Änderungen an der Petition

20.10.2016 15:48 Uhr

korrigierte Rechtschreibung


Neue Begründung: Im Jahre 2012 wurde durch Herrn Verkehrsminister Joachim Herrmann über die Presse (Erlanger Nachrichten vom 21.06.12) verkündet, dass ein Bau der sog. Südumgehung aufgrund der EU-Vogelschutzrichtlinie und EU-Umweltvorschriften allgemein nicht mehr möglich erscheint. In einer schriftlichen Stellungnahme durch Herrn Joachim Herrmann vom 18.09.15 wurde uns persönlich erläutert das die geplante Südumgehung nicht realisiert werden kann aber eine Alternativtrasse jederzeit umgesetzt werden könnte mit einer gegebenenfalls erforderlichen Ausnahmegenehmigung. In einer schriftlichen Stellungnahme des EU-Petitionsausschusses vom 15.07.15 wird darauf hingewiesen, dass in Artikel 9 der Richtlinie 2009/147/EG über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten festgelegt ist, dass die Mitgliedsstaaten, sofern es keine andere zufriedenstellende Lösung gibt, von den Bestimmungen abweichen können. Diese Alternativtrasse wäre die letzte Möglichkeit den Verkehr mit Lärm und Stau aus dem Ort Uttenreuth zu beseitigen und zu reduzieren.
Die Ortsdurchfahrt Uttenreuth ist mit einer durchschnittlichen täglichen Verkehrsmenge von 15.000 Kfz/Tag und mehr eine der meist befahrenen Staatsstraße in Bayern. Auch bei Nutzung aller Verbesserungsmöglichkeiten für den ÖPNV wird eine Zunahme des Autoverkehrs (PKW,LKW,Bus) allenfalls leicht zu reduzieren, aber nicht wie von Einigen angenommen, aufzuhalten sein. Eine Verringerung der Anzahl der fahrenden Kfz/LKW durch Uttenreuth mit den oben vom Gemeinderat verfolgten Maßnahmen ist völlig unbegründet und unwahrscheinlich. Hierzu kommt noch dass die St 2240 eine bedeutende Funktion im Wirtschaftsverkehr, im Erholungs- und Freizeitverkehr aber auch das Einfallstor zur Universitätsstadt Erlangen mit der wichtigen Funktion im Berufspendelverkehr übernimmt. Dementsprechend erheblich sind die Beeinträchtigungen der Anwohner durch Lärm- und Schadstoffemissionen sowie durch Erschütterungen. Aber auch die Unfallrisiken sind in den letzten Jahren durch zahlreiche und schwere Unfälle auf der Staatsstraße angestiegen.
Deshalb fordere ich fordern wir alle Unterstützer/innen in Uttenreuth und Weiher auf die weiterhin für eine Entlastung der Staatsstraße durch die Ortschaften Uttenreuth und Weiher eintreten, dafür kämpfen und diese Petition zahlreich mit Ihrer Unterschrift unterstützen.
Mit dem Erfolg dieses Bürgerbegehrens in Uttenreuth und Weiher kann über eine ,,alternative Umgehungsstraße“ auf Seiten aller Mitbürger mit entschieden werden.


Änderungen an der Petition

16.10.2016 10:41 Uhr

Rechtschreibungskorrektur


Neue Begründung: Im Jahre 2012 wurde durch Herrn Verkehrsminister Joachim Herrmann über die Presse (Erlanger Nachrichten vom 21.06.12) verkündet, dass ein Bau der sog. Südumgehung aufgrund der EU-Vogelschutzrichtlinie und EU-Umweltvorschriften allgemein nicht mehr möglich erscheint. In einer schriftlichen Stellungnahme durch Herrn Joachim Herrmann vom 18.09.15 wurde mir uns persönlich erläutert das die geplante Südumgehung nicht realisiert werden kann aber eine Alternativtrasse jederzeit umgesetzt werden könnte mit einer gegebenenfalls erforderlichen Ausnahmegenehmigung. In einer schriftlichen Stellungnahme des EU-Petitionsausschusses vom 15.07.15 wird darauf hingewiesen, dass in Artikel 9 der Richtlinie 2009/147/EG über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten festgelegt ist, dass die Mitgliedsstaaten, sofern es keine andere zufriedenstellende Lösung gibt, von den Bestimmungen abweichen können. Diese Alternativtrasse wäre die letzte Möglichkeit den Verkehr mit Lärm und Stau aus dem Ort Uttenreuth zu beseitigen und zu reduzieren.
Die Ortsdurchfahrt Uttenreuth ist mit einer durchschnittlichen täglichen Verkehrsmenge von 15.000 Kfz/Tag und mehr eine der meist befahrenen Staatsstraße in Bayern. Auch bei Nutzung aller Verbesserungsmöglichkeiten für den ÖPNV wird eine Zunahme des Autoverkehrs (PKW,LKW,Bus) allenfalls leicht zu reduzieren, aber nicht wie von Einigen angenommen, aufzuhalten sein. Eine Verringerung der Anzahl der fahrenden Kfz/LKW durch Uttenreuth mit den oben vom Gemeinderat verfolgten Maßnahmen ist völlig unbegründet und unwahrscheinlich. Hierzu kommt noch dass die St 2240 eine bedeutende Funktion im Wirtschaftsverkehr, im Erholungs- und Freizeitverkehr aber auch das Einfallstor zur Universitätsstadt Erlangen mit der wichtigen Funktion im Berufspendelverkehr übernimmt. Dementsprechend erheblich sind die Beeinträchtigungen der Anwohner durch Lärm- und Schadstoffemissionen sowie durch Erschütterungen. Aber auch die Unfallrisiken sind in den letzten Jahren durch zahlreiche und schwere Unfälle auf der Staatsstraße angestiegen.
Deshalb fordere ich alle Unterstützer/innen in Uttenreuth und Weiher auf die weiterhin für eine Entlastung der Staatsstraße durch die Ortschaften Uttenreuth und Weiher eintreten, dafür kämpfen und diese Petition zahlreich mit Ihrer Unterschrift unterstützen.
Mit dem Erfolg dieses Bürgerbegehrens in Uttenreuth und Weiher kann über eine ,,alternative Umgehungsstraße“ auf Seiten aller Mitbürger mit entschieden werden.