, Pflanzenkrankheiten und Unkräuter viele Betriebe vor wachsende Herausforderungen. Dadurch werden Ernten unsicherer und die Qualität gefährdet. Der Anbau wichtiger Kulturen wird in Deutschland schwieriger, wenn nicht unmöglich.

Das hat unserer Meinung nach direkte Folgen für uns alle:

  • weniger regionale Produkte im Supermarkt,
  • steigende Preise,
  • größere Abhängigkeit von Importen.


Wenn Ernten unsicher werden, gerät die Lebensmittelversorgung unter Druck. Die Produktion wandert ab und mit ihr Wertschöpfung und Versorgungssicherheit. Betroffen ist die gesamte Wertschöpfungskette von den Lieferanten notwendiger Betriebsmittel für die Landwirtschaft über die regionalen Erfasser der Erntemengen bis zu den Unternehmen aus den Bereichen Handel, Verarbeitung und Vermarktung. Alle sind auf sichere Erträge und einwandfreie Qualitäten angewiesen.

Abwägung zwischen Nutzen und Risiken beim Pflanzenschutz erforderlich.
Unserer Meinung nach ist die Sicherung der Ernten und die Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse ohne den Schutz der Kulturpflanzen vor Krankheiten und Schädlingen sowie vor Konkurrenz nicht möglich. Zu einer ehrlichen Debatte gehört auch, dass jeder Eingriff in ein Agrarökosystem Folgen haben kann – für Nichtzielorganismen, für Gewässer, für die Vielfalt auf der Fläche. Ziel ist es, die Risiken zu minimieren und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß zu reduzieren. Das liegt im Interesse der landwirtschaftlichen Betriebe, die von intakten Böden, sauberem Wasser und bestäubenden Insekten unmittelbar abhängen. Deshalb geht es uns nicht um „mehr Pflanzenschutz“, sondern um den Zugang zu besseren, gezielteren und risikoärmeren Lösungen: integrierter Pflanzenschutz, widerstandsfähige Sorten, digitale und mechanische Verfahren, biologische ebenso wie chemische Mittel.

Das derzeitige Bewertungssystem ist nicht zukunftsfähig.
Das Problem liegt nicht am fehlenden Wissen oder an mangelnder Innovation. Neue Lösungen werden entwickelt, sie kommen oft nicht rechtzeitig an, weil Genehmigungs- und Zulassungsverfahren zu lange dauern und unnötig kompliziert sind.

Die europäische Genehmigung von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen bewertet in zentralen Punkten nicht das tatsächliche Risiko für Mensch, Natur und Umwelt bei sachgerechter Anwendung im Feld. Entscheidend für die Genehmigung sind potenzielle Gefahren von Wirkstoffen, selbst wenn in der praktischen Anwendung kein Risiko besteht. Bei Verallgemeinerung dieses Ansatzes würden eine Vielzahl von Tätigkeiten und Produkten des täglichen Lebens nicht mehr erlaubt oder zur Verfügung stehen.

Seit Jahren fallen mehr Wirkstoffe weg, als neue hinzukommen – und dieser Trend beschleunigt sich. Ein Vorsorgeprinzip, das jedes Restrisiko zum Ausschlussgrund macht, verhindert jede Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Auch biologische Pflanzenschutzmittel bietet keinen Ausweg aus diesem Systemfehler der Genehmigung. Sie durchlaufen dieselben langwierigen Verfahren, und viele von ihnen erfüllen die engen Kriterien für Mittel „mit geringem Risiko“ ebenso wenig wie chemisch-synthetische.

Warum ist das wichtig?
Wir sind der Meinung, dass wenn wir heute nicht handeln, regionale Landwirtschaft in Deutschland Schritt für Schritt unprofitabel und die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa gefährdet wird.Die Folgen spüren wir morgen alle:geringere Auswahl an regionalen Lebensmitteln,schlechtere Qualitäten (z.B. Belastung mit Schimmelpilzgiften),mehr Importabhängigkeit,steigende Preise,Verlagerung der Erzeugung in Länder mit niedrigeren Umwelt- und Sozialstandards.

Die Zeit zu handeln ist jetzt.
Damit auch in Zukunft Lebensmittel aus Deutschland und Europa sicher, nachhaltig und bezahlbar produziert werden können.

Unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Für regionale und qualitativ hochwertige Lebensmittel.
Für eine starke Landwirtschaft.
Für unsere Versorgungssicherheit.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 37 (37 in Deutschland)


17.09.2026, 07:00

Wir weitere Quellen als Beleg der Aussagen ergänzt.


