• Weiterer Alternativstandort: Markgräfliches Palais

    at 30 Mar 2020 10:35

    Herr Apell vom Bürgerverein Stadtmitte nennt in seinem Artikel im aktuellen Bürgervereinsheft #2 eine weitere Alternative für einen Standort für das Forum Recht: Das Markgräfliche Palais am Rondellplatz. Diese Idee hatten wir natürlich auch schon und der Standort wäre unser Meinung nach mehr als passend.

  • Änderungen an der Petition

    at 18 Mar 2020 15:38

    Aufgrund der derzeitigen Situation verlängern wir die Petition, auch weil bis vor kurzem noch viele Maßnahmen bzw. Veranstaltungen geplant waren, die wir jetzt natürlich erstmal auf Eis legen mussten. Aber es geht weiter!


    Neues Zeichnungsende: 30.04.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3319 (3149 in Deutschland)

  • Offener Brief der CDU Karlsruhe an OB Dr. Mentrup

    at 14 Feb 2020 16:33

    Die CDU Karlsruhe hat dem OB einen offenen Brief geschrieben, in dem sie sich auch für einen anderen Standort aussprechen:

    „Es wird die nachvollziehbare Sorge an uns herangetragen, dass ein alter Baumbestand und auch eine für das eng bebaute Gebiet wichtige Luftschneise dem geplanten Neubau geopfert werden müssen. Zudem würde das geplante Bauwerk die Sicht auf das großherzogliche Palais verschließen, was aus stadtplanerischer Sicht zu bedauern wäre. Ein ebenfalls adäquater Standort für das Forum Recht wäre aus unserer Sicht das Gelände in Verlängerung des Ostflügels des Karlsruher Schlosses, auf dem derzeit zwei leerstehende Institutsgebäude des KIT gelegen sind.“

    web5.karlsruhe.de/Gemeinderat/CDU-Fraktion/aktuelles/pressemeldung/2020/02/offener-brief-standort-fuer-das-forum-recht/

    Danke!

  • TV-Bericht, Unterschriftenstand, Unterstützer

    at 14 Jan 2020 09:50

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    Es gibt einige Neuigkeiten. Am letzten Freitag hatte Baden-TV über unsere Petition berichtet: baden-tv.com/inititiative-unser-karlsruhe-stellt-standort-fur-das-geplante-forum-recht-in-frage/

    Am Samstag hatten wir dann einen Unterschritenstand in der Lammstraße, bei dem es viel Unterstützung gab für unser Anliegen. Auch der SWR kam vorbei an unserem Stand und hatte einen Beitrag gebracht: www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/Karlsruhe-Buergerinitiative-will-geplantes-Forum-Recht-in-Karlsruhe-verlegen,initiative-gegen-forum-recht-am-karlstor-100.html

    Anlässlich des Stands haben wir einen Flyer erstellt, den Sie sich hier unten rechts runterladen können: www.weinbrenner-gesellschaft.de/

    Hier nochmal die bisherigen Organisationen, die unsere Petition unterstützen:

    • Badische Heimat e.V. – Regionalgruppe Karlsruhe
    • Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) Karlsruhe
    • Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft e.V.
    • Klimabündnis Karlsruhe
    • Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) Gruppe Karlsruhe
    • Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Stadtbild e.V.
    • Stadtbild Deutschland e.V. – RV Nordbaden

  • Änderungen an der Petition

    at 13 Dec 2019 18:46

    Bild wurde ausgetauscht und die Frist verlängert.


    Neues Zeichnungsende: 31.03.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2818 (2655 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 27 Nov 2019 12:12

    Es wurde der Titel verändert um klarzumachen, dass der vorgesehene Standort nicht der Beste ist.


    Neuer Titel: Das "Forum Recht" verdient den besten „Forum Recht“ in Karlsruhe hat einen besseren Standort in Karlsruhe!
    verdient!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 230 (229 in Deutschland)

  • BUND unterstützt Petition gegen den Bau des „Forum Rechts“ auf dem Gelände des Bundesgerichtshofes

    at 21 Nov 2019 09:53

    „Auch für den BUND ist die Zerstückelung des ehemaligen großherzoglichen Gartens, die Negierung seiner historischen Bedeutung für Karlsruhe, nicht hinnehmbar. [...] Schon der beschlossene Erweiterungsbau auf den Parkplätzen vor dem BGH ist klimaschädlich und wird ebenfalls zum Verlust von rund 15 Bäumen führen.

    Angesichts der Klimaveränderung und der gesellschaftlichen Diskussionen zur Ergreifung von Maßnahmen gegen die Verschlechterung des Stadtklimas ist ein Eingriff in den Park mit seinem Baumbestand nicht mehr vertretbar. Hier müssen Bund, Länder und Städte als Vorbild fungieren und unsere Alternativvorschlag unverzüglich auf seine Realisierbarkeit prüfen.“

    Der BUND Karlsruhe unterstützt die Petition und fordert all seine Mitglieder auf, diese zu unterstützen. Danke!

