Wir sind für die Einführung von Entnahmemaßen für Fische in der Landesfischereiordnung. Bedeutet das neben dem bestehenden Mindestmaß auch eine Obergrenze für Fische gilt. Beispielsweise dürften künftig nur noch Hechte entnommen werden die zwischen 50cm- 90cm groß sind. Das Modell lässt sich selbstverständlich auch auf andere Fischarten in Absprache mit dem Humboldt Institut projizieren.

Begründung

Es ist dringend erforderlich die Gene der großen Fische zu erhalten, um den Fortbestand der heimischen Fischarten sicherzustellen. Zahlreiche Medien haben in der Vergangenheit auf diese Vorgehensweise aufmerksam gemacht und stützen diese Aussagen auf einer Studie der Berliner Humboldt Universität. Ein weiteres Beispiel ist das Land Schweden, welches mit derselbigen Vorgehensweise seinen Bestand nachhaltig sichert.

Auf dauer wird durch diesen Gesetzesentwurf die Widerstandsfähigkeit und die Anzahl der Fische zunehmen.

mobil.n-tv.de/wissen/Angelirrtum-entlarvt-article11921741.html

www.stern.de/wissen/studie-zuruecksetzen-kapitaler-fische-vorteilhaft-fuer-bestaende-2077912.html

www.youtube.com/watch?v=u9YOVuEQugE&list=TL6jvE5cYmPld8nTgPEGw_WGJxXRInlGPR

www.maz-online.de/Nachrichten/Wissenschaft/Studie-Zuruecksetzen-kapitaler-Fische-vorteilhaft-fuer-Bestaende

Gemeinsam für einen vernünftigen nachhaltigen Fischbestand!

Bitte bestätigt eure "Unterschrift" mit der Mail die ihr nach Eintrag erhaltet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Christian Rathmann aus Magdeburg
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  • Sehr geehrte Unterstützer,

    6 Monate Petition liegen nun hinter uns, Anlass genug sich euch gegenüber zu rechtfertigen.
    Da wir trotz enormen Aufwand das Unterschriftenziel klar verfehlt haben, müssen wir euch leider mitteilen, dass wir mit knapp 1700 Unterschriften etwas enttäuscht sind von der Beteiligung.
    Ganz klar liegt das auch an dem Altersdurchschnitt der Petri Jünger.
    Was vor allem enttäuschend war, ist die mangelnde Beteiligung im Bundesland Sachsen Anhalt, hier haben gerade einmal 470 Angler ihre Unterschrift für den guten Zweck abgegeben. Bedenkt man das dies gerade einmal 2,5% der Angler in Sachsen Anhalt ausmacht, wäre es absolut undemokratisch dieses Gesetz durchzudrücken.

    Trotzdem haben wir auch jede Menge positive Sachen durchlebt blickt man auf die 6-monatige Laufzeit zurück.
    Der Wohl größte Erfolg war die Gesprächsbereitschaft der Fischereibehörde das sogenannte Küchenfenster bei Bedarf für jedes Gewässer einführen zu dürfen. Vorgemacht hat dies das Bundesland Niedersachsen. Wann diese Richtlinie auch in Sachsen Anhalt spruchreif wird, ist leider noch nicht absehbar. Trotz allem bleiben wir da für euch am Ball.

    Wir möchten an dieser Stelle natürlich auch allen Unterstützern danken, die das Thema bspw. in Fachzeitschriften aufgegriffen haben oder an alle die mobilgemacht haben für diese Unterschriftenaktion.

    Und trotzdem muss auch ein mahnendes Wort an die Verbände gerichtet werden welche dem Ansinnen stets Steine in den Weg gelegt haben.

    Ich wünsche mir vor allem das Ihr alle weiterhin eure Mitangler auf die Problematik aufmerksam macht. Es lag definitiv nicht an uns das die Petition hinter seiner Zielstellung zurück geblieben ist. Trotzdem werden wir uns weiterhin für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Gewässern starkmachen. Und euch darüber unterrichten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Christian Rathmann

Pro

Es wäre sinnvoll für den Gesetzentwu.rf den Anglern genau wie bei den Jägern zu ermöglichen ein Trophäenfisch behalten zu dürfen. So 1bis 3 Trophäen im Jahr oder so.

Contra

Allerdings gebe ich zu bedenken das der große Fisch seine Gene bereits mehrfach weitergegeben hat und hunderte seiner eigenen Nachkommen gefressen hat und fressen wird. Und somit der Genpool anstatt besser wohl eher kleiner wird, da weniger Fische das Mindestmaß in Wasser tatsächlich erreichen.