Neue Begründung:

Lebensmittel wachsen nicht im Supermarkt.
Sie entstehen auf Äckern, in Obstanlagen und auf Gemüseflächen unserer heimischen Landwirtschaft. Doch diese regionale Erzeugung gerät zunehmend unter Druck. Damit stehen unsere Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Landwirtschaft auf dem Spiel.

Ohne Pflanzenschutz ist Ernährung nicht zu sichern.
Nachfolgende Aussagen entsprechen der Meinung der beteiligten Verbände: Trotz heutigen Pflanzenschutzlösungen können weltweit je nach Kultur 17 bis 30 Prozent der Ernte durch Schädlinge und Krankheiten verloren gehen. Ohne wirksamen Schutz wäre es nachunserer wissenschaftlichenAuffassung Schätzungen mehr,nach, bei einigen Kulturen würdedeutlich vor der Ernte mehr als die Hälfte verloren gehen.mehr. Häufig wird behauptet, eine Landwirtschaft ohne modernen Pflanzenschutz sei ohne weiteres möglich. Ein solcher Verzicht gefährdet die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa und führt zur Verlagerung der Produktion ins Ausland. Die(Ströbel Folgen2024: sind schon zu sehen. In vielen Kulturen stehen Landwirtinnen und Landwirten weniger wirksame Lösungen zum Schutz ihrer Pflanzen zur Verfügung. Gleichzeitig stellen Schädlinge, Pflanzenkrankheiten und Unkräuter viele Betriebe vor Herausforderungen. Dadurch werden Ernten unsicherer und die Qualität gefährdet. Der Anbau wichtiger Kulturen wird in Deutschland schwieriger, wenn nicht unmöglich. Das hat Folgen für uns alle:doi.org/10.3390/su16104114)

  • weniger regionale Produkte im Supermarkt,
  • steigende Preise,
  • größere Abhängigkeit von Importen.


Wenn Ernten unsicher werden, gerät die Lebensmittelversorgung unter Druck. Die Produktion wandert ab und mit ihr Wertschöpfung und Versorgungssicherheit. Betroffen ist die gesamte Wertschöpfungskette von den Lieferanten notwendiger Betriebsmittel für die Landwirtschaft über die regionalen Erfasser der Erntemengen bis zu den Unternehmen aus den Bereichen Handel, Verarbeitung und Vermarktung. Alle sind auf sichere Erträge und einwandfreie Qualitäten angewiesen.

Abwägung zwischen Nutzen und Risiken beim Pflanzenschutz erforderlich.
DieUnserer Meinung nach ist die Sicherung der Ernten und die Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse ohne den Schutz der Kulturpflanzen vor Krankheiten und Schädlingen sowie vor Konkurrenz nicht möglich ist.möglich. Zu einer ehrlichen Debatte gehört auch, dass jeder Eingriff in ein Agrarökosystem Folgen haben kann – für Nichtzielorganismen, für Gewässer, für die Vielfalt auf der Fläche. Ziel ist es, die Risiken zu minimieren und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß zu reduzieren. Das liegt im Interesse der landwirtschaftlichen Betriebe, die von intakten Böden, sauberem Wasser und bestäubenden Insekten unmittelbar abhängen. Deshalb geht es uns nicht um „mehr Pflanzenschutz“, sondern um den Zugang zu besseren, gezielteren und risikoärmeren Lösungen: integrierter Pflanzenschutz, widerstandsfähige Sorten, digitale und mechanische Verfahren, biologische ebenso wie chemische Mittel.

Das derzeitige Bewertungssystem ist nicht zukunftsfähig.
Das Problem liegt nicht am fehlenden Wissen oder an mangelnder Innovation. Neue Lösungen werden entwickelt, sie kommen oft nicht rechtzeitig an, weil Genehmigungs- und Zulassungsverfahren zu lange dauern und unnötig kompliziert sind.

Die europäische Genehmigung von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen bewertet in zentralen Punkten nicht das tatsächliche Risiko für Mensch, Natur und Umwelt bei sachgerechter Anwendung im Feld. Entscheidend für die Genehmigung sind potenzielle Gefahren von Wirkstoffen, selbst wenn in der praktischen Anwendung kein Risiko besteht. Bei Verallgemeinerung dieses Ansatzes würden eine Vielzahl von Tätigkeiten und Produkten des täglichen Lebens nicht mehr erlaubt oder zur Verfügung stehen.

