Die Programm-Reform des Deutschlandfunk (DLF) stoppen!

Petition richtet sich an:
Der Intendant des Deutschlandfunks, Stefan Raue

5.792 Unterschriften

77 %
7.500 für Sammelziel

5.792 Unterschriften

77 %
7.500 für Sammelziel
  1. Gestartet 19.06.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten




24.06.2026, 03:46

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition "Die Programm-Reform des Deutschlandfunks (DLF) stoppen",

die Petition hat den neuen Meilenstein von 2.500 Stimmen passiert – vielen Dank Ihnen allen für Ihre große Unterstützung!

Am Montag hat deshalb auch schon die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet und dabei ausgiebig aus der Petition zitiert: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/kritik-an-programmreform-beim-deutschlandfunk-kessel-buntes-200954938.html.

Gerade eben hat nun auch der FAZ-Medienredakteur Michael Hanfeld einen sehr kritischen Kommentar online veröffentlicht: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/die-programmreform-des-deutschlandfunks-ist-hoch-riskant-200958951.html

Herr Hanfeld befürchtet, dass es für qualifizierte Einwände zu spät sein könnte. Man könnte hinzufügen, dass die mangelnde Einbeziehung der Öffentlichkeit und der Hörerschaft in einen grundstürzenden Reformprozess einer öffentlich-rechtlichen Institution nicht würdig ist. Hier wird ja keine privatwirtschaftliche Firma modernisiert, sondern ein Medium, das letztlich uns allen gehört und das in unserer Demokratie eine zentrale Funktion erfüllt.

Ich bin davon überzeugt, dass es noch nicht zu spät ist. Die Programm-Reform kann aber nur noch gestoppt werden, wenn die Gegenbewegung erheblich ist. Ich bitte Sie daher noch einmal um das Teilen der Petition (https://openpetition.org/dlfreform) und um Beschwerdebriefe an den Intendanten Stefan Raue (stefan.raue@deutschlandradio.de), die Programmdirektorin Jona Teichmann (jona.teichmann@deutschlandradio.de) und den Hörfunkrat (gremienbuero@deutschlandradio.de).

Für den 3. Juli plant der Deutschlandfunk laut ÜberMedien ein Pressegespräch, in dem die Öffentlichkeit über die geplanten Änderungen informiert wird. Es würde einen erheblichen Unterschied machen, wenn die Petition bis dann eine Unterstützerzahl hätte, an der die Leitung des Deutschlandfunks nicht mehr vorbeikommt.

Außerdem wäre es großartig, wenn Sie die Petition auf Ihren Social-Media-Kanälen teilen könnten. Unter den Hashtags #dlfbleibt und #dlfreform könnten Sie z.B. die Frage beantworten: „Was mir fehlt, wenn die Fachsendungen im DLF verschwinden?”. Oder „Was mir fehlt, wenn der DLF seine Programmstruktur verliert?“. Vielleicht könnten Sie ja auch zu der Petition verlinken (https://openpetition.org/dlfreform).

Weiterhin vielen Dank für Ihre äußerst differenzierten und informierten Kommentare zu der Petition! Ich lese sie mit großem Interesse (ich hoffe, die Direktion des DLF tut das auch!).

Herzliche Grüße

Dr. Michael G. Gromotka


22.06.2026, 14:53

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition "Die Programm-Reform des Deutschlandfunk (DLF) stoppen",

vielen Dank für Ihre bisherige Unterstüzung – aktuell sind es über 1.400 Unterschriften!

Es hat mich sehr gefreut, dass die Petition heute im Deutschlandfunk schon erwähnt wurde: Es gab bei mediasres ein sehr interessantes Interview mit der Vorsitzenden des Hörfunkrats, Frau Katrin Hatzinger. Der Hörfunkrat überwacht die Einhaltung des gesetzlichen Sendeauftrags, bestimmt aber nicht das Programm.

Auch nach diesem Interview scheint weiter unklar, was die Leitung des Deutschlandfunks mit der Programm-Reform konkret erreichen möchte. Man kann es hier nachhören: https://www.deutschlandfunk.de/katrin-hatzinger-deutschlandradio-hoerfunkrat-zur-dlf-programmreform-100.html

In meiner letzten Nachricht hat sich leider ein Tippfehler eingeschlichen, was ich sehr bedaure. Die Programmdirektorin des Deutschlandfunks heißt Jona Teichmann. Weiterhin wäre es sehr gut, wenn Sie an Frau Teichmann und an den Intendanten, Herrn Stefan Raue, schreiben könnten, und um eine Rücknahme der Reformpläne bitten würden. Schreiben Sie bitte auch an gern an den Hörfunkrat und schildern Sie Ihre Sorgen um das Programm des DLF (gremienbuero@deutschlandradio.de).

Diese Programmreform wird sich glaube ich nur abwenden lassen, wenn eine große Zahl von Hörerinnen und Hörern Ihre Ablehnung deutlich macht. Deshalb bin ich Ihnen auch für die Argumente in Ihren zahlreichen und sehr interessanten Kommentaren dankbar – damit holen Sie im Form dieser Petition nach, was der DLF eigentlich vorab hätte machen müssen, um die Ziele (und die Notwendigkeit) einer Reform zu ermitteln.

Bitte teilen Sie daher auch die Petition in Ihrem Bekanntenkreis! Es gibt dafür nun einen neuen, anschaulicheren Link (der alte funktioniert auch weiterhin): https://openpetition.org/dlfreform

Wer Ideen hat, die Petition und vor allem das dahinterstehende Anliegen voranzubringen, kann mir gern über die Petitionsseite schreiben. Ich freue mich über jede Idee und jeden Austausch.

Herzliche Grüße

Dr. Michael Gromotka




20.06.2026, 14:12

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition zur Programm-Reform des Deutschlandfunks,

gerade ist die Petition zum 500. Mal gezeichnet worden. Ich bin darüber sehr froh und glücklich über darüber. Bitte teilen Sie die Petition weiter, je mehr Unterschriften zusammenkommen, umso wahrscheinlicher ist es, dass auf uns gehört wird.

Besonders habe ich mich über die vielen konstruktiven Kommentare gefreut. Man kann daraus sehr plastisch ablesen, was für ein Programm die Hörerinnen und Hörer sich wünschen.

Bitte schreiben Sie auch eine E-Mail oder einen Brief an den Intendanten Stefan Raue, an die Programmdirektorin Nola Teichmann und an den Hörfunkrat.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße

Dr. Michael G. Gromotka


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58 Tage verbleibend

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