27.09.2026, 07:09
Die Karre steckt zu tief im Dreck - Warum uns die Geschichte von 1989 recht gibt!
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
unsere Petition wächst unaufhaltsam weiter, und der Wunsch nach einem echten politischen Neuanfang im Land wird von Tag zu Tag lauter. Wenn wir auf die aktuelle politische Realitätsverweigerung im Kanzleramt blicken, drängt sich eine historische Parallele förmlich auf.
Viele von uns erinnern sich an den großen Aufbruch im Herbst 1989. In der Chronik „Wir sind das Volk: die DDR im Aufbruch“ (von Hannes Bahrmann und Christoph Links, Aufbau-Verlag) wird hautnah dokumentiert, wie die Bürger damals eine festgefahrene Politik kritisierten. Ein historischer Slogan von den damaligen Demonstrationen beschreibt unsere heutige Situation treffender denn je:
„Die Karre steckt zu tief im Dreck – Die alten Kutscher müssen weg!“
Genau wie damals erleben wir auch heute wieder eine politische Führung, die sich stur weigert, die Lebensrealität der Menschen anzuerkennen. In derselben Chronik wird treffend beschrieben, wie Herrschende versuchen, Missstände durch sprachliche Tricks kleinzureden. Dort heißt es über die politische Taktik der Beschönigung:
„Ganze Techniken schließen aus, daß der, dem man die Wahrheit sagt, sie wirklich erfährt. Aus "Schlechten" wird das "Noch nicht Gute". Wurde schlecht gearbeitet, wird daraus der Appell, "noch besser zu arbeiten.“
Genau diese Taktik des Schönredens und "Aussitzens" erleben wir heute wieder, wenn historische Wahlniederlagen ignoriert werden. Doch das aktuelle ZDF-Politbarometer zeigt mit einem historischen Höchstwert von 79 Prozent Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Merz ganz deutlich: Die Bevölkerung hat das Vertrauen in die aktuellen „Kutscher“ der Bundespolitik komplett verloren. Der Wählerwille darf kein bloßer Vorschlag sein!
Quellennachweis zum historischen Bezug für die Redaktion:
- Historischer Slogan und Textzitate aus: Wir sind das Volk: die DDR im Aufbruch : eine Chronik (S. 21/22).
- Autoren: Hannes Bahrmann, Christoph Links.
- Verlag: Aufbau-Verlag, 1990 (ISBN: 9783872944290).
Wie du uns jetzt wieder über WhatsApp unterstützen kannst:
Bitte hilf aktiv mit, diese wichtige Botschaft weiterzuverbreiten. Kopiere den Link zu unserer Petition und teile ihn mit diesem starken historischen Spruch in deinen WhatsApp-Gruppen. Zeigen wir gemeinsam, dass der Bürgerwille der oberste Maßstab unserer Demokratie sein muss!
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Vielen Dank an alle Mitstreiter der Petitionsbewegung - wir sind das Volk!
Mit entschlossenen Grüßen,
Steffen Prescher
27.09.2026, 06:43
Dear fellow campaigners,
Our petition continues to grow unstoppably, and the desire for a genuine political new beginning in the country is becoming louder by the day. When we look at the current denial of reality in the Chancellery, a historical parallel clearly emerges.
Many of us remember the great awakening in the autumn of 1989. In the chronicle "Wir sind das Volk: die DDR im Aufbruch" (by Hannes Bahrmann and Christoph Links, Aufbau-Verlag, 1990), it is documented firsthand how citizens criticized stuck politics back then. A historical slogan from the demonstrations at that time describes our situation today more accurately than ever:
"The cart is stuck too deep in the mud – The old drivers must go!"
Just like back then, we are once again experiencing a political leadership that stubbornly refuses to acknowledge the everyday reality of the people. In the same chronicle, it is aptly described how those in power try to downplay grievances through linguistic tricks. Regarding the political tactic of sugarcoating, it states that "bad" becomes "not yet good", and a poor job turns into an appeal to "work even better".
We are experiencing exactly this tactic of sugarcoating and "riding it out" today when historic election defeats are ignored. However, the current ZDF Politbarometer clearly shows, with a historic peak of 79 percent dissatisfaction with Federal Chancellor Merz, that the population has completely lost trust in the current "drivers" of federal politics.
Many thanks to all fellow campaigners of the petition movement - we are the people!
