• Petition in Zeichnung - Neue Infos (Teil II)

    at 24 Sep 2020 15:27

    Liebe Unterstützende,

    nach der langen Augustpause sind einige Informationen und neue Hinweise aufgelaufen, die ich hiermit weitergeben möchte (Teil II):

    Weitere PETITIONEN zum WLAN-STOPP, die Sie/Ihr unterzeichnen können/könnt:

    - Waldorfbewegung: eliant.eu/aktuelles/petition-fuer-ein-recht-auf-bildschirmfreie-kitas-kindergaerten-
    und-grundschulen/#c15895

    - Deutschlandweite WLAN-frei-Petition:
    www.openpetition.de/petition/online/verbot-von-WLAN-strahlung-an-kitas-krippen-und-schulen-in-deutschland

    - Kein WLAN im Zug:
    www.openpetition.de/petition/online/mobilfunkfreie-zonen-in-den-zuegen-der-deutschen-bahn

    - Appell des Bündnisses für humane Bildung an das Bundesbildungsministerium: „Analoger Unterricht ist unverzichtbar“:
    www.openpetition.de/petition/online/appell-analoger-unterricht-ist-unverzichtbar

    - Bremen: Kein WLAN in Schulen und Kitas:
    www.change.org/p/schulamt-bremerhaven-kein-wlan-in-schulen-und-kitas?recruiter=false&utm_source=share_petition&utm_medium=email&utm_campaign=psf_combo_share_initial&utm_term=psf_combo_share_initial&recruited_by_id=398e1240-fa5f-11e9-8fda-d3670513792d

    - Initiative / BI zu WLAN sowie gute Infos aus der Schweiz:
    www.wlan-an-schulen.ch/aktuell

    PRESSE:

    - Bündnis Aufwachsen: Sollen Schulen mit WLAN ausgestattet werden?: www.aufwach-s-en.de/2020/08/sollen-schulen-mit-wlan-ausgestattet-werden/

    - Bay. Staatszeitung: Sollen Schulen mit WLAN ausgestattet werden?: www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/sollen-schulen-mit-wlan-ausgestattet-werden.html#topPosition- Gefahr durch WLAN-Strahlung in Kitas und Schulen ? KOMMUNAL 04.10.2019: kommunal.de/wlan-strahlung

    - etwas älter, aber gute Aufklärung: WLAN im Klassenzimmer? Wie schädlich ist WLAN-Strahlung? Saarbrücker Zeitung, 5.03.2018:
    www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/wie-schaedlich-ist-wlan-strahlung_aid-7776101

    - Fa. Memon: www.memon.eu/blog/wlan-strahlung-schaedlich-kinder/

    Herzliche Grüße
    Thomas Kleber

  • Petition in Zeichnung

    at 24 Sep 2020 15:21

    Liebe Unterstützende,

    nach der langen Augustpause sind einige Informationen und neue Hinweise aufgelaufen, die ich hiermit weitergeben möchte (Teil I):

    **BRANDAKTUELL in der CORONA-ZEIT:
    - Anleitung zur richtigen Anwendung digitaler Medien in der Schule und zuhause**:
    www.die-arche.at/app/download/5810850825/Schule+zuhause+Anleitung.pdf

    - Diagnose Funk-Serie: Schule zuhause I-VI: Lehren aus Fernunterricht: Unterricht muss menschlich bleiben: www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1564

    Schule zuhause I: So strahlungsarm wie möglich
    Handlungsempfehlungen von diagnose:funk, um uns und unsere Kinder nicht einer unvermeidbaren Menge an Mobilfunk- und WLAN-Strahlung auszusetzen.

    Schule zuhause II: „Handys und Tablets setzen die Intelligenz bei Kindern herab!“
    Interview mit der Gehirnforscherin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt über die Wirkungen digitaler Medien auf die Entwicklung des Gehirns.

    Schule zuhause III: Russische Föderation: Sicherheit der digitalen Umgebung unter Bedingungen des Fernunterrichts für Kinder unter 18 Jahren.
    Das Wissenschaftliche Forschungszentrum für Kindergesundheit im russischen Gesundheitsministerium hat in Zusammenarbeit mit dem Russisches Komitee zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Medien in Zeiten des Fernunterrichts herausgegeben.

    Schule zuhause IV: Digital first und Mobil only oder: Die Corona-Welle reiten. Beispiel Schule und Unterricht.
    Prof. Ralf Lankau über die Versuche der Digitalkonzerne, in die Schulen einzudringen, den Datenschutz und welche Alternativen sich anbieten.

    Schule zuhause V: Volldigitalisierung und WLANisierung von Schule - die richtige Konsequenz aus Corona? 
    Mit Kurzbeiträgen von Christian Bauer, Pädagogikdozent, Ludwig-Maximilian Universität München, Dr. Matthias Burchardt, Bildungsphilosoph, Universität Köln. Nachstehend, von Prof. Ralf Lankau, Lehrstuhl für Mediengestaltung und -wissenschaft, FH Offenburg, Wolfgang Schimpf, Schulleiter eines Gymnasiums, Peter Hensinger, M.A. von diagnose:funk zu WLAN an Schulen. Video- Vortrag von Prof. Ralf. Lankau: Über die sogenannte digitale Bildung - und den lernenden Menschen.

    Schule zuhause VI: Video der Mannheimer Abendakademie - Krisengespräche: Analog schlägt digital!
    Journalist und Medienexperte Ingo Leipner im Gespräch mit Dr. Adrian Tavaszi, Bereichsleiter der Mannheimer Abendakademie über Risiken und Nachteile des digitalen Unterrichts.

    **Landesanitätsdirektion Salzburg** mit vorbildlicher Info-Seite zu Elektrosmog (die sind uns Lichtjahre voraus !):

    - PP Vortrag „Neue Medien und Gesundheit“(MIT DEN HARTEN FAKTEN ZU MOBILFUNK und GESUNDHEIT !), Dr. Gerd Oberfeld (Landessanitätsdirektion Salzburg):
    www.salzburg.gv.at/gesundheit_/Documents/Neue%20Medien%20und%20Gesundheit.pdf

    - EMF-Studien mit einigen VORTRÄGEN (pdfs): www.salzburg.gv.at/themen/gesundheit/gesundheit-vorsorge/umweltmedizin/elektrosmog/emf-studien

    - Schulkoffer Elektrosmog !! (mit vielen Aufklärungs-pdfs):
    www.salzburg.gv.at/themen/gesundheit/gesundheit-vorsorge/umweltmedizin/elektrosmog/schulkoffer-elektrosmog

    - Leitseite Elektrosmog mit Downloads (viele praktische Tipps für Kinder und Eltern):
    www.salzburg.gv.at/themen/gesundheit/gesundheit-vorsorge/umweltmedizin/elektrosmog

    1. Elektrosmogreduktion:
    www.salzburg.gv.at/gesundheit_/Documents/Elektrosmog%20EMF%20reduzieren%202019.pdf

    2. Ratgeber Elektrostress im Alltag (Anregungen zur Minimierung -Was jeder selbst tun kann): www.salzburg.gv.at/gesundheit_/Documents/df_ratgeber_1.pdf

    3. Digitale Medien im Unterricht (Über den sinnvollen Einsatz von Medientechnik im Unterricht, Prof. Dr. phil. Ralf Lankau): www.salzburg.gv.at/gesundheit_/Documents/Medieneinsatz%20im%20Unterricht%20nach%20Altersstufen%202017.pdf

    4. Medienkonsum und Mobilfunkstrahlung (Kinderflyer versch. Organisationen, 17 S.): www.salzburg.gv.at/gesundheit_/Documents/KI_371_180801_Medienkonsum+Mobilfunkstrahlung_Kinderflyer.pdf

