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  • Die Zeichnungsfrist ist beendet

    23.06.2014 20:01 Uhr

    Sehr geehrte Unterstützer,

    6 Monate Petition liegen nun hinter uns, Anlass genug sich euch gegenüber zu rechtfertigen.
    Da wir trotz enormen Aufwand das Unterschriftenziel klar verfehlt haben, müssen wir euch leider mitteilen, dass wir mit knapp 1700 Unterschriften etwas enttäuscht sind von der Beteiligung.
    Ganz klar liegt das auch an dem Altersdurchschnitt der Petri Jünger.
    Was vor allem enttäuschend war, ist die mangelnde Beteiligung im Bundesland Sachsen Anhalt, hier haben gerade einmal 470 Angler ihre Unterschrift für den guten Zweck abgegeben. Bedenkt man das dies gerade einmal 2,5% der Angler in Sachsen Anhalt ausmacht, wäre es absolut undemokratisch dieses Gesetz durchzudrücken.

    Trotzdem haben wir auch jede Menge positive Sachen durchlebt blickt man auf die 6-monatige Laufzeit zurück.
    Der Wohl größte Erfolg war die Gesprächsbereitschaft der Fischereibehörde das sogenannte Küchenfenster bei Bedarf für jedes Gewässer einführen zu dürfen. Vorgemacht hat dies das Bundesland Niedersachsen. Wann diese Richtlinie auch in Sachsen Anhalt spruchreif wird, ist leider noch nicht absehbar. Trotz allem bleiben wir da für euch am Ball.

    Wir möchten an dieser Stelle natürlich auch allen Unterstützern danken, die das Thema bspw. in Fachzeitschriften aufgegriffen haben oder an alle die mobilgemacht haben für diese Unterschriftenaktion.

    Und trotzdem muss auch ein mahnendes Wort an die Verbände gerichtet werden welche dem Ansinnen stets Steine in den Weg gelegt haben.

    Ich wünsche mir vor allem das Ihr alle weiterhin eure Mitangler auf die Problematik aufmerksam macht. Es lag definitiv nicht an uns das die Petition hinter seiner Zielstellung zurück geblieben ist. Trotzdem werden wir uns weiterhin für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Gewässern starkmachen. Und euch darüber unterrichten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Christian Rathmann

  • Änderungen an der Petition

    30.12.2013 11:28 Uhr

    Der Teil Trophäenfische wurde gelöscht um in Diskusionen keine Argumentationsprobleme zu erhalten.
    Neue Begründung: Es ist dringend erforderlich die Gene der großen Fische zu erhalten, um den Fortbestand der heimischen Fischarten sicherzustellen. Zahlreiche Medien haben in der Vergangenheit auf diese Vorgehensweise aufmerksam gemacht und stützen diese Aussagen auf einer Studie der Berliner Humboldt Universität.
    Ein weiteres Beispiel ist das Land Schweden, welches mit derselbigen Vorgehensweise seinen Bestand nachhaltig sichert.
    Zumal Fische, die diese Größen Überschreiten lediglich als Trophäenfische zu betrachten sind und sie an Speisequalität nachweislich verlieren.
    Auf dauer wird durch diesen Gesetzesentwurf die Widerstandsfähigkeit und die Anzahl der Fische zunehmen.

    mobil.n-tv.de/wissen/Angelirrtum-entlarvt-article11921741.html

    www.stern.de/wissen/studie-zuruecksetzen-kapitaler-fische-vorteilhaft-fuer-bestaende-2077912.html

    www.youtube.com/watch?v=u9YOVuEQugE&list=TL6jvE5cYmPld8nTgPEGw_WGJxXRInlGPR

    www.maz-online.de/Nachrichten/Wissenschaft/Studie-Zuruecksetzen-kapitaler-Fische-vorteilhaft-fuer-Bestaende

    Gemeinsam für einen vernünftigen nachhaltigen Fischbestand!

    Bitte bestätigt eure "Unterschrift" mit der Mail die ihr nach Eintrag erhaltet.

  • Änderungen an der Petition

    20.12.2013 18:35 Uhr

    erweiterung um einen link
    Neue Begründung: Es ist dringend erforderlich die Gene der großen Fische zu erhalten, um den Fortbestand der heimischen Fischarten sicherzustellen. Zahlreiche Medien haben in der Vergangenheit auf diese Vorgehensweise aufmerksam gemacht und stützen diese Aussagen auf einer Studie der Berliner Humboldt Universität.
    Ein weiteres Beispiel ist das Land Schweden, welches mit derselbigen Vorgehensweise seinen Bestand nachhaltig sichert.
    Zumal Fische, die diese Größen Überschreiten lediglich als Trophäenfische zu betrachten sind und sie an Speisequalität nachweislich verlieren.
    Auf dauer wird durch diesen Gesetzesentwurf die Widerstandsfähigkeit und die Anzahl der Fische zunehmen.