With determined regards,
Steffen Prescher
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Уважаемые соратники,
Наша петиция продолжает неудержимо расти, и стремление к подлинному новому политическому старту в стране становится все громче с каждым днем. Когда мы смотрим на нынешнее отрицание реальности в Ведомстве канцлера, историческая параллель напрашивается сама собой.
Многие из нас помнят великий подъем осенью 1989 года. В хронике "Мы — народ: ГДР на подъеме" (издательство "Aufbau-Verlag", 1990) из первых уст задокументировано, как граждане тогда критиковали застрявшую политику. Исторический лозунг тех демонстраций описывает нашу сегодняшнюю ситуацию точнее, чем когда-либо:
"Телега застряла слишком глубоко в грязи – Старые кучера должны уйти!"
Именно эту тактику замалчивания и "пересиживания" мы наблюдаем сегодня, когда игнорируются исторические поражения на выборах. Однако текущий опрос "ZDF-Politbarometer" четко показывает, что при историческом пике недовольства федеральным канцлером Мерцем в 79 процентов, население полностью потеряло доверие к нынешним "кучерам" федеральной политики. Воля избирателей не должна быть просто предложением!
Большое спасибо всем соратникам петиционного движения - мы народ!
С решительным приветом,
Штеффен Прешер (Steffen Prescher)
25.09.2026, 16:34
📢Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer-AHOI!
Unsere Petition gewinnt von Tag zu Tag an Bedeutung – und die nackten Zahlen geben unserem gemeinsamen Protest völlig recht! Das ganz aktuelle ZDF-Politbarometer vom 25. September 2026 bestätigt eindrucksvoll den massiven Realitätsverlust im Kanzleramt, den wir in dieser Petition anprangern.
Die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierungsarbeit von Friedrich Merz hat einen historischen Höchstwert erreicht: Überwältigende 79 Prozent der Deutschen meinen, dass er als Bundeskanzler einen eher schlechten Job macht. Nur noch 17 Prozent sprechen von guten Leistungen. Zudem glaubt eine klare Mehrheit von 65 Prozent der Bürger nicht mehr daran, dass Friedrich Merz bis zur nächsten regulären Bundestagswahl im Amt bleibt.
Diese Zahlen zeigen schwarz auf weiß: Der Rückhalt in der Bevölkerung ist komplett eingebrochen. Ein einfaches „Aussitzen“ und das bewusste Ignorieren der demokratischen Warnsignale beschädigt das Vertrauen in unsere Demokratie von Tag zu Tag mehr.
Hier sind die offiziellen Quellennachweise für dieses Update:
- Untersuchung: Repräsentative Umfrage des ZDF-Politbarometers, durchgeführt von der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim.
- Erhebungszeitraum: 22. bis 24. September 2026.
- Datenbasis: 1.346 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte (telefonisch und online befragt).
- Veröffentlichung: Offizieller Bericht auf ZDFheute sowie Pressemitteilung im ZDF Presseportal vom 25.09.2026.
Wie du jetzt aktiv helfen kannst:
Wir sind auf einem starken Weg, aber wir müssen noch lauter werden. Da ich selbst nur bei WhatsApp aktiv bin, bin ich auf deine direkte Mithilfe angewiesen!
Bitte hilf heute mit, damit diese Petition noch mehr Menschen erreicht:
- Leite diese Neuigkeit weiter: Teile den Link zu unserer Petition in deinen WhatsApp-Gruppen, im Familienkreis und bei deinen Bekannten.
- Nutzen andere Netzwerke: Wenn du bei Facebook, X (Twitter) oder Telegram aktiv bist, poste den Link zu unserer Petition dort mit dem Hinweis auf die aktuellen 79% Unzufriedenheit.
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Vielen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz für eine Rückkehr zur politischen Vernunft!
Mit besten Grüßen
Steffen Prescher
23.09.2026, 08:44
Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
die politischen Sondersendungen der letzten Tage zeigen im Vergleich zu historischen Aufnahmen ein bitteres Bild unseres Landes. Am 31. August 1994 berichtete die Tagesschau über den großen offiziellen Festakt zum endgültigen Abzug der russischen Soldaten aus Deutschland. Damals erlebte das Land eine politische Führung, die trotz tiefster historischer Gräben imstande war, durch echte diplomatische Verhandlungen weitreichende Ergebnisse zu erzielen und den Willen des Landes durchzusetzen.