    - SHG Elektrohypersensitivität: www.salzburg.gv.at/themen/gesundheit/gesundheit-vorsorge/umweltmedizin/elektrosmog/selbsthilfegruppe-elektrosmog

    Herzliche Grüße
    Thomas Kleber

  • Änderungen an der Petition

    at 24 Sep 2020 14:15

    - Fettdruck korrigiert bei Forderungen (Beschreibung)
    - Fettdruck korrigiert bei Lösungen (Begründung)


    Neuer Petitionstext: **Wir möchten, dass die Kinder in unseren Kitas und Schulen ohne WLAN- und Funk-Strahlung lernen dürfen. Kitas und Bildungseinrichtungen müssen funkfrei werden. Dies gebietet schon die Fürsorgepflicht.**
    Immer mehr Kitas und Schulen werden derzeit "ans Netz" gebracht. Dies geschieht in der Regel aber nicht durch Kabelverbindungen, sondern durch Einrichtung von WLAN-Netzen. Kinder sitzen dann oft in direkter Nähe zu WLAN-Routern und sind andauernder **Strahlenbelastung** ausgesetzt. Erzieherinnen nehmen ihre Smartphones mit in die Krippen und Kitas und benützen sie in unmittelbarem Nahbereich der ihnen anvertrauten Kinder. In Kitas und Schulen laufen WLAN-Access-Points permanent im Bereitschaftsmodus, Ausschaltknöpfe sind meist gar nicht vorgesehen. Schüler nehmen ihre Smartphones mit in den Unterricht und niemand kontrolliert, ob diese nur leise gestellt sind, aber permanent **Strahlenbelastung** abgeben.
    Das wäre, als ob den Lehrern in der Klasse das Rauchen erlaubt wäre und man so täte, als ob das Rauchen unschädlich sei.
    Diese unhaltbare Situation entzieht den Eltern ihre **Erziehungshoheit**. Sie können hier nicht mehr mitwirken an der **Gesundheitsförderung ihrer Kinder**.
    „Kinder-und Jugendärzte hatten schon seit längerem Hinweise, dass sich frühe und zeitlich langdauernde Beschäftigung mit digitalen Medien negativ auf die Sprachentwicklung, die schulischen Fertigkeiten, insbesondere der Rechtschreibung und auf die Konzentrationsfähigkeit auswirkt“, sagt Dr. Uwe Büsching, Kinder-und Jugendarzt, Mitglied des Vorstandes BVKJ, siehe die Pressemitteilung der BLIKK-Studie: file:///tmp/mozilla_thomas0/20161121_BLIKK_Pressemitteilung_Aend_VJ.pdf
    In den Medien werden diese und weitere Studienergebnisse leider nur kurzfristig und einseitig rezipiert, **Aufklärung über die Strahlenbelastung und Folgen für die Psyche/Neurologie erfolgt aber eher selten.**
    Auch Kita-Leitungen und Schulen klären hierüber nicht auf. Wenn man nachfrägt, wird meist gemauert. Das geht so weit, dass kritischen Eltern nahegelegt wird, mit seinem Kind „die Schule zu wechseln“. Nur wohin? Und ist das überhaupt rechtens, wenn die Mobilfunkstrahlung in jede Schule kommt und die Kinder damit gar keine Wahl mehr haben (sollte eine Wahl wie in Städten überhaupt möglich sein). Und ist das rechtens, wenn Mobilfunkstrahlung in der Kita und der Schule die Grundrechte der Kinder verletzt?
    Allein in einem einzigen **Studien-Review zu WLAN 2,45 GHZ im Niedrig-Dosis-Bereich** (**weit unterhalb der „empfohlenen Höchstwerte“**) weist die Strahlenexpertin und Biologin I. Wilke durch mehr als 100 Studien nach, dass **durch WLAN-Netze und Endgeräte die Schüler erheblichen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. Schon nach kurzer Zeit kann z.B. die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit deutlich herabgesetzt werden. In Folge kann dies weitreichende Auswirkungen auf die psychische Entwicklung, den Lernerfolg und Berufschancen haben.**
    Ein **Gesamtbild zur Studienlage zu den gesundheitlichen Schädigungseffekten der WLAN-Strahlung** wurde in dem **Expose´„VERBOT VON WLAN an KITAS und SCHULEN - WARUM?“** erarbeitet: elektrosensibel-muenchen.de/kampagne-kein-wlan-in-der-bayerischen-schule.html
    In diesen 28 Seiten wird die **internationale internationale Studienlage zu den negativen Effekten der WLAN-Strahlung** WLAN-Strahlung zitiert, alle genannten Studien sind peer reviewed und öffentlich publiziert und in Studiendatenbanken gelistet, die Ergebnisse sind also valide.
    In der Einhaltung des **europäischen Vorsorgeprinzips** hinkt Bayern anderen Ländern wie Frankreich (Verbot von Smartphones und WLAN-Systemen in Krippen, Kitas und Schulen), Zypern (Verbot von WLAN In Kindergärten, Ärztekammer fordert Verbot von WLAN an Schulen) oder Finnland (Eltern setzen abschaltbare WLAN-Router in Grundschulen durch) weit hinterher.
    **Das deutsche und das EU-Vorsorgeprinzip muss endlich auch in Bayern umgesetzt werden:** www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/umweltrecht/umweltverfassungsrecht/vorsorgeprinzip
    **Forderungen:
    WLAN-Systeme
    **Forderungen:**
    **WLAN-Systeme
    sollen nicht erlaubt sein, Handys / Smartphones sollen weiter nicht erlaubt sein (Art. 56 Abs. 5 BayEUG). Dies soll auch in der Kita und in Krippen gelten. Gleichfalls möchten wir nicht, dass 5G-Mobilfunk-Systeme in Bildungseinrichtungen eingeführt werden. Digitale Geräte sollen nur LAN-verkabelt benützt werden dürfen. In allen Aufenthaltsräumen, Klassen- und Pausenräumen sind genügend verkabelte LAN-Anschlüsse zur Verfügung zu stellen. SchülerInnen dürfen im Schulhaus digitale Endgeräte nur über LAN-Anschlüsse (und Endgeräte mit LAN-Adapter) benützen. Jede Schule verfügt über mehrere geeignete Mobilfunkmessgeräte, mit denen die Lehrer und Aufsichten im rollierenden Verfahren wochenweise wechselnd kontrollieren, ob die Schüler ihre Geräte auch auslassen. Schüler werden zu den Risiken der Funkstrahlung umfassend aufgeklärt, so wie es z.B. die zyprische Regierung tut. Das BayEUG wird demzufolge abgeändert.**