Seit Jahren fallen mehr Wirkstoffe weg, als neue hinzukommen – und dieser Trend beschleunigt sich. Ein Vorsorgeprinzip, das jedes Restrisiko zum Ausschlussgrund macht, verhindert jede Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Auch biologische Pflanzenschutzmittel bietet keinen Ausweg aus diesem Systemfehler der Genehmigung. Sie durchlaufen dieselben langwierigen Verfahren, und viele von ihnen erfüllen die engen Kriterien für Mittel „mit geringem Risiko“ ebenso wenig wie chemisch-synthetische.

Warum ist das wichtig?
WennWir sind der Meinung, dass wenn wir heute nicht handeln, wird regionale Landwirtschaft in Deutschland Schritt für Schritt unprofitabel und die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa gefährdet.gefährdet wird.

Die Folgen spüren wir morgen alle:

  • geringere Auswahl an regionalen Lebensmitteln,
  • schlechtere Qualitäten (z.B. Belastung mit Schimmelpilzgiften),
  • mehr Importabhängigkeit,
  • steigende Preise,
  • Verlagerung der Erzeugung in Länder mit niedrigeren Umwelt- und Sozialstandards.


Die Zeit zu handeln ist jetzt.
Damit auch in Zukunft Lebensmittel aus Deutschland und Europa sicher, nachhaltig und bezahlbar produziert werden können.

Unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Für regionale und qualitativ hochwertige Lebensmittel.
Für eine starke Landwirtschaft.
Für unsere Versorgungssicherheit.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 37 (37 in Deutschland)


17.09.2026, 04:40

Die eigene Meinung wurde klar gekennzeichnet.


Neue Begründung:

Lebensmittel wachsen nicht im Supermarkt.
Sie entstehen auf Äckern, in Obstanlagen und auf Gemüseflächen unserer heimischen Landwirtschaft. Doch diese regionale Erzeugung gerät zunehmend unter Druck. Damit stehen unsere Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Landwirtschaft auf dem Spiel.

Ohne Pflanzenschutz ist Ernährung nicht zu sichern.
StandNachfolgende Aussagen entsprechen der AgrarforschungMeinung ist,der dassbeteiligten mitVerbände: heutigemTrotz Pflanzenschutzheutigen Pflanzenschutzlösungen können weltweit je nach Kultur 17 bis 30 Prozent der Ernte andurch Schädlinge und Krankheiten verloren gehen. Ohne wirksamen Schutz wäre es nach wissenschaftlichen Schätzungen mehr, bei einigen Kulturen würde vor der Ernte mehr als die Hälfte verloren gehen. Häufig wird behauptet, eine Landwirtschaft ohne modernen Pflanzenschutz sei ohne weiteres möglich. Ein solcher Verzicht gefährdet die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa und führt zur Verlagerung der Produktion ins Ausland.

Die Folgen sind schon zu sehen. In vielen Kulturen stehen Landwirtinnen und Landwirten weniger wirksame Lösungen zum Schutz ihrer Pflanzen zur Verfügung. Gleichzeitig stellen Schädlinge, Pflanzenkrankheiten und Unkräuter viele Betriebe vor Herausforderungen. Dadurch werden Ernten unsicherer und die Qualität gefährdet. Der Anbau wichtiger Kulturen wird in Deutschland schwieriger, wenn nicht unmöglich.

Das hat Folgen für uns alle:

  • weniger regionale Produkte im Supermarkt,
  • steigende Preise,
  • größere Abhängigkeit von Importen.


Wenn Ernten unsicher werden, gerät die Lebensmittelversorgung unter Druck. Die Produktion wandert ab und mit ihr Wertschöpfung und Versorgungssicherheit. Betroffen ist die gesamte Wertschöpfungskette von den Lieferanten notwendiger Betriebsmittel für die Landwirtschaft über die regionalen Erfasser der Erntemengen bis zu den Unternehmen aus den Bereichen Handel, Verarbeitung und Vermarktung. Alle sind auf sichere Erträge und einwandfreie Qualitäten angewiesen.

Abwägung zwischen Nutzen und Risiken beim Pflanzenschutz erforderlich.
Die Sicherung der Ernten und die Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse ohne den Schutz der Kulturpflanzen vor Krankheiten und Schädlingen sowie vor Konkurrenz nicht möglich ist. Zu einer ehrlichen Debatte gehört auch, dass jeder Eingriff in ein Agrarökosystem Folgen haben kann – für Nichtzielorganismen, für Gewässer, für die Vielfalt auf der Fläche. Ziel ist es, die Risiken zu minimieren und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß zu reduzieren. Das liegt im Interesse der landwirtschaftlichen Betriebe, die von intakten Böden, sauberem Wasser und bestäubenden Insekten unmittelbar abhängen. Deshalb geht es uns nicht um „mehr Pflanzenschutz“, sondern um den Zugang zu besseren, gezielteren und risikoärmeren Lösungen: integrierter Pflanzenschutz, widerstandsfähige Sorten, digitale und mechanische Verfahren, biologische ebenso wie chemische Mittel.