Wenn man dieses staatspolitische Handeln mit der heutigen Bundespolitik vergleicht, offenbart sich eine extreme, erschreckende Abweichung. Statt lösungsorientierter Sacharbeit und dem Mut zu großen, klaren Schritten erleben wir heute im Kanzleramt ein empathieloses, verkrustetes System. Es wird nicht mehr gestaltet, sondern nur noch verwaltet, schöngeredet und ausgesessen. Während damals Geschichte geschrieben wurde, klammert man sich heute an Posten und verweigert die Realität der Wahlergebnisse. Dieser Starrsinn zeigt deutlich: Die amtierende Führung kann es nicht mehr und hat schlicht ausgedient!
Das historische Original-Video ist direkt abrufbar im offiziellen Beitragsarchiv der ARD Tagesschau Mediathek.
Mit freundlichen Grüßen,
Steffen Prescher
23.09.2026, 05:19
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
23.09.2026, 03:29
„Empfehlung der Redaktion umgesetzt: Exakte journalistische Internet-Verlinkungen und Medien-Quellenbelege zur Untermauerung des Textes hinzugefügt.“
Neuer Petitionstext:
Wir fordern den sofortigen Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz sowie die sofortige Beendigung einer Politik, die sich beharrlich weigert, den Willen der Bürgerinnen und Bürger anzuerkennen. Wir fordern eine Rückkehr zur politischen Vernunft, zu echtem Respekt vor Wahlergebnissen und zu einem rein sachlichen, lösungsorientierten Umgang aller gewählten Abgeordneten im Parlament miteinander. Ideologische Denkverbote und das Ausgrenzen von Wählerstimmen müssen enden. Der Wählerwille ist der oberste Maßstab einer Demokratie und muss ohne moralische Belehrungen akzeptiert werden.
Die Ergebnisse der jüngsten Landtagswahlen im Nordosten und in Berlin sind ein unmissverständliches, lautstarkes Misstrauensvotum der Bevölkerung. Sie zeigen schonungslos, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen der aktuellen Bundespolitik unter Führung von Friedrich Merz die Legitimation entzogen hat. Wenn sich ein Bundeskanzler nach solchen historischen Verlusten vor die Kameras stellt und trotzig verkündet, seinen unpopulären Kurs ungeachtet des Wählerwillens einfach stoisch „aussitzen“ zu wollen, offenbart dies einen besorgniserregenden Realitätsverlust.
1.Führung ohne Sympathie und Rückhalt
Die Regierungsführung hat jeden Rückhalt und jegliche Sympathie in der Bevölkerung verloren.
„Aus Sicht der Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition erleben wir in Deutschland derzeit keine verlässliche Führung, sondern nehmen eine Politik wahr, die von schweren Fehlern in der Wirtschafts- und Migrationspolitik sowie von massiven Kostensteigerungen geprägt ist.“
Ein Bundeskanzler, der diesen offensichtlichen Vertrauensverlust ignoriert und stattdessen abgehoben und arrogant über den Unmut der Bürger hinwegsieht, schadet dem Ansehen unseres Landes und der Stabilität unserer Demokratie.
2. Der Wählerwille ist kein Vorschlag, sondern ein Auftrag
In einer Demokratie geht die Staatsgewalt vom Volke aus. Wer freie und geheime Wahlen abhält, darf die Ergebnisse im Nachhinein nicht wegerklären, beschönigen oder die Wähler beschimpfen. Die Deutschen fordern spürbare, tiefgreifende Veränderungen. Das sture Beharren auf einer Politik, die an der Lebensrealität vorbeigeht, spaltet das Land in einem historischen Ausmaß.
3. Rückkehr zur Sacharbeit im Parlament
Wir fordern ein Ende der ideologischen Blockaden. Im Parlament muss es um sachliche Lösungen für das Land gehen. Abgeordnete sind dazu gewählt, im demokratischen Diskurs respektvoll und sachbezogen miteinander zu sprechen und über Argumente abzustimmen, statt sich hinter künstlichen Gräben zu verschanzen.
Quellenbeleg für die Redaktion: Die amtlichen Wahlergebnisse vom 20.09.2026 (CDU bei 4,9 % in MV) sowie die Pressekonferenz von Kanzler Merz vom 21.09.2026 (40 % der Wähler als „destruktiv“ benannt) sind dokumentiert im Bericht der Tagesschau und bei Euronews.