    Neue Begründung: Bis zu 30 WLAN-Endgeräte wie Laptops oder Tablets verursachen eine Strahlenbelastung und ein **Strahlengewitter von 100–200.000 µW/m²** (IMST/ECOLOG-Studien). Bei einzelnen WLAN-Endgeräten hat man in 20 cm Abstand **noch 205.000 µW/m²** gemessen (IMST/ECOLOG-Studien, www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-anwendungen/wlan-an-schulen). **Das ist höher als die Grenzwerte von Mobilfunkbasistationen in vielen europäischen Ländern wie in Italien, in der Schweiz, in Russland, in der Region Brüssel, etc., die dort bei max. 100.000 µW/m² liegen** (das ist 1/100 der deutschen Höchst-Werte).
    I. Wilke (2018). **Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Kognition und Verhalten**, Sonderbeilage der umweltmedizinischen Fachzeitschrift umwelt medizin gesellschaft, 31.Jg., 1-2018, 1-32, frei verfügbar unter:
    www.emfdata.org/de/dokumentationen/detail&id=223
    Die Dipl. Biologin Wilke war bis Ende 2018 Redakteurin des ElektrosmogReport / Strahlentelex, hrsgg. vom Katalyse-Institut für angewandte Umweltforschung, das seit Jahrzehnten renommierte Institut für Analysen im Bereich Radiologie (und hochfrequenter Mobilfunk- und Radar-Strahlung):
    strahlentelex.de/Geschichte.htm#Impressum%20/Datenschutz
    Analysiert wurden durch I.Wilke mehr als 100 Zell- und Tier-Studien, aber auch einige **neurologische Studien am Menschen** sind darunter. Gefunden hat die Biologin weiterhin allerhand **Studien zur Schädigung der Fruchtbarkeit, zur Einwirkung auf das EEG und Gehirnfunktionen, auf die DNA und die Krebsentwicklung, zu Wirkungen auf Herz, Leber, Schilddrüse, Genexpression, Zellzyklus, Zellmembran, Bakterien und Pflanzen.**
    Als Wirkmechanismus identifizieren viele Studien oxidativen Zellstress. **Negative Auswirkungen auf Lernen, Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Verhalten sind Ergebnis zelltoxischer Effekte.**
    Und das Review belegt, dass viele dieser Effekte **schon bei sehr niedrigen Leistungsflussdichten auftreten**. Die Studie von Panagopoulos et al. ergab z.B. an menschlichen Zellen, **dass die WLAN-Frequenz bei einer „niedrigen“ Strahlungsbelastung von 8000 µW/m² bereits nach 4,8 Minuten Einwirkung zu irregulären Reaktionen auch der Ionenkanäle an der Zellmembran führe**, verursacht durch die Polarisation der Strahlung. Die Calcium-(Ca2+)-Homöostase ist einer der wichtigsten Faktoren für die physiologische Funktion von Zellen, denn sie ist beteiligt an Zellwachstum, Signalübertragung und Apoptose. Sie wird reguliert durch Ionenkanäle in den Zellmembranen (Wilke, S. 18).
    Martin L. Pall, Professor Emeritus für Biochemie und medizinische Grundlagenforschung der Washington State University, publizierte in mehreren Studien und StudienReviews die **Ergebnisse internationaler Mobilfunkforschung**. Die Selbsthilfegruppe für Umwelterkrankte (MCS, ME/CFS, Fibromyalgie, Elektrosensitivität) Ravensburg hat **die Quintessenz der Ergebnisse aus Martin Palls Studien** auf deutsch übersetzt: www.elektro-sensibel.de/docs/Einfuehrung_5G_irrsinnig.pdf
    Das zugrundeliegende StudienReview mit dem Titel **„5G als ernste globale Herausforderung – Gesundheitliche Gefährdung des Mobilfunks. Stichhaltige Beweise für acht verschiedene große Gesundheitsgefahren, die von elektromagnetischen Feldern (EMF) ausgehen, und ihre Wirkmechanismen“** ist als Heft 12 der Schriftenreihe „Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks“ der Kompetenzinitiative e.V., ein Zusammenschluss unabhängiger Mobilfunkexperten- und forschern, sowie Umweltmedizinern, erschienen: kompetenzinitiative.com/wp-content/uploads/2019/08/2019-03-25_RZ-pall-webvorlage.pdf
    Die bescħriebenen Wirkungen beziehen sich nicht nur auf 5G Mobilfunkstrahlung, sondern auf alle Mobilfunkfrequenzen. Auch WLAN kommt darin nicht zu kurz.
    **Lösungen:
    1.
    **Lösungen:**
    **1.
    Die beste Vorsorge-Lösung ist die Lan-Verkabelung mit Lan-Anschlüssen im Boden, in denen die Kinder in Digital-Klassen ihre nicht funkemittierenden Geräte anstöpseln können. End-Geräte (Laptops, Smartphones oder Tablets mit LAN-Adapter) müssen aber durch Mobilfunkmessgeräte überwacht werden, damit die Funkfunktionen (WLAN, Bluetooth) aus bleiben und die Kinder nicht andere Kinder im Raum und Nebenraum irrtümlich belasten.
    2. Als zukünftige Alternative eines kabellosen Netzwerks könnte die VLC-LIFI-Technik dienen, die im Stuttgarter Hegel-Gymnasium seit zwei Jahren problemlos funktioniert. Es scheint hier keine Gesundheitsgefahren zu geben, denn die (sehr schnelle) Daten-Übertragung erfolgt mit simplem LED-Licht. Seit kurzer Zeit ist diese optische Drahtlos-Datenübertragung marktreif.
    3. Ein „Bring your own device“-Konzept (BYOD) mit schülereigenen mitgebrachten Smartphones ist komplett abzulehnen (Strahlung, mangelnder Datenschutz).
    4. Schüler müssen zu den Risiken der Funkstrahlung dringend umfassend aufgeklärt werden (die zyprische Regierung tut dies mit tollen Videospots!).**

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 575 (434 in Bayern)

  • Änderungen an der Petition

    at 24 Sep 2020 14:06

    - Text wurde inhaltlich nicht geändert, außer:
    - Absatz 2: Streichung des Halbsatzes: ", die die einzelnen Kita- und Klassenräume "abdecken"" ,
    - Präzisierung des Absatzes 4 zum Mediennutzungsverhalten der Kinder und Jugendlichen,
    inkl. der Klarstellung:
    "In den Medien werden diese und weitere Studienergebnisse leider nur kurzfristig und einseitig rezipiert, **Aufklärung über die Strahlenbelastung und Folgen für die Psyche/Neurologie erfolgt aber selten.**

    - Satz mit Fürsorgepflicht wurde gestrichen und Begriff schon an den Anfang gestellt
    - einige Fettmarkierungen wurden hinzugefügt

    außerdem:
    - Umstellung von Lösungen (in die Begründung am Ende)
    - Umstellung von drei Absätzen Studienbeweisen (aus der Begründung in die Beschreibung)


