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  • Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt

    14-01-16 15:29 Uhr

    Sehr verehrte liebe Unterstützer der Online-Petition „EU und USA – Blutvergießen stoppen – keine weitere Appeasement-Politik mit der Russischen Föderation!“

    Da sich der Zuspruch zur Petition, mit der die politisch Verantwortlichen durch politische und juristische Aktivitäten veranlasst werden sollten, das Blutvergießen durch die Russische Föderation bzw. Wladimir Putin zu stoppen, nach einer 6-wöchigen Zeichnungsfrist trotz weltweiter Unterstützung noch immer im minimalsten Bereich befindet, also kein breites Interesse am Thema besteht, haben wir InitiatorInnen nach reiflicher Überlegung beschlossen, die Petition zu schließen.

    Wir danken allen 1.454 UnterzeichnerInnen für ihre Stimmen!

    Das von der Regierung der Russländischen Föderation ausgelöste und unterstützte Blutvergießen in der Ukraine (und in Syrien) wird also weitergehen, mitten in Europa – und die Menschen in der Ukraine sind -wieder einmal- die Leid Tragenden.

    Nicht nur, dass Herr Putin nicht gestoppt wird, nein, die Forderungen aus Deutschland und Europa nach Beendigung der Sanktionen gegen den Aggressor werden derzeit immer lauter. Sie werden so laut, dass man sich als humanistisch denkender, fühlender und handelnder Mensch nur noch schämen kann! Wegschauen ist wieder in Mode, Mitgefühl mit den Leidenden ist nicht mehr „en vogue“, denn das Geschäftemachen hat Vorrang. Was für ein Europa ist das, in dem wir da leben: Man redet zwar allerorten von Werten – aber man lebt sie nicht!

    Wir „Europeans for Ukraine“ sind und bleiben den humanistischen Werten verbunden und haben als Ziel ein „Neues Europa“, das sich als Ganzes diesen Werten wieder verbunden weiß. Unsere Facebook-Seite wird weiter online sein. Wir werden dort Informationen weitergeben und über Aktionen berichten, die sowohl zur Unterstützung der Ukraine auf ihrem Weg zu Demokratie und Freiheit als auch für ein demokratisches und freies Europa stattfinden. Und wenn sich die postsowjetischen Länder wie Russland und Weissrussland irgendwann auch wieder in diese Richtung entwickeln, so sei es den dort lebenden Menschen von Herzen gegönnt.

    In einem Europa, das Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Religions- und Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung ohne Not zugunsten von mordenden Aggressoren und Diktatoren oder rein monetären Wirtschaftsbeziehungen aufs Spiel setzt, und damit an unseren Grundwerten rüttelt, wollen wir nicht leben. Nein, wir lehnen uns dagegen auf!

    Wir setzen uns weiterhin für ein freies Leben in Würde ein. Und wir nehmen uns zum Vorbild die Menschen in der Ukraine, die für diese Würde auf die Straße gegangen – und zu Tausenden bereits gestorben sind!

    Wir können uns nicht mehr unpolitisch heraushalten, uns in unsere bequeme Privatheit und ins Sich-Beschweren à la Pegida zurückziehen - und andere für uns sterben lassen. Demokratie ohne aktive Beteiligung der von ihr profitieren wollenden Menschen ist zum Scheitern verurteilt. Wir alle werden unsere Freiheit und Würde (und unser Leben?) verlieren, wenn unser Maßstab und Focus weiterhin einzig der materielle Wohlstand bleibt.

    Wir müssen wieder politisch werden! Nehmen wir uns ein Beispiel an den Menschen in der Ukraine, die nach den Werten streben, die bei uns schon fast verlorengegangen sind – und vor allem, lassen Sie uns ein freies EUROPA DER WÜRDE anstreben!