Nachfolgend der offene Original-Brief an das Bundeskanzleramt:
An den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Herrn Friedrich Merz
Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
ich wende mich heute als unabhängiger, parteiloser Bürger an Sie. Ich tue dies aus tiefer Sorge um die politische Stabilität und den inneren Zusammenhalt unseres Landes.
Die Ergebnisse der Landtagswahlen am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sind kein bloßer regionaler Dämpfer – sie sind ein unmissverständliches Misstrauensvotum gegen Ihre Politik. Dass eine einstige Volkspartei wie die CDU im Nordosten um den Verbleib im Parlament bangen muss, ist das direkte Resultat eines gravierenden Vertrauensverlustes in Ihre Regierungsarbeit.
Sie haben sich nach den Wahlen vor die Kameras gestellt, die Ergebnisse als „Desaster“ bezeichnet und verkündet, ungeachtet dessen an Ihrem Reformkurs festhalten zu wollen. Diese Haltung zeugt von einer beunruhigenden Entfremdung von der Lebensrealität der Bevölkerung. Die Behauptung, man müsse die eingeleiteten Maßnahmen gegen den ausdrücklichen Widerstand der eigenen Wählerbasis einfach nur „aussitzen“, ist keine politische Führung – es ist das bewusste Ignorieren demokratischer Warnsignale.
Ihr angekündigtes Festhalten an der Macht spaltet das Land und stärkt die politischen Ränder in einem historischen Ausmaß. Wahre Staatskunst zeichnet sich in Krisenzeiten nicht durch das Verharren auf Posten aus, sondern durch den Mut, das eigene Scheitern einzugestehen und den Weg für einen echten politischen Neuanfang frei zu machen.
Ich fordere Sie daher als Bürger dieses Landes eindringlich auf: Ziehen Sie die Konsequenzen aus diesem historischen Debakel. Übernehmen Sie die reale Verantwortung, anstatt sie nur rhetorisch zu beklagen. Treten Sie von Ihrem Amt als Bundeskanzler zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Steffen Prescher
WICHTIGER HINWEIS ZUR RECHTLICHEN ZULÄSSIGKEIT: Diese Petition und Ihre Teilnahme daran sind absolut legal und rechtssicher. Das Petitionsrecht ist ein im Grundgesetz (Art. 17 GG) verankertes Grundrecht jedes Bürgers. Die freie Meinungsäußerung und die sachliche Kritik an der Regierung sind durch Art. 5 Abs. 1 GG vollständig geschützt. Niemand muss für die Teilnahme an dieser demokratischen Abstimmung berufliche, rechtliche oder persönliche Sanktionen befürchten. Zeigen Sie Mut und nutzen Sie Ihr demokratisches Recht!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15
22.09.2026, 09:39
„Kritisierten Satz gemäß dem Hinweis der Redaktion (Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen) als Meinung gekennzeichnet.“
Neuer Petitionstext:
Die Forderung Wir fordern den sofortigen Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz sowie die sofortige Beendigung einer Politik, die sich beharrlich weigert, den Willen der Bürgerinnen und Bürger anzuerkennen. Wir fordern eine Rückkehr zur politischen Vernunft, zu echtem Respekt vor Wahlergebnissen und zu einem rein sachlichen, lösungsorientierten Umgang aller gewählten Abgeordneten im Parlament miteinander. Ideologische Denkverbote und das Ausgrenzen von Wählerstimmen müssen enden. Der Wählerwille ist der oberste Maßstab einer Demokratie und muss ohne moralische Belehrungen akzeptiert werden.
Die BegründungDie Ergebnisse der jüngsten Landtagswahlen im Nordosten und in Berlin sind ein unmissverständliches, lautstarkes Misstrauensvotum der Bevölkerung. Sie zeigen schonungslos, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen der aktuellen Bundespolitik unter Führung von Friedrich Merz die Legitimation entzogen hat. Wenn sich ein Bundeskanzler nach solchen historischen Verlusten vor die Kameras stellt und trotzig verkündet, seinen unpopulären Kurs ungeachtet des Wählerwillens einfach stoisch „aussitzen“ zu wollen, offenbart dies einen besorgniserregenden Realitätsverlust.
1.Führung ohne Sympathie und Rückhalt
Die Regierungsführung hat jeden Rückhalt und jegliche Sympathie in der Bevölkerung verloren.