    Neuer Petitionstext: **Wir möchten, dass die Kinder in unseren Kitas und Schulen ohne WLAN- und Funk-Strahlung lernen dürfen. Kitas und Bildungseinrichtungen müssen funkfrei werden.**
    werden. Dies gebietet schon die Fürsorgepflicht.**
    Immer mehr Kitas und Schulen werden derzeit "ans Netz" gebracht. Dies geschieht in der Regel aber nicht durch Kabelverbindungen, sondern durch Einrichtung von WLAN-Netzen, die die einzelnen Kita- und Klassenräume "abdecken". WLAN-Netzen. Kinder sitzen dann oft in direkter Nähe zu WLAN-Routern und sind andauernder Strahlenbelastung **Strahlenbelastung** ausgesetzt. Erzieherinnen nehmen ihre Smartphones mit in die Krippen und Kitas und benützen sie in unmittelbarem Nahbereich der ihnen anvertrauten Kinder. In Kitas und Schulen laufen WLAN-Access-Points permanent im Bereitschaftsmodus, Ausschaltknöpfe sind meist gar nicht vorgesehen. Schüler nehmen ihre Smartphones mit in den Unterricht und niemand kontrolliert, ob diese nur leise gestellt sind, aber permanent **Strahlenbelastung** abgeben.
    Das wäre, als ob den Lehrern in der Klasse das Rauchen erlaubt wäre und man so täte, als ob das Rauchen unschädlich sei.
    Diese unhaltbare Situation entzieht den Eltern ihre **Erziehungshoheit**. Sie können hier nicht mehr mitwirken an der **Gesundheitsförderung ihrer Kinder**.
    In „Kinder-und Jugendärzte hatten schon seit längerem Hinweise, dass sich frühe und zeitlich langdauernde Beschäftigung mit digitalen Medien wird, wenn, vor allem diskutiert, so wie es Krankenkassen feststellen, dass **immer mehr Kinder in Deutschland unter Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefiziten und motorischer Hyperaktivität leiden**. Das wird unter anderem negativ auf die steigende Nutzung von Smartphones Sprachentwicklung, die schulischen Fertigkeiten, insbesondere der Rechtschreibung und digitalen auf die Konzentrationsfähigkeit auswirkt“, sagt Dr. Uwe Büsching, Kinder-und Jugendarzt, Mitglied des Vorstandes BVKJ, siehe die Pressemitteilung der BLIKK-Studie: file:///tmp/mozilla_thomas0/20161121_BLIKK_Pressemitteilung_Aend_VJ.pdf
    In den
    Medien zurückgeführt: www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Drogenbeauftragte/4_Presse/1_Pressemitteilungen/2017/2017_II_Quartal/Factsheet_BLIKK.pdf
    werden diese und weitere Studienergebnisse leider nur kurzfristig und einseitig rezipiert, **Aufklärung über die Strahlenbelastung und Folgen für die Psyche/Neurologie erfolgt aber nirgends**. eher selten.**
    Auch Kita-Leitungen und Schulen klären hierüber nicht auf. Wenn man nachfrägt, wird meist gemauert. Das geht so weit, dass kritischen Eltern nahegelegt wird, mit seinem Kind „die Schule zu wechseln“. Nur wohin? Und ist das überhaupt rechtens, wenn die Mobilfunkstrahlung in jede Schule kommt und die Kinder damit gar keine Wahl mehr haben (sollte eine Wahl wie in Städten überhaupt möglich sein). Und ist das rechtens, wenn Mobilfunkstrahlung in der Kita und der Schule die Grundrechte der Kinder verletzt?
    **Lösungen:**
    1. Die beste Vorsorge-Lösung ist
    Allein in einem einzigen **Studien-Review zu WLAN 2,45 GHZ im Niedrig-Dosis-Bereich** (**weit unterhalb der „empfohlenen Höchstwerte“**) weist die Lan-Verkabelung mit Lan-Anschlüssen im Boden, in denen Strahlenexpertin und Biologin I. Wilke durch mehr als 100 Studien nach, dass **durch WLAN-Netze und Endgeräte die Kinder in Digital-Klassen ihre nicht funkemittierenden Geräte anstöpseln können. End-Geräte (Laptops, Smartphones oder Tablets mit LAN-Adapter) müssen aber durch Mobilfunkmessgeräte überwacht werden, damit die Funkfunktionen (WLAN, Bluetooth) aus bleiben und die Kinder nicht andere Kinder im Raum und Nebenraum irrtümlich belasten.
    2. Als zukünftige Alternative eines kabellosen Netzwerks könnte die VLC-LIFI-Technik dienen, die im Stuttgarter Hegel-Gymnasium seit zwei Jahren problemlos funktioniert. Es scheint hier keine Gesundheitsgefahren zu geben, denn die (sehr schnelle) Daten-Übertragung erfolgt mit simplem LED-Licht. Seit
    Schüler erheblichen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. Schon nach kurzer Zeit ist diese optische Drahtlos-Datenübertragung marktreif.
    3.
    kann z.B. die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit deutlich herabgesetzt werden. In Folge kann dies weitreichende Auswirkungen auf die psychische Entwicklung, den Lernerfolg und Berufschancen haben.**
    Ein „Bring your own device“-Konzept (BYOD) mit schülereigenen mitgebrachten Smartphones ist komplett abzulehnen (Strahlung, mangelnder Datenschutz).
    4. Schüler müssen
    **Gesamtbild zur Studienlage zu den Risiken gesundheitlichen Schädigungseffekten der Funkstrahlung dringend umfassend aufgeklärt werden (die zyprische Regierung tut dies mit tollen Videospots!).
    WLAN-Strahlung** wurde in dem **Expose´„VERBOT VON WLAN an KITAS und SCHULEN - WARUM?“** erarbeitet: elektrosensibel-muenchen.de/kampagne-kein-wlan-in-der-bayerischen-schule.html
    In diesen 28 Seiten wird die **internationale Studienlage zu den negativen Effekten der WLAN-Strahlung** zitiert, alle genannten Studien sind peer reviewed und öffentlich publiziert und in Studiendatenbanken gelistet, die Ergebnisse sind also valide.
    In der Einhaltung des **europäischen Vorsorgeprinzips** hinkt Bayern anderen Ländern wie Frankreich (Verbot von Smartphones und WLAN-Systemen in Krippen, Kitas und Schulen), Zypern (Verbot von WLAN In Kindergärten, Ärztekammer fordert Verbot von WLAN an Schulen) oder Finnland (Eltern setzen abschaltbare WLAN-Router in Grundschulen durch) weit hinterher.
    **Aus diesen Gründen sollen aus Fürsorgepflicht alle bayerischen Kitas und Schulen funkfrei werden.**
    **Das deutsche und das EU-Vorsorgeprinzip muss endlich auch in Bayern umgesetzt werden:** www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/umweltrecht/umweltverfassungsrecht/vorsorgeprinzip
    **Forderungen:**
    **Forderungen:
    WLAN-Systeme sollen nicht erlaubt sein, Handys / Smartphones sollen weiter nicht erlaubt sein (Art. 56 Abs. 5 BayEUG). Dies soll auch in der Kita und in Krippen gelten. Gleichfalls möchten wir nicht, dass 5G-Mobilfunk-Systeme in Bildungseinrichtungen eingeführt werden. Digitale Geräte sollen nur LAN-verkabelt benützt werden dürfen. In allen Aufenthaltsräumen, Klassen- und Pausenräumen sind genügend verkabelte LAN-Anschlüsse zur Verfügung zu stellen. SchülerInnen dürfen im Schulhaus digitale Endgeräte nur über LAN-Anschlüsse (und Endgeräte mit LAN-Adapter) benützen. Jede Schule verfügt über mehrere geeignete Mobilfunkmessgeräte, mit denen die Lehrer und Aufsichten im rollierenden Verfahren wochenweise wechselnd kontrollieren, ob die Schüler ihre Geräte auch auslassen. Schüler werden zu den Risiken der Funkstrahlung umfassend aufgeklärt, so wie es z.B. die zyprische Regierung tut. Das BayEUG wird demzufolge abgeändert.
    abgeändert.**


