02/05/2026, 17:59
Sprachliche Einbesserungen und Verkürzungen
Neuer Titel: ElternFür eine kindgerechte Sanierung der Wilhelm-Busch-Schule gegen– denohne vollständigen Umzug anszum Hanomaggelände und für Sanierung mit ContainernHanomag-Gelä
Neuer Petitionstext:
Die Sanierung der Wilhelm-Busch-Schule (WBS) ist unstrittig notwendig. Nach aktuellemaktuellen PlanungsstandPlanungen soll der gesamte Schulbetrieb der Wilhelm-Busch-Schule (WBS) ab dem Schuljahr 2027/28 für die Dauer der Sanierung an das HanomageländeHanomag-Gelände verlagert werden. Wir Eltern halten diese Lösung für Grundschulkinder aus pädagogischen, organisatorischen und verkehrlichen Gründen für nicht kindgerecht und mit erheblichen Risiken verbunden.
DieseEine Sanierung könnte jedoch – wie bei zahlreichen anderen Schulen im Raum Hannover – ebensoauch durch den Einsatz von Container-Klassenräumen auf dem bestehenden Schulgelände umgesetzterfolgen. werden. Selbst Schulen, die teilweise oder vollständig abgerissen werden, nutzen erfolgreich Containerlösungen als Übergang.Die Schulwiese der Wilhelm-Busch-Schule bietet hierfür ausreichend Platz. DieContainerlösungen Containerwerden könntenselbst bei Abriss- und Neubauprojekten erfolgreich eingesetzt und stellen eine realistische Alternative dar.
Der geplante Umzug an das Hanomag-Gelände bringt erhebliche Nachteile mit angemessenemsich:
• ein Abstandabsehbares zurVerkehrschaos Baustelledurch aufgestelltElterntaxis, werdenBustransfers und würden einen Unterricht ermöglichen, der frei von vermeidbarem Baulärm ist. Entgegen anderslautender Behauptungen ist das Gerücht, seitens der Stadt Hannover stünden keine Klassencontainer mehr zur Verfügung, veraltet.Berufsverkehr,
Die• eine geplante Interimschule am Hanomagelände ist hingegen aus mehreren Gründen für Grundschulkinder unzumutbar:Unvermeidliches Verkehrschaos: Elterntaxis zur Stammschule, anschließender Bustransfer zum Hanomagelände sowie der reguläre Berufsverkehr treffen zeitgleich aufeinander. Planbare und verlässliche Ankunftszeiten sind kaum möglich.Hohe Belastung für junge Kinder: Das Gedränge in den Bussen stellt insbesondere für Erst- und Zweitklässler eine erheblichehohe körperliche und psychische Belastung dar.Zusätzlicheinsbesondere Familienbelastung:für Ausjüngere SorgeKinder,
• zusätzliche um ihre Kinder werden viele Eltern eigenständig Fahrten zum Hanomagelände übernehmen. Dies bedeutetBelastungen für Familien einenim erheblichenohnehin Stress imstark getakteten AlltagAlltag,
• fehlende kindgerechte, begrünte und verschärftschattige dieAußenflächen,
• eine ohnehinaus angespannteunserer Verkehrs-Sicht undunrealistische ParksituationZeitplanung imder Stadtteil Linden erheblich.Fehlende kindgerechte Außenflächen: Am Hanomagelände mangelt es an begrünten, schattigen Außenbereichen. Die überwiegend asphaltierten Flächen bieten im Sommer kaum Schutz vor Hitze und keine angemessenen Spiel- und Erholungsmöglichkeiten.Unrealistische Zeitplanung: Die Annahme, die Sanierung werde innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen sein, erscheint wenig realistisch. Es ist vielmehr zu erwarten, dass kommende Erstklässlerinnen und Erstklässler ihre gesamte Grundschulzeit verbringen, ohne das eigentliche Schulgebäude jemals betreten zu haben.Zusätzliche Nutzung durchSanierung,
• sowie eine weiterführende Schule: Auf dem Hanomaggelände soll zeitgleich eine weiterführende Schule ab Jahrgang 5 hochwachsend untergebracht werden. Die gemeinsameparallele Nutzung des Geländes durch sehreine jungeweiterführende GrundschulkinderSchule, und deutlich ältere Schülerinnen und Schüler ist pädagogisch problematisch und erschwertdie eine altersgerechte, geschützte Lern- und Pausenumgebung.Pausenumgebung für Grundschulkinder erschwert.
BesondersZudem kritisch ist zudem, dasserfolgte die Entscheidung zumnach vollständigenunserem Umzug der SchuleEindruck ohne eine ausreichende, transparente und frühzeitige Beteiligung der Eltern getroffen wurde. Nach dem Niedersächsischen Schulgesetz (§ 96 NSchG)sind grundlegende schulische Entscheidungen demokratisch zu beraten und unter Einbeziehung des Elternrates zu treffen. Dies ist hier nicht im ausreichendem Maße erfolgt.Eltern.
Wir fordern daher:
einen• einen sofortigen PlanungsstoppStopp der Planungen für die Interimschule am Hanomagelände,eineHanomag-Gelände,
• eine ernsthafte und ergebnisoffene Prüfung von Container-Klassenräumen auf dem Gelände der Wilhelm-Busch-Schule,
• sowie einen transparenten, öffentlich einsehbaren Kostenvergleich zwischenbeider der Interimschule inklusive Busverkehr und einer Containerlösung vor Ort.Varianten.