    mobil.n-tv.de/wissen/Angelirrtum-entlarvt-article11921741.html

    www.stern.de/wissen/studie-zuruecksetzen-kapitaler-fische-vorteilhaft-fuer-bestaende-2077912.html

    www.youtube.com/watch?v=u9YOVuEQugE&list=TL6jvE5cYmPld8nTgPEGw_WGJxXRInlGPR

    www.maz-online.de/Nachrichten/Wissenschaft/Studie-Zuruecksetzen-kapitaler-Fische-vorteilhaft-fuer-Bestaende

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  • Änderungen an der Petition

    20.12.2013 18:27 Uhr

    hinzufügen einer weiteren Quelle
    Neue Begründung: Es ist dringend erforderlich die Gene der großen Fische zu erhalten, um den Fortbestand der heimischen Fischarten sicherzustellen. Zahlreiche Medien haben in der Vergangenheit auf diese Vorgehensweise aufmerksam gemacht und stützen diese Aussagen auf einer Studie der Berliner Humboldt Universität.
    Ein weiteres Beispiel ist das Land Schweden, welches mit derselbigen Vorgehensweise seinen Bestand nachhaltig sichert.
    Zumal Fische, die diese Größen Überschreiten lediglich als Trophäenfische zu betrachten sind und sie an Speisequalität nachweislich verlieren.
    Auf dauer wird durch diesen Gesetzesentwurf die Widerstandsfähigkeit und die Anzahl der Fische zunehmen.

    mobil.n-tv.de/wissen/Angelirrtum-entlarvt-article11921741.html

    www.youtube.com/watch?v=u9YOVuEQugE&list=TL6jvE5cYmPld8nTgPEGw_WGJxXRInlGPR

    www.maz-online.de/Nachrichten/Wissenschaft/Studie-Zuruecksetzen-kapitaler-Fische-vorteilhaft-fuer-Bestaende

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  • Änderungen an der Petition

    20.12.2013 17:16 Uhr

    zufügen eines weiteren Belegs
    Neue Begründung: Es ist dringend erforderlich die Gene der großen Fische zu erhalten, um den Fortbestand der heimischen Fischarten sicherzustellen. Zahlreiche Medien haben in der Vergangenheit auf diese Vorgehensweise aufmerksam gemacht und stützen diese Aussagen auf einer Studie der Berliner Humboldt Universität.
    Ein weiteres Beispiel ist das Land Schweden, welches mit derselbigen Vorgehensweise seinen Bestand nachhaltig sichert.
    Zumal Fische, die diese Größen Überschreiten lediglich als Trophäenfische zu betrachten sind und sie an Speisequalität nachweislich verlieren.
    Auf dauer wird durch diesen Gesetzesentwurf die Widerstandsfähigkeit und die Anzahl der Fische zunehmen.

    mobil.n-tv.de/wissen/Angelirrtum-entlarvt-article11921741.html

    www.youtube.com/watch?v=u9YOVuEQugE&list=TL6jvE5cYmPld8nTgPEGw_WGJxXRInlGPR

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  • Änderungen an der Petition

    19.12.2013 08:09 Uhr

    Damit ale Stimmen auch gewertet werden machen wir darauf Aufmerksam die Petition auch per Mail zu bestätigen.
    Neue Begründung: Es ist dringend erforderlich die Gene der großen Fische zu erhalten, um den Fortbestand der heimischen Fischarten sicherzustellen. Zahlreiche Medien haben in der Vergangenheit auf diese Vorgehensweise aufmerksam gemacht und stützen diese Aussagen auf einer Studie der Berliner Humboldt Universität.
    Ein weiteres Beispiel ist das Land Schweden, welches mit derselbigen Vorgehensweise seinen Bestand nachhaltig sichert.
    Zumal Fische, die diese Größen Überschreiten lediglich als Trophäenfische zu betrachten sind und sie an Speisequalität nachweislich verlieren.
    Auf dauer wird durch diesen Gesetzesentwurf die Widerstandsfähigkeit und die Anzahl der Fische zunehmen.

    mobil.n-tv.de/wissen/Angelirrtum-entlarvt-article11921741.html

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  • Änderungen an der Petition

    18.12.2013 17:29 Uhr


    Neue Begründung: Es ist dringend erforderlich die Gene der großen Fische zu erhalten, um den Fortbestand der heimischen Fischarten sicherzustellen. Zahlreiche Medien haben in der Vergangenheit auf diese Vorgehensweise aufmerksam gemacht und stützen diese Aussagen auf einer Studie der Berliner Humboldt Universität.
    Ein weiteres Beispiel ist das Land Schweden, welches mit derselbigen Vorgehensweise seinen Bestand nachhaltig sichert.
    Zumal Fische, die diese Größen Überschreiten lediglich als Trophäenfische zu betrachten sind und sie an Speisequalität nachweislich verlieren.
    Auf dauer wird durch diesen Gesetzesentwurf die Widerstandsfähigkeit und die Anzahl der Fische zunehmen.

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