    Neue Begründung: Bis zu 30 WLAN-Endgeräte wie Laptops oder Tablets verursachen eine Strahlenbelastung und ein Strahlengewitter **Strahlengewitter von 100–200.000 µW/m² µW/m²** (IMST/ECOLOG-Studien). Bei einzelnen WLAN-Endgeräten hat man in 20 cm Abstand noch **noch 205.000 µW/m² µW/m²** gemessen (IMST/ECOLOG-Studien, www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-anwendungen/wlan-an-schulen). Das **Das ist höher als die Grenzwerte von Mobilfunkbasistationen in vielen europäischen Ländern wie in Italien, in der Schweiz, in Russland, in der Region Brüssel, etc., die dort bei max. 100.000 µW/m² liegen liegen** (das ist 1/100 der deutschen Höchst-Werte).
    Allein in einem einzigen **Studien-Review zu WLAN 2,45 GHZ im Niedrig-Dosis-Bereich** (**weit unterhalb der „empfohlenen Höchstwerte“**) weist die Strahlenexpertin und Biologin I. Wilke durch mehr als 100 Studien nach, dass **durch WLAN-Netze und Endgeräte die Schüler erheblichen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. Schon nach kurzer Zeit kann z.B. die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit deutlich herabgesetzt werden. In Folge kann dies weitreichende Auswirkungen auf die psychische Entwicklung, den Lernerfolg und Berufschancen haben**:
    I. Wilke (2018). **Biologische und pathologische Wirkungen der Strahlung von 2,45 GHz auf Zellen, Kognition und Verhalten**, Sonderbeilage der umweltmedizinischen Fachzeitschrift umwelt medizin gesellschaft, 31.Jg., 1-2018, 1-32, frei verfügbar unter:
    www.emfdata.org/de/dokumentationen/detail&id=223
    Die Dipl. Biologin Wilke war bis Ende 2018 Redakteurin des ElektrosmogReport / Strahlentelex, hrsgg. vom Katalyse-Institut für angewandte Umweltforschung, das seit Jahrzehnten renommierte Institut für Analysen im Bereich Radiologie (und hochfrequenter Mobilfunk- und Radar-Strahlung):
    strahlentelex.de/Geschichte.htm#Impressum%20/Datenschutz
    Analysiert wurden durch I.Wilke mehr als 100 Zell- und Tier-Studien, aber auch einige **neurologische Studien am Menschen** sind darunter. Gefunden hat die Biologin weiterhin allerhand Studien **Studien zur **Schädigung Schädigung der Fruchtbarkeit, zur Einwirkung auf das EEG und Gehirnfunktionen, auf die DNA und die Krebsentwicklung, zu Wirkungen auf Herz, Leber, Schilddrüse, Genexpression, Zellzyklus, Zellmembran, Bakterien und Pflanzen.**
    Als Wirkmechanismus identifizieren viele Studien oxidativen Zellstress. **Negative Auswirkungen auf Lernen, Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Verhalten sind Ergebnis zelltoxischer Effekte.**
    Und das Review belegt, dass viele dieser Effekte **schon bei sehr niedrigen Leistungsflussdichten auftreten**. Die Studie von Panagopoulos et al. ergab z.B. an menschlichen Zellen, **dass die WLAN-Frequenz bei einer „niedrigen“ Strahlungsbelastung von 8000 µW/m² bereits nach 4,8 Minuten Einwirkung zu irregulären Reaktionen auch der Ionenkanäle an der Zellmembran führe**, verursacht durch die Polarisation der Strahlung. Die Calcium-(Ca2+)-Homöostase ist einer der wichtigsten Faktoren für die physiologische Funktion von Zellen, denn sie ist beteiligt an Zellwachstum, Signalübertragung und Apoptose. Sie wird reguliert durch Ionenkanäle in den Zellmembranen (Wilke, S. 18).
    Ein Gesamtbild zur Studienlage zu den gesundheitlichen Schädigungseffekten der WLAN-Strahlung wurde in dem **Expose´„Verbot von WLAN an Kitas und Schulen - Warum?“** erarbeitet: elektrosensibel-muenchen.de/kampagne-kein-wlan-in-der-bayerischen-schule.html
    In diesen 28 Seiten wird die internationale Studienlage zu den negativen Effekten der WLAN-Strahlung zitiert, alle genannten Studien sind peer reviewed und öffentlich publiziert und in Studiendatenbanken gelistet, die Ergebnisse sind also valide.
    Martin L. Pall, Professor Emeritus für Biochemie und medizinische Grundlagenforschung der Washington State University, publizierte in mehreren Studien und StudienReviews die Ergebnisse **Ergebnisse internationaler Mobilfunkforschung. Mobilfunkforschung**. Die Selbsthilfegruppe für Umwelterkrankte (MCS, ME/CFS, Fibromyalgie, Elektrosensitivität) Ravensburg hat die **die Quintessenz der Ergebnisse aus Martin Palls Studien Studien** auf deutsch übersetzt: www.elektro-sensibel.de/docs/Einfuehrung_5G_irrsinnig.pdf
    Das zugrundeliegende StudienReview mit dem Titel „5G **„5G als ernste globale Herausforderung – Gesundheitliche Gefährdung des Mobilfunks. Stichhaltige Beweise für acht verschiedene große Gesundheitsgefahren, die von elektromagnetischen Feldern (EMF) ausgehen, und ihre Wirkmechanismen“ Wirkmechanismen“** ist als Heft 12 der Schriftenreihe „Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks“ der Kompetenzinitiative e.V., ein Zusammenschluss unabhängiger Mobilfunkexperten- und forschern, sowie Umweltmedizinern, erschienen: kompetenzinitiative.com/wp-content/uploads/2019/08/2019-03-25_RZ-pall-webvorlage.pdf
    Die bescħriebenen Wirkungen beziehen sich nicht nur auf 5G Mobilfunkstrahlung, sondern auf alle Mobilfunkfrequenzen. Auch WLAN kommt darin nicht zu kurz.
    **Lösungen:
    1. Die beste Vorsorge-Lösung ist die Lan-Verkabelung mit Lan-Anschlüssen im Boden, in denen die Kinder in Digital-Klassen ihre nicht funkemittierenden Geräte anstöpseln können. End-Geräte (Laptops, Smartphones oder Tablets mit LAN-Adapter) müssen aber durch Mobilfunkmessgeräte überwacht werden, damit die Funkfunktionen (WLAN, Bluetooth) aus bleiben und die Kinder nicht andere Kinder im Raum und Nebenraum irrtümlich belasten.
    2. Als zukünftige Alternative eines kabellosen Netzwerks könnte die VLC-LIFI-Technik dienen, die im Stuttgarter Hegel-Gymnasium seit zwei Jahren problemlos funktioniert. Es scheint hier keine Gesundheitsgefahren zu geben, denn die (sehr schnelle) Daten-Übertragung erfolgt mit simplem LED-Licht. Seit kurzer Zeit ist diese optische Drahtlos-Datenübertragung marktreif.
    3. Ein „Bring your own device“-Konzept (BYOD) mit schülereigenen mitgebrachten Smartphones ist komplett abzulehnen (Strahlung, mangelnder Datenschutz).
    4. Schüler müssen zu den Risiken der Funkstrahlung dringend umfassend aufgeklärt werden (die zyprische Regierung tut dies mit tollen Videospots!).**

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 575 (434 in Bayern)

  • Petition in Zeichnung - Offizielle Mobilfunk-Aufklärung zu WLAN und co. durch Zyperns Gesundheitsbehörden

    at 04 Aug 2020 15:29

    Sehr geehrte UnterstützerInnen,

    es gibt eine neue Schweizer Petition
    «Schutz vor hochfrequenter Strahlung in Kinderkrippen und Kindergärten», die international unterzeichnet werden kann:
    schutz-vor-strahlung.ch/petition-schutz-vor-hochfrequenter-strahlung-in-kinderkrippen-und-kindergaerten/

    Die zyprischen Gesundheitsbehörden klären mit einem ergreifenden Video über die Gefahren von WLAN für Kinder und Schwangere auf:
    videos2.next-up.org/Chypre_Recommandations.html

    Mit herzlichen Sommergrüßen !
    Th. Kleber

  • Petition in Zeichnung - Das bayerische Kultusministerium fällt unter seine eigene Vorsorgepolitik zurück

    at 27 Jul 2020 15:44

    Sehr geehrte UnterstützerInnen,

    Bayern ignoriert bislang alle Warnsignale der Wissenschaft, auf die andere Länder längst reagiert haben. Im Gegenteil: jüngst hat das Kabinett sogar eine Beschleunigung der WLAN-Ausstattung der Schulen verkündet. Die Corona-Anämie wird nun dazu genutzt, die Verstrahlung der Schulen zu beschleunigen, anstatt diese Belastung zu stoppen, um das Immunsystem der Kinder zu stärken.