„Aus DieSicht Menschender Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition erleben wir in Deutschland derzeit keine verlässliche Führung, sondern handwerklichenehmen Fehlereine Politik wahr, die von schweren Fehlern in der Wirtschaftspolitik, explodierende KostenWirtschafts- und eineMigrationspolitik Migrationspolitik,sowie dievon anmassiven denKostensteigerungen Sorgengeprägt derist.“ Realität vorbeigeht.
Ein Bundeskanzler, der diesen offensichtlichen Vertrauensverlust ignoriert und stattdessen abgehoben und arrogant über den Unmut der Bürger hinwegsieht, schadet dem Ansehen unseres Landes und der Stabilität unserer Demokratie.
2. Der Wählerwille ist kein Vorschlag, sondern ein Auftrag
In einer Demokratie geht die Staatsgewalt vom Volke aus. Wer freie und geheime Wahlen abhält, darf die Ergebnisse im Nachhinein nicht wegerklären, beschönigen oder die Wähler beschimpfen. Die Deutschen fordern spürbare, tiefgreifende Veränderungen. Das sture Beharren auf einer Politik, die an der Lebensrealität vorbeigeht, spaltet das Land in einem historischen Ausmaß.
3. Rückkehr zur Sacharbeit im Parlament
Wir fordern ein Ende der ideologischen Blockaden. Im Parlament muss es um sachliche Lösungen für das Land gehen. Abgeordnete sind dazu gewählt, im demokratischen Diskurs respektvoll und sachbezogen miteinander zu sprechen und über Argumente abzustimmen, statt sich hinter künstlichen Gräben zu verschanzen.
DOKUMENTATION: Nachfolgend der offene Original-Brief, der direktOriginal-Brief an das Bundeskanzleramt übermittelt wurde:Bundeskanzleramt:
An den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Herrn Friedrich Merz
Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
ich wende mich heute als unabhängiger, parteiloser Bürger an Sie. Ich tue dies aus tiefer Sorge um die politische Stabilität und den inneren Zusammenhalt unseres Landes.
Die Ergebnisse der Landtagswahlen am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sind kein bloßer regionaler Dämpfer – sie sind ein unmissverständliches Misstrauensvotum gegen Ihre Politik. Dass eine einstige Volkspartei wie die CDU im Nordosten um den Verbleib im Parlament bangen muss, ist das direkte Resultat eines gravierenden Vertrauensverlustes in Ihre Regierungsarbeit.
Sie haben sich nach den Wahlen vor die Kameras gestellt, die Ergebnisse als „Desaster“ bezeichnet und verkündet, ungeachtet dessen an Ihrem Reformkurs festhalten zu wollen. Diese Haltung zeugt von einer beunruhigenden Entfremdung von der Lebensrealität der Bevölkerung. Die Behauptung, man müsse die eingeleiteten Maßnahmen gegen den ausdrücklichen Widerstand der eigenen Wählerbasis einfach nur „aussitzen“, ist keine politische Führung – es ist das bewusste Ignorieren demokratischer Warnsignale.
Ihr angekündigtes Festhalten an der Macht spaltet das Land und stärkt die politischen Ränder in einem historischen Ausmaß. Wahre Staatskunst zeichnet sich in Krisenzeiten nicht durch das Verharren auf Posten aus, sondern durch den Mut, das eigene Scheitern einzugestehen und den Weg für einen echten politischen Neuanfang frei zu machen.
Ich fordere Sie daher als Bürger dieses Landes eindringlich auf: Ziehen Sie die Konsequenzen aus diesem historischen Debakel. Übernehmen Sie die reale Verantwortung, anstatt sie nur rhetorisch zu beklagen. Treten Sie von Ihrem Amt als Bundeskanzler zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Steffen Prescher
WICHTIGER HINWEIS ZUR RECHTLICHEN ZULÄSSIGKEIT: Diese Petition und Ihre Teilnahme daran sind absolut legal und rechtssicher. Das Petitionsrecht ist ein im Grundgesetz (Art. 17 GG) verankertes Grundrecht jedes Bürgers. Die freie Meinungsäußerung und die sachliche Kritik an der Regierung sind durch Art. 5 Abs. 1 GG vollständig geschützt. Niemand muss für die Teilnahme an dieser demokratischen Abstimmung berufliche, rechtliche oder persönliche Sanktionen befürchten. Zeigen Sie Mut und nutzen Sie Ihr demokratisches Recht!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15
22.09.2026, 09:07
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
Bitte kennzeichnen Sie diese Aussagen als eigene Meinung:
"Die Menschen erleben keine verlässliche Führung, sondern handwerkliche Fehler in der Wirtschaftspolitik, explodierende Kosten und eine Migrationspolitik, die an den Sorgen der Realität vorbeigeht."