    Quelle: karlsruhe.bund.net/

  • Änderungen an der Petition

    at 06 Nov 2019 14:44

    Es handelte sich um einen kleinen Rechtschreibfehler.


    Neue Begründung: Die Argumente, mit denen die Verantwortlichen der Stadtverwaltung mit dem beratenden Architekten, Prof. Grether, einen großvolumigen Neubau, ausgerechnet im Parkgelände zwischen Karlstor und den Hauptgebäude des Bundesgerichtshofes, dem ehemaligen Erbherzoglichen Palais, politisch durchsetzen wollen, sind für uns unverständlich. Das „Forum Recht“ hat seiner außerordentlichen Bedeutung nach einen sehr viel besseren städtebaulich hervorgehobenen Standort verdient.
    **Neben funktionalen Gründen werden für die Eignung des vorgesehenen Bauplatzes auch städtebauliche und historische Gründe vorgebracht, die bei wirklicher Kenntnis des Ortes und seiner Geschichte nicht haltbar sind.**
    So wird Bezug genommen auf das ehemalige Wachgebäude des Erbgroßherzoglichen Palais auf der Ostseite des Karlstors, das im Zuge des autogerechten Ausbaus der Kreuzung von Kriegs- und Karlstraße 1969 abgerissen wurde. Dieser eingeschossige Sandsteinbau mit Säulenportikus im Stil Friedrich Weinbrenners war 1911/12 errichtet worden.
    Der Baukörper schirmte den Palaisgarten gegen den Verkehr der Karlstraße ab, ließ aber angesichts seiner bescheidenen Dimensionen das Grün des Parks weiterhin in den Platz hineinwirken und konkurrierte räumlich nicht mit dem erhöht auf seinen Hügel thronenden Palais. Dieses kleine Nebengebäude im Zuge der aktuellen Diskussion als Legitimation für das „Forum Recht“ heranzuziehen, zeugt nur von einer unzulässigen Verschleierungstaktik.
    Bedeutete die Baugruppe von Erich Schelling zur Erweiterung des Bundesgerichtshofs im Garten entlang der Herrenstraße in den 1950er Jahren bereits eine Schmälerung des Erscheinungsbildes des neobarocken Hauptgebäudes, so wird das „Forum Recht“ den hallansichtigen halbansichtigen Monumentalbau von Josef Durm aus den 1890er Jahren nun vollends verdrängen.
    Auf die exponierte Freistellung dieses letzten Schlossbaus der badischen Monarchie, bei dem Architektur und Garten eine untrennbare Einheit bilden, darf aus architekturhistorischen, garten- und denkmalpflegerischen Gründen nicht verzichtet werden.
    **Überhaupt ist die Zerstückelung des Gartens, die Negation seiner historischen Bedeutung für Karlsruhe ein Skandal. Es geht hier nicht nur um das Fällen von 10-12 Bäumen, sondern um die Tatsache, das eine Gartenanlage, die bis ins Jahr 1817 zurückreicht und zusammen mit dem östlich angrenzenden Nymphengarten eine städtebauliche und gartenhistorische bedeutsame Grünzone am südlichen Rand der Innenstadt bildet, als schnödes Bauland angesehen wird.**
    Die Argumentation der vorliegenden Machbarkeitsstudie ist unseres Erachtens nicht schlüssig, wenn von einer notwendigen Abschottung des „Verkehrsplatzes“ Karlstor die Rede ist.
    Wegen seiner außerordentlichen Bedeutung nicht nur für Karlsruhe, sondern für die gesamte Bundesrepublik, muss für das „Forum Recht“ ein neuer Standort gefunden werden, der seine städtebauliche Bedeutung auch städtebaulich unterstreicht. Wir sehen deshalb in Symmetrie zur Mittelachse der Stadt, zwischen „Platz der Grundrechte“ und Schloss, auf der anderen Seite des Bundesverfassungsgerichtes an der Ostseite des Schlossplatzes einen sehr geeigneten Standort. Dieser ist heute noch von den Pavillions des KIT besetzt, die wegen Schadstoffbelastung seit einigen Jahren leer stehen und saniert oder abgerissen werden müssen.
    **Angesichts der Klimaveränderung und der gesellschaftlichen Diskussionen zur Ergreifung vom Maßnahmen gegen die Verschlechterung des Stadtklimas ist ein Eingriff in den Park mit seinem Baumbestand nicht mehr vertretbar. Hier müssen Bund, Länder und Städte als Vorbild fungieren.**
    Aus historischen, städtebaulichen und stadtklimatischen Gründen ist deshalb unseres Erachtens der in der Machbarkeitsstudie vorgestellte Standort für die Stadt Karlsruhe und den Bauherrn Bundesrepublik Deutschland nicht vertretbar.
    Bild: Carsten Naber

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 13 (13 in Deutschland)

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