    Ganz anders sieht es in Frankreich aus: so verabschiedete das französische Parlament am 29. Januar 2015 das **Gesetz zur "Eingrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber Mikrowellenstrahlung"**, welches u.a. ein **Verbot von WLAN in Kinderkrippen** vorsieht. In Grundschulen darf WLAN nur aktiv sein, wenn es der Unterricht zwingend erfordert. **Davor und danach muss das WLAN ausgeschaltet sein**.

    Des weiteren hat die Regierung Macron kurz nach Regierungsantritt ein **Handyverbot** erlassen. Dass dies so umgesetzt wurde, wurde uns erst gestern von einem französichen Austauchschüler bestätigt. Für Kinder bis 15 Jahre in der Grundschule und Mittelschule gilt ein absolutes Smartphone- und Handyverbot innerhalb des Schulgebäudes und sogar auf dem Schulgelände. Bei Übertretung gibt es Strafen. Nur unter bestimmten pädagogischen Bedingungen darf dieses kurzzeitig aufgehoben werden.

    Das bayerische Erziehungs- und Unterrichtsgesetz sieht bezüglich Handys eigentlich das Gleiche vor. Nur hat niemand bisher das Verbot überwacht. Wenn die Schüler ihre Geräte stumm schalten, können sie damit ungehindert online sein und ihre MitschülerInnen damit schwerwiegend belasten.

    Zu WLAN hatte Bayern in seinen Empfehlungen zur IT-Ausstattung in Schulen früher die Empfehlung, auf Kabel-Netzwerke zurückzugreifen und nicht regulär WLAN-Systeme zu verwenden. Dies wurde 2008 vom Bildungsausschuss des Landtags explizit gefordert. Der Landtag hat aber dann nur eine abgeschwächte Resolution verabschiedet. Diese wurde dennoch weitgehend beachtet.

    Erst aufgrund des Drucks der Politik wurde dieses Votum zur IT-Ausstattung in den letzten Jahren ganz offensichtlich geändert und enthält heute diese Empfehlung nicht mehr.

    Das Bundesamt für Strahlenschutz warnt aber seit 2015 generell: Schulen sollten ihre Schüler nicht per Funk ans Internet anbinden und auf WLAN-Netze verzichten! www.welt.de/gesundheit/article137612666/Bundesamt-warnt-Schulen-vor-WLAN-Netzen.html

    Experten kritisieren seit Jahren, dass im Rahmen des "Digitalpakts" gesundheitsschädliches WLAN in völliger Ignoranz der Gesundheitsrisiken an Schulen installiert wird. Siehe dazu auch: www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&id=377&class=DownloadItem [PDF]

    Es gibt kostengünstige, leicht umzusetzende Alternativen zu WLAN, wie etwa die Maßnahmen der israelischen Stadt Haifa zeigen: Der dortige Bürgermeister Yona Yahav gab 2016 bekannt, dass WiFis von sämtlichen Schulen zu entfernen seien. „Wenn es einen Zweifel gibt, der unsere Kinder betrifft, gibt es keine Zweifel“, sagte Yahav gegenüber der Presse. Er ordnete an, dass alle WiFis sofort deinstalliert werden und stattdessen auf kabelgebundenes Internet zurückgegriffen wird.

    Es liegen also schon weitreichende Fakten auf dem Tisch, und es mangelt nur noch an der politischen Umsetzung, vergleichbar mit dem nun endlich Schritt für Schritt umgesetzten Alu-Verbot für Impfungen und Deosprays. Weitere Untätigkeit schadet vor allem den Schwächsten der Gesellschaft, die eigentlich besonderen Schutz genießen müssten.

    Wenn die Schüler im Herbst wieder in die Schule kommen, muss endlich eine Diskussion über diese größte heutige Gesundheitsgefahr beginnen !

    WLAN- und Handystrahlung in Schulen selbst im Niedrigdosisbereich, z.B. im Bereitschaftsmodus der WLAN-Access-Points, ist kein Pappenstiel und darf nicht ignoriert werden.

    Es gilt der Faktor Dosis x Zeit. Selbst niedrigdosierte Funkstrahlung wirkt sich über lange Zeit so aus wie hochdosierte Strahlung über kurze Zeit.

    Außerdem strahlen WLAN-Endgeräte wie Laptops bei 20 cm Abstand mit ca. 120.000 µW/m² Leistungsflussdichte (Spitzenwerte in den IMST/Ecolog-Studien, Diagnose Funk Ratgeber 3 Vorsicht WLAN, S. 23 ). Das ist höher als der schweizerische, italienische und russische Mobilfunk- Großanlagengrenzwert, der bei 100.000 µW/m² liegt!

    Wir appellieren an Sie: **Sammeln Sie weitere Unterschriften!**

    **Drucken Sie die open Petition-Unterschriftenliste aus aus oder schicken Sie den Petitions-Link Ihren Bekannten und Freunden.**

  • Petition in Zeichnung - kleine Petitions-Änderungen sowie wichtige andere Petitionen/Initiativen zu weniger WLAN-Strahlung

    at 08 Jul 2020 16:55

    Sehr geehrte UnterstützerInnen,

    helfen Sie mit, die Petition zu verbreiten! Wenn jede/jeder Unterzeichner 5 weitere Menschen überzeugt, sich zu beteiligen, dann wären es bald schon über 1000 UnterzeichnerInnen. Formatierte Unterschriftsbögen kann man sich auf der Petitionsseite herunterladen (rechts neben dem Petitionstext: "auf Papier unterschreiben").

    Heute wurden minimale Änderungen an der Petition vorgenommen, in Absprache mit einigen aktiven Unterzeichnern. Eingefügt wurde im wesentlichen noch eine Passage, dass Störungen in der Gehirnentwicklung und im Lernen, in der Aufmerksamkeit und in der Konzentration und motorische Hyperaktivität bei Kindern mit hohem Smartphonegebrauch festgestelllt werden. Diese werden aber von Krankenkassen und Massenmedien nicht in Zusammenhang mit der Strahlenbelastung gebracht !

    Außerdem möchte ich auf weitere Petitionen zu WLAN hinweisen:

    **Weitere Petitionen zu WLAN:**
    eliant.eu/aktuelles/petition-fuer-ein-recht-auf-bildschirmfreie-kitas-kindergaerten-
    und-grundschulen/#c15895

    www.openpetition.de/petition/online/verbot-von-WLAN-strahlung-an-kitas-krippen-und-schulen-in-deutschland

    www.openpetition.de/petition/online/mobilfunkfreie-zonen-in-den-zuegen-der-deutschen-bahn

  • kleine Petitions-Änderungen sowie wichtige andere Petitionen/Initiativen zu weniger WLAN-Strahlung

    at 08 Jul 2020 16:47

    Sehr geehrte UnterstützerInnen,
    heute wurden minimale Änderungen an der Petition vorgenommen, in Absprache mit einigen aktiven Unterzeichnern. Eingefügt wurde im wesentlichen noch eine Passage, dass Störungen in der Gehirnentwicklung und im Lernen, in der Aufmerksamkeit und in der Konzentration und motorische Hyperaktivität bei Kindern mit hohem Smartphonegebrauch festgestelllt werden. Diese werden aber von Krankenkassen und Massenmedien nicht in Zusammenhang mit der Strahlenbelastung gebracht !