  • Änderungen an der Petition

    01-12-15 14:26 Uhr

    Forderungspunkte aktualisiert
    Neuer Petitionstext: Sehr geehrter Herr UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon!
    Sehr geehrter Herr US-Präsident Barack Obama!
    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel!
    Sehr geehrter Herr Staatspräsident Francois Hollande!
    Sehr geehrter Herr EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker!
    Sehr geehrter Herr EU-Parlamentspräsident Martin Schulz!
    Sehr geehrter Herr Aussenminister Frank-Walter Steinmeier!
    Sehr geehrter Herr Wirschaftsminister Sigmar Gabriel!
    Wir fordern Sie hiermit auf, unverzüglich jegliches Entgegenkommen sowie Zugeständnisse gegenüber der Regierung der Russischen Föderation und ihrem Präsidenten Wladimir Putin einzustellen (vor allem auch das in den der letzten Tagen Zeit mehrfach ausgesprochene In-Aussicht-Stellen der Rücknahme von Sanktionen) und stattdessen sofort die nachstehend aufgeführten, nicht-kriegerischen Maßnahmen zu ergreifen und solange aufrecht zu erhalten, bis die Russische Föderation sämtliche Punkte von „Minsk II“ umgesetzt und sich komplett aus der Ukraine zurückgezogen hat - einschließlich Rückgabe der völkerrechtswidrig annektierten ukrainischen Halbinsel Krim:
    1. Entzug des Veto-Rechts für die Russische Föderation bei der UNO, bis die Rechtsverhältnisse geklärt sind
    2. Konsequente Durchführung der beschlossenen Sanktionen
    3. 2. Entzug der VISA-Einreiseerlaubnis für die rund 500 Familien der herrschenden
    russischen Klasse, deren Töchter und Söhne teilweise im „verpönten“ Westen leben.
    4. 3. Vorübergehender Ausschluss der Russischen Föderation vom SWIFT-Geldverkehr.

  • Änderungen an der Petition

    26-11-15 00:15 Uhr

    Schreibfehler korrigiert
    Neuer Titel: EU und USA: Blutvergiessen Blutvergießen stoppen- keine weitere Appeasement-Politik mit der Russischen Föderation!

  • Änderungen an der Petition

    24-11-15 17:26 Uhr

    Die Adressaten wurden namentlich in den Petitionstext aufgenommen
    Neuer Petitionstext: Sehr geehrter Herr UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon!
    Sehr geehrter Herr US-Präsident Barack Obama!
    Sehr geehrte politisch Verantwortliche!
    Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel!
    Sehr geehrter Herr Staatspräsident Francois Hollande!
    Sehr geehrter Herr EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker!
    Sehr geehrter Herr EU-Parlamentspräsident Martin Schulz!
    Sehr geehrter Herr Aussenminister Frank-Walter Steinmeier!
    Sehr geehrter Herr Wirschaftsminister Sigmar Gabriel!
    Wir fordern Sie hiermit auf, unverzüglich jegliches Entgegenkommen sowie Zugeständnisse gegenüber der Regierung der Russischen Föderation und ihrem Präsidenten Wladimir Putin einzustellen (vor allem auch das in den letzten Tagen mehrfach ausgesprochene In-Aussicht-Stellen der Rücknahme von Sanktionen) und stattdessen sofort die nachstehend aufgeführten, nicht-kriegerischen Maßnahmen zu ergreifen und solange aufrecht zu erhalten, bis die Russische Föderation sämtliche Punkte von „Minsk II“ umgesetzt und sich komplett aus der Ukraine zurückgezogen hat - einschließlich Rückgabe der völkerrechtswidrig annektierten ukrainischen Halbinsel Krim:
    1. Entzug des Veto-Rechts für die Russische Föderation bei der UNO, bis die Rechtsverhältnisse geklärt sind
    2. Konsequente Durchführung der beschlossenen Sanktionen
    3. Entzug der VISA-Einreiseerlaubnis für die rund 500 Familien der herrschenden
    russischen Klasse, deren Töchter und Söhne teilweise im „verpönten“ Westen leben.
    4. Vorübergehender Ausschluss der Russischen Föderation vom SWIFT-Geldverkehr.