22.09.2026, 08:30
Steht unsere Meinungsfreiheit auf dem Spiel? Bürgerrechte jetzt verteidigen!
Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
heute möchte ich unsere Forderung um ein fundamentales Thema erweitern, das uns alle im Alltag betrifft: Unsere Bürgerrechte und die akute Bedrohung der freien Meinungsäußerung.
Viele Menschen im Land haben zunehmend das Gefühl, als Bürger überhaupt kein Gehör mehr zu finden. Man läuft im Alltag ununterbrochen gegen eine Wand aus politischer Ignoranz, während die Führung in Berlin und Schwerin macht, was sie will. Doch diese Ignoranz hört nicht in den Kanzlerämtern auf – sie zieht sich wie ein roter Faden weiter hinab bis in die Behörden, Ämter und Verwaltungen unseres Landes. Im täglichen Umgang mit dem Staat stoßen wir Bürger immer öfter auf genau dieselbe abgehobene Arroganz, Dienst nach Vorschrift und behördliche Kälte. Der gesamte Staatsapparat ist zu einem direkten Spiegelbild der Politik geworden: Er verwaltet sich selbst und lässt den Steuerzahler im Regen stehen.
Gleichzeitig erleben wir eine zutiefst besorgniserregende Entwicklung: Wer es heute wagt, seine fundierte Meinung gegenüber Politikern scharf und direkt zu äußern, muss immer öfter mit sofortigen Abmahnungen, Unterlassungsverfügungen und rechtlichem Druck rechnen. Diese Taktik, Kritiker systematisch einzuschüchtern, mundtot zu machen oder gesellschaftlich auszuschließen, hemmt und beschränkt unser höchstes Bürgerrecht: die Meinungsfreiheit! Wenn Bürger Angst haben müssen, den Mund aufzufassen, stellt sich die dringende Frage: Ist das überhaupt noch eine gelebte Demokratie?
Demokratie lebt vom harten, offenen Diskurs auf Augenhöhe und nicht von juristischen Einschüchterungsversuchen oder behördlicher Willkür. Wir lassen uns nicht mundtot machen!
Wir fordern: Respekt vor den Bürgerrechten, Schutz der Meinungsfreiheit, Bürgerfreundlichkeit in den Behörden und den sofortigen Rücktritt einer Regierung, die Angst vor der Meinung des eigenen Volkes hat! Bitte teilen Sie unseren Link openpetition.org/rkdyl weiter – für unsere Freiheit und unsere Rechte!
Mit freundlichen Grüßen,
Steffen Prescher
22.09.2026, 07:52
Die bittere Wahrheit über ihre „Reformen“: Es sind reine Kürzungsprogramme!
Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
wenn man den Bundes-Spitzenpolitikern von CDU und SPD im Fernsehen zuhört, fällt ständig ein Wort: „Reformen“. Es wird so getan, als arbeite man mit Hochdruck an Verbesserungen für unser Land. Doch wir Bürger an der Basis wissen längst, was sich hinter diesem politischen Modewort wirklich verbirgt.
Die Menschen im Land spüren es tagtäglich im eigenen Portemonnaie und im Alltag: Jede angekündigte Reform der aktuellen Bundespolitik bedeutet im Klartext Kürzungen überall statt echter Verbesserungen.
Ob im Gesundheitssystem, bei den Renten, der Infrastruktur oder den Lebenshaltungskosten – das verkrustete System spart zulasten der normalen, arbeitenden Bevölkerung, während die eigenen Privilegien unangetastet bleiben. Es findet keine echte Entlastung statt, sondern eine permanente Mehrbelastung der schweigenden Mitte der Gesellschaft.
Diese Politik hat jeden Blick für die Lebensrealität verloren. Einem Land im permanenten Rückwärtsgang dann auch noch Arroganz und moralische Belehrungen vorzusetzen, ist unerträglich.
Wir fordern weiterhin konsequent: Schluss mit den Mogelpackungen aus Berlin! Rücktritt und den Weg frei machen für einen echten Neuanfang!
Please teilen Sie unseren Kurzlink openpetition.org/rkdyl weiter. Unser Protest wächst mit jeder Stimme!
Mit freundlichen Grüßen,
Steffen Prescher