    Außerdem möchte ich auf weitere Petitionen zu WLAN hinweisen:

    **Weitere Petitionen zu WLAN:**
    eliant.eu/aktuelles/petition-fuer-ein-recht-auf-bildschirmfreie-kitas-kindergaerten-
    und-grundschulen/#c15895

    www.openpetition.de/petition/online/verbot-von-WLAN-strahlung-an-kitas-krippen-und-schulen-in-deutschland

    www.openpetition.de/petition/online/mobilfunkfreie-zonen-in-den-zuegen-der-deutschen-bahn

    **Initiative/BI zu WLAN sowie gute Infos au der Schweiz:**
    www.wlan-an-schulen.ch/aktuell

    **Presse:**
    WLan im Klassenzimmer?: Wie schädlich ist Wlan-Strahlung? Saarbrücker Zeitung, 5.03.2018
    www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/wie-schaedlich-ist-wlan-strahlung_aid-7776101
    Gefahr durch Wlan-Strahlung in Kitas und Schulen ? KOMMUNAL 04.10.2019
    kommunal.de/wlan-strahlung

    www.memon.eu/blog/wlan-strahlung-schaedlich-kinder/

  • Änderungen an der Petition

    at 08 Jul 2020 16:26

    Nur Fettdruck in einigen Passagen, "Forderungen" als Wort eingefügt, "Studienlage" als Wort gelöscht, "derzeitige Situation" gelöscht, Danksagung gelöscht, weil Einzel-Petition zwar eingebracht, Petentin aber erkrankt ist und derzeit Petition nicht vertreten kann, aber diese Petition hier nun extra später evtl. im Herbst in den Landtag eingebracht werden soll.
    Der Satz: "Dennoch ist noch Vorsicht angebracht, solange keine handfesten Gesundheitsstudien dazu gemacht wurden." wurde gelöscht, weil Diagnose Funk einen Physiker beauftragt hat, die Studienlage zu LED-Licht zu checken und weitgehend Entwarnung geben kann.

    Nach Rücksprache mit Unterstützern am Anfang eingefügt:
    In Medien wird, wenn, vor allem diskutiert, so wie es Krankenkassen feststellen, dass immer mehr Kinder in Deutschland unter Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefiziten und motorischer Hyperaktivität leiden. Das wird unter anderem auf die steigende Nutzung von Smartphones und digitalen Medien zurückgeführt:


    Neuer Petitionstext: **Wir möchten, dass die Kinder in unseren Kitas und Schulen ohne WLAN- und Funk-Strahlung lernen dürfen. Kitas und Bildungseinrichtungen müssen funkfrei werden.**
    Immer mehr Kitas und Schulen werden derzeit "ans Netz" gebracht. Dies geschieht in der Regel aber nicht durch Kabelverbindungen, sondern durch Einrichtung von WLAN-Netzen, die die einzelnen Kita- und Klassenräume "abdecken". Kinder sitzen dann oft in direkter Nähe zu WLAN-Routern und sind andauernder Strahlenbelastung ausgesetzt. Erzieherinnen nehmen ihre Smartphones mit in die Krippen und Kitas und benützen sie in unmittelbarem Nahbereich der ihnen anvertrauten Kinder. In Kitas und Schulen laufen WLAN-Access-Points permanent im Bereitschaftsmodus, Ausschaltknöpfe sind meist gar nicht vorgesehen. Schüler nehmen ihre Smartphones mit in den Unterricht und niemand kontrolliert, ob diese nur leise gestellt sind, aber permanent Strahlenbelastung **Strahlenbelastung** abgeben. Das wäre, als ob den Lehrern in der Klasse das Rauchen erlaubt wäre und man so täte, als ob das Rauchen unschädlich sei.
    Diese unhaltbare Situation entzieht den Eltern ihre Erziehungshoheit. **Erziehungshoheit**. Sie können hier nicht mehr mitwirken an der Gesundheitsförderung **Gesundheitsförderung ihrer Kinder. Kinder**.
    In Medien wird, wenn, vor allem diskutiert, so wie es Krankenkassen feststellen, dass immer **immer mehr Kinder in Deutschland unter Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefiziten und motorischer Hyperaktivität leiden. leiden**. Das wird unter anderem auf die steigende Nutzung von Smartphones und digitalen Medien zurückgeführt: www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Drogenbeauftragte/4_Presse/1_Pressemitteilungen/2017/2017_II_Quartal/Factsheet_BLIKK.pdf
    **Aufklärung über die Strahlenbelastung erfolgt aber nirgends**. Auch Kita-Leitungen und Schulen klären hierüber nicht auf. Wenn man nachfrägt, wird meist gemauert. Das geht so weit, dass kritischen Eltern nahegelegt wird, mit seinem Kind „die Schule zu wechseln“. Nur wohin? Und ist das überhaupt rechtens, wenn die Mobilfunkstrahlung in jede Schule kommt und die Kinder damit gar keine Wahl mehr haben (sollte eine Wahl wie in Städten überhaupt möglich sein). Und ist das rechtens, wenn Mobilfunkstrahlung in der Kita und der Schule die Grundrechte der Kinder verletzt?
    **Lösungen:**
    1. Die beste Vorsorge-Lösung ist die Lan-Verkabelung mit Lan-Anschlüssen im Boden, in denen die Kinder in Digital-Klassen ihre nicht funkemittierenden Geräte anstöpseln können. End-Geräte (Laptops, Smartphones oder Tablets mit LAN-Adapter) müssen aber durch Mobilfunkmessgeräte überwacht werden, damit die Funkfunktionen (WLAN, Bluetooth) aus bleiben und die Kinder nicht andere Kinder im Raum und Nebenraum irrtümlich belasten.
    2. Als zukünftige Alternative eines kabellosen Netzwerks könnte die VLC-LIFI-Technik dienen, die im Stuttgarter Hegel-Gymnasium seit zwei Jahren problemlos funktioniert. Es scheint hier keine Gesundheitsgefahren zu geben, denn die (sehr schnelle) Daten-Übertragung erfolgt mit simplem LED-Licht. Seit kurzer Zeit ist diese optische Drahtlos-Datenübertragung marktreif.
    3. Ein „Bring your own device“-Konzept (BYOD) mit schülereigenen mitgebrachten Smartphones ist komplett abzulehnen (Strahlung, mangelnder Datenschutz).
    4. Schüler müssen zu den Risiken der Funkstrahlung dringend umfassend aufgeklärt werden (die zyprische Regierung tut dies mit tollen Videospots!).
    In der Einhaltung des **europäischen Vorsorgeprinzips** hinkt Bayern anderen Ländern wie Frankreich (Verbot von Smartphones und WLAN-Systemen in Krippen, Kitas und Schulen), Zypern (Verbot von WLAN In Kindergärten, Ärztekammer fordert Verbot von WLAN an Schulen) oder Finnland (Eltern setzen abschaltbare WLAN-Router in Grundschulen durch) weit hinterher.
    **Aus diesen Gründen sollen aus Fürsorgepflicht alle bayerischen Kitas und Schulen funkfrei werden.**
    **Das deutsche und das EU-Vorsorgeprinzip muss endlich auch in Bayern umgesetzt werden:** www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/umweltrecht/umweltverfassungsrecht/vorsorgeprinzip
    **Forderungen:**
    WLAN-Systeme sollen nicht erlaubt sein, Handys / Smartphones sollen weiter nicht erlaubt sein (Art. 56 Abs. 5 BayEUG). Dies soll auch in der Kita und in Krippen gelten. Gleichfalls möchten wir nicht, dass 5G-Mobilfunk-Systeme in Bildungseinrichtungen eingeführt werden. Digitale Geräte sollen nur LAN-verkabelt benützt werden dürfen. In allen Aufenthaltsräumen, Klassen- und Pausenräumen sind genügend verkabelte LAN-Anschlüsse zur Verfügung zu stellen. SchülerInnen dürfen im Schulhaus digitale Endgeräte nur über LAN-Anschlüsse (und Endgeräte mit LAN-Adapter) benützen. Jede Schule verfügt über mehrere geeignete Mobilfunkmessgeräte, mit denen die Lehrer und Aufsichten im rollierenden Verfahren wochenweise wechselnd kontrollieren, ob die Schüler ihre Geräte auch auslassen. Schüler werden zu den Risiken der Funkstrahlung umfassend aufgeklärt, so wie es z.B. die zyprische Regierung tut. Das BayEUG wird demzufolge abgeändert.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 285 (220 in Bayern)

  • Änderungen an der Petition

    at 08 Jul 2020 16:24

    Nur Fettdruck in einigen Passagen, "Forderungen" als Wort eingefügt, "Studienlage" als Wort gelöscht, "derzeitige Situation" gelöscht, Danksagung gelöscht, weil Einzel-Petition zwar eingebracht, Petentin aber erkrankt ist und derzeit Petition nicht vertreten kann, aber diese Petition hier nun extra später evtl. im Herbst in den Landtag eingebracht werden soll.
    Der Satz: "Dennoch ist noch Vorsicht angebracht, solange keine handfesten Gesundheitsstudien dazu gemacht wurden." wurde gelöscht, weil Diagnose Funk einen Physiker beauftragt hat, die Studienlage zu LED-Licht zu checken und weitgehend Entwarnung geben kann.