Diese Petition setzt sich für eine kindgerechte, verkehrssichere und transparente Lösung im Sinne der Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Busch-Schule ein. Gerade dieDie Grundschulzeit ist derein erstebesonders Kontaktprägender mit Schule überhaupt. Wir Eltern haben große Bedenken, dass die derzeitigen Planungen diesem besonderen Lebensabschnitt gerecht werden. Statt organisatorischer Vereinfachungen oder einseitigerLebensabschnitt. Entscheidungen mussim Rahmen der Sanierung müssen sich konsequent am Kindeswohl orientieren und eine positive,sichere, sicherestressarme undsowie kindgerechte GrundschulzeitLernumgebung im Mittelpunkt aller Überlegungen stehen.gewährleisten.
Neue Begründung: Eine fröhliche, sichere, wenig stressige und kindgerechte Grundschulzeit sollen auch allen zukünftigen Schülerinnen und Schülern der WBS ermöglicht werden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 110
02/03/2026, 01:52
„Nachweislich falsch“ zu „veraltet“ geändert
Neuer Petitionstext:
Die Sanierung der Wilhelm-Busch-Schule (WBS) ist unstrittig notwendig. Nach aktuellem Planungsstand soll der gesamte Schulbetrieb ab dem Schuljahr 2027/28 an das Hanomagelände verlagert werden.
Diese Sanierung könnte jedoch – wie bei zahlreichen anderen Schulen im Raum Hannover – ebenso durch den Einsatz von Container-Klassenräumen auf dem bestehenden Schulgelände umgesetzt werden. Selbst Schulen, die teilweise oder vollständig abgerissen werden, nutzen erfolgreich Containerlösungen als Übergang.
Die Schulwiese der Wilhelm-Busch-Schule bietet ausreichend Platz. Die Container könnten mit angemessenem Abstand zur Baustelle aufgestellt werden und würden einen Unterricht ermöglichen, der frei von vermeidbarem Baulärm ist. Entgegen anderslautender Behauptungen ist das Gerücht, seitens der Stadt Hannover stünden keine Klassencontainer mehr zur Verfügung, nachweislich falsch.veraltet.
Die geplante Interimschule am Hanomagelände ist hingegen aus mehreren Gründen für Grundschulkinder unzumutbar:
- Unvermeidliches Verkehrschaos: Elterntaxis zur Stammschule, anschließender Bustransfer zum Hanomagelände sowie der reguläre Berufsverkehr treffen zeitgleich aufeinander. Planbare und verlässliche Ankunftszeiten sind kaum möglich.
- Hohe Belastung für junge Kinder: Das Gedränge in den Bussen stellt insbesondere für Erst- und Zweitklässler eine erhebliche körperliche und psychische Belastung dar.
- Zusätzliche Familienbelastung: Aus Sorge um ihre Kinder werden viele Eltern eigenständig Fahrten zum Hanomagelände übernehmen. Dies bedeutet für Familien einen erheblichen Stress im getakteten Alltag und verschärft die ohnehin angespannte Verkehrs- und Parksituation im Stadtteil Linden erheblich.
- Fehlende kindgerechte Außenflächen: Am Hanomagelände mangelt es an begrünten, schattigen Außenbereichen. Die überwiegend asphaltierten Flächen bieten im Sommer kaum Schutz vor Hitze und keine angemessenen Spiel- und Erholungsmöglichkeiten.
- Unrealistische Zeitplanung: Die Annahme, die Sanierung werde innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen sein, erscheint wenig realistisch. Es ist vielmehr zu erwarten, dass kommende Erstklässlerinnen und Erstklässler ihre gesamte Grundschulzeit verbringen, ohne das eigentliche Schulgebäude jemals betreten zu haben.
- Zusätzliche Nutzung durch eine weiterführende Schule: Auf dem Hanomaggelände soll zeitgleich eine weiterführende Schule ab Jahrgang 5 hochwachsend untergebracht werden. Die gemeinsame Nutzung des Geländes durch sehr junge Grundschulkinder und deutlich ältere Schülerinnen und Schüler ist pädagogisch problematisch und erschwert eine altersgerechte, geschützte Lern- und Pausenumgebung.
Besonders kritisch ist zudem, dass die Entscheidung zum vollständigen Umzug der Schule ohne transparente Beteiligung der Eltern getroffen wurde. Nach dem Niedersächsischen Schulgesetz (§ 96 NSchG)sind grundlegende schulische Entscheidungen demokratisch zu beraten und unter Einbeziehung des Elternrates zu treffen. Dies ist hier nicht im ausreichendem Maße erfolgt.
Wir fordern daher:
- einen sofortigen Planungsstopp der Interimschule am Hanomagelände,
- eine ernsthafte und ergebnisoffene Prüfung von Container-Klassenräumen auf dem Gelände der Wilhelm-Busch-Schule,
- einen transparenten, öffentlich einsehbaren Kostenvergleich zwischen der Interimschule inklusive Busverkehr und einer Containerlösung vor Ort.
Diese Petition setzt sich für eine kindgerechte, verkehrssichere und transparente Lösung im Sinne der Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Busch-Schule ein. Gerade die Grundschulzeit ist der erste Kontakt mit Schule überhaupt. Wir Eltern haben große Bedenken, dass die derzeitigen Planungen diesem besonderen Lebensabschnitt gerecht werden. Statt organisatorischer Vereinfachungen oder einseitiger Entscheidungen muss eine positive, sichere und kindgerechte Grundschulzeit im Mittelpunkt aller Überlegungen stehen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 37