Das derzeitige Bewertungssystem ist nicht zukunftsfähig.
Das Problem liegt nicht am fehlenden Wissen oder an mangelnder Innovation. Neue Lösungen werden entwickelt, sie kommen oft nicht rechtzeitig an, weil Genehmigungs- und Zulassungsverfahren zu lange dauern und unnötig kompliziert sind.

Die europäische Genehmigung von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen bewertet in zentralen Punkten nicht das tatsächliche Risiko für Mensch, Natur und Umwelt bei sachgerechter Anwendung im Feld. Entscheidend für die Genehmigung sind potenzielle Gefahren von Wirkstoffen, selbst wenn in der praktischen Anwendung kein Risiko besteht. Bei Verallgemeinerung dieses Ansatzes würden eine Vielzahl von Tätigkeiten und Produkten des täglichen Lebens nicht mehr erlaubt oder zur Verfügung stehen.

Seit Jahren fallen mehr Wirkstoffe weg, als neue hinzukommen – und dieser Trend beschleunigt sich. Ein Vorsorgeprinzip, das jedes Restrisiko zum Ausschlussgrund macht, verhindert jede Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Auch biologische Pflanzenschutzmittel bietet keinen Ausweg aus diesem Systemfehler der Genehmigung. Sie durchlaufen dieselben langwierigen Verfahren, und viele von ihnen erfüllen die engen Kriterien für Mittel „mit geringem Risiko“ ebenso wenig wie chemisch-synthetische.

Warum ist das wichtig?
Wenn wir heute nicht handeln, wird regionale Landwirtschaft in Deutschland Schritt für Schritt unprofitabel und die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa gefährdet.

Die Folgen spüren wir morgen alle:

  • geringere Auswahl an regionalen Lebensmitteln,
  • schlechtere Qualitäten (z.B. Belastung mit Schimmelpilzgiften),
  • mehr Importabhängigkeit,
  • steigende Preise,
  • Verlagerung der Erzeugung in Länder mit niedrigeren Umwelt- und Sozialstandards.


Die Zeit zu handeln ist jetzt.
Damit auch in Zukunft Lebensmittel aus Deutschland und Europa sicher, nachhaltig und bezahlbar produziert werden können.

Unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Für regionale und qualitativ hochwertige Lebensmittel.
Für eine starke Landwirtschaft.
Für unsere Versorgungssicherheit.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 36 (36 in Deutschland)


17.09.2026, 04:05

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit klickbaren Quellen (Link/URL) oder kennzeichnen Sie sie als eigene Meinung:
1) Stand der Agrarforschung ist, dass mit heutigem Pflanzenschutz weltweit je nach Kultur 17 bis 30 Prozent der Ernte an Schädlinge und Krankheiten verloren gehen.
Ohne wirksamen Schutz wäre es nach wissenschaftlichen Schätzungen mehr, bei einigen Kulturen würde vor der Ernte mehr als die Hälfte verloren gehen.
Häufig wird behauptet, eine Landwirtschaft ohne modernen Pflanzenschutz sei ohne weiteres möglich.
Ein solcher Verzicht gefährdet die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa und führt zur Verlagerung der Produktion ins Ausland.
2) In vielen Kulturen stehen Landwirtinnen und Landwirten weniger wirksame Lösungen zum Schutz ihrer Pflanzen zur Verfügung.
Gleichzeitig stellen Schädlinge, Pflanzenkrankheiten und Unkräuter viele Betriebe vor Herausforderungen.
Dadurch werden Ernten unsicherer und die Qualität gefährdet.
Der Anbau wichtiger Kulturen wird in Deutschland schwieriger, wenn nicht unmöglich.
3) Die Sicherung der Ernten und die Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse ohne den Schutz der Kulturpflanzen vor Krankheiten und Schädlingen sowie vor Konkurrenz nicht möglich ist.
4) Wenn wir heute nicht handeln, wird regionale Landwirtschaft in Deutschland Schritt für Schritt unprofitabel und die Versorgungssicherheit in Deutschland und Europa gefährdet.


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