    Nach Rücksprache mit Unterstützern am Anfang eingefügt:
    In Medien wird, wenn, vor allem diskutiert, so wie es Krankenkassen feststellen, dass immer mehr Kinder in Deutschland unter Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefiziten und motorischer Hyperaktivität leiden. Das wird unter anderem auf die steigende Nutzung von Smartphones und digitalen Medien zurückgeführt:


    Neuer Petitionstext: **Wir möchten, dass die Kinder in unseren Kitas und Schulen ohne WLAN- und Funk-Strahlung lernen dürfen. Kitas und Bildungseinrichtungen müssen funkfrei werden.**
    Immer mehr Kitas und Schulen werden derzeit "ans Netz" gebracht. Dies geschieht in der Regel aber nicht durch Kabelverbindungen, sondern durch Einrichtung von WLAN-Netzen, die die einzelnen Kita- und Klassenräume "abdecken". Kinder sitzen dann oft in direkter Nähe zu WLAN-Routern und sind andauernder Strahlenbelastung ausgesetzt. Erzieherinnen nehmen ihre Smartphones mit in die Krippen und Kitas und benützen sie in unmittelbarem Nahbereich der ihnen anvertrauten Kinder. In Kitas und Schulen laufen WLAN-Access-Points permanent im Bereitschaftsmodus, Ausschaltknöpfe sind meist gar nicht vorgesehen. Schüler nehmen ihre Smartphones mit in den Unterricht und niemand kontrolliert, ob diese nur leise gestellt sind, aber permanent Strahlenbelastung abgeben. Das wäre, als ob den Lehrern in der Klasse das Rauchen erlaubt wäre und man so täte, als ob das Rauchen unschädlich sei.
    Diese unhaltbare Situation entzieht den Eltern ihre Erziehungshoheit. Sie können hier nicht mehr mitwirken an der Gesundheitsförderung ihrer Kinder.
    In Medien wird, wenn, vor allem diskutiert, so wie es Krankenkassen feststellen, dass immer mehr Kinder in Deutschland unter Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefiziten und motorischer Hyperaktivität leiden. Das wird unter anderem auf die steigende Nutzung von Smartphones und digitalen Medien zurückgeführt: www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Drogenbeauftragte/4_Presse/1_Pressemitteilungen/2017/2017_II_Quartal/Factsheet_BLIKK.pdf
    Aufklärung **Aufklärung über die Strahlenbelastung erfolgt aber nirgends. nirgends**. Auch Kita-Leitungen und Schulen klären hierüber nicht auf. Wenn man nachfrägt, wird meist gemauert. Das geht so weit, dass kritischen Eltern nahegelegt wird, mit seinem Kind „die Schule zu wechseln“. Nur wohin? Und ist das überhaupt rechtens, wenn die Mobilfunkstrahlung in jede Schule kommt und die Kinder damit gar keine Wahl mehr haben (sollte eine Wahl wie in Städten überhaupt möglich sein). Und ist das rechtens, wenn Mobilfunkstrahlung in der Kita und der Schule die Grundrechte der Kinder verletzt?
    **Lösungen:
    **Lösungen:**
    1. Die beste Vorsorge-Lösung ist die Lan-Verkabelung mit Lan-Anschlüssen im Boden, in denen die Kinder in Digital-Klassen ihre nicht funkemittierenden Geräte anstöpseln können. End-Geräte (Laptops, Smartphones oder Tablets mit LAN-Adapter) müssen aber durch Mobilfunkmessgeräte überwacht werden, damit die Funkfunktionen (WLAN, Bluetooth) aus bleiben und die Kinder nicht andere Kinder im Raum und Nebenraum irrtümlich belasten.
    2. Als zukünftige Alternative eines kabellosen Netzwerks könnte die VLC-LIFI-Technik dienen, die im Stuttgarter Hegel-Gymnasium seit zwei Jahren problemlos funktioniert. Es scheint hier keine Gesundheitsgefahren zu geben, denn die (sehr schnelle) Daten-Übertragung erfolgt mit simplem LED-Licht. Seit kurzer Zeit ist diese optische Drahtlos-Datenübertragung marktreif.
    3. Ein „Bring your own device“-Konzept (BYOD) mit schülereigenen mitgebrachten Smartphones ist komplett abzulehnen (Strahlung, mangelnder Datenschutz).
    4. Schüler müssen zu den Risiken der Funkstrahlung dringend umfassend aufgeklärt werden (die zyprische Regierung tut dies mit tollen Videospots!).**
    Videospots!).
    In der Einhaltung des **europäischen Vorsorgeprinzips** hinkt Bayern anderen Ländern wie Frankreich (Verbot von Smartphones und WLAN-Systemen in Krippen, Kitas und Schulen), Zypern (Verbot von WLAN In Kindergärten, Ärztekammer fordert Verbot von WLAN an Schulen) oder Finnland (Eltern setzen abschaltbare WLAN-Router in Grundschulen durch) weit hinterher.
    **Aus diesen Gründen sollen aus Fürsorgepflicht alle bayerischen Kitas und Schulen funkfrei werden.**
    **Das deutsche und das EU-Vorsorgeprinzip muss endlich auch in Bayern umgesetzt werden:** www.umweltbundesamt.de/themen/nachhaltigkeit-strategien-internationales/umweltrecht/umweltverfassungsrecht/vorsorgeprinzip
    **Forderungen:**
    WLAN-Systeme sollen nicht erlaubt sein, Handys / Smartphones sollen weiter nicht erlaubt sein (Art. 56 Abs. 5 BayEUG). Dies soll auch in der Kita und in Krippen gelten. Gleichfalls möchten wir nicht, dass 5G-Mobilfunk-Systeme in Bildungseinrichtungen eingeführt werden. Digitale Geräte sollen nur LAN-verkabelt benützt werden dürfen. In allen Aufenthaltsräumen, Klassen- und Pausenräumen sind genügend verkabelte LAN-Anschlüsse zur Verfügung zu stellen. SchülerInnen dürfen im Schulhaus digitale Endgeräte nur über LAN-Anschlüsse (und Endgeräte mit LAN-Adapter) benützen. Jede Schule verfügt über mehrere geeignete Mobilfunkmessgeräte, mit denen die Lehrer und Aufsichten im rollierenden Verfahren wochenweise wechselnd kontrollieren, ob die Schüler ihre Geräte auch auslassen. Schüler werden zu den Risiken der Funkstrahlung umfassend aufgeklärt, so wie es z.B. die zyprische Regierung tut. Das BayEUG wird demzufolge abgeändert.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 285 (220 in Bayern)

Help us to strengthen citizen participation. We want your petition to get attention and stay independent.

Donate